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Zum Ende der Seite springen Trainingslager Norderney 8.7. - 15.7.2010
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Trainingslager Norderney 8.7. - 15.7.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder auf Norderney:"Urlaub in Dubai, nur anstrengender"


Der Werder-Tross ist sicher auf Norderney angekommen. Nach dem Vormittagstraining brachen die Grün-Weißen um kurz vor Mittag nach Norddeich auf, wo der Mannschaftsbus um kurz vor 14 Uhr auf die Fähre rollte. Nach einer einstündigen Fahrt durchs Wattenmeer legte diese schließlich im Fährhafen der zweitgrößten Ostfriesischen Insel an, wo die Mannschaft bei sommerlichen Temperaturen von zahlreichen Anhängern freundlich begrüßt wurde. Bereits am Abend bittet Cheftrainer Thomas Schaaf seine Mannschaft nun zur ersten Einheit des Trainingslagers auf die Vorbereitung der Saison 2010/2011.

"Ich freue mich jedes Jahr auf Norderney. Es ist immer wieder schön hier", diktierte Thomas Schaaf den Journalisten auf der Überfahrt in die Blöcke. "Doch das Herz der Spieler schlägt bei dem Gedanken an die Insel wohl noch höher als meins, weil die Jungs wissen, was auf sie zukommt." Einer, der bisher nur aus Erzählungen weiß, was ihn erwartet, ist Neuzugang Marko Arnautovic. Auf die Frage, was die Kollegen ihm im Vorfeld schon verraten haben, sagte der Österreicher lachend: "Ich kannte die Insel vorher gar nicht und bin zum ersten Mal hier, aber es ist angeblich wie Urlaub in Dubai, nur viel anstrengender", so der Stürmer, der in der vergangenen Rückrunde an Inter Mailand ausgeliehen war. "In Mailand war die Vorbereitung nicht anstrengend, da haben wir fast nur mit dem Ball gearbeitet. Aber ein bisschen Härte gehört zu einer guten Vorbereitung dazu."

Ebenfalls noch nicht mit dem SVW im Trainingslager auf Norderney war bisher Claudio Pizarro."Als Claudio mich gefragt hat, wie es da so ist, da habe ich spontan gedacht, dass er doch schon mal dabei gewesen sein muss", schmunzelt Thomas Schaaf angesichts der Tatsache, dass der Peruaner bereits in seine fünfte Werder-Saison geht. "Bisher war es aber in der Tat noch nicht der Fall. Er kann sich deshalb besonders freuen, weil es für ihn viel Neues zu entdecken gibt." Außenverteidiger Clemens Fritz hat in den vergangenen Jahren hingegen schon reichlich Norderney-Erfahrung sammeln dürfen. "Wir freuen uns vielleicht nicht so sehr auf die Woche hier, wie die zahlreichen Fans, weil wir wissen, dass harte Arbeit auf uns zukommt, aber wir wissen, dass in der Vorbereitung der Grundstein für die gesamte Saison gelegt wird", so der 29-Jährige.

von Norderney berichtet Dominik Kupilas


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09.07.2010 14:27 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Erstes Training:Team auf dem Platz, Naldo auf dem Fahrrad Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die erste Einheit im Rahmen des Trainingslagers auf Norderney haben die Werder-Profis am frühen Donnerstagabend hinten sich gebracht. Nachdem die Spieler nach der Ankunft zunächst eine kurze Regenerationszeit hatten, bat Cheftrainer Thomas Schaaf die Werder-Profis ab 18 Uhr zum ersten Mal auf den Trainingsplatz. Nicht mit dabei waren der am Morgen operierte Kapitän Torsten Frings und Abwehrspieler Naldo.

Doch während Torsten Frings die Reise nach Norderney aufgrund der Verletzung gar nicht erst antreten konnte, ist Naldo trotz leichter Knieprobleme mit der Mannschaft im Trainingslager. So schwitzten die Teamkollegen bei unterschiedlichen Pass- und Spielformen auf dem Trainingsplatz, als der Brasilianer zeitgleich auf dem Fahrrad schuftete. "Naldo ist mit hierher gekommen, um sich intensiv pflegen zu lassen", verriet Thomas Schaaf und ergänzte. "Wir können noch keinen genauen Zeitpunkt nennen, wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann, aber wir hoffen, dass es in den nächsten Tagen der Fall sein wird."

Konkreter ist die Prognose hingegen bei Torsten Frings, der am Mittwochabend zur Behandlung nach Berlin gereist ist und am Donnerstagmorgen opertiert wurde. "Der Ausfall wiegt insofern schwer, als dass Torsten einen Großteil der Vorbereitung verpasst, indem die Grundlagen für die gesamte Saison gelegt werden. Der Eingriff war allerdings wichtig, um die Verletzung endgültig zu beseitigen", so Schaaf, der damit rechnet, "dass er in etwa vier Wochen wieder einsatzfähig ist und da kommt spielt uns der späte Zeitpunkt des Bundesligastarts sicherlich in die Karten."

von Norderney berichtet Dominik Kupilas


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09.07.2010 14:28 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Prödl: "Durch gute Leistungen für Einsätze empfehlen" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sebastian Prödl hat eine Saison hinter sich, die nicht nach seinen Vorstellungen gelaufen ist. Nachdem er in seiner ersten Spielzeit bei den Grün-Weißen auf 22 Bundesliga-Einsätze kam, wurde der lange Innenverteidiger zuletzt immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen und brachte es in der vergangenen Saison lediglich auf neun Spiele in der Bundesliga. Im Trainingslager auf Norderney nahm sich der Österreicher Zeit über die Vorbereitung, Landsmann Marko Arnautovic und seine Ziele zu sprechen.


Sebastian, durch die Weltmeisterschaft ist die Sommerpause in diesem Jahr länger, als in den Jahren zuvor. Wie hast du die freie Zeit verbracht?

Ich habe zunächst zwei Wochen Urlaub mit meiner Freundin gemacht und dabei versucht den Körper herunterzufahren und etwas vom Fußball abzuschalten. Danach habe ich aber auch schon wieder begonnen, den Fitnessplan zu bearbeitet, den jeder Spieler mitbekommen haben.

Klingt so, als hättest du nicht viel Freizeit gehabt! Wie kann man sich so einen Trainingsplan denn vorstellen?

Die werden anhand der letzten Laktatwerte für jeden Spieler individuell zusammengestellt und beinhalten Lauf-, Kraft- und Stabilisierungseinheiten. Aufgrund der längeren Sommerpause hatte man aber trotz des Plans genügend Zeit zu regenerieren. Außerdem habe ich versucht, durch Schwimmen, Golfen oder Kicken mit Freunden für die nötige Abwechslung zu sorgen.

Nun ist die Fußballfreie Zeit für euch aber wieder vorbei und die Vorbereitung ist in vollem Gange. Die ersten Trainingseinheiten auf Norderney liegen auch schon hinter dir. Wie ist es bisher?

Es ist für uns Spieler eine sehr anstrengende und kräftezehrende Woche, in der die Grundlagen für eine lange Saison geschaffen werden. In diesem Jahr ist es allerdings gut, dass wir schon einige Tage Vorlaufzeit in Bremen hatten, das macht es etwas einfacher.

Durch die Verletzung von Naldo und die WM-Teilnahme von Per Mertesacker rückst du als Innenverteidiger hier auf Norderney stärker in den Fokus? Siehst du darin eine Chance dich in den Vordergrund zu spielen, nachdem die letzte Saison nicht nach deinen Vorstellungen gelaufen ist?

Dadurch, dass die beiden nicht dabei sind, habe ich natürlich mehr Zeit, um mich zu zeigen. In dieser Zeit werde ich versuchen mich anzubieten, in den Testspieleinsätzen zu beweisen und hinter Per Mertesacker und Naldo anzugreifen.

Siehst du dich derzeit also hinter den beiden als dritter Innenverteidiger?

"Merte" ist seit Jahren einer der zweikampfstärksten Verteidiger der Liga, spielt nur alle 110 Minuten Foul und Naldo ist ebenfalls ein super Innenverteidiger. Auf diesem Niveau sehe ich mich noch nicht, aber ich werde alles versuchen, den Unterschied zwischen den beiden und mir möglichst zu verringern und weiterhin von ihnen zu lernen.

Was hast du dir sonst noch für Ziele im Hinblick auf die anstehende Spielzeit gesteckt?

Ich gehe in die dritte Saison bei Werder und bei einer Vertragssituation von vier Jahren wird dies eine ganz entscheidende Spielzeit für mich. Mein Ziel ist es, mich weiter zu etablieren und hoffe natürlich darauf, dass ich von Verletzungen verschont bleibe und folglich wieder mehr Einsätze bekomme.

Welchen Stellenwert hat für dich die Rückkehr in die Nationalmannschaft? Ist das auch ein Ziel?

Es ist sehr wichtig für mich, ein Teil der Nationalmannschaft zu sein und bin froh, dass ich zu jeder Zeit die Wertschätzung des Teamchefs erfahren habe. Es wird nicht über mich hinweg geschaut und es ist abgesprochen, dass ich wieder berufen werde, wenn ich bei Werder regelmäßig spiele. Das war zuletzt eben nicht so und deshalb muss man auch keine Luftschlösser bauen und denken, dass man für ein wichtiges Spiel nominiert wird, wenn man drei Monate nicht gespielt hat.

