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Werder-United.de » Unser SV Werder Bremen » News der Woche » Werder News 08.11.2010 - 14.11.2010 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Werder News 08.11.2010 - 14.11.2010
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Werder News 08.11.2010 - 14.11.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ticketbestellungen für Hoffenheim- und Bayern-Spiel ab 15.11.


Ab kommenden Montag beginnt der Ticket-Verkaufsstart für die ersten beiden Bremer Heimspiele nach der Winterpause gegen die TSG 1899 Hoffenheim und den anschließenden Nord-Süd-Schlager gegen den Rekordmeister Bayern München. Ab 15.11.2010 um 9.00 Uhr können alle Interessenten ihre Ticket-Wünsche ausschließlich über die Vereinshomepage unter Kein Link zu sehen? äußern.

Die Partie gegen die Elf von Trainer Ralf Rangnick findet am Wochenende des 14. bis 16.01.2011, das Spiel gegen Bayern München am Wochenende des 28. bis 30.01.2011 statt. Der genaue Zeitpunkt wird von der DFL noch festgelegt.


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Marin: "Intensiv mit dem Spiel beschäftigt" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am späten Montagvormittag nach der bitteren 0:6-Niederlage beim VfB Stuttgart und dem Rückflug nach Bremen standen die Werder-Profis wieder auf dem Trainingsplatz am Weser-Stadion. Auslaufen für die erste Elf, Training für die restlichen Spieler. Fast der gewohnte Ablauf nach einem Pflichtspiel. Allerdings nur fast. Denn bevor Cheftrainer Thomas Schaaf seine Spieler auf den Trainingsplatz bat, ließ das komplette Team samt Trainerstab bereits vor der Einheit die Niederlage gegen den VfB in der Kabine Revue passieren. Nach dem Training folgte dann Part zwei der Spieltagsanalyse.

"Wir haben uns sehr intensiv mit dem Spiel beschäftigt und es analysiert. Es war ein Gespräch, bei dem sich viele geäußert haben", beschrieb Marko Marin das Mannschaftsgespräch samt Videoanalyse des sonntäglichen Auswärtsspiels. "Wir haben nach Lösungsansätzen gesucht, wie wir es in Zukunft besser machen können. Und wir haben auch Ansätze dafür gefunden", sagte Marin weiter. Derweil waren der Nationalspieler und seine Teamkollegen natürlich immer noch enttäuscht über das Zustandekommen der höchsten Werder-Niederlage seit 23 Jahren. "Das Team ist sehr enttäuscht und traurig. An der Leistung von Sonntag gibt es auch nichts schön zu reden."

Unterdessen blickte Philipp Bargfrede einer baldigen Rückkehr in den Kreis der Mannschaft positiv entgegen. "Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen wieder dabei bin", sagte der Mittelfeldspieler. Während Dominik Schmidt schon einen Schritt weiter war und am Montag erstmals nach seinem auskurierten Knochenödem am Schienbeinköpfchen wieder auf dem Trainingsplatz stand, absolvierte Bargfrede zusammen mit den ebenfalls an muskulären Problemen laborierenden Teamkollegen Clemens Fritz und Petri Pasanen eine weitere Laufeinheit mit Fitness-Trainer Yann-Benjamin Kugel. Dann waren natürlich auch sie wieder in der Kabine dabei, als sich dort das komplette Team zur weiteren Spieltags-Analyse zusammenfand.


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Johannes80: 08.11.2010 18:49.

08.11.2010 18:48 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Fritz: „Es ging problemlos“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ja, es gab gestern auch gute Nachrichten. Bei Clemens Fritz, Petri Pasanen und Philipp Barg-frede (alle muskuläre Probleme) schreitet die Genesung voran. Das Trio absolvierte gestern eine Laufeinheit auf dem Trainingsplatz mit Fitnesscoach Yann-Benjamin Kugel. „Es ging problemlos“, meinte Fritz hinterher. „Ich denke, dass ich in den nächsten Tagen wieder einsteigen kann“, sagte Bargfrede.


Sogar schon wieder richtig mitmischen konnte Dominik Schmidt – nach vier Wochen auf Krücken wegen eines Knochenödems im Schienbeinköpfchen. „Seit acht Tagen bin ich in der Reha, seit fünf geht’s ohne Krücken. Ich habe keine Probleme mehr, nur noch ein bisschen mit der Luft.“

Aaron Hunt, der gegen Stuttgart nach seiner Auswechslung schnurstracks in die Kabine gestapft war, setzte dagegen gestern mit dem Training aus. Beim Zusammenprall mit Stuttgarts Torwart Sven Ulreich (dafür gab’s den zweifelhaften Elfmeter) habe er sich eine leichte Rippenprellung zugezogen, sagte Hunt. Tags zuvor hatte er noch erklärt, er sei nicht verletzt . . .


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09.11.2010 16:29 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Allofs und Schaaf sind Teil des Problems Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kürzlich sagte Werder-Boss Klaus Allofs: „Wenn sich herausstellt, dass die Spieler nicht gut genug sind, dann stehen wir natürlich in der Verantwortung.“ Wenn das ernst gemeint war, dann müssen Klaus Allofs und Thomas Schaaf sehr hart mit sich selbst ins Gericht gehen.


Vielleicht sind diese Spieler gut genug. Vom großen Potenzial ist jedenfalls pausenlos die Rede. Ganz bestimmt aber funktionieren diese Charaktere nicht als Mannschaft. Auf und außerhalb des Platzes gibt diese Truppe seit Wochen ein schwaches Bild ab. Verantwortlich dafür sind die Spieler selbst, na klar, aber genauso sehr die sportliche Leitung. Schaaf und Allofs haben diese Mannschaft zusammengestellt.

Kleine Krisen und Schwächeperioden hat es in der Ära Schaaf auch früher schon gegeben, Entgleisungen und Fehltritte einzelner Spieler (Ailton, Micoud, Diego) auch. In der Vergangenheit hat man die Probleme mit Ruhe, Geduld und Fleiß immer recht schnell wieder in den Griff gekriegt. Genau für diese Politik der ruhigen Hand gab es am Wochenende sogar noch von Mehmet Scholl, jahrelang in Diensten von Werders Erzrivalen FC Bayern, via „Bild am Sonntag“ große Zustimmung. Als Scholl dies schreiben ließ, war das Stuttgart-Spiel indes noch nicht gespielt, Werders 0:6-Offenbarungseid lag noch in der Zukunft. Auch jetzt gibt es noch Fans und Menschen, die diesen Klub einfach gerne haben, und die zur Besonnenheit raten. Aber kommt man in dieser Situation, bei dieser Mannschaft, mit Besonnenheit tatsächlich weiter? Schaaf und Allofs haben doch schon alles versucht.

