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Zum Ende der Seite springen Werder News 19.04.2010 - 25.04.2010
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Werder News 19.04.2010 - 25.04.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Pokal-Rückgabe: "Er macht nur Zwischenstation"


Er hat den Pokal als Erster in die Hand bekommen, er hat ihn in den Himmel über Berlin gereckt, er muss ihn nun wieder beim DFB abgeben. Werders Ehrenspielführer Frank Baumann, Kapitän des Pokalsiegers 2009, wird die Trophäe gemeinsam mit Werders Vorsitzendem der Geschäftsführung, Klaus Allofs, am Mittwoch in einer feierlichen Veranstaltung in Berlin wieder an den DFB-Präsidenten Dr. Theo Zwanziger überreichen. Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr im Roten Rathaus der Hauptstadt und wird von sky-Moderator Sebastian Hellmann geleitet.

Bei Frank Baumann und Klaus Allofs hält sich die Wehmut über die Pokal-Rückgabe in Grenzen. "Der Pokal macht ja nur ein paar Wochen Zwischenstation irgendwo anders und wird dann wieder ins WUSEUM kommen", grinst "Baumi" und setzt zuversichtlich auf die erfolgreiche Titelverteidigung gegen den FC Bayern München. Obwohl er diesmal nicht auf dem Rasen stehen wird, fiebert der 34-Jährige dem Endspiel am 15. Mai 2010 entgegen. "Ich bin sicher, dass das Finale in Berlin auch als Zuschauer und Fan etwas Außergewöhnliches ist. Ich befürchte sogar, dass die nervliche Anspannung auf der Tribüne noch schlimmer sein wird."

Klaus Allofs sagte zwei Tage vor der Pokal-Übergabe in Berlin: "Dass wir den Pott jetzt hergeben müssen, ist wirklich sehr schade – für den Pokal. Er fühlt sich doch in Bremen so wohl. Ich bin sicher, dass er schnell wieder zurück möchte. Wir werden alles versuchen, um das möglich zu machen."

Auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung geht es am Mittwoch um das Pokalendspiel. Beide Finalisten werden vorgestellt und in einer Talkrunde werden Klaus Allofs und Frank Baumann mit Bayerns Mark van Bommel die ersten Prognosen abgeben.

Das Original des DFB-Pokals muss die Bremer Delegation nicht selbst mit nach Berlin nehmen, denn die Trophäe ist bereits seit Ostern wieder in den Händen des DFB. Werder musste den Cup für die Gravur zur Metall- und Kunstprägeanstalt Jäger nach Offenbach schicken, um als Titelgewinner auch darauf verewigt zu sein.

von Michael Rudolph


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19.04.2010 17:22 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Vander: Sechs Stunden lang täglich am Tropf Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Behandlungsraum im Klinikum Bremen Mitte wird für Christian Vander in dieser Woche fast zum Zuhause. Seit heute hängt der Torwart von Werder Bremen sechs Tage lang sechs Stunden am Stück (!) am Tropf. Eine Infusions-Therapie, die der 29-Jährige selbst als „Hardcore-Behandlung“ bezeichnet, soll helfen, ihn möglichst schnell wieder fit zu bekommen.


Seit über vier Wochen ist der Keeper nun verletzt. Zuletzt war er am 14. März beim 2:0-Erfolg in Hoffenheim im Bremer Aufgebot. Dann die Diagnose: Schambeinentzündung. „Die Schmerzen in den ersten Wochen waren unerträglich. Jetzt weiß ich, wie sich Schmerzpatienten fühlen müssen“, erzählt Vander.

Vergangene Woche bekam er dann eine Spritze in den Knochen. „Das hat zwar noch einmal höllisch wehgetan“, erinnert sich der Torhüter, „aber glücklicherweise sind diese permanenten Schmerzen dann endlich verschwunden.“ Was keineswegs Entwarnung bedeutet, wie Vander sagt, „aber es ist allein schon vom Kopf her ein gutes Gefühl, wenn du nicht immer diese Angst haben musst, dass die Schmerzen gleich wiederkommen.“

Mit der Infusions-Therapie soll der Heilungsprozess nun beschleunigt werden. „Ich vermisse es mich auszupowern,hoffe zumindest, dass es klappt“, sagt Vander. Bei einer derartigen Verletzung klammere man sich ja an jeden Strohhalm, wie der Torwart meint, „schließlich will ich so schnell wie möglich wieder gesund werden“.

