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Zum Ende der Seite springen Werder News 21.06.2010 - 27.06.2010
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Almeida: "Wenn der Verein will, bleibe ich"


Der SMS-Kontakt ist rege. Hugo Almeida und Mesut Özil, zwei von insgesamt sechs Profis von Werder Bremen, die sich gerade bei der WM verdingen, nutzen die modernen Kommunikationsmöglichkeiten am Kap, um sich regelmäßig ein paar Nettigkeiten zukommen zu lassen. 'Ich werde ihm mitteilen, dass er sich an unserer Mannschaft mal ein Beispiel nehmen kann', sagte Almeida am Montagnachmittag und grinste sich einen.


Die gute Laune des schussgewaltigen Angreifers kam an diesem Regentag von Kapstadt nicht von ungefähr, hatte doch der Außenseiter Nordkorea gerade in der Tafelbucht gegen Portugal gewaltig Schiffbruch erlitten und war mit 0:7 (0:1) baden gegangen. Die Schmach trug ähnlich demütigende Züge wie das historische 3:5 bei der WM 1966 nach einer 3:0-Führung. Portugals Nationalheld Eusebio, damals im Goodison-Park von Liverpool vierfacher Torschütze, sah es auf der Ehrentribüne des Greenpoint-Stadions mit erkennbarem Wohlgefallen, wie sich auch seine Nachfolger einem Torrausch hingaben, an dem auch Almeida seinen Anteil hatte.

Der als vorderste Spitze in die Startformation gerückte 26-Jährige hatte in der 56. Minute seinen großen Auftritt, als der 1,93-Meter-Mann den Ball nach Coentrao-Flanke mit dem Kopf ins Netz wuchtete. Anschließend rannte die Nummer 18 losgelöst Richtung Eckfahne, um bäuchlings über den Rasen zu rutschen. "Gleich mit der zweiten Chance ein Tor gemacht: Davon habe ich geträumt", beschied Almeida später, der sich nach seinem zehnten Tor im 28. Länderspiel ein Sonderlob von Trainer Carlos Queiroz einheimste.

"Wir haben ein wunderbares Spiel mit wundervollen Toren geboten. Wir haben einige Wechsel vorgenommen, die uns sehr weitergeholfen haben", sagte der gut gebräunte Chefcoach, der mit der Umstellung auch Superstar Cristiano Ronaldo entlastete, der genau wie Wirbelwind Simão vornehmlich über die Flügel seine filigrane Stärke einbringt, wenn Almeida zentral seine körperliche Wucht in die Waagschale wirft. Weitere Tore durch Raul Meireles (29.), Simão (53.), den überragenden Tiago (60. und 89.), Liedson (81.) sowie Ronaldo (87.) waren das logische Produkt portugiesischer Überlegenheit.

"Dass Bremen schon einen anderen Stürmer gekauft hat, habe ich auch gelesen"

"Ich bin zur WM gekommen, um in der ersten Elf zu spielen", beschied der Bremer, der nach dem Schützenfest noch mit dieser kecken Kampfansage überraschte: "Mit so einem Sieg haben wir nie gerechnet. Eigentlich wollen wir nur gewinnen. Das zeigt, dass wir in Südafrika sind, um Fußball-Geschichte zu schreiben." Und vielleicht aus persönlicher Sicht nicht nur das. Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass die sportliche Leitungsebene bei Werder Bremen seinem seit 2006 beschäftigten Kraftprotz und Publikumsliebling vorwirft, dass vorhandene Potenzial nicht voll auszuschöpfen. Und Almeida ist nur bis Sommer 2011 gebunden. Die WM als Bühne für einen Wechsel? "Ich habe noch ein Jahr Vertrag. Wenn der Verein will, bleibe ich da", sagte Almeida nun.

Solch eine Aussage könnte im Umkehrschluss auch dahingehend interpretiert werden, dass man ihn verkaufen könne, wenn sich ein prominenter Anbieter finden ließe? "Warten wir ab. Dass Bremen schon einen anderen Stürmer gekauft hat (Marko Arnautovic von Twente Enschede, Anm. d. Red.), habe ich auch gelesen." Doch warum sich über die ferne Zukunft einen Kopf machen, wenn am Freitag sofort das nächste Highlight wartet? Die Selecção trifft dann in Durban auf Brasilien und nun reicht dort vermutlich eine knappe Niederlage fürs Achtelfinale.