Bei Werder regelt man die Dinge gern in der Familie, heißt es nicht ohne Stolz. Das war Teil des Erfolgsrezeptes. Aber vielleicht ist genau das jetzt auch Teil des Problems. Der Verein bekommt in sportlichen Fragen seit Jahren keine Impulse mehr von außen. Viele Positionen im Klub sind mit Leuten besetzt, die sich um Werder verdient gemacht haben. Das ist nicht verwerflich, auch die Bayern halten ihre Größen vergangener Tage gern zusammen.

Aber könnte es nicht sein, dass ein kritischer Blick von außen trotzdem mal ganz guttun würde? Kritik jedoch ist ausdrücklich nicht erwünscht. Ein schönes Beispiel dafür lieferte Schaaf vergangene Woche, als er die Fans und die Medien für die schwachen Leistungen des Verteidigers Mikaël Silvestre mitverantwortlich machte. Das gleiche Spiel gab es schon im Sommer, als es um den Verteidiger Aymen Abdennour ging, und im Sommer davor, als Mittelfeldspieler Alexandros Tziolis das Thema war. Vor allem Schaaf reagiert in immer kürzeren Abständen immer dünnhäutiger auf kritische Nachfragen.

Hat er noch den Nerv, um Werder den Weg aus der Krise zu weisen? Erreicht er diese Mannschaft noch? Es spricht in letzter Zeit wenig dafür. Aber diese Frage, die Trainer-Frage, ist in Bremen ein Tabu. Auch das gehört zum Krisenmanagement.

Doch damit scheint sich Werder nun geradewegs in eine Sackgasse zu manövrieren. Wer die T-Frage nicht stellt, der muss an die Spieler ran. Diese Mannschaft hat in dieser Zusammenstellung keine Zukunft. Sie besteht aus Individualisten, vielleicht sogar Egoisten, aus Mitläufern und aus potenziellen Leistungsträgern, die aber von der Eigendynamik dieser Krise selbst mit nach unten gezogen werden. Diese Mannschaft mitten in der Saison umzubauen ist – ja was? Blödsinn? Unmöglich? Einen Versuch wert?

Die Antwort müssen Schaaf und Allofs schnell geben, denn sonst wird alles nur noch schlimmer.


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09.11.2010 16:30 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Intensiver Werder-Tag: Training, Kraftraum, Videoanalyse Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es ging ordentlich zur Sache am Dienstagmorgen auf dem Trainingsgelände der Bremer. Voll konzentriert und mit hohem Einsatz bereiteten sich die Werderaner auf das kommende Bundesliga-Heimspiel gegen die Frankfurter Eintracht vor. Wie gewohnt unterbrach Cheftrainer Thomas Schaaf die unterschiedlichen Übungsformen seiner Akteure, um die Spieler zusammenzuholen und ihnen Anweisungen und Verbesserungsvorschläge zu geben. Lautstark dirigierte der Werder-Trainer dabei gemeinsam mit Co-Trainer Wolfgang Rolff, forderte die Spieler immer wieder auf, sich „aktiv“ einzubringen, die vorgegebenen Dinge umzusetzen. Und auch am Nachmittag wurde weitergearbeitet. Die Offensivabteilung trainierte im Kraftraum, die Defensivspieler blieben in der Kabine und schauten sich weitere Videoaufzeichnungen an.

"Wir werfen natürlich alles in die Waagschale, um aus dieser Situation wieder herauszukommen", sagte Innenverteidiger Sebastian Prödl. Insgesamt standen Thomas Schaaf am Dienstag 17 Feldspieler und drei Torhüter zur Verfügung. Nicht mit dabei war Marko Arnautovic. Der Österreicher verspürte bereits am Montag leichte Anzeichen einer Erkältung und setzte am Dienstag krankgeschrieben mit dem Training aus.

Philipp Bargfrede und Petri Pasanen hingegen absolvierten abseits der Kollegen ein individuelles Lauftraining. „Ich konnte mein Programm im Vergleich zu gestern schon deutlich steigern“, berichtete Bargfrede auf dem Weg in die Kabine. Die beiden Werder-Profis konnten am Dienstag neben den üblichen Laufrunden bereits leichte Sprints und Übungen mit dem Ball durchführen. Clemens Fritz bereitete sich derweil am Vormittag mit einem Intervalltraining auf seine Rückkehr ins Mannschaftstraining vor. Am Mittwochmorgen um 10.00 Uhr bittet Thomas Schaaf seine Akteure zum nächsten Training.


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09.11.2010 17:53 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Die marode Mannschaft Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eigentlich ist Thomas Schaaf krisenerprobt. Doch diesmal scheint der Trainer von Werder Bremen von einer gewissen Ratlosigkeit befallen zu sein. Schaaf ist mürrischer, dünnhäutiger als bei den vorangegangenen sportlichen Schieflagen seines Clubs.


Ungewohnt häufig wechselt er jetzt Taktik und Personal. Die Maßnahme, Torsten Frings gegen Twente Enschede in die Innenverteidigung zu stellen, mutete fast wie eine Verzweiflungstat an. Doch weder die Mannschaft noch Sportchef Klaus Allofs und der Aufsichtsrat sehen Schaaf als Hauptschuldigen der Krise. Am Pranger steht somit die Mannschaft. Die vier wesentlichen Gründe warum es nicht läuft – und was Allofs dazu sagt:

1. Der Teamgeist ist futsch. Das Gemeinschaftsgefühl, mit dem sich Werder in der vergangenen Rückrunde noch vom Mittelmaß auf Platz drei gekämpft hat, ist zerstört. Torsten Frings hatte zuletzt sogar moniert, dass nach einer Niederlage in der Kabine gelacht wurde. Grüppchenbildungen sind zu beobachten. So tuscheln Sebastian Mielitz, Felix Kroos und Philipp Bargfrede häufig gemeinsam, die Führungskräfte Torsten Frings, Per Mertesacker und Clemens Fritz diskutieren oft auf dem Weg zum Trainingsplatz. Spieler wie Wesley, Mikael Silvestre oder Marko Arnautovic sind dagegen oft isoliert. Aaron Hunt scheint sich abgekapselt zu haben, ist fast nur noch allein und mit dem Handy am Ohr auf dem Weg in die Kabine.