Am liebsten würde Christian Vander noch in dieser Saison auf den Trainingsplatz zurückkehren, obwohl „die Ärzte das als nicht so realistisch einschätzen“, wie Werders Nummer zwei aus den Gesprächen mit der medizinischen Abteilung entnommen hat. „Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf. Es fehlt mir einfach, mich auspowern zu können“, berichtet Vander: „Und es schmerzt, jetzt nicht dabei zu sein, nicht mit den Jungs auf dem Platz stehen zu können.“

Die Probleme sind bei Christian Vander nicht plötzlich aufgetreten. Im Herbst musste er sich einer Leistenoperation unterziehen, „und ich dachte, dass das Schlimmste damit überstanden war“. Vander reiste dann mit ins Trainingslager nach Dubai, alles schien auch okay. „Doch dann sind wieder Probleme aufgetreten“, erzählt der Torwart. Was sich letztendlich als Schambeinentzündung herausstellte.

Jetzt klammert er sich an die Infusions-Therapie. Sechs Stunden am Stück täglich auf einem Liegestuhl – das kann aber auch nerven. „Ich weiß“, sagt Vander, „ich werde erstmal den ganzen Krankenhaus-Kiosk leerkaufen. Zeitungen, Zeitschriften – alles, was sie haben.“ Und dann hat er noch ein paar Bücher, die „zu Hause schon länger liegengeblieben sind“.


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20.04.2010 11:30 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder erhält Lizenz für Spielzeit 2010/2011 ohne Auflagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat die eingereichten Lizenzunterlagen der Werder Bremen GmbH & Co KG aA für die Spielzeit 2010/2011 geprüft und am Dienstagvormittag mitgeteilt, dass die Spielberechtigung erneut ohne Auflagen und Bedingungen erteilt wird.

"Dass wir die Lizenz ohne Auflagen erhalten, ist für Werder Bremen nicht neu, aber es ist dennoch in jedem Jahr ein sehr positives Zeichen wie gesund Werder Bremen aufgestellt ist und wie effizient wir arbeiten", sagte Klaus Filbry, Werders Geschäftsführer Marketing, Management und Finanzen.

Im Lizenzierungsverfahren müssen die Antragssteller der DFL verschiedenste Anforderungen bezüglich ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie infrastruktureller und sicherheitstechnischer, medientechnischer, rechtlicher, personell-administrativer und sportlicher Kriterien erfüllen.


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20.04.2010 15:06 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Spritspartraining mit unserem Automobilpartner Volkswagen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am 22. und 23. April bietet die Volkswagen AG am Weserstadion ein kostenloses Spritspartraining für Interessierte Werderfans an. Das Training wird durchgeführt von der Volkswagen driving experience. Ein Trainer erläutert den Teilnehmern, wie sich durch einfache Veränderungen des eigenen Fahrverhaltens Sprit und damit eine Menge Geld sparen lässt. Neben einer theoretischen Einweisung gibt es auch Tipps und Tricks während einer Probefahrt.

Das Spritspartraining findet an beiden Tagen jeweils von 14 - 16 Uhr und von 16:30 - 18:30 Uhr statt. Für jede der vier Veranstaltungen stehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung.

Darüber hinaus stehen an beiden Tagen mehrere Fahrzeuge aus der Volkswagen BlueMotion Flotte am Weserstadion zur Verfügung. Interessierte melden sich zwischen 9 und 18 Uhr am BlueMotion Stand auf Parkplatz P3.

Für alle Veranstaltungen gilt: Fahrzeuge können nur mit gültigem Führerschein gefahren werden.

Volkswagen wünscht viel Spaß!


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21.04.2010 11:23 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Trainingsauftakt vor dem Spiel gegen Köln Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Mannschaft hat nach dem trainingsfreien Montag am Dienstagmorgen die erste Übungseinheit vor dem Heimspiel gegen Köln absolviert. Dabei hatte Trainer Schaaf bis auf die Langzeitverletzten Vander (Schambeinentzündung), Mielitz (Knieprobleme) und Niemeyer (Sprungelenksverletzung) keine Ausfälle zu beklagen.