Der österreichischen Nationalmannschaft angehörig ist auch Neuzugang Marko Arnautovic! Wie hat er sich bisher eingelebt?

Stimmt, wir kannten uns durch die Nationalmannschaft schon bevor er zu Werder kam. Er ist in Österreich sehr bekannt und dass er den Sprung zu Inter Mailand geschafft hat, zeigt, dass er einiges drauf hat.

Worin siehst du denn seine Stärken?

Marko hat sehr viel Selbstvertrauen und traut sich viel zu. Wenn er die Vorgaben vom Trainer umsetzt, dann wird er uns sicher weiterhelfen.

notiert von Dominik Kupilas


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09.07.2010 20:36 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Tag 1: Intensive Arbeit der Werder-Profis - Allofs angekommen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hinter den ersten vollständigen Trainingstag auf Norderney können die Werder-Profis nach getaner Arbeit einen Haken machen. Bei hochsommerlichen Temperaturen um 30 Grad und strahlendem Sonnenschein haben die Grün-Weißen über den Tag verteilt drei Einheiten absolviert. Während die Urlauber die Vorzüge der Insel genossen, arbeiteten die Grün-Weißen intensiv und konzentriert. "Wir werden hier alles machen, was die Insel hergibt", hatte Cheftrainer Thomas Schaaf bereits im Vorfeld angekündigt und untermauerte am Freitag eindrucksvoll, was er damit meint. Bereits um 7.15 Uhr brach der Werder-Tross mit dem Fahrrad vom Hotel zur "Weißen Düne" zum knapp acht Kilometer langen Strandlauf auf, ehe schon um 11 Uhr die erste Platzeinheit des Tages auf dem Programm stand. Hier waren vor allem Kraft-, Koordinations- und Schussübungen an der Tagesordnung und wer dachte, dass die Spieler vor zahlreichen Trainingskiebitzen, die das Geschehen verfolgten, geschont würden, der sah sich getäuscht. "Kommt, wir wollen hier richtig was rausholen", feuerte Cheftrainer Thomas Schaaf die Mannschaft während des Trainings immer wieder an.

"Das sind sicherlich nicht die schönsten Tage des Jahres für die Spieler", stellte auch Klaus Allofs, der am späten Nachmittag zum Team stieß, nach dem Ende der dritten Einheit, zu der Cheftrainer Thomas Schaaf die Grün-Weißen um 17.30 Uhr bat, fest. Dieses Mal durften die Bremer Profis allerdings überwiegend mit ihrem liebsten Spielgerät zusammenarbeiten, denn es standen verschiedene Spielformen vom Kopfball-Handball- bis zum Kleinfeldspiel an. Dennoch stellte Allofs fest, dass "die Einheiten bei diesen Temperaturen schon echt hart sind. Aber da muss man durch", so der Geschäftsführer. "Doch wenn man den Spielern in die Gesichter schaut, dann ist die Anstrengung schon deutlich zu erkennen", so Allofs, der ganz genau, welch große Bedeutung ein derartiges Trainingslager für den Saisonverlauf, aber auch für die einzelnen Spieler hat.

"Es ist immer wichtig, dass man gut aus den Startlöchern kommt, denn wenn man die gesamte Vorbereitung absolviert und mit vollem Einsatz dabei ist, dann kann das die Spieler einen gewaltigen Schritt nach vorne bringen." Vor allem für den Kampf um die Stammplätze sind solche Trainingslager sehr wichtig. "Hier haben alle Spieler die Möglichkeit, sich Tag für Tag zu zeigen und sich dadurch innerhalb der Mannschaft zu positionieren. Zu welchem Ergebnis das führen kann, hat Philipp Bargfrede im vergangenen Sommer eindrucksvoll bewiesen", gab Allofs den Spielern noch einen weiteren Anreiz intensiv zu arbeiten. Diese machten sich - um ihr Tageswerk endgültig abzuschließen - anschließend übrigens zu Fuß durch die Dünenlandschaft zum Hotel auf.

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10.07.2010 12:57 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Wagner "überzeugt, dass ich mich durchsetzen kann" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In der vergangenen Winterpause wechselte Sandro Wagner vom MSV Duisburg zum SV Werder Bremen. Die Folgen eines Kreuzbandrisses begleiteten den 22-Jährigen jedoch bis weit in die Rückrunde, so dass der U 21-Europameister bisher lediglich in der Endphase der Saison bei der U 23 und noch nicht im Bundesligateam der Grün-Weißen auflaufen konnte. Das soll sich nun ändern, denn in der Vorbereitung auf die anstehende Spielzeit möchte der bekennende "Werder-Sympathisant" nun aber auch bei den Profis voll durchstarten.

"Die Vorbereitung ist sicherlich sehr positiv für mich. Nach meiner Verletzung und den Einsätzen in der U 23 hilft mir diese Zeit einen riesen Schritt weiter nach vorne zu kommen", so der gebürtige Münchener. Um nun auch in der Bundesliga mit Werder anzugreifen, nimmt der Ex-Duisburger auch gerne die harte Arbeit auf Norderney in Kauf. "Ich habe schon im Vorfeld des Trainingslagers gehört, dass es sehr anstrengend sein soll und das kann ich nur bestätigen. Vor allem der Strandlauf heute Morgen war nicht ohne, auch deshalb, weil Wolfgang Rolff mit dem Fahrrad vorgefahren ist und man schon aus der Ferne gesehen hat, wie weit der Weg bis zum Ziel noch ist", so Wagner, für den mit dem Wechsel an die Weser ein Traum in Erfüllung. "Ich hatte damals auch andere gute Angebote, aber ich habe schon immer Sympathien für Werder gehegt und bin überzeugt von der Vereinsführung sowie dem Umfeld. Deshalb fiel im Winter meine Wahl auf Bremen und dass ich jetzt bei Werder bin, finde ich super."

Nach seinem ersten Bundesliga-Einsatz – damals noch im Dress des FC Bayern München, bei dem er insgesamt zehn Jahre unter Vertrag stand - hat Sandro Wagner anschließend übrigens sein Trikot mit Per Mertesacker getauscht. Das Tauschobjekt hängt seither im Wohnzimmer seines Bruders, der ebenfalls großer Werder-Fan ist. Und nun läuft er selber mit der Raute auf der Brust auf und hat ambitionierte Ziele mit dem SVW. "Die vergangenen Rückrunde hat gezeigt was drin ist, wenn Werder gut drauf ist. Wenn nun auch noch die Defizite verbessert werden, die der Trainer regelmäßig anspricht, dann kann es noch weiter nach oben gehen und es kommt ja nicht mehr so viel, das besser ist als der dritte Platz." Doch bevor konkrete Ziele für die Bundesliga ausgegeben werden, stehen bei den Grün-Weißen erst noch andere Dinge an. So seien laut Wagner vor allem die die ersten Spiele sehr wichtig, "denn mit der Qualifikation für die Champions League haben wir schon ein riesiges Ziel vor Augen", verrät der 1,94-Meter-Hüne.

Auch für sich persönlich weiß er, was er ganz genau, was er will. "Wenn ich gesund bleibe, dann bin ich selbstbewusst genug zu sagen, dass ich Tore schießen und Werder damit nach vorne bringen kann", so der 22-Jährige, der von einer erfolgreichen Saison sprechen würde, "wenn ich viele Tore erzielt habe. Eine konkrete Marke setze ich mir zwar nicht, aber es bringt nichts, wenn ich viele Einsätze habe und nicht treffe. Stürmer werden nun mal an ihren Toren gemessen und nur dann bin ich zufrieden. Dass das alles so klappt, dafür werde ich jeden Tag 100 Prozent geben." Beim Kampf um einen Stammplatz schreckt der Angreifer auch nicht vor der namhaften Konkurrenz um Claudio Pizarro und Co. zurück. "Mir steht sicherlich nicht zu, zu sagen, dass ich Claudio, der schon so viel für Werder getan hat, verdrängen will, aber wenn ich Angst vor irgendwelchen Namen hätte, dann hätte ich sicher nicht den schweren Weg über Werder gewählt. Ich bin davon überzeugt, dass ich mich durchsetzen kann." Seine Stärken sieht er dabei vor allem in der Schnelligkeit und der Technik. "Es gibt nicht viele Stürmer, die Körpergröße und Technik vereinen." Bereits am Montag hat er im Testspiel gegen den KFC Uerdingen die erste Chance, sich in den Mittelpunkt zu spielen.

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10.07.2010 12:58 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Ein kleiner Wettkampf und viel harte Arbeit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tag 2 des Trainingslagers auf Norderney haben die Werder-Profis ebenfalls hinter sich gebracht. Bei erneut hochsommerlichem Wetter standen für die Werder-Profis am Samstag wiederum drei anstrengende Einheiten auf dem Programm, bei denen der 27-köpfige Tross konzentriert und vor allem intensiv arbeitete. "Es ist in diesem Jahr schon sehr heiß und für uns deshalb noch anstrengender, aber das Wetter können wir nicht beeinflussen und wir machen dafür die eine oder andere Trinkpause mehr", erklärte Aaron Hunt, der dennoch hofft, dass es sich in den nächsten Tagen etwas abkühlt.