Klaus Allofs: „Ich denke schon, dass die Spieler den Anspruch haben, als Mannschaft stark zu sein. Leider sind sie diesen Weg bisher nicht gegangen. Doch ich bin zuversichtlich, dass das kommen wird. Die Spieler haben zum Teil falsche Vorstellungen, was sinnvoll für die Mannschaft ist und wie sie sich für das Team einbringen können. Sie greifen zu den falschen Mitteln. Im Einzelnen möchte ich nicht näher darauf eingehen. Doch wir arbeiten daran. Wenn man eine Mannschaft zusammenstellt, wünscht man sich natürlich, dass immer gleich alles passt. Doch es ist leider nicht immer so, dass sich das, was mal dagewesen ist, gleich wieder überträgt. Manchmal muss es wachsen.“

2. Fehlende Kritikfähigkeit, fehlende Einsicht. Was wurde von der sportlichen Leitung nicht schon alles probiert, um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen? Zuckerbrot, Peitsche, Krisensitzungen, eingefrorene Gehälter, Ansprachen direkt nach dem Spiel – das alles war bisher für die Katz’.

Klaus Allofs: „Nicht alle Maßnahmen wirken sofort. Verlieren, reden, gewinnen – das wäre schön. Doch so einfach ist das manchmal nicht. Es ist ja fast seit Beginn der Saison so, und da stellt sich mir nicht jeden Tag die Frage: Was jetzt? Das hat etwas mit stetigem Arbeiten und Geduld zu tun. Ich hoffe, dass die Mannschaft jetzt endlich ihre Lehren gezogen hat. Man darf sich nicht einfach in eine Niederlage fügen. Einsatz- und Laufbereitschaft sowie taktische Disziplin sind jetzt gefordert.“


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Johannes80: 10.11.2010 13:24.

10.11.2010 13:21 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Die marode Mannschaft - Teil 2 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nummer drei und vier der wesentlichen Gründe warum es nicht läuft – und was Allofs dazu sagt:

3. Die Führungsspieler stecken in einem sportlichen Tief, haben genug mit sich selbst zu tun. Sie können die Mannschaft nicht so leiten, wie sie müssten. Torsten Frings sah gegen Twente Rot, verschoss in Stuttgart einen Elfmeter. Per Mertesacker und Claudio Pizarro hatten lange mit Verletzungen zu kämpfen. Zudem hat ihr Wort bei einigen in der nachrückenden Generation an Gewicht verloren. Wenn Kapitän Frings mal – wie zuletzt – lautstark das Wort ergreift, zucken die Youngster schon längst nicht mehr wie früher erschrocken zusammen.

Klaus Allofs: „Wir wussten, dass nach der WM Probleme bei Spielern wie Per Mertesacker, Marko Marin und anderen entstehen könnten. Und es hat sicherlich auch damit zu tun, dass sie ihre Rolle nicht so ausfüllen können, wie wir uns das denken. Es ist richtig, dass die Führungspieler momentan viel mit sich selbst zu tun haben und sich somit vielleicht nicht so einbringen können, wie wir uns das wünschen. Wichtig ist aber, dass sich die anderen Spieler an die Rangordnung halten und die Kritik auch annehmen.“

4. Die Neuzugänge erfüllen die Erwartungen nicht. Marko Arnautovic glänzt mehr durch seine Eskapaden abseits des Platzes, während Mikael Silvestre weit von der Form entfernt ist, die man sich bei Werder erhofft hat. Als eine echte Verstärkung kann somit nur Wesley angesehen werden, der aber aufgrund seiner Allrounder-Qualitäten aus der Not heraus ständig das hüpfende Pferd auf dem taktischen Schachbrett von Trainer Schaaf ist und nicht der Stratege im Mittelfeld sein darf, der den Gegner matt setzen kann.

Klaus Allofs: „Es wäre unfair und auch absolut falsch, sich jetzt nur auf die Neuzugänge zu fixieren und ihnen die Schuld zu geben. Sie sind spät gekommen, das darf man nicht vergessen. Natürlich geht die Integration von neuen Spielern schneller und leichter vonstatten, wenn der Erfolg da ist. Wir waren gezwungen, viel zu improvisieren. Wesley hat zuletzt auf Positionen gespielt, die er ausfüllen kann, die ihm aber nicht auf den Leib geschnitten sind. Er wäre in seiner Lieblingsrolle glücklicher und hätte vielleicht auch das ein oder andere Tor mehr für uns geschossen. Und Mikael Silvestre – klar, nach dem 0:6 in Stuttgart heißt es wieder: Die Tore sind über seine Seite gefallen. Doch keiner fragt sich, wie diese Situationen überhaupt zustande gekommen sind. Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Natürlich sind wir nicht zufrieden, wir wünschen uns eine bessere Leistung von ihm. Als Spieler und Mensch ist er aber bei uns angekommen. Und bei Marko Arnautovic wussten wir, dass es ein weiter Weg wird. Doch wir glauben an sein Potenzial.“


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10.11.2010 13:25 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Bangen um Pizarro, Bargfrede optimistisch Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Claudio Pizarro setzte beim zum Sprint an, keine 20 Meter weiter war dieser aber schon wieder abrupt beendet. Der Peruaner lag da bereits mit den Händen über dem Kopf verschränkt auf dem nassen Boden des Trainingsplatzes und wurde kurz darauf von Werders Physiotherapeut Holger Berger behandelt und bandagiert. Während seine Teamkollegen nach der Schrecksekunde wenig später zum Ende der Trainingseinheit ausliefen, ging es für "Piza" mit Verband und Kühlakku am Bein vorzeitig in die Kabine.

"Ich habe einen Sprint gemacht und dabei einen Stich gespürt. Es sieht nicht gut aus", schätzte Pizarro die Schwere seiner Trainings-Verletzung am rechten Oberschenkel noch auf dem Weg zur Dusche ein. "Natürlich wäre es bitter, wenn er wieder ausfällt", seufzte auch Kapitän Torsten Frings. "Aber letztlich ist es egal, wer am Samstag spielt. Wichtig ist, dass wir wieder als Mannschaft funktionieren", blickte der Routinier auf das Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt voraus.

Derweil signalisierte Philipp Bargfrede, dass seine Rückkehr in den Werder-Kader gegen die Hessen möglich ist. "Es sieht ganz gut aus, dass es bei mir am Wochenende wieder geht", meinte der Mittelfeldspieler, der zusammen mit Yann-Benjamin Kugel und Petri Pasanen am Mittwoch eine weitere Laufeinheit am frühen Mittag einlegte. Als die drei noch unterwegs waren, verließ Claudio Pizarro nach einer Stippvisite von Dr. Götz Dimanski in der Mannschaftskabine leicht humpelnd und mit gesenktem Kopf das Trainingsgelände am Weser-Stadion.