Nicht am Training der Profis teilgenommen haben Felix Wiedwald, Sebastian Prödl und Sandro Wagner, die allesamt am Abend bei der Partie der zweiten Mannschaft gegen Jahn Regensburg Spielpraxis sammeln sollen.


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21.04.2010 11:24 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Achtung, dreimal gelbe Gefahr! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Für drei Werder-Profis wird´s im Bundesliga-Endspurt noch einmal richtig eng: Claudio Pizarro, Philipp Bargfrede und Clemens Fritz droht eine Gelbsperre.


Viermal wurde das Trio in dieser Saison bereits verwarnt, bei der nächsten Gelben Karte heißt es deshalb: einmal aussetzen. Das wäre für Werder richtig bitter, denn nach dem Heimspiel am Samstag gegen Köln geht’s zum FC Schalke 04, und zum Bundesliga-Finale kommt der Hamburger SV ins Weserstadion. Im Kampf um Platz drei und die Qualifikation zur Champions League können die Bremer auf Pizarro, Fritz und Bargfrede eigentlich nicht verzichten.

„Natürlich habe ich es im Kopf, dass ich bei der nächsten Gelben Karte gesperrt bin“, sagt Pizarro. Doch Werders Toptorjäger ist trotzdem zuversichtlich: „Ich foule ja nicht so oft. Das wird schon gutgehen.“

Das hofft natürlich auch Teamkollege Bargfrede. Der hat es als defensiver Mittelfeldspieler wesentlich schwieriger, eine Verwarnung zu vermeiden. Nicht selten ist von ihm ein taktisches Foul gefordert, und dann sitzt die Gelbe Karte bei den Schiedsrichtern ziemlich locker. „Darauf kann ich keine Rücksicht nehmen“, sagt Bargfrede: „Es geht ja nicht um mich, sondern um die Mannschaft. Aber natürlich wäre es schade, wenn ich gerade in dieser entscheidenden Phase ein Spiel verpassen müsste.“

Daran will Fritz gar nicht denken. Der rechte Verteidiger gibt sich lieber ganz entspannt: „Die vier Gelben Karten habe ich ja nicht erst seit dem Wochenende.“ Will heißen: Was seit sieben Spielen geklappt hat, soll sich im Endspurt nicht ändern. Die Bilanz von Pizarro und vor allem Bargfrede macht da etwas weniger Mut. Der Peruaner ist erst seit vier Spielen sauber, Bargfrede gerade einmal seit zwei Partien.

Kleiner Trost: Werders übernächster Gegener Schalke 04 hat ähnliche Sorgen. Dort sind Kevin Kuranyi, Jefferson Farfan, Benedikt Höwedes und Lukas Schmitz mit vier Gelben Karten vorbelastet. Da könnten nächste Woche im direkten Duell viele Leistungsträger fehlen . . .


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21.04.2010 11:34 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Sammlerbörse für Fußballfans Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Fußball-Sammler und Werder-Fans aufgepasst: Am Sonntag, dem 02.05.2010, findet im OstKurvenSaal des Weserstadions die zweite Bremer Fußball-Sammlerbörse statt.

Sammler aus ganz Norddeutschland werden erwartet, wenn Fußball-Begeisterte von 11 bis 17 Uhr Artikel anbieten und erwerben können. Zusätzlich werden ab 14 Uhr gespendete Raritäten versteigert. Der Erlös der Versteigerung kommt dem Kinderhospiz Löwenherz in Syke zu Gute, die Standgebühr geht an das Fan-Projekt Werder Bremen e.V.

Weitere Spenden sind willkommen. Standreservierungen nimmt Werner S. Denkena entgegen.