Doch weder die hochsommerliche Hitze, noch die harte Arbeit hindert die Bremer Profis daran, sich während der Einheiten immer wieder auch eigene kleine Highlights zu schaffen.

So steht Aaron Hunt beispielsweise bei den Torschusseinheiten täglichen im Wettbewerb mit Sebastian Boenisch, Pascal Testroet und Sandro Wagner. "Ein bisschen Spaß muss bei der ganzen Anstrengung und der konzentrierten Arbeit ja auch sein", sagte Sebastian Boenisch nach dem Vormittagstraining und verriet: "Wir schießen bei den Torschusseinheiten immer einen aus und der Verlierer muss die Gewinner beim Essen bedienen."

Und der 23-Jährige hatte nach dem Training allen Grund sich zu freuen, denn am Samstag trafen der Linksverteidiger und Sandro Wagner jeweils 14 Mal und verwiesen damit Aaron Hunt und Pascal Testroet, die es jeweils auf 13 Treffer brachten auf die Plätze. "Pascal ist immer auf der Verliererseite, der musste uns gestern schon bedienen", nahm Aaron Hunt die Niederlage locker. "Heute war ich leider auch dabei, aber durch diesen Wettbewerb lässt sich die harte Arbeit besser aushalten und das bedienen war auch nicht so schlimm!"

Nicht mit auf dem Trainingsplatz stand neben Naldo am Samstag auch Petri Pasanen. "Ich habe muskuläre Probleme im Oberschenkel", klärte der Finne auf. "Es ist zwar nichts Schlimmes, aber ich werde wohl trotzdem bis Anfang nächster aussetzen, ehe ich wieder voll ins Training einsteigen kann."

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11.07.2010 10:15 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Norderney-Experte ,Boro' setzt Ziele und lobt junge Spieler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tim Borowski ist ein echtes Bremer Eigengewächs. Schon in der Jugend spielte er für die Grün-Weißen, lebte im Internat und schaffte später den Sprung vom Amateur- in den Profibereich. Mittlerweile ist ,Boro‘ seit Jahren gestandener Bundesliga-Profi und einer der Routiniers im Team des SVW. "Es ist schon erstaunlich, was für junge Jahrgänge bei uns trainieren", wundert sich der 30-Jährige über die Jungspunde im Team. "Aber das ist der natürlich Lauf der Zeit, denn das habe ich vor zehn Jahren auch gedacht, als ich als Jugendlicher mit Spielern wie Dieter Eilts zusammengespielt habe."

Den größten Unterschied zu seiner Anfangszeit im Profibereich sieht Borowski vor allem im gestiegenen Selbstvertrauen. "Viele haben heute ja mit 18 oder 19 Jahren schon ihren großen Durchbruch. In diesem Alter bin ich gerade deutscher A-Jugendmeister geworden", so der Ex-Nationalspieler. "Aber die Jungs sind alle fußballerisch sehr stark."

Für viele der Jungprofis ist es das erste Trainingslager auf Norderney. Nicht aber für Borowski. "Ich war mittlerweile wohl vier-, fünf- oder sogar sechsmal hier. Wie oft es genau war, weiß ich schon gar nicht mehr." Er kennt sich jedenfalls bestens aus. "Die Dünen sind immer noch die gleichen, das Hotel auch und die Intensität ist wie jedes Jahr sehr hoch. Außerdem gibt es morgens noch den Strandlauf, mittags den Parcours und abends ist der Ball dabei. Es hat sich also nicht so viel verändert", stellt er fest und ergänzt. "Außer, dass in diesem Jahr die Temperaturen schon sehr extrem sind."

Um die Vorbereitung bestmöglich für sich nutzen zu können, "habe ich schon im Urlaub daran gearbeitet, meinen Fitnesszustand zu halten. Hier gebe ich jeden Tag Vollgas und schaffe damit eine wichtige Voraussetzung für eine gute Saison." Und er hat sich einiges vorgenommen für die kommende Spielzeit. "Ich weiß, dass die letzte Saison sehr durchwachsen war und die Erwartungen nach meiner Rückkehr groß waren", so der Mittelfeldspieler.
"Diese Erwartungen wollte ich noch übertreffen und das hat dazu geführt, dass ich mir viele Gedanken gemacht habe und mir in der einen oder anderen Situation die Lockerheit gefehlt hat. Damit habe ich mich beschäftigt und auseinandergesetzt und möchte in diesem Fußballjahr das besser machen, was ich mir schon für die letzte Spielzeit vorgenommen hatte."

Als erstes großes Ziel der Saison 2010/2011 hat sich ,Boro‘ stellvertretend für die gesamte Mannschaft das Erreichen der Champions League auf die Fahne geschrieben. "Das wäre enorm wichtig für uns Spieler, den Verein und die Fans." Aber auch in der Bundesliga "haben wir den Anspruch unter die ersten drei Mannschaften zu kommen. Das Potenzial und die Qualität in der Mannschaft haben wir und auch die Vorbereitung ist vielversprechend. Hier arbeiten alle zusammen und jeder feuert den anderen an." Borowski ist aber lange genug dabei, um zu wissen, dass "wir erst am Ende wissen werden, wohin die Reise geht. Ein guter Start wäre für uns deshalb sehr wichtig."

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11.07.2010 19:12 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werders Tagesablauf: Von Sonntagsruhe keine Spur Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Zeit der Vorbereitung im Allgemeinen und der Trainingslager im Speziellen ist für die Spieler eine anstrengende. In diesen Tagen wird intensiv und konzentriert an den Grundlagen für die kommende Spielzeit gearbeitet. Zwischen den Einheiten, die den Spielern alles abverlangen, verbringen sie die Zeit vor allem damit, die Akkus wieder aufzuladen, denn nur mit entsprechenden Ruhepausen ist die immense Belastung über mehrere Tage auszuhalten. An diesem Sonntag hat WERDER.DE die Grün-Weißen auf Schritt und Tritt begleitet und hat festgestellt: Von Sonntagsruhe ist hier keine Spur!


6.48 Uhr:
Die ersten vorbereitenden Maßnahmen werden ergriffen: Die Zeugwarte sind schon auf dem Hof und holen die 35 Fahrräder aus der Garage, damit es gleich keinen Stau gibt!

6.52 Uhr:
Der automatische Weckruf der Rezeption ertönt in den Zimmern der Spieler! Aufstehen ist jetzt Pflicht.

7.08 Uhr:
Auf dem Hof sucht jeder Spieler sein Rad, die allesamt mit den jeweiligen Trikotnummer versehen sind.

7.15 Uhr:
Der Trainer gibt das Startsignal. Es geht los in Richtung Strand. Alle waren pünktlich, gut so für die Stimmung!

7.23 Uhr:
Ankunft an der "Weißen Düne". Die Fahrräder werden abgestellt. Jeder sucht sich einen Platz, an dem er es nach dem Lauf schnell wieder findet, um keine unnötige Energie für die Suche zu verschwenden!

7.25 Uhr:
Der Weg vom Fahrradparklatz an der "Weißen Düne" vorbei hinunter zum Strand gleicht einer stillen Prozession! Mit Ausnahme einiger Frühaufsteher-Experten, die vereinzelt lustige Bemerkungen machen, ist es ruhig!

7.27 Uhr:
Die Mannschaft steht am Wasser und wartet auf das Startsignal! Es ist Windstill – Ist gut so und auch wieder nicht. So gibt es zwar keinen Gegenwind, aber leider auch keinen Rückenwind – und schon geht’s los!

7.45 Uhr:
Endlich, Co-Trainer Wolfgang Rolff, der in diesem Jahr die Wendemarkierung darstellt, ist endlich zu sehen. Wenn die Werder-Profis da ankommen, geht es den gleichen Weg nochmal zurück. Leichter Wind aufgekommen – Die Brise ist erfrischend und tut gut.

8.08 Uhr:
Am Strandknick angekommen! So langsam erscheint am Horizont das Ziel. Bald ist der Standlauf geschafft.

08.12 Uhr:
Nur noch wenige Meter, danach könnte man sich im Wasser erfrischen, aber es stehen zwei Kamerateams und zwei Fotografen am Ziel. Lockere Entspannung ist da nicht möglich!

8.35 Uhr
Endlich können die Werder-Profis unter die Dusche – JAAAAAA! Danach Bett – JAAAAAA!

9.26 Uhr:
Frühstück – Zeitung lesen - dann wieder ins Zimmer. Lange Zeit bleibt allerdings nicht!

10.35 Uhr:
Ab in den Mannschaftsbus. Die erste Platzeinheit steht an.

10.55 Uhr:
Schnell auf den Platz, der Trainer wartet schon! Die Autogrammwünsche können leider erst nach dem Training erfüllt werden.

11 Uhr:
Das Training beginnt, die Sonne brennt!

12.35 Uhr:
Ende – auf dem Weg in den Bus werden die leidenschaftlichen Autofgrammjäger zufriedengestellt – danach wieder in den Bus.

12.59 Uhr
Ankunft am Hotel – Auch hier warten einige Fans, die Autogramme wünschen.

13.15 Uhr:
Mittagessen - das sind ruhige 15 Minuten! Einfach entspannt essen.

13.32 Uhr:
Presserunde - für einen oder zwei Spieler geht’s auf zu den Journalisten

13.57 Uhr:
Anschließend steht noch das Autogrammkarten-Shooting auf dem Programm! Rein ins Trikot, zunächst werden Fotos für das Werder-Magazin und die Autogrammkarten gemacht, anschließend zwei Räume weiter Fotos für die UEFA mit weißem Hintergrund!