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10.11.2010 13:26 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Radfahren, Krafttraining, Stabi-Übungen: 'Boro' arbeitet hart Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Für Tim Borowski waren die vergangenen Monate wahrlich nicht zufriedenstellend. Immer wieder warfen Verletzungen und kleinere Blessuren den 30-Jährigen in seiner täglichen Trainingsarbeit zurück. Am 26. Oktober musste sich der gebürtige Neubrandenburger dann in München einer Sprunggelenksoperation unterziehen. 15 Tage nach dem Eingriff sprach WERDER.DE mit dem Mittelfeldmann über den Heilungsverlauf, sein Reha-Programm und wagte einen Ausblick auf die kommende Bundesliga-Partie gegen Eintracht Frankfurt.


Hallo Tim, wie geht es dir gut zwei Wochen nach dem Eingriff an deinem Sprunggelenk?

Es geht mir den Umständen entsprechend gut. Ich muss nicht mehr auf Krücken gehen, kann schmerzfrei laufen und auch die Fäden sind mittlerweile schon gezogen. In den letzten Tage bin ich bereits intensiv radgefahren und hoffe natürlich, dass ich das Programm jetzt so steigern kann, dass ich demnächst wieder mit dem Lauftraining beginnen kann.

Wie kam es überhaupt zu dieser Verletzung und warum war eine Operation unausweichlich?

Ich kann mich nicht genau daran erinnern, bei welcher Aktion die Verletzung aufgetreten ist, aber wahrscheinlich war es ein Pressschlag im Training oder im Spiel. Nachdem ich die Schmerzen verspürt habe und sich in den Tagen danach keinerlei Verbesserung einstellen wollte, war die Operation unumgänglich.

Wie sieht derzeit dein Rehaprogramm aus, was darfst und kannst du schon an Übungen machen?

Neben der täglichen Behandlung muss man schauen, dass die Schwellung aus dem Gelenk geht. Dass man zehn Tage nach einer Operation so schnell wie möglich Flüssigkeiten da raus bekommt, ist auch ganz wichtig. Fahrradfahren, Krafttraining, Stabilitätsübungen soweit es möglich ist, all die Dinge stehen momentan auf meinem Trainingsplan.

Für wann hast du dir das realistische Ziel gesteckt wieder auf den Trainingsplatz zurückzukehren?

Ich mache meine Rückkehr natürlich stark von dem Heilungsverlauf abhängig. Aber ich hoffe, dass ich in maximal drei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Allerdings ist eine Einschätzung immer sehr schwierig.

Wie schwer ist es für dich in der derzeitigen schwierigen Situation der Mannschaft nicht helfen zu können und tatenlos zuzuschauen?

Ja klar tut das weh, ist ja logisch. Man kann die Jungs nicht unterstützen, sitzt vor dem Fernseher und ist natürlich auch ein Stück weit deprimiert, dass man nicht helfen kann. Grundsätzlich ist das bei jeder Verletzung so, aber in der momentanen Phase, schmerzt es natürlich umso mehr.

Bist du bei Heimspielen der Mannschaft im Stadion und schaust du dir die Spiele im Fernsehen an?

Ich verfolge die Spiele schon im Stadion. Als ich noch die Krücken hatte, war das ganze immer ein Riesen-Aufwand, aber das nimmt man dann für die Kameraden gerne auf sich. Man feuert die Jungs an und fiebert mit. Leider kann man als verletzter Spieler dann in so einer Situation aber auch nicht mehr machen.

Was ist von dem Team am Samstag gefordert, wenn man die drei Punkte gegen Frankfurt in Bremen behalten möchte?

Wenn man jetzt vielleicht nicht gerade beteiligt ist oder aufgrund einer Verletzung nicht direkt beteiligt sein kann, dann ist es natürlich immer leicht zu sprechen. Aber für uns ist einfach wichtig, dass wir so unverkrampft wie möglich in dieses Spiel gehen und versuchen die Stärken, die wir ohne Zweifel besitzen, zu Ende führen, ausnutzen und uns selber wieder belohnen. Dann bin ich auch sehr optimistisch, dass das klappen wird.

Hat man aufgrund der aktuell starken Serie der Eintracht von fünf Siegen in den letzten sechs Spielen besonders großen Respekt vor dem Gegner?

Klar werden wir dem Gegner gegenüber Respekt zollen, aber wir dürfen das nicht in Angst ausarten lassen, das ist ja auch klar. Die Eintracht hat momentan einen Lauf, aber jede Serie endet irgendwann einmal und ich hoffe, dass dies an diesem Wochenende der Fall sein wird. Ich bin fest überzeugt davon, allerdings müssen wir dann komplett anders auftreten, als noch in Stuttgart.


Interview: Marco Niesner


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Referee Manuel Gräfe leitet Werder gegen Frankfurt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Schiedsrichter Manuel Gräfe ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Bundesliga-Begegnung zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt am Samstag, 13.11.2010, um 15.30 Uhr angesetzt worden. Für den 37-Jährigen ist es bereits das zweite Spiel in dieser Saison mit Werder-Beteiligung. Bei der ersten Partie unter der Leitung des gebürtigen Berliners erreichten die Grün-Weißen ein 2:2-Unentschieden bei Bayer Leverkusen.

In der vergangenen Saison war Gräfe bei den beiden 1:1-Unentschieden der Bremer in München und zuhause gegen Borussia Dortmund an der Pfeife. Der Unparteiische bestreitet am Samstag im Weser-Stadion seine insgesamt 107. Bundesliga-Partie. Seit 1999 ist der ausgebildete Sportwissenschaftler für den DFB im Einsatz, seit 2007 gehört Gräfe auch der Riege der FIFA-Schiedsrichter an. Des Weiteren kommt der 1.94 m große Reiseliebhaber auf fünf A-Länderspiel-Einsätze und vier Europapokaleinsätze.

An den Seitenlinien wird Manuel Gräfe am Samstag von seinen Assistenten Markus Häcker aus Pentz und Marcel Bartsch aus Neustadt-Glewe unterstützt. Vierter Offizieller im Weser-Stadion ist Christian Bandurski aus Oberhausen.