'Wir wollen aber mehr', erklärte Almeidas prominentester Mitstreiter, der zuvor von einer 16-monatigen Torkrise geplagte Ballvirtuose Ronaldo. Dem Herrscher des sinnlosen Übersteigers blieb das Tor des Tages vorbehalten, als der Ball unfreiwillig über Nacken und Kopf seines modellierten Körpers tanzte, ehe die Kugel einschussbereit auf den farbigen Schuh fiel. 'Das war ein lustiges Tor", so Ronaldo. Die außerordentlich verzückte Kundschaft in Kapstadt feierte diesen Treffer denn auch mit der höchstmöglichen Phonstärke aller verfügbaren Vuvuzelas - lauter als Almeidas Kopfballtor zum 3:0.


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Weg in die "Königsklasse" führt über einen Nicht-Meister Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die ersten beiden Runden der Champions-League-Qualifikation sind ausgelost. Werder Bremens Gegner für das Play-off-Spiel im August ist nicht unter den 36 Teams - er steigt, wie auch Werder selber, später in die Qualifikation ein. Bei den bisher ausgelosten Teams handelt es sich ausschließlich um Landesmeister der schwächeren UEFA-Verbände wie Mazedonien, Weißrussland, Österreich oder Norwegen. Sie ermitteln - zusammen mit den drei für die Qualifikation gesetzten nationalen Champions FC Basel, RSC Anderlecht und FC Kopenhagen fünf Teilnehmer für die Gruppenphase.


Die weiteren fünf Teams, die das Teilnehmerfeld der Gruppenphase komplettieren, werden unter den "Nicht-Meistern" ermittelt. Auf diesem Weg muss sich auch Werder qualifizieren. Der Tabellendritte der Bundesliga steigt erst in der vierten - und letzten - Runde ins Geschehen ein, den sogenannten Play-offs. Dort kann Werder am 17./18. und 24./25. August nicht auf einen Landesmeister, sehr wohl aber auf einen namhaften Gegner treffen. In der Verlosung sind unter anderem AJ Auxerre, Sampdoria Genua, Fenerbahce Istanbul, Dynamo Kiew oder Celtic Glasgow.

Definitiv nicht als Play-off-Gegner in Frage kommen der FC Sevilla, Zenit St. Petersburg, Ajax Amsterdam und Tottenham Hotspur. Das liegt am UEFA-Koeffizienten. Werder geht mit einem Koeffizienten von 94.841 Punkten in den Wettbewerb - immerhin der zehnthöchste Wert aller Starter der Königsklasse. Zum Vergleich: Schalke 04, das als Vizemeister bereits sicher für die Gruppenphase gesetzt ist, hat nur einen Koeffizienten von 54.841, auch namhafte Klubs wie AS Rom, FC Valencia, Tottenham Hotspur und sogar Real Madrid liegen hinter Werder Bremen. Im UEFA-Koeffizienten schlagen sich die internationalen Erfolge eines Klubs in den letzten fünf Jahre nieder.

Wegen des hohen Koeffizienten ist Werder Bremen sicher unter den gesetzten Teams der Play-off-Runde. Das gilt auch für Sevilla, Tottenham, St. Petersburg und Amsterdam - sollten die beiden letztgenannten Vereine die dritte Quali-Runde überstehen. Neben den namhaften Teams sind auch eher unspektakuläre Vereine in der Verlosung. So könnte es Werder Mitte August auch mit KAA Gent, Young Boys Bern, PAOK Saloniki, Sporting Braga oder Unirea Urziceni zu tun bekommen.

Gewissheit hat Werder-Boss Klaus Allofs erst am 6. August. Dann werden im Schweizerischen Nyon die insgesamt zehn Play-off-Partien ausgelost.


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Vuvuzela-Verbot im Weser-Stadion Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Geschäftsführung von Werder Bremen hat auf die Eindrücke der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft reagiert und ein Vuvuzela-Verbot für das Weser-Stadion ausgesprochen. Die riesigen Blasinstrumente, die auch in Deutschland verkauft werden, dürfen zu den Heimspielen von Werder Bremen nicht mit ins Stadion genommen werden. „Der aufdringliche Sound der Tröten würde die gewohnte Stimmung in unserer Arena extrem negativ verändern“, sagte Klaus Allofs, der Vorsitzende der Geschäftsführung. Durch diese Maßnahme möchte Werder Bremen auch verhindern, dass es aufgrund der Benutzung der Lärminstrumente zu Konflikten unter den Zuschauern kommt.