14.10 Uhr:
Jetzt aber Mittagspause – ab ins Bett bis 16.45 Uhr schlafen und wieder neue Kraft tanken.

17.03 Uhr:
Mit dem Fahrrad geht es zum etwa vier Kilometer entfernten Sportplatz – zweite Einheit auf dem Platz!

17.21 Uhr:
Ankunft am Sportplatz "an der Mühle"! Hier findet morgen auch das erste Testspiel gegen den KFC Uerdingen statt!

17.27 Uhr:
Das letzte Training für diesen Tag beginnt. Spielformen und Passspiel steht im Vordergrund.

18.31 Uhr:
Geschafft! Auch das letzte Training ist vorbei. Jetzt nur noch mit dem Fahrrad zurück ins Hotel. Danach ist Feierabend!

von Norderney berichten Michael Rudolph und Dominik Kupilas


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12.07.2010 08:27 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Verletzung: Naldos Knie wird "langsam besser" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die erste Hälfte des Trainingslagers auf Norderney haben die Werder-Profis mit dem gestrigen Tag hinter sich gebracht. Strandlauf am Morgen, Slalomläufe, kurze Sprints und intensive Arbeit am Gummiseil am Mittag sowie verschiedene Spielformen am frühen Abend bestimmten in den ersten Tagen häufig das Bild der Trainingseinheiten. Noch nicht an diesen Trainingsformen teilnehmen konnte bisher Naldo. Eine Knieverletzung zwingt den Brasilianer zu einem individuellen Programm abseits der Mannschaft.

"Eine ähnliche Verletzung hatte ich schon einmal vor zwei Jahren. Damals war es aber das linke Knie und die Schmerzen waren nicht so stark wie dieses Mal", klärt Naldo in einem exklusiven Interview bei WERDER.TV auf. "Die Schmerzen habe ich nun schon seit drei Monaten und ich war deshalb schon zur Behandlung in Hannover", so der 27-Jährige, der darauf hinarbeitet, schnellstmöglich ins Mannschaftstraining einsteigen zu können. "Ich hoffe, dass ich bald wieder mit dem Team auf dem Platz stehen kann. Immer nur Fahrrad zu fahren und zuzusehen, wie die Mannschaft zum Training fährt, ist sehr langweilig." Die ersten Fortschritte des Einzeltrainings sind derweil schon ersichtlich. "Langsam wird es wieder besser. Ich konnte immerhin schon wieder laufen, auch wenn ich dabei noch leichte Schmerzen habe", freut sich Naldo.

Ebenfalls nicht auf dem Trainingsplatz stand in den vergangenen Tagen Petri Pasanen. "Bei Petri müssen wir uns noch ein, zwei Tage gedulden", verrät Thomas Schaaf. "Er hat Probleme am Hüftbeuger und kann deshalb gewisse Übungen, wie beispielsweise die Sprünge, nicht mitmachen", so der Cheftrainer weiter.

von Norderney berichtet Dominik Kupilas


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12.07.2010 12:09 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Mit Zuckerbrot und Peitsche Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sein Auftritt war mit Spannung erwartet worden. Gegen den KFC Uerdingen sollte Neuzugang Marko Arnautovic gestern Abend sein erstes Spiel im Trikot von Werder Bremen bestreiten. Doch der Test viel buchstäblich ins Wasser.


Fast schon ein wenig symbolisch. Denn so richtig rund läuft‘s für den Offensivspieler noch nicht. Die Umstellung fällt Marko Arnautovic, der zuletzt an Inter Mailand ausgeliehen war, nicht leicht. Im Moment jedenfalls. Das ist zumindest der Eindruck, den man aus den Trainingseinheiten erhält. Arnautovic muss noch einiges aufholen. In Mailand „haben wir fast gar nichts gemacht“, beschreibt der 21-Jährige denn auch die seiner Meinung nach geringe Intensität der Übungseinheiten beim Champions-League-Sieger. In Bremen nun, und speziell auf Norderney, weht aber ein ganz anderer Wind. Bei Werder wird in der Vorbereitung hart trainiert. Und Thomas Schaaf ist besonders darauf bedacht, seinen Neuen, dem der Ruf eines schwierigen Charakters vorauseilt, von Beginn an in die Spur zu führen. Mit Gesprächen, Tipps, Hilfestellungen, Anweisungen, Streicheleinheiten – wenn nötig, aber auch mal mit einem kräftigen Rüffel. Wie am Sonntagabend im Training. „Du bewegst dich nicht, das ist zu wenig. Das können wir nicht gebrauchen“, brüllte der Werder-Coach in Richtung seines Neuzugangs. Der Gescholtene nahm’s ohne Widerworte hin, drehte dem Trainer aber den Rücken zu und meinte später nur lapidar: „Das war nur ein Stellungsfehler von mir. Nichts passiert.“ Schaaf dürfte das anders gesehen haben.

Der Coach weiß, dass die Bremer einen rund sechs Millionen Euro teuren Rohdiamanten vom holländischen Erstligisten Twente Enschede verpflichtet haben. Und den Schliff will Schaaf ihm nun verpassen, damit Arnautovic zu der Verstärkung wird, die sich die Hanseaten erhoffen. „Wichtig ist, dass wir Marko jetzt auf den richtigen Fitnesszustand bringen. Er hat in Mailand ja kaum gespielt“, sagt der Bremer Trainer. Arnautovic, so Schaaf weiter, „hat großartige Fähigkeiten, die man im Ansatz hier im Training auch schon sieht. Doch wir müssen hinbekommen, dass er die Kondition und Kraft erhält, die er für sein Spiel benötigt.“

Bullig wirkt er auf dem Platz, der Marko Arnautovic, übersät mit Tattoos und seinem „angedeuteten“ Irokesenschnitt fast schon furchteinflößend. Und die prallen Oberschenkel lassen vermuten, dass er einen richtigen Rumms hat. „Den hat er auch“, weiß Mittelfeldspieler Tim Borowski zu berichten: „Er ist bekannt für seine Freistöße. Man hat hier in den ersten Tagen schon gemerkt, dass er eine Bereicherung für uns sein kann und ein richtig guter Fußballer ist.“ Auch Sebastian Prödl, Landsmann des Österreichers Arnautovic, spricht von großartigen Offensivfähigkeiten des neuen Bremers. Allerdings weiß Prödl auch: „Er muss vor allem seine Defensivarbeit noch verbessern.“

Abseits des Platzes macht Arnautovic noch den Eindruck eines Eigenbrödlers, der versucht, sich selbst durchzuschlagen, anstatt fremde Unterstützung zu erbitten. „Er ist sehr, sehr selbstbewusst“, meint Prödl vielsagend, „aber wenn er meine Hilfe braucht, bin ich natürlich für ihn da.“


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13.07.2010 12:58 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Prödl – das Jahr der Entscheidung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Als Sebastian Prödl dieser Tage wieder einmal früh morgens am Strand von Norderney unterwegs war, berieselt von Musik und allein mit sich und seinen Gedanken, da wurde ihm klar: „Die neue Saison wird für mich von besonderer Bedeutung sein.“


Zwei Jahre ist der Innenverteidiger jetzt bei Werder Bremen. Nach einer ersten Saison mit vielen Einsätzen lief’s für ihn im vergangenen Jahr überhaupt nicht nach Wunsch. Die Rote Karte gleich zum Saisonstart gegen Frankfurt, später eine langwierige Knieverletzung. „Ich war vier Monate weg vom Fenster, und habe auch sonst nicht viel gespielt“, sagt der 22-Jährige: „Das war natürlich unbefriedigend.“

Daher hat sich Prödl jetzt vorgenommen, dass die kommende Saison seine Saison werden soll. „Es ist Zeit, mich weiter zu etablieren. Die Situation, wie ich sie letztes Jahr hatte, darf kein Dauerzustand sein. Bei einer Vertragslaufzeit von vier Jahren ist das dritte Jahr das entscheidende.“ Und nach der Saison müsse dann in Klausur gegangen werden: „Bin ich zufrieden, ist der Trainer mit mir zufrieden? Wenn nicht, dann muss ich mir Gedanken machen.“

Doch ein etwaiger Weggang von Werder ist für Sebastian Prödl derzeit überhaupt kein Thema. „Ich habe keine Wechselgedanken im Kopf. Meine nahe Zukunft liegt bei Werder.“

Obwohl die Konkurrenz dort groß ist. Fast schon übermäßig riesig könnte man sogar sagen: Schließlich hat Prödl in Bremen in Naldo und Per Mertesacker eines der besten Innenverteidigerpaare der Fußball-Bundesliga vor der Nase. „Ich weiß, dass es schwer für mich ist, und ich weiß auch, dass ich noch nicht an ihr Niveau herankomme, doch ich werde weiter daran arbeiten, um den Unterschied zwischen uns so gering wie möglich zu machen. Ich muss sportlich noch zulegen.“

In den vergangenen beiden Jahren habe er viel von Naldo und Mertesacker gelernt. „Sie haben mir gezeigt, Dinge spielerisch zu lösen, ruhig zu agieren und den Ball nicht gleich hoch nach vorn zu spielen.“