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11.11.2010 11:38 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Sturmduo fehlt - Pasanen und Bargfrede melden sich fit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am Mittwoch hatte es Claudio Pizarro schon geahnt, als er humpelnd vom Trainingsplatz in Richtung Kabine schlich. "Es sieht nicht gut aus", sagte der Peruaner, kurz nachdem er aufgrund eines Stiches im Oberschenkel die Trainingseinheit abbrechen musste. Seit Donnerstag herrscht nun auch Gewissheit über die Einsatzchancen von "Piza" am Samstag, 13.11.2010, um 15.30 Uhr gegen Eintracht Frankfurt. Diese sind nämlich gleich Null. Claudio Pizarro fällt aufgrund eines Muskelfaserrisses im rechten Oberschenkel definitiv aus. Das bestätigte Cheftrainer Thomas Schaaf am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem 12. Bundesliga-Spieltag.

"Claudio steht uns leider nicht zur Verfügung. Das trifft uns natürlich. Aber dadurch haben nun andere die Gelegenheit, sich zu zeigen und zu platzieren", informierte Schaaf die Medienvertreter. Auch der Verletzte selbst reagierte auf den erneuten Ausfall entsprechend enttäuscht: "Ich bin total frustriert und traurig, dass ich nun wieder pausieren muss und der Mannschaft nicht helfen kann. Aber daran kann ich jetzt nichts ändern. Ich werde versuchen, schnellstmöglich wieder gesund zu werden und wieder auf dem Platz zu stehen." Bei der Einheit am Donnerstag fehlte indes neben Pizarro auch Stürmer Hugo Almeida, der wegen einer Erkältung nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnte.

Positivere Nachrichten kommen dagegen aus den anderen Mannschaftsteilen. Abwehrspieler Petri Pasanen und Mittelfeldmann Philipp Bargfrede, die beide am Donnerstag erstmals wieder im Kreise der Mannschaft mittrainierten, haben ihre muskulären Probleme überstanden. "Sie werden wohl wieder dabei sein", sagte Schaaf am Mittag.

Für Rechtsverteidiger Clemens Fritz dagegen kommt das Frankfurt-Spiel noch zu früh. "Wir hatten die Hoffnung, dass auch er am Samstag wieder dabei sein kann. Unsere Wünsche haben sich aber nicht erfüllt", so Schaaf, der auf eine positive Trainingswoche zurückblickt: "Wir haben die Zeit genutzt, Dinge aufzuzeigen, die wir verbessern müssen. Wir haben die Woche über auch sehr individuell gearbeitet, sowohl im Training als auch in der Analyse", erklärte der 49-Jährige. Gleichzeitig unterstrich der Cheftrainer aber auch, bei diesem Prozess Geduld mitzubringen: "Natürlich ist man eher ungeduldig und möchte die Dinge, die wir schlecht gemacht haben, am liebsten sofort verändern können. Das ist aber ein Wunschdenken und nicht die Realität", so Schaaf. Denn die nächste Möglichkeit es besser zu machen, gibt es für die Werder-Profis erst am Samstag gegen Frankfurt. Und dann möglichst wieder in Verbindung mit drei Punkten.


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11.11.2010 19:28 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Eintracht zu Gast: Überwindung der unsichtbaren Bedrohung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eine beinah unsichtbare Bedrohung sucht seit geraumer Zeit die Strafräume der Bundesliga heim, vornehmlich jene, in denen die Defensivabteilungen der Kontrahenten von Eintracht Frankfurt ihr Tagwerk verrichten müssen. Am Samstag, 13.11.2010, wird sich Werder Bremen ab 15.30 Uhr damit auseinandersetzen müssen. Denn die zuletzt fulminant auftretenden Hessen gastieren im Weser-Stadion - und mit ihnen auch Theofanis Gekas.

‚Phantom‘ und ‚Berufsanschleicher‘ mit elf Toren

Elf Saisontore sind dem Griechen in bislang elf Punktspielen geglückt. Von irgendjemandem bemerkt wurde er dabei selten und wenn, dann erst als es schon zu spät war. Gar ein „Phantom“ erschien aufgrund dessen dem Berichterstatter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, während die Süddeutsche Zeitung die Stellenbeschreibung „Berufsanschleicher“ definierte. Lediglich 23 direkte Schüsse benötigte Gekas für seine erstaunliche Ausbeute. Werders Cheftrainer Thomas Schaaf veranschaulicht: „Die Eintracht hat einen erfolgreichen Torschützen in ihren Reihen, der im Moment alles trifft.“ Auch Schaaf ist „die große Begeisterung“, die derzeit die Mainmetropole erfasst hat, nicht entgangen. Dies ist wenig verwunderlich anlässlich einer Serie von sieben Pflichtpartien ohne Niederlage (Darunter allein sechs Siege), wodurch sich das Team nach wackligem Saisonbeginn bis auf Platz vier der Bundesliga sowie ins Achtelfinale des DFB-Pokals katapultiert hat. „Sie harmonieren sehr gut“, weiß Schaaf. Sein Amtskollege Michael Skibbe begründete heute in identischem Wortlaut den aktuellen Höhenflug - fügte dabei noch hinzu: „Sowohl fußballerisch als auch kämpferisch.“

Selbstredend, dass Gekas‘ allein noch lange keine Punkte verursacht. Die exklusiven Freiheiten, sich zuweilen vollkommen auf wenige Strafraumsituationen fixieren zu dürfen, gestatten ihm stets zehn weitere Mitspieler im Leistungshoch. „Es ist eine gute Mischung aus allem, die uns zu einer guten Homogenität verhilft“, notierte eintracht.de weitere Ausführungen Skibbes aus der aktuellen Spieltags-Pressekonferenz.

Der 45-Jährige nannte exemplarisch Jung und Ochs (Typ: unermüdliche Rackerer), Oka Nikolov (Typ: Torwart-Urgestein im ungezählten Frühling), auch Pirmin Schwegler (Typ: heranreifender Mittelfeld-Strategen).

Trotz Stärke und Selbstvertrauen - die Eintracht ist bezwingbar

Er hätte dies fortführen können, etwa mit den unangenehmen defensiven Wadenbeißern Franz, Russ und Tzavellas, dem offensiven Gekas-Unterstützer Halil Altintop oder auch dem unberechenbaren Caio. „Ich wünsche mir, dass die Mannschaft dieses Niveau lange hält, und wir diesen Kader lange zusammenhalten können“, sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen unlängst vorsichtig optimistisch gegenüber der Frankfurter Rundschau.

Doch bei allem „Respekt“ (Skibbe), den sie sich erarbeitet haben, bei allem berechtigten Frankfurter Selbstvertrauen, bei aller Euphorie und Stärke der Schwarz-Roten - natürlich ist auch diese Mannschaft bezwingbar: Wenn „wir sie begrenzen und endlich mal wieder unsere Stärken einsetzen“, bringt es Thomas Schaaf auf den Punkt. Anders als noch in Stuttgart „dürfen wir nicht noch einmal alles über uns ergehen lassen, sondern müssen uns wehren - in den einzelnen Zweikämpfen, in den einzelnen Mannschaftsteilen.