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21.04.2010 18:38 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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E-Business: Werder und BTD kooperieren Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen geht im E-Business neue Wege. Im Zuge des Stadionumbaus werden die Grün-Weißen auch ihren technischen Auftritt in den kommenden Monaten runderneuern. So werden für das Weser-Stadion neue elektronische Systeme konzipiert und zudem die Internet-Präsenz des Klubs inklusive des Online-Fanshops neu aufgesetzt. „Das Ziel bei dieser strategischen Neuausrichtung des E-Business-Bereichs von Werder Bremen ist nichts weniger, als uns sowohl im Internet als auch im Stadion in eine Top-Position hinsichtlich Service und Effektivität zu bringen. Wir streben damit noch mehr Kundennähe und Nutzerfreundlichkeit an“, unterstreicht Werders Geschäftsführer Klaus Filbry. Das neue Projekt startet unverzüglich und soll zum Saisonstart 2011/2012 abgeschlossen sein.

Für die konzeptionelle Entwicklung der gesamten E-Business-Strategie des Vereins und des Weser-Stadions wurde die BTD Gruppe engagiert. BTD ist projektleitend verantwortlich für die Einführung der Stadionsysteme und wird die neuen Werder-Internetportale realisieren. „BTD hat mit der strategischen Neuausrichtung der E-Business-Systeme von Werder Bremen - einem Club der bereits jetzt auch im internationalen Vergleich weit überdurchschnittlich aufgestellt ist - eine große Herausforderung angenommen. Wir freuen uns sehr auf diese spannende Aufgabe“, sagt Stefan Leibhard, Geschäftsführer und Gründer der BTD Gruppe.

Die BTD Gruppe ist ein führender IT Dienstleiter im Sport-Bereich. Neben der Umsetzung von Internetportalen für zahlreiche Clubs und Ligen, darunter der FC Bayern München und die DFL, besitzt BTD umfangreiche internationale Erfahrung bei der technischen Konzeption und Ausrüstung von Stadien. BTD war beim Bau der Allianz Arena in München für die Projektleitung aller IT Gewerke zuständig und betreibt diese seither - auch während der WM2006. Darüber hinaus begleitet BTD Stadionprojekte in Europa, Asien, Afrika und Russland beratend.

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21.04.2010 18:39 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Fritz: "Fühle mich nicht als etwas Besonderes" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Vor einem Jahr musste man sich ein wenig sorgen um Clemens Fritz. Er hatte seinen Status als Nationalspieler verloren, fiel auch im Verein in ein Leistungsloch, und es sah so aus, als ob er nun über den Zenit hinweg wäre. Stimmt nicht: Der Rechtsverteidiger spielt eine konstante und starke Saison. Olaf Dorow traf ihn zum Gespräch.


Sind Sie der etwas andere Fußballprofi?

Clemens Fritz: Äh, worauf wollen Sie denn jetzt hinaus?

Auf Ihrer Homepage steht, Sie fühlen sich zu jung, eine Familie zu gründen? Mit Verlaub, Sie werden dieses Jahr 30.

Ja, schon, aber deswegen muss man doch nicht zwingend schon eine Familie gegründet haben.

Die meisten Fußballprofis haben aber. Haben mit 30 längst zwei Kinder, mindestens.

Aber wieviel Fußballprofis gibt es, die mit 30 schon das erste Mal geschieden sind? Das soll jetzt keine Attacke sein gegen irgendwen. Ich fühle mich nicht als etwas Besonderes. Der eine findet mit 20 seine große Liebe, der andere mit 45, ist doch normal. Ich weiß immer noch nicht genau, worauf Sie hinaus wollen.

Entschuldigung. Eigentlich nur darauf, dass Sie jetzt bald 30 sind und damit als Fußballer an einem Punkt...

...an dem ich eigentlich aufhören kann, oder? Was soll noch kommen? Ich sollte meinen Rucksack packen und um die Welt reisen.

Und ernsthaft?

Es ist normal, dass da eine biologische Uhr tickt. Ich lasse das auf mich zukommen. Ich bin neugierig, was noch passieren wird in meinem Leben. Ich habe keinen Plan, auf dem steht: mit 33 aufhören, dann Trainerschein, undsoweiter. Ich werde auf jeden Fall reisen, ich will andere Kulturen kennenlernen. Und irgendwann werde ich auch eine Familie gründen. Da bin ich mir mit meiner Freundin übrigens nicht uneinig.

Ein Profi Ihres Formats denkt mit 30 gern an einen Vertrag im Ausland.