Auf Norderney hat Sebastian Prödl derzeit die große Chance, sich bei Trainer Thomas Schaaf mit Leistung und Engagement zu empfehlen. Denn Per Mertesacker ist nach der WM gerade in den Urlaub gegangen, Naldo weilt zwar auf der Nordseeinsel, hat aber wegen Knieproblemen bislang kaum trainiert. „Sicherlich habe ich jetzt die Möglichkeit, besonders auf mich aufmerksam zu machen“, sagt Prödl. Ihm ist aber auch klar, dass die Beiden weiterhin gesetzt sein werden, wenn sie gesund sind: „Da darf ich nicht blind sein und mir irgendwelche Luftschlösser bauen.“ Er will aber da sein und überzeugen, wenn er gebraucht wird. „Die Saison ist lang, und die Belastung wird sehr hoch sein. Wenn ich dann meine Chance bekomme, muss ich den Trainer überzeugen.“

Dafür arbeitet Sebastian Prödl in der Vorbereitung hart. Einfacher dürfte es für ihn sicherlich werden, wenn beispielsweise Mertesacker noch dem Werben eines Topclubs erliegen würde. Arsenal London soll ja bereits seine Fühler ausgestreckt haben. Doch über diesen Weg will Prödl nicht ans Ziel kommen. „Was soll ich machen – einem Freund raten, dass er gehen soll? Nein! Wenn Per wechseln würde, dann wäre das zudem ein Riesenverlust für den Verein“, weiß der Österreicher. Dann doch lieber weiter ein wenig hinterherhecheln.


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13.07.2010 13:00 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Bargfrede bodenständig: "Träumen bringt nichts" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Manchmal geht es im Fußball ganz schnell. Binnen weniger Tage steht man plötzlich im Rampenlicht und spielt auf der großen Bühne Bundesliga regelmäßig vor einem Millionenpublikum. So geschehen bei Philipp Bargfrede. Der 21-Jährige ist Werders Aufsteiger der vergangenen Saison, wurde schnell Stammspieler und ein wichtiger Bestandteil der Grün-Weißen. Insgesamt absolvierte er in seiner ersten Profisaison 23 Bundesligaspiele, fünf DFB-Pokalpartien und stand sechsmal in der Europa League auf dem Platz.

"Ich habe im letzten Jahr einen extremen Sprung gemacht", ist sich Bargfrede seiner rasanten Entwicklung bewusst. "Nach der Saison ist mir schnell bewusst geworden, dass die Spielzeit für mich sensationell gelaufen ist und man damit im Vorfeld nicht unbedingt rechnen konnte." Abgehoben ist der Mittelfeldkämpfer aber trotzdem nicht. "In meinem Leben hat sich wenig verändert. Ich werde mittlerweile auf der Straße zwar schneller erkannt als früher, aber damit weiß ich umzugehen", verrät der U 21-Nationalspieler bodenständig. "Auf seinem Weg nach oben hat er auch "einige Tipps von meinem Vater bekommen", verrät er, "aber ich bin alt genug, um selber für mich zu entscheiden und ich weiß, dass es mich nicht weiterbringt, wenn ich jetzt zu Träumen beginne."

"Geht manchmal schneller bergab, als bergauf"

Doch ebenso wie er nicht anhebt, ist auch ein möglicher Abstieg für den gebürtigen Zevener kein Thema. "Ich weiß natürlich, dass es im Fußball manchmal schneller bergab, als bergauf geht, aber darüber mache ich mir keine Gedanken", sagt der Mittelfeldkämpfer selbstsicher. "Ich arbeite weiterhin hart und mache ansonsten so weiter wie bisher. Ich möchte deshalb in erster Linie die vergangene Saison zu bestätigen, mich weiterhin durchzusetzen und mich natürlich noch weiter entwickeln", so der Youngster, der "hohe Ansprüche an sich selbst hat. "Es gibt noch so viele Dinge, die verbessert werden können, sei es in der Defensive oder im Spiel nach vorne."

Vor allem aber Offensiv hat der Mittelfeldabräumer noch eine Menge Luft nach oben, denn ein Bundesliga-Tor blieb ihm bisher noch verwehrt. "Ich habe mich deshalb aber nicht unter Druck gesetzt und werde das auch in Zukunft nicht tun. Ich versuche die Bälle im Training rein zu machen und dann wird der Knoten irgendwann platzen", ist sich Bargfrede sicher. Wie frenetisch der Jubel dann ausfällt, weiß er indes noch nicht. "Ich bin nicht so ein Typ, der sich da was zurechtlegt. Das werde ich spontan und der Situation angemessen entscheiden."

Neben seinen guten Leistungen würde Bargfrede, der bereits zum dritten Mal zum Trainingslager auf Norderney ist, auch jeder Treffer noch weiter in den Fokus drängen, auch bei der A-Nationalmannschaft. "Das ist zwar noch sehr weit weg, weil für mich zur Zeit nur zählt, dass ich mich bei Werder weiterentwickeln, aber sicherlich ist es langfristig das Ziel in der Nationalmannschaft zu spielen", so der U 21-Nationalspieler. "Derzeit gilt meine ganze Konzentration allerdings der Vorbereitung und Werder und dann werde ich mal sehen, was die Zukunft bringt."

von Norderney berichtet Dominik Kupilas


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13.07.2010 16:11 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Große Fähraktivitäten: Frings und Naldo setzten über Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Fährgesellschaft zwischen Norderney und dem niedersächsischem Festland hatte am Dienstag mit Werder Bremen einen Großkunden, denn bei den Grün-Weißen konnte man einige Reiseaktivitäten verzeichnen. Am Morgen reiste zunächst Marketing-Direktor Oliver Rau ab, der eigentlich das Testspiel am Vorabend sehen wollte und zu Terminen mit Werder-Partner Volkswagen 24 Stunden auf der Insel weilte. Mit dabei war Abwehr-Spieler Naldo, der im Rahmen seiner Therapie einen wichtigen Termin in Bremen einhalten musste und am frühen Nachmittag schon wieder auf die Insel zurückkehrte.

Außerdem trat, wie angekündigt, Geschäftsführer Klaus Allofs wegen mehrere geschäftlicher Termine die Rückreise nach Bremen an. „Ein Punkt auf einer langen Liste sind auch Gespräche über eine eventuelle Verpflichtung des Brasilianers Wesley, ich hoffe, dass wir in diesem Fall gegen Ende der Woche etwas mehr Klarheit haben“, so der Vielbeschäftigte.

Wieder eine Fähre später setzte ein Team des WERDER MAGAZINS zur Heimreise über. Seit vergangenen Donnerstag hatte es die Spieler für Autogrammkarten, das Sonderheft zur Saisoneröffnung und für den neuen Fanartikel-Katalog abgebildet, bevor es jetzt endgültig das mobile Studio in der „Friesenstube“ des Golfhotels räumte.

Doch auch in die Gegenrichtung - vom Festland auf die Insel – hatte die Fähre heute grün-weiße Prominenz an Bord. Neben Rückkehrer Naldo saß auch Kapitän Torsten Frings auf der Fähre, die um 15 Uhr übersetzte. Nach seiner gelungenen Leisten-Operation am letzten Freitag wird er sich nun von Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski zur Kontrolle vorstellen. „Es geht darum, mit dem Trainer- und Ärzteteam die nächsten Wochen zu besprechen. Ich habe ein gutes Gefühl, dass ich schneller wieder da bin, als zunächst alle vermutet haben. Außerdem lohnt sich die Reise nach Norderney, weil ich so auch das Testspiel gegen Uerdingen sehen und trotz der Operation schon ein bisschen bei der Mannschaft sein kann“, sagte Frings bei seiner Ankunft. Wie lange er auf der Insel bleiben wird, werden die anstehenden Untersuchungen und Gespräche zeigen.


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14.07.2010 09:24 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Erstes Testspiel: Werder schlägt Ailtons Uerdinger mit 6:1 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder hat sein erstes Testspiel der Saison 2010/2011 mit 6:1 (3:1) gegen den KFC Uerdingen gewonnen. Auf Norderney konnten die Neuzugänge Felix Kroos und Marko Arnautovic jeweils ihre ersten Treffer für Grün-Weiß erzielen, für die übrigen Treffer sorgten Aaron Hunt, Sandro Wagner, Markus Rosenberg und Philipp Bargfrede.Ex-Werderaner Ailton lief insgesamt 61 Minuten für die Krefelder auf, ihm gelang dabei jedoch kein Tor.

Kroos und Arnautovic treffen bei Debüt

"Es war ein sehr guter Test. Beide Mannschaften sind hohes Tempo gegangen, wir haben viele Torchancen und schöne Tore gesehen", lautete das Fazit von Cheftrainer Thomas Schaaf. Gleich die erste Chance des Spiels nutzte seine Mannschaft zur 1:0-Führung. Marko Arnautovic kam 20 Meter vor dem Tor der Uerdinger an den Ball, steckte diesen zu Felix Kroos durch, der mühelos zur frühen Führung vollstreckte (4.). Für den Neuzugang von Hansa Rostock war es der erste Treffer im ersten Spiel für die Grün-Weißen. In der Folge ließ der SVW den Ball durch die eigenen Reihen laufen, suchte und fand immer wieder eine Lücke in der vielbeinigen KFC-Defensive. Die größte Chance die Führung auf 2:0 auszubauen, ließ Claudio Pizarro nach einer Viertelstunde allerdings ungenutzt. Der Peruaner wurde mit einer flachen Hereingabe von Aaron Hunt bedient, scheiterte mit seinem Schuss aus kurzer Distanz jedoch an Ronny Kock, dem gut aufgelegten Uerdinger-Schlussmann.