Wir müssen geschlossen agieren, wesentlich aktiver sein“ und - Geschäftsführer Klaus Allofs schloss an - „uns jetzt verbessern und die Spiele gewinnen.“

Schaaf: „Wir haben im Training eine Reaktion gemerkt“

Eine intensive, von keiner Champions-League-Reise und Englischer Woche beeinträchtige Trainingswoche liegt hinter den Grün-Weißen. Sie wurde ausgiebig dafür genutzt, um die Mannschaft mit den sportlich grauenvollen „Bildern zu konfrontieren“ und den Schauer von Stuttgart explizit aufzuarbeiten. Doch nicht nur gegen den VfB, auch in den vorangegangenen Spielen wurden die Gegner nicht bedrängt, wurde es ihnen zu leicht gemacht, „Tore gegen uns zu schießen“ und gleichsam vorne nicht der nötige „Zwang“ gezeigt, genügend eigene Erfolgserlebnisse heraufzubeschwören. Diese Ansatzpunkte führten Thomas Schaaf und sein Trainerstab der Mannschaft unmissverständlich vor Augen. Es hat seine Wirkung nicht verfehlt. „Wir haben gemerkt, dass im Training eine Reaktion entstanden ist“, stellte der Cheftrainer fest. Auch wenn nicht alles „von heute auf morgen geht“, der größtmöglich positive Anschluss daran soll einstweilen am Samstag folgen.

von Maximilian Hendel


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11.11.2010 19:29 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Almeidas Einsatz noch offen - 17 Spieler im Kader Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die letzte Aktion im Training ging etwas daneben. Aus zehn Metern vergab Daniel Jensen im Abschlussspiel der Freitagseinheit eine Torchance aus aussichtsreicher Position. Das wollte der Däne so nicht auf sich sitzen lassen und zimmerte nach Trainingschluss noch einige Bälle zusätzlich auf den Kasten von Tim Wiese – Dieses Mal mit mehr Erfolg. Es war eine symptomatische Szene für die Trainingswoche, in der die Werderaner akribisch daran arbeiteten, nach den enttäuschenden Ergebnissen der letzten Wochen, die Dinge möglichst schnell wieder besser machen zu wollen.

"Am besten fangen wir gleich morgen damit an", sagte Torhüter Tim Wiese im Hinblick auf das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag, 13.11.2010, nach dem Abschlusstraining am Freitag. Bei diesem war Stürmer Hugo Almeida wegen einer fiebrigen Erkältung wie schon am Vortag nicht mit dabei. Ob der Portugiese dem Team von Cheftrainer Thomas Schaaf am Samstag gegen die Hessen doch noch zur Verfügung stehen wird, entscheidet sich womöglich erst am Spieltag selbst. "Wir müssen abwarten, wie es sich bei ihm entwickelt bis heute Abend. Vielleicht treffen wir auch erst morgen früh eine Entscheidung", teilte Thomas Schaaf den Medienvertretern mit. Ein Platz im Kader wäre für den Stürmer in jedem Fall noch frei. Nach der Rückkehr der wiedergenesenen Philipp Bargfrede und Petri Pasanen nominierte Schaaf 17 Spieler für den 12. Bundesliga-Spieltag.

Neben den Namen der Sponsoren auf den Werbebanden des Abschlusstrainingplatzes am Weser-Stadion waren am Freitag noch zwei andere Zeilen zu lesen. "Zusammenreißen. Zusammenraufen. Alles für den SVW", stand dort in grünen Lettern auf einem weißen Banner, welches Fans vor dem Training am Zaun befestigt hatten. Tim Wiese nahm die Botschaft auf. "Wir müssen alle zusammenrücken. Fans, Spieler, alle eben. Dann kommt der Erfolg auch wieder", so der Werder-Keeper.

Diese 17 Spieler stehen im Aufgebot für das Frankfurt-Spiel:

Wiese, Mielitz – Prödl, Mertesacker, Silvestre, Pasanen, Balogun – Jensen, Bargfrede, Wesley, Frings, Marin, Hunt, Husejinovic, Kroos - Arnautovic, Wagner.


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12.11.2010 18:10 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder reist zum Winter-Trainingslager nach Belek Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Termin für das Winter-Trainingslager von Werder Bremen steht fest. Die Grün-Weißen werden sich in der Zeit von Montag, 03.01.2011, bis Dienstag, 11.01.2011 zum mittlerweile zehnten Mal im türkischen Belek auf die Bundesliga-Rückrunde vorbereiten.

Bis zum ersten Pflichtspiel des neuen Jahres, dem Bundesliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim am Wochenende vom 14.01.2011 bis 16.01.2011, wird die Mannschaft während ihres Aufenthalts in der Türkei auch Testspiele bestreiten. Gegner und Termine stehen noch nicht fest. „Belek bietet eine hervorragende Infrastruktur, die wir nutzen wollen, um uns optimal auf die Rückrunde vorzubereiten“, erklärt Geschäftsführer Klaus Allofs, warum in diesem Jahr die Wahl auf Belek fiel.


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Werder bemüht und bissig, aber es reicht nur für ein 0:0 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen hat die Negativ-Serie mit zuletzt vier Niederlagen in Folge gestoppt, kam aber vor heimischem Publikum nicht über ein 0:0 gegen Eintracht Frankfurt hinaus. Die Grün-Weißen präsentierten sich von Beginn an bissig und erarbeiteten sich vor allem in der Anfangsphase eine Reihe guter Torgelegenheiten. Der Wille war dem Team von Cheftrainer Thomas Schaaf auch in der Folge anzumerken, doch auch in der zweiten Halbzeit schafften es die überlegenen Bremer nicht, Eintracht-Torwart Oka Nikolov zu überwinden.

Cheftrainer Thomas Schaaf nahm gegenüber der Stuttgart-Partie zwei personelle Änderungen in der Startelf vor. Während der wieder genesene Petri Pasanen auf der rechten Abwehrseite begann, rückte Wesley aus der Abwehr ins Mittelfeld. Im Angriff startete Sandro Wagner als einzige Spitze, da Claudio Pizarro und Hugo Almeida passen mussten.