Allofs, der selbst in Südafrika Spiele im Stadion erlebt hat, begründete weiter: „So wie wir die afrikanische Fankultur akzeptieren, möchten wir aber auch, dass Fußball bei uns weiterhin mit all seinen Emotionen so ‚rüberkommt’ wie wir ihn lieben. Wir sind sicher, dass die große Mehrheit unserer Fans Verständnis für das Verbot hat.“


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22.06.2010 17:56 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Vuvuzela-Verbot stößt in Bremen auf breite Zustimmung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Verbot der Vuvuzelas in deutschen Stadien stößt auch bei den Fans auf breite Zustimmung. Thomas Hafke, Leiter des Bremer Fanprojekts, kann Werder Bremens Entscheidung, die umstrittene Tröte im Weserstadion pauschal zu verbieten, nachvollziehen.


Werder-Boss Klaus Allofs hatte das am Dienstag ausgesprochene Vuvuzela-Verbot vor allem mit zwei Argumenten begründet: Das monotöne Getröte würde die Stimmung im Weserstadion nachhaltig verändern und nicht zum Verein passen. Zudem würde die Vuvuzela für Streitigkeiten unter den Besuchern sorgen.

Gute Gründe, wie auch Hafke meint: "In Südafrika sind die Tröten vollkommen in Ordnung, da passen sie hin und gehören zum Fußball. In Bremen würden sie die traditionellen Anfeuerungsrufe übertönen und das wäre sehr schade und auch nicht gewünscht in der Fanszene."

Bremer Fans lehnen die Vuvuzela überwiegend ab

Dass Werder Bremen dem drohenden Vuvuzela-Problem mit einem präventiven Verbot zuvorkommt, hält Hafke nicht für bedenklich. "Natürlich sind solche Verbote immer schwierig", weiß der Leiter des Fanprojekts, der in diesem speziellen Fall aber keine Brisanz sieht: "Das ist die einfachste Lösung." Und ohnehin ist es unwahrscheinlich, dass in Bremen überhaupt ein "Vuvuzela-Problem" droht. In unserer Online-Umfrage glauben überwältigende 90 Prozent, dass das Getröte nicht ins Weserstadion passt.

Auch Wilko Zicht, Sprecher des Bündnisses aktiver Fußball-Fans (BAFF) aus Bremen, ist froh, dass die Vuvuzela nicht in die Stadien kommt und sieht im pauschalen Verbot durch die Vereine keinen schlimmen Eingriff in die Freiheit der mündigen Fans. "Die klaren Ansagen der Klubs sind in Ordnung. Im Grunde sind ja alle glücklich darüber, dass die Vuvuzela nicht in die Stadion darf", sagt Zicht, der ebenso wie Hafke davon überzeugt ist, dass der WM-Trendartikel eher eine Modeerscheinung ist.

Vuvuzela ist nicht das neue Megaphon

Thomas Hafke zumindest kann sich nicht vorstellen, dass die Vuvuzela in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil der Fankultur von Werder Bremen werden wird. Zwar habe es in den letzten Jahren immer wieder Neuerungen gegeben - wie die Ultra-Bewegung mit Megaphonen und Vorsängern -, doch sieht Hafke die Ausgangslage bei der Vuvuzela für eine andere: "Die Tröte übertönt alles mit ihrem monotonen Geräusch. Das Megaphon hat die Stimmung im Weserstadion nicht grundlegend verändert, sondern verbessert. Es ist ein Hilfsmittel für die Fans. Daher ist das nicht vergleichbar."

Solange das Präventiv-Verbot der Vuvuzela, das von den deutschen Fans klaglos hingenommen wird, nicht als Präzendenzfall genommen wird, um weitere Verbote zu verhängen, sei das Verhalten der Vereins nachvollziehbar und absolut in Ordnung, meint Wilko Zicht: "Und dafür gibt es keine Anhaltspunkte."


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