Hunt selbst verfehlte nur zwei Minuten später mit einem Schuss vom Strafraumeck das Gehäuse nur knapp (17.). Nach der Vorarbeit zum 1:0 trat Neuzugang Marko Arnautovic kurz danach erstmals auch als Vollstrecker in Erscheinung. Wenige Sekunden nach dem Hunt-Schuss war er allerdings noch zu mannschaftsdienlich, als er - anstatt aus kurzer Distanz selber den Abschluss zu suchen - den mitgelaufenen Claudio Pizarro bedienen wollte, das Zuspiel allerdings noch abgefangen werden konnte. Wiederum nur wenige Augenblicke später landete ein Schuss des Österreichers über dem Tor. Das sollte sich in der 25. Minute jedoch ändern. Nach schönem Zuspiel von Borowski auf Gastspieler Barros tauchte dieser plötzlich frei vor dem KFC-Tor auf, legte quer auf Arnautovic, der den Ball mühelos über die Linie bugsierte. "Ich habe heute eine Vorlage gegeben und einen Treffer selber erzielt. Einige Kombinationen haben auch schon ganz gut funktioniert. Ich denke, wir können mit dem Spiel zufrieden sein. Ich persönlich werde nun weiter an meiner Fitness arbeiten und dann sieht es im nächsten Trainingslager nochmal anders aus", so der 21-Jährige.

Auch Cheftrainer Thomas Schaaf war mit dem ersten Auftritt des Neuzugangs von Inter Mailand zufrieden. "Er hat sich viel bewegt und den Fans schon mal gezeigt, was er drauf hat. Ich hoffe aber, dass es in den nächsten Spielen noch besser wird." Das nächste Tor erzielte schließlich ein ,alter Werderaner' nach einer halben Stunde. Aaron Hunt überwand KFC-Keeper Kockel mit einem trockenen Linksschuss in die lange Ecke (30.). Und die Uerdinger? Ailton versuchte sich einmal im Eins gegen Eins, blieb allerdings an Sebastian Prödl hängen (11.) und kam einen Schritt zu spät, als Mielitz den Steilpass von Kosi Saka aufmerksam abfangen konnte (20.). Die größte Chance vergab der Brasilianer jedoch in der 42. Minute, als der ,Kugelblitz‘ nur das Außennetz traf und somit ohne Treffer blieb.

"Das ist nicht schlimm. Es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht und Tore gegen Werder zu schießen tut mir ohnehin immer noch sehr weh. Im ersten Moment freue ich mich zwar, aber wenn ich dann im Bett liege, dann tut es mir leid", so Ailton, der von einigen Fans frenetisch bejubelt wurde. Kurz vor der Pause kamen die wackeren Uerdinger dann aber doch noch zum Anschlusstreffer. Nach einem Fehlpass von Tim Borowski war Erhan Albayrak frei durch und traf zum 1:3 (41.). Werder versuchte anschließend noch vor der Pause den alten Abstand wieder herzustellen, doch Barros traf nur den Pfosten.

Zehn Wechsel zur Pause

Der zweite Durchgang, in dem Werder mit einer komplett ausgetauschten Mannschaft auflief, begann gleich wieder mit einer großen Torchance. Corzo flankte auf Wagner, dessen Schuss jedoch knapp am Pfosten vorbei ging (46.). Und nur zwei Minuten später war es erneut der Pfosten, der für die Uerdinger rettete, als Markus Rosenberg nur das Aluminium traf.

"Wir hätten sicherlich noch das eine oder andere Tor mehr machen müssen", meinte Co-Trainer Wolfgang Rolff anschließend gewiss auch angesichts dieser Chance. Nach einer knappen Stunde schraubte der SVW in Person von Sandro Wagner das Ergebnis aber doch noch weiter nach oben. Der Ex-Duisburger reagierte nach einem Fehler von Kockel am schnellsten und traf aus spitzem Winkel zum 4:1 (58.). Wagner war es auch, der den Torwart der Uerdinger wenige Minuten nach seinem Tor zu einer Glanzparade zwang (62.). Vom KFC kam anschließend nicht mehr viel nach vorne, anders bei Werder, die trotz hoher Belastung in den letzten Tagen in der Schlussphase noch einmal nachlegen konnten und zunächst durch einen Treffer von Markus Rosenberg, der mustergültig von Sandro Wagner bedient wurde auf 5:1 (74.) erhöhten, ehe Philipp Bargfrede neun Minuten vor dem Ende den Endstand markierte (81.). "Wir haben heute auch schon viele Dinge gesehen, die wir immer wieder im Training ansprechen. Ich bin mit dem heutigen Spiel sehr zufrieden", so Thomas Schaaf abschließend.

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Werder Bremen:

1.Hbz: Mielitz - Boenisch, Pasanen, Prödl, Fritz - Borowski, Kroos, Hunt - Arnautovic, Pizarro, Barros

2.Hbz: Mielitz - Perthel, Balogun (58. Husejinovic), Schmidt, Corzo - Niemeyer, Bargfrede, Ayik - Wagner, Thy, Rosenberg

KFC Uerdingen:

Kockel - Pinske, Flock, Petry, Njambe, Saka, Ailton, Hoffmann, Bendowskyi, Albayrak, Tekkan; auf der Bank: Weichelt - Steiner, Özdemir, Isiklar, Kacinoglu, Hähner, Cosgun

Tore: 1:0 (4.) Felix Kroos, 2:0 (25.) Arnautovic, 3:0 (28.) Hunt, 3:1 (41.) Albayrak, 4:1 (60.) Wagner, 5:1 (78.) Rosenberg, 6:1 (79.) Bargfrede


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14.07.2010 09:26 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Nach dem Testspiel: Fünf Werder-Profis pausieren Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Werder-Profis werden es gerne hören, die Fans auf Norderney weniger. Das intensive und kräfteraubende Trainingslager auf der Nordseeinsel neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Der letzte vollständige Trainingstag vor der Abreise am Donnerstag hatte es aber noch einmal voll in sich. Bei hochsommerlichen Temperaturen um 30 Grad bat Cheftrainer Thomas die Grün-Weißen am Morgen zum traditionellen Strandlauf sowie am Vor- und am Nachmittag jeweils zu einer Platzeinheit. Fünf Bremer Profis konnten am Mittwoch allerdings nicht am regulären Trainingsbetrieb teilnehmen: Aaron Hunt, Sebastian Boenisch, Tim Borowski, Dominik Schmidt und Leon Balogun trugen leichte Blessuren aus dem Testspiel gegen den KFC Uerdingen davon.

"Aaron Hunt und Sebastian Boenisch haben muskuläre Probleme im Oberschenkel und Dominik Schmidt hat Schmerzen im Aduktorenbereich, so dass alle drei die Einheit abbrechen und die Trainingsarbeit reduzieren mussten", klärt Cheftrainer Thomas Schaaf nach der Vormittagseinheit auf. "Tim Borowski hat gestern beim warmmachen und später im Spiel einen Schlag auf den Knöchel bekommen, der über Nacht leicht angeschwollen ist. Deshalb kann er nicht richtig laufen und ist heute auf dem Fahrrad unterwegs." Am schlimmsten hat es jedoch Leon Balogun erwischt. Der Neuzugang von Hannover 96 ist im Testspiel gegen Uerdingen mit Dominik Schmidt zusammengestoßen und hat eine Kieferverletzung davon getragen."Er ist gestern Abend noch zurück nach Bremen gefahren und hat sich im Klinikum Mitte behandeln lassen. Es ist zum Glück nichts am Kiefer gebrochen, aber die Zähne mussten gerichtet und gefestigt werden", so Thomas Schaaf, der erklärt, dass "er jetzt sechs Wochen einen Schutz tragen muss und die nächsten beiden Wochen striktes Trainingsverbot hat."

Ebenfalls noch nicht wieder auf dem Platz stand Naldo. Der Brasilianer wurde am gestrigen Dienstag in Bremen untersucht. "Es wurde eine kleine Entzündung im Knie festgestellt, die zunächst abklingen muss, ehe er wieder ins Training einsteigen kann. Wann das genau sein wird, kann ich derzeit noch nicht absehen", so Schaaf, der aufgrund der angeschlagenen Spielern nun "schauen muss, wer für das morgige Testspiel gegen Kickers Emden zur Verfügung steht." Definitiv nicht einsatzfähig ist Torsten Frings. Der Kapitän, der vor einer knappen Woche an der Leiste operiert wurde und das gestrige Spiel der Grün-Weißen gegen Uerdingen als Zaungast verfolgte, hat die Insel am Nachmittag wieder verlassen.