Sicherlich ist das interessant, man kann sehr viele Erfahrungen sammeln. Aber ich habe letztes Jahr nicht ohne Grund bis 2012 in Bremen verlängert. Bei einem Wechsel ins Ausland weiß man ja nie, was einen genau erwartet. Ich könnte mir eher vorstellen, nach meiner Karriere im Ausland zu leben.

Und mit dem Fußballgeschäft nichts mehr zu tun zu haben?

Nein. Mein ganzes Leben hat mit Fußball zu tun gehabt. Ich glaube zwar nicht, dass ich Trainer werde, auch wenn man im Fußball ja niemals nie sagen kann. Das kann sich also ändern. Aber Stand heute: Ich würde gerne im Jugendbereich etwas machen und meine Erfahrungen weitergeben.

Zu den Erfahrungen gehört ein EM-Turnier. Mit einer Weltmeisterschaft wird es wohl eng, oder?

Ich habe seit einem Jahr nichts mehr gehört vom DFB. Ich sehe das realistisch und sehe da nichts Blaues am Himmel. Ich habe schon vor dieser Saison gesagt, ich will mich auf Werder konzentrieren. Ich kann nur sagen: Ich fühle mich gut und beklage mich nicht. Ich denke überhaupt nicht an die Nationalmannschaft.

Sie hoffen auch nicht mehr auf eine Überraschung, wenn der Bundestrainer Anfang Mai für die WM nominiert?

Nein, wirklich nicht. Wenn Sie mich jetzt fragen, dann denke ich darüber nach, aber sonst nicht. Ich denke an unser nächstes Spiel, an die Champions League, die wir unbedingt erreichen wollen. Ans Pokalfinale.

Sie spielen viel stabiler als in der letzten Saison. Wie haben Sie das hinbekommen?

Ich hatte ein durchwachsenes letztes Jahr. Aber ich hatte eine gute Vorbereitung im Sommer, ich hatte kaum Verletzungen. Ich hab? mich einfach gut gefühlt.

Beneidenswert. Einfach gut drauf sein, und schon läuft es wieder?

Ich bin ein Spieler, der von seiner Physis lebt. Ich spiele auf einer Position, auf der man die Physis braucht, man muss weite Wege gehen. Wenn du merkst, Dein Körper macht das mit, Du bist stark und fit, dann traust Du Dir auch mehr zu.

Sie haben mal gemutmaßt, Sie grübeln vielleicht zu viel.

Das ist doch aber fast bei jedem so. Ich beneide die Leute, die das einfach ausblenden können. Als Profi stehst du aber permanent in der Öffentlichkeit, du wirst ständig damit konfrontiert, wenn es mal nicht läuft, Du beschäftigst Dich automatisch damit: Wie komme ich zu meiner Leichtigkeit zurück?

Wie kam sie zurück?

Mich hat das nicht so ?runtergezogen. Ich konnte mich sehr nüchtern damit beschäftigen. Wenn man alles hinterfragt in Zeiten, in denen es nicht läuft, dann ist auch das Umfeld wichtig: die Eltern, die Freunde.

Immer häufiger arbeiten Spitzensportler dann mit Mentaltrainern zusammen. Sie auch?

Nein, habe ich nicht. Natürlich habe ich mit dem Trainer gesprochen. Es war wichtig, das Vertrauen von Trainer und Mannschaft zu spüren. Aber ich war ja nicht völlig ratlos. Es war nicht so, dass ich nicht wusste, was ich falsch mache.

Sie spielen eine gute Saison. Ist es ein Zufall, dass es eine Saison ist, in der Sie wenig Konkurrenz auf Ihrer Position haben?

Ach, den Druck mach' ich mir doch selbst, ich stelle hohe Ansprüche an mich. 2006 war Patrick Owomoyela noch da, und in dem Jahr hab? ich mich in die Nationalmannschaft gespielt. Man kann nicht sagen: Ohne Konkurrenz spielt der Fritz stärker. Konkurrenz belebt das Geschäft.

Wir müssen nochmal auf Ihr Alter zurückkommen. Mit 30 übernimmt man zunehmend Verantwortung...

...hab' ich übernommen. Letzte Saison hab? ich mich noch gesträubt vor dem Amt. Aber jetzt mache ich das. Ich verwalte die Mannschaftskasse.