Starker Beginn der Grün-Weißen

Vom Anpfiff an war den Grün-Weißen anzusehen, dass sie die schwachen Leistungen der letzten Wochen vergessen machen wollten. Mit der lautstarken Unterstützung der Werder-Fans im Rücken begannen die Bremer mit großem Einsatz und viel Zug nach vorne. Schon nach 60 Sekunden holte Marko Marin den ersten Eckball heraus, auf den die erste Großchance für Werder folgte. Sebastian Prödl setzte einen Kopfball aus vier Metern Torentfernung nach starker Hunt-Flanke jedoch knapp am langen Pfosten vorbei (2.).

Keine zwei Minuten später schickte Wesley Marin mit einem perfekten Pass in die Nahtstelle auf die Reise. Werders Nummer zehn stand allein vor Eintracht-Torwart Nikolov, gab den halbhohen Ball aber nach rechts weiter, anstatt zu schießen, wo der mitgelaufene Wagner das Leder verpasste (4.). Kurz darauf vergab Marin nach Silvestre-Flanke eine Kopfballgelegenheit (5.), ehe Nikolov einen satten Distanzschuss des Nationalspielers gerade noch zur Ecke abwehren konnte (8.). Wenige Sekunden später klärte die Eintracht-Abwehr einen Silvestre-Kopfball auf der Linie (8.).

Das Team von Michael Skibbe, das in der Anfangsphase in der eigenen Hälfte förmlich eingeschnürt und zu frühen Fehlern im Spielaufbau gezwungen worden war, kam erst nach zehn Minuten ins Spiel und in Person von Halil Altintop zur ersten Offensivaktion. Der Schuss des türkischen Nationalspielers konnte aber abgeblockt werden (10.). Die Eintracht stand in der Folge sehr tief, kam aber dennoch zu zwei großen Gelegenheiten zum 0:1. Bundesliga-Top-Torjäger Gekas vergab zunächst per Volleyschuss frei vor Wiese (22.), ehe der Grieche allein aufs Tor zulief, sich aber in letzter Sekunde vom Werder-Keeper den Ball vom Fuß nehmen ließ (30.).


Werder macht vor der Pause noch einmal Druck

Nach einer halben Stunde erhöhte die Schaaf-Elf wieder die Schlagzahl und erarbeitete sich weitere Torchancen. Nach Vorarbeit des sehr agilen Wesley kam Wagner am langen Pfosten zum Kopfball, obwohl Gegenspieler Tzavellas das Bein direkt vor seinem Kopf hochgerissen hatte. Nikolov klärte zur Ecke (32.). Kurz darauf eroberte der stark verbesserte Silvestre den Ball und flankte präzise in den Strafraum, wo abermals der kleine Marin zum Kopfball kam, doch wieder flog der Ball knapp über das Gehäuse (34.). Vor dem Halbzeitpfiff kamen Marin (38.), Hunt (39.). Jensen (40.) und Frings (43.) zu weiteren Schusschancen, doch wurden alle Versuche entweder gehalten, abgeblockt oder flogen über das Tor.

Die zweite Halbzeit begann weniger rasant als die erste. Caios abgeblockter Distanzsschuss führte zur ersten Eintracht-Ecke und damit zur dritten Torchance für Gekas, doch wieder verfehlte der Angreifer den Kasten (49.). Werder präsentierte sich weiterhin bemüht und zeigte gute Ansätze im Spielaufbau, ließ im Abschluss aber weiterhin die nötige Durchschlagskraft vermissen. Exemplarisch dafür war ein Konter in der 53. Minute, als Hunt über links durchbrach, sein Ball den in der Mitte mitgelaufenen Marin aber nicht erreichte.

Zeitweise ähnelte die Partie nun einem Handball-Match: Die Frankfurter standen dicht gestaffelt um den eigenen Strafraum herum, so dass es kein Durchkommen für die Gastgeber gab. Folgerichtig versuchten es die Grün-Weißen immer wieder mit Distanzschüssen, doch sowohl die Versuche von Kapitän Torsten Frings (56./67.), als auch die von Wesley (56./75.), Aaron Hunt (59.) und Daniel Jensen (71.) flogen entweder am Tor vorbei oder konnten von Nikolov entschärft werden. In der Schlussphase kam die Eintracht nach einer kleinen Unsicherheit vom kaum geprüften Tim Wiese noch zu einer Torgelegenheit, aber Prödl kam seinem Keeper zu Hilfe und klärte einen Abpraller vor Gekas zur Ecke. Da es weder Werder noch die zunehmend defensiv agierende Eintracht schafften, in den Schlussminuten noch eine Schippe drauf zu legen, blieb es beim torlosen Remis.

Christoph Muxfeldt


Werder Bremen: Wiese – Pasanen, Mertesacker, Prödl, Silvestre – Frings, Jensen, Hunt, Wesley, Marin – Wagner (68. Arnautovic); auf der Bank: Mielitz, Balogun, Husejinovic, Bargfrede, Kroos

Eintracht Frankfurt: Nikolov – Jung, Franz (46. Vasoski), Russ, Tzavellas – Schwegler, Köhler, Ochs (73. Steinhöfer), Caio, Halil Altintop – Gekas (90. Fenin); auf der Bank: Fährmann, Clark, Korkmaz, Amanatidis

Tore: –

Gelbe Karten: Pasanen (Werder) – Fenin (Frankfurt)

Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin)

Weser-Stadion: 34.000 Zuschauer


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13.11.2010 20:55 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Kehrtwende - Werder macht Schritt in die richtige Richtung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er streckte sich so sehr er nur konnte, am Ende jedoch vergeblich. Nur um Zentimeter verpasste Marko Marin in der 54. Minute die Hereingabe von Aaron Hunt – Und somit die mögliche 1:0-Führung für Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt am 12. Bundesliga-Spieltag. Am Ende stand ein torloses Unentschieden auf der Anzeigetafel im Weser-Stadion. Ein Remis, in dem durchaus mehr drin gewesen wäre für die Bremer. Doch an diesem Tag überwog im Gefühlsbarometer der Grün-Weißen vielmehr die Zufriedenheit darüber, nach dem 0:6 in Stuttgart gegen die Hessen die richtige Reaktion gezeigt zu haben.

"Man hat heute gemerkt, dass die Mannschaft nicht alles über sich ergehen lassen wollte, auch spielerisch waren wir teilweise schon gut dabei. Insgesamt war es ein guter Start, aber es muss noch einiges besser werden", sagte Cheftrainer Thomas Schaaf nach dem Schlusspfiff in den Katakomben der Ost-Tribüne.