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Zweiter Test: Wiedersehen mit Emden in Loga Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nachdem das erste Testspiel der neuen Spielzeit gegen Uerdingen souverän mit 6:1 (3:1) gewonnen werden konnte, wartet nun die "traditionelle" Partie in Leer/Loga auf die Grün-Weißen. Wie in den vergangenen Jahren bestreitet Werder dort ein Testspiel auf der Rückreise vom Trainingslager auf Norderney, Gegner am Mittwochabend um 19 Uhr auf dem Sportplatz in Loga ist der Oberligist BSV Kickers Emden. Cheftrainer Thomas Schaaf hat klare Vorstellungen für Werders zweite Partie der Saison 2010/2011: "Emden wird sehr intensiv gegen uns spielen. Mir ist wichtig, dass die Dinge, die wir trainiert haben, im Spiel umsetzten. Genau das haben die Jungs gegen Uerdingen gut gemacht, da haben wir sechs Tore erzielt - hatten aber noch mindestens sechs oder sieben weitere Großchancen. Da müssen wir uns noch verbessern. Es waren aber sehr gute Ansätze dabei und wir haben uns gut bewegt, darauf liegt auch gegen Emden der Schwerpunkt."

Der Verein:

Kickers Emden wurde im März 1946 von Emder Fußballern als Nachfolger mehrerer nach Kriegsende zwangsaufgelösten Emder Vereine gegründet und zählt heute rund 900 Mitglieder, hauptsächlich in der Sparte Fußball. Die erste Mannschaft tritt in der Saison 2010/11 in der Oberliga Niedersachsen an, damit ist das Team die höchstklassig spielende Fußballmannschaft aus Ostfriesland. Zusätzlich bietet der BSV Kickers seinen Mitgliedern Tischtennis und Gorodki als weitere Sportarten an.

Die Vergangenheit:

Nach vielen Jahren in der Amateuroberliga Niedersachen-West, der Verbandsliga Niedersachsen und der Amateurliga Niedersachsen gelang dem BSV Kickers Emden 1991 der Aufstieg in die damals drittklassige Oberliga Nord. 1994 gewannen die Emder in dieser Klasse die Nordmeisterschaft, scheiterten aber in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. In den 1990ern erlebte der Verein einen sportlichen Aufstieg, hatte aber auch mit finanziellen Problemen und hohen Schulden zu kämpfen.

Nach dem verpassten Aufstieg 1994 spielten die Kickers in der damals neu gegründeten Regionalliga Nord (Nordwestdeutschland), in der sie bis zum Abstieg 1999 nie schlechter standen als auf dem neunten Tabellenplatz. In der Oberliga Nord (Staffel Niedersachsen-Bremen) gewannen die Emder gleich in ihrer ersten Saison 2000 und noch einmal 2003 die Meisterschaft, scheiterten aber in beiden Fällen in der Relegation am Aufstieg. 2001 waren die Kickers Vizemeister, punktgleich mit dem Meister Göttingen 05. In der 2004/05 neu gegründeten Oberliga Nord gewann der Verein in der ersten Saison auf Anhieb und für viele Experten durchaus überraschend die Meisterschaft. Damit spielte der Verein seit der Saison 2005/06 wieder in der nun zweigleisigen Fußball-Regionalliga.

Am 15. Mai 2008 fusionierte der Ballspielverein Kickers Emden e.V. mit dem 1976 gegründeten SV Blau-Gelb Barenburg-Emden e.V. (vormals „Postsportverein“) zum „Barenburger Sportverein Kickers Emden e.V.“. Am Saisonende schaffte die Mannschaft die Qualifikation für die vom DFB neu gegründete 3. Liga. Ein Jahr später – nach einem überraschenden sechsten Platz in der 3. Liga – erfolgte der Rückzug aus dem Profifußball aus wirtschaftlichen Gründen.

Die Gegenwart

Obwohl die Mannschaft unter dem damaligen Trainer Stefan Emmerling eine hervorragende Saison 2008/2009 spielte - die Norddeutschen standen an 20 Spieltagen auf einem Aufstiegs- oder einem Relegationsplatz für die 2. Bundesliga, davon sogar sechsmal als Spitzenreiter – musste am Ende der Spielzeit wirtschaftlichen Zwängen Tribut gezahlt werden. Der Verein zog die erste Mannschaft aus der dritten Liga zurück und trat in der vergangenen Saison daher in der Oberliga Niedersachen an. Die Kickers schlossen die Spielzeit mit einem respektablen fünften Rang ab und schafften somit die Relegation zur neuen, eingleisigen Oberliga Niedersachsen. Im DFB-Pokal traf man in der ersten Runde auf den 1.FC Köln, verlor aber auf heimischen Boden mit 0:3. In der kommenden Spielzeit möchte der Verein erneut vorrangig die Klasse sichern. Ein erstes Ausrufezeichen konnten die Emdener in der noch jungen Spielzeit bereits setzen: Gegen den Erstligabsteiger VfL Bochum ging ein Testspiel Anfang Juli nach starkem Kampf nur knapp mit 3:4 (1:2) verloren.

Der Kader

Während Kickers Emden in der Vergangenheit vereinzelt namhafte Akteure wie den mehrfachen deutschen Nationalspieler Jörg Heinrich hervorbrachte oder ehemalige Profis unter Vertrag hatte, setzt sich die Mannschaft in diesem Jahr überwiegend aus jungen Akteuren der Region zusammen. Trotz der fehlenden Bundesliga-Erfahrung warnt Werders Cheftrainer Thomas Schaaf: "Emden wird noch stärker sein, als es Uerdingen war."

Der Trainer:

Mit Uwe Groothuis übernimmt zur neuen Saison ein echtes Emdener Urgestein das Traineramt: Der ehemalige Abwehrspieler, der für den OSC Bremerhafen zu neun Einsätzen in der zweiten Bundesliga kam, ist seit 2001 in verschiedenen Trainerpositionen tätig, darunter auch eine Zeit lang als Cheftrainer (2001/2002). Nun übernimmt er die Emdener nach dem Rücktritt von Johann Lünemann zum zweiten Mal. Oberste Priorität wird für den neuen Kickers-Trainer der Klassenerhalt in der eingleisigen Oberliga Niedersachsen haben.


Die Bilanz gegen Werder:

Werder und Kickers Emden standen sich noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Allerdings kam es in den letzten Jahren zu einigen Partien im Rahmen der Sommervorbereitung, zuletzt konnte Werder 2008 knapp mit 2:1 gegen die Ostfriesen gewinnen. 2004 und 2003 waren die Ergebnisse deutlicher: damals konnten die Profis mit 5:0 beziehungsweise 2:0 gewinnen. In weniger guter grün-weißer Erinnerung sind die jüngsten Vergleiche der U 23 mit dem BSV geblieben. In der Saison 2008/2009 mussten sich unter Anderem Philipp Bargfrede, Dennis Schmidt und Timo Perthel mit 0:1 und 1:3 geschlagen geben.

Informationen für Fans:

Die Partie wird live und in voller Länge bei Kein Link zu sehen? übertragen.

Vorbericht von Paul Hüsing


Kein Link zu sehen?

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14.07.2010 22:03 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Vier verletzt, Balogun hat’s richtig schwer erwischt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bislang war Werder auf Norderney von Verletzungspech nahezu verschont geblieben – gestern fielen dann gleich reihenweise Spieler aus. Am schlimmsten erwischte es Leon Balogun.


Der junge Neuzugang der U 23 rasselte im Testspiel gegen Uerdingen beim Versuch, Ailton nicht an den Ball kommen zu lassen, mit seinem Mitspieler Dominik Schmidt zusammen und zog sich dabei eine schwere Kieferverletzung zu. Noch am Abend reiste Balogun zusammen mit Geschäftsführer-Assistent Frank Baumann nach Bremen, wurde dort im Klinikum Mitte untersucht und behandelt. „Zum Glück ist nichts gebrochen“, atmete Trainer Thomas Schaaf auf. Balogun mussten allerdings einige Zähne gerichtet werden. Er trägt jetzt sechs Wochen eine Spange und hat „zwei Wochen absolutes Sportverbot“, erklärte Schaaf.

Aaron Hunt und Sebastian Boenisch absolvierten gestern wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel ebenso wie Dominik Schmidt (Adduktorenschmerzen) nur eine individuelle Einheit. „Sie müssen die Trainingsarbeit jetzt erstmal reduzieren“, meinte Schaaf.

Tim Borowski hingegen konnte gestern gar nicht trainieren. „Er hat gegen Uerdingen einen Schlag aufs Sprunggelenk bekommen. Der Knöchel ist über Nacht angeschwollen“, sagte Schaaf.


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15.07.2010 13:31 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder siegt auch im zweiten Test: 6:0 gegen Emden Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder hat auch die zweite Partie der noch jungen Saison 2010/2011 gewinnen können. Im Leerer Stadtteil Loga besiegten die Grün-Weißen den niedersächsischen Oberligisten Kickers Emden dank einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang mit 6:0 (1:0).

Die Torschützen in der Partie vor 6412 Zuschauern waren Ayik (36.), Bargfrede (48.), zweimal Futacs (50. Foulelfmeter und 78.) sowie die beiden Youngster Thy (71.) und Testroet (89.).

Werder kommt erst langsam in die Partie

Cheftrainer Thomas Schaaf stellte seine Mannschaft erwartungsgemäß auf einigen Positionen gegenüber der Partie gegen Uerdingen um. Im Tor begann Wiedwald; Perthel und Fritz bildeten die Außenverteidigung, während Prödl und Pasanen innen absichern sollten. Im Mittelfeld begann Niemeyer, Bargfrede, Ayik und Neuzugang Marko Arnautovic, für die Tore im Sturm sollten Markus Rosenberg und Sandro Wagner sorgen.