Auch Geschäftsführer Klaus Allofs hatte ein Lob für die Mannschaft parat. "Wenn man unsere Ambitionen hat und zuvor schon einige Heimspiele nicht gewonnen hat, dann kann man auf dieses Unentschieden eigentlich nicht stolz sein. Heute bin ich aber doch ein bisschen stolz. Nämlich über die Art und Weise wie die Mannschaf heute reagiert hat und darauf, dass wir nach dem 0:6 heute kein Gegentor kassiert haben. Das war heute eine Kehrtwende im Vergleich zur letzten Woche."

Tim Wiese, der über die 90 Spielminuten nicht allzu oft von den Frankfurtern geprüft wurde, stellte fest, dass die Mannschaft einen "Schritt in die richtige Richtung" gemacht hat. "Aber wir müssen jetzt auch dranbleiben. Der Wille war da. Am Ende hat nur das Tor gefehlt.", sagte der Keeper und blickte auf die vergangene Trainingswoche zurück: "Es war zuletzt eine Einstellungssache. Darauf hat uns der Trainer noch einmal deutlich hingewiesen. Wir sind eine große Mannschaft, aber nicht wenn wir so spielen wie in Stuttgart. Dann sind wir gar nichts."

Werders Wesley durfte sich am Ende nicht nur darüber freuen, dass seine Mannschaft kein Gegentor kassiert hatte, sondern auch darüber, dass er nach seiner engagierten Leistung auch zum TARGOBANK-"Man of the Match" gewählt wurde. "Es war eine große Verbesserung. Wir haben Charakter gezeigt", sagte der Brasilianer und unterstrich: "Thomas Schaaf hat uns dabei sehr geholfen. In der Videoanalyse während der Woche haben wir Fehler angesprochen, aber auch positive Dinge hervorgehoben. Wir müssen nun ernsthaft weiterarbeiten und sehen, dass wir die Punkte holen, die wir liegengelassen haben."

Thomas Schaaf machte derweil darauf aufmerksam, dass nicht etwa erst seit letzter Woche intensiv am Erfolg der Grün-Weißen gearbeitet wird. "Wir haben immer harte Wochen und arbeiten immer sehr konzentriert und engagiert", sagte der Coach, um den Blick wieder auf das Frankfurt-Spiel zu lenken: "Ich bin froh über die Reaktion der Mannschaft. Leider konnten wir uns nicht mit drei Punkten dafür belohnen."

Marko Marin hatte dafür eine Erklärung parat. "Wir hatten Pech im Abschluss. Oka Nikolov hat aber auch super gehalten. Es hat uns leider das Quäntchen Glück gefehlt", sagte Marin. Machen die Werderaner im kommenden Spiel gegen Schalke 04 den nächsten Schritt nach vorn, dann kommt vielleicht auch wieder das Glück hinzu. Damit bei solchen Chancen wie jener aus der 54. Minute die nötigen Zentimeter dann nicht mehr fehlen.

von Timo Sczuplinski und Dominik Kupilas


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Am letzten Wochenende kassierte Werder bei der deutlichen Niederlage gegen den VfB Stuttgart noch sechs Tore, beim Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt blieben die Grün-Weißen ohne Gegentreffer. „Wir haben unter der Woche intensiv daran gearbeitet, die Fehler der letzten Woche abzustellen. Das hat die Mannschaft heute gut gemacht“, zeigte sich Geschäftsführer Klaus Allofs einverstanden mit der Leistung der Bremer. Abwehrrecke Per Mertesacker war ebenfalls erfreut über die Defensivleistung. „Ich veranstalte heute Abend zwar keine Party, weil wir keinen Gegentreffer kassiert haben, aber es war eine deutliche Steigerung gegenüber den sechs Gegentoren in Stuttgart.“

Und auch Torsten Frings hat im Defensiv-Verbund der Grün-Weißen eine deutliche Leistungssteigerung ausgemacht. „Wir haben heute gesehen, dass wir wenige Chancen zulassen, wenn wir alle zusammen spielen“, so der Kapitän. „Nur weil heute alle mitgearbeitet haben, haben wir zu Null gespielt. Wir sind auch die Wege mitgegangen, die wehtun, aber wenn das nicht passiert, steht eben immer einer frei.“ Besonders erfreut darüber, dass zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Spielzeit hinten die Null stand, war Tim Wiese. „Es war natürlich sehr schön mal wieder zu Null gespielt zu haben“, machte der Nationaltorhüter deutlich. Großen Anteil daran, dass der SVW gegen die Hessen, in deren Reihen mit Theofanis Gekas der Führende der Torschützenliste ist, ohne Gegentreffer blieben, lag auch an Rückkehrer Petri Pasanen, der als rechter Verteidiger auflief und an der Leistungssteigerung von Mikael Silvestre.

„Wir hatten heute auf den Außenverteidigerpositionen mehr Sicherheit, das hat der Mannschaft auch insgesamt sehr geholfen“, erklärte Klaus Allofs, der aber keineswegs überrascht war über die gute Leistung von Silvestre. „Ich war überrascht, dass er in den letzten Wochen so schlecht gespielt hat“, macht der Geschäftsführer deutlich. „Er hat das heute sehr viel geschickter gemacht und wirkte auch körperlich frischer. Er hat heute ein tadelloses Spiel gemacht“, stellte Allofs dem Franzosen ein gutes Zeugnis aus und ergänzte: „Aber er hatte heute auch die nötige Unterstützung, die hat in den letzten Spielen öfter gefehlt und dadurch kam er in Bedrängnis.“ Cheftrainer Thomas Schaaf verriet: „Er kam nach dem Spiel zu mir und hat gesagt ,es war heute besser‘. Das zeigt, dass er eine klare Sicht auf seine Person und seine Situation hat und ich finde es überragend, dass er nicht vom Feld kommt und sagt, dass alles perfekt war, sondern sich für das Spiel bedankt“, so der 49-Jährige, der sich vor allem von der Reaktionen der Zuschauer angetan zeigte. „Dafür möchte ich mich bedanken.“

Von der Kritik, die in den letzten Wochen an ihm geübt wurde, zeigte sich Mikael Silvestre, dem in der 9. Minute nach einem Eckball von Aaron Hunt sogar beinahe ein Tor gelungen wäre, nicht beeindruckt. „Das gehört zu dem Geschäft dazu und ich hatte schon nach zwei Minuten vergessen, was in den Spielen zuvor passiert war. Ich habe hart an mir gearbeitet und weiß, dass ich das auch in Zukunft machen muss, um dem Team zu helfen“, so der Franzose, der mit seinem Spiel durchaus zufrieden sein konnte. „Es war sicherlich das beste Spiel von mir für Werder und ich hoffe, dass ich diesen Weg auch in den nächsten Wochen weitergehen werde.“

von Dominik Kupilas und Timo Sczuplinski


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