Gleich zu Beginn der Partie merkte man den Emdener Oberligisten an, dass sich die Mannschaft von Trainer Uwe Groothuis keineswegs verstecken wollte. Schließlich hatte man dem Erstligaabsteiger aus Bochum vor wenigen Tagen bei einem 3:4 beinahe ein Unentschieden abgetrotzt, und so gaben sich die Ostfriesen selbstbewusst. Die Kickers konnten so auch den ersten Torschuss der Partie verzeichnen:
Kulbatzki zog aus rund 25 Metern allerdings deutlich am Tor vorbei (8.Spielminute). Die erste echte Torgefahr auf Werder-Seite ging von Neuzugang Marko Arnautovic aus: Sein Klasselupfer aus rund 18 Metern wurde vom Emdener Keeper Preuss stark zur Ecke abgewehrt.

Bei den folgenden Angriffen der Bremer fehlte allesamt die letzte Präzision im Zuspiel oder im Abschluss, auf der Gegenseite hob Nennhuber einen Freistoß am Tor vorbei (25.). Man merkte den Werder-Spielern ihre Müdigkeit an, was nur allzu verständlich war: Erst wenige Stunden vor dem Spiel waren die Grün-Weißen von ihrem intensiven Trainingslager auf Norderney aufs Festland zurückgekehrt. Und doch konnte Onur Ayik mit einem schönen Schlenzer noch für die 1:0-Halbzeitführung sorgen, zuvor hatte er sich entschlossen von der rechten Seite in den Strafraum durchgesetzt (36.).

Rasanter Beginn im zweiten Durchgang

Werder wechselte zu Beginn der zweiten Hälfte dreimal: Futacs, Thy und Testroet waren neu aus der Kabine gekommen; Rosenberg, Arnautovic und Wagner bekamen ihre wohlverdiente Pause. Und was für eine Auftakt es wurde: Direkt nach Wiederanpfiff kam Philipp Bargfrede im Strafraum an den Ball, und Werders junger Mittelfeldmann verwandelte humorlos ins linke, untere Eck. Nur eine Minute später ein Foul im Emdener Strafraum: Der eingewechselte Futacs schnappte sich den Ball und erhöhte vier Minuten nach Beginn der zweiten 45 Minuten auf 3:0.

Emden wirkte nach den frühen Gegentoren zunächst geschockt, durch viele Wechsel verschleppte sich der Spielrythmus zunächst. Werder kam dennoch zunehmend in Spiellaune, während die Kickers das Tempo vom Anfang der Partie nur noch sporadisch aufbieten konnten. Futacs verpasste knapp das 4:0 (55.), Prödls Kopfball landete nur an der Latte (56.) und auch der eingewechselte Torwart Jannes Havemann parierte mehrfach in höchster Not für die Emdener.

Das 4:0 war dann einem von Werders ganz jungen Spielern vorbehalten: Der aus Norden stammende Lennart Thy haute in der 71.Spielminute den Ball sehenswert ins rechte Eck des BSV-Tores, einer der schönsten Treffer der bisherigen Vorbereitung. Spätestens jetzt war die Partie gelaufen, Werder kombinierte nun entspannter, aber deutlich zielorientierter als noch im ersten Durchgang. Die wenigen Aufgaben, vor die Felix Wiedwald im Werder-Tor gestellt wurden, konnte der junge Schlussmann sicher meistern.

Die kurioseste Szene dann in der 74. Minute: Ein Wembley-ähnlicher Ball, der allerdings deutlich vor der Linie wieder aufsprang, gelang zu den beiden eingewechselten und einschussbereiten Werder-Stürmern Marko Futacs und Juan Barros. Weder der Ungar noch der peruanische Testspieler konnten die Chance jedoch nutzen, vielmehr trafen sie sich gegenseitig - und nicht etwa den Ball. Der junge Ungar Futacs konnte die Szene aber sicherlich verkraften, vollendete er doch anschließend nach einem lagen Ball elegant per Lupfer zum 5:0 (78.). Nach Lennart Thy war es dann einem weiteren Youngster vergönnt, den Schlusspunkt zu setzen: Nach schönem Zusammenspiel der beiden U 23-Akteure erzielte Pascal Testroet den 6:0 Endstand (89.).


Von der Partie in Leer/Loga berichtet Paul Hüsing

Werder Bremen:
Wiedwald - Perthel, Pasanen, Prödl, Fritz (66. Corzo) - Niemeyer (59. Husejinovic), Bargfrede, Ayik (59. Barros), Arnautovic (46.Thy)- Wagner (46. Futacs), Rosenberg (46. Testroet)

Kickers Emden:
Preuss (46.Havemann) - Meyer (46. Janssen), Wildeboer, Grotelüschen (59. Schmidt), Nennhuber - Müller (63. Suerer), Kulbatzki, Djokovic, Thomes (46. Jacobs) - Gerdes-Wurpts (63. Le Tran), Bennert (59. Menzel)


Tore: 1:0 (36.) Ayik. 2:0 (48.) Bargfrede, 3:0 (50.) Futacs (Foulelfmeter), 4:0 (71.) Thy, 5:0 (78.) Futacs, 6:0 (89.) Testroet

Schiedsrichter: Jens Krämer aus Papenburg

Zuschauer: 6421



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15.07.2010 23:06 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Stimmen zum Testspiel: "Pluspunkte für die Jungen" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Unmittelbar nach Spielende konnte WERDER.DE Stimmen zum zweiten Testspiel gegen Kickers Emden sammeln.

Cheftrainer Thomas Schaaf:
"Heute konnte man sehen, dass wir in den letzten Tagen gut gearbeitet haben. Wir waren müde und konnten nur wenige Akzente setzen. Da hätte ich mir aber trotz aller Belastung ein klareres Spiel gewünscht.
In der 2. Halbzeit waren dann mehr Räume da und die haben wir auch besser genutzt. Das haben vor allem die jungen Spieler gut gemacht. Es ist ja klar, dass sie sich zeigen wollen, dass sie sich beweisen müssen. Das ist ihnen heute gelungen."

Philipp Bargfrede:
"Das waren sehr schwere Tage auf Norderney und heute konnte man das gut sehen. Wir haben lange gebraucht bis wir in die Gänge gekommen sind. Am Ende lief es besser, die jungen Spieler wollten sich zeigen und haben die Tore gemacht."

Lennart Thy:
"Mein Tor hat mich sehr gefreut, weil ich es sozusagen in der Heimat geschossen habe. Es waren sehr viele Freunde und Bekannte da und das ist natürlich etwas besonderes.
Natürlich spielt das eine Rolle, dass wir junge Spieler uns aufdrängen wollen. Davon haben wir ein Menge dabei. Wir haben heute die zweite Halbzeit 5:0 gewonnen und sicher ein paar Pluspunkte gesammelt.
Jetzt wird sicher jeder tief durchatmen, weil wir Norderney hinter uns haben. Aber es ist auch jedem klar, dass diese Tage erst der Anfang waren. So geht es in den kommenden Wochen in Donaueschingen und Bad Waltersdorf weiter. Da muss jeder durch."


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Trainingslager beendet: Werder kehrt Norderney den Rücken Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Trainingslager auf Norderney ist nach sieben Tagen intensiver und konzentrierter Arbeit sowie einem Testspiel gegen den KFC Uerdingen beendet! Nach einer letzten Platzeinheit am Donnerstagmorgen und kurzer Mittagsruhe ging es für den Werder-Tross um 16.15 Uhr am Fährhafen auf Norderney auf die Fähre und etwa eine Stunde später rollte der Mannschaftsbus von der Fähre "Frisia I" in Norddeich auf das Festland.

Es war das insgesamt neunte Mal, dass sich Werder Bremen auf der Nordseeinsel auf eine anstehende Spielzeit vorbereitet und es ist nicht ausgeschlossen, dass weitere Trainingslager auf der neuntgrößten Insel Deutschlands folgen. Sicher ist indes, dass die Mannschaft zum letzten Mal ihre Zelte im langjährigen Quartier, dem Golf-Hotel, aufgeschlagen hat. "Es wird abgerissen", klärt Cheftrainer Thomas Schaaf auf. "Wir haben in dem Hotel unsere Erfahrungen gemacht und uns immer wohlgefühlt", so Thomas Schaaf. "Es ist sicherlich schade, dass es das Golf-Hotel in Zukunft nicht mehr geben wird, aber für uns zählt hauptsächlich, dass wir uns gut vorbereiten können und die Bedingungen sind hier vor Ort sehr gut."

Bevor es jedoch gilt, sich Gedanken über einen neuerlich Aufenthalt auf Norderney zu machen, stehen für die Grün-Weißen in den nächsten Wochen zwei weitere kräftezerrende Trainingslager in Donaueschingen und Bad Waltersdorf auf dem Programm. Und für die Bremer Profis ist auch heute noch nicht Feierabend. Von der Fähre geht es auf direktem Wege nach Leer/Loga, wo das zweite Testspiel der Saisonvorbereitung gegen Kickers Emden ausgetragen wird. Anstoß der Begegnung gegen den Fünftligisten ist um 19 Uhr und wird von WERDER.TV 90 Minuten lang live übertragen.

von Dominik Kupilas


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