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21.04.2010 18:40 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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als ob er zurück wäre...

auf einem Meter verliert Fritz gegen so ziemlich jeden Gegenspieler mindestens 2m an Boden...er brauch in nem Laufduell von Mitte der eigenen Hälfte bis hin zur Torauslinie schon mindestens 5m Vorsprung damit er ansatzweise mithalten kann...also Physis is wohl doch ned in Ordnung...und sein Stellungsspiel ist für geschätzte 20Gegentore diese Saison verantwortlich...*kopfschüttel* zuviel gekifft oder woher die Wahnvorstellungen Clemens???


@neues System: also wenn die so ne kack Flash-Seite planen dann wars mein letzter Besuch auf der offiziellen Seite. Flash war vor über 10Jahren mal lustig und heute nervts nur noch! Die aktuelle Seite is doch voll in Ordnung!?!
Das Fanshop System is ned ideal und nen E-Ticketing System wäre sicherlich nett vor allem mit den Dauerkarten als Chipkarte => weniger Schwarzmarkt => mehr Tickets für Fans.

Naja mal schauen was die tollen Herren von BTD da verwurschteln...

__________________

Werder Bremen 10/11

----------------------Wiese--------------------
-------------------------------------------------
---[??]-------Merte--------Naldo------Petri--
-------------------------------------------------
---------------Frings--------Bargfrede--------
---Marin--------------------------------Özil----
-------------------------------------------------
-------------Pizarro-----Arnautovic----------

22.04.2010 08:44 Saba ist offline E-Mail an Saba senden Beiträge von Saba suchen Nehmen Sie Saba in Ihre Freundesliste auf
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Am kommenden Samstag ist Volkswagen Werder Partner des Tages und wird rund um das Weser-Stadion zum Thema BlueMotion Technologies umfassend informieren. Alle Werder-Fans sind aufgerufen frühzeitig zum Stadion zu kommen um sich diese Chance nicht entgehen zu lassen.

Bereits am Parkplatz bietet Volkswagen einen Reifendruckcheck an, denn wie Jeder weiß, kann man durch den richtigen Reifendruck viel Benzin sparen und die Umwelt entlasten.

Darüber hinaus präsentiert Volkswagen die aktuellen BlueMotion Modelle am Volkswagen Stand, die mit ihren effizienten Motoren das Maß aller Dinge sind, wenn es um nachhaltiges Denken und Spritsparen geht. Weitere Informationen zu den BlueMotion Modellen finden Sie Kein Link zu sehen?.

Um nicht mit leeren Händen ins Stadion zu gehen, rundet ein Wissensquiz das Thema Spritsparen ab. Kleine Sofortgewinne sind garantiert. Im Stadion selbst wartet auf die Werder-Fans ein kleines Geschenk von Volkswagen auf ihrem Sitzplatz. Ein weiterer Grund sich dieses Fußballspiel nicht entgehen zu lassen.

Für die Werderaner wird es langsam richtig ernst. Das Spiel gegen Köln ist das vorletzte Heimspiel der Grün-Weißen bevor es im Juni zur Fußballweltmeisterschaft nach Südafrika geht. Deshalb wird Volkswagen WM-Planer verteilen, mit denen sich leichter merken lässt, wann die Deutsche Nationalelf in Südafrika auf dem grünen Rasen antritt.

Zum letzten Spiel der Saison gegen den Hamburger SV überreichen Volkswagen und Werder Bremen ein Glücksbringerbuch für alle Werder-Spieler, die zur WM fahren werden. Sie haben die Möglichkeit sich und Ihre persönlichen Wünsche an die Spieler in diesem Buch zu verewigen. Gehen Sie einfach auf Kein Link zu sehen? , laden Sie sich den Vordruck herunter und drucken Sie ihn doppelseitig aus. Dann einfach Grüße aufschreiben und vor dem Spiel gegen Köln am Volkswagen Stand abgeben. Darüber hinaus stehen Ihnen beim Spiel gegen Köln auch freie Seiten am Volkswagen Stand zur Verfügung, die Sie gerne ausfüllen können.

Volkswagen wünscht viel Spaß und dem Team der Grün-Weißen ein gutes Spiel.


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22.04.2010 12:10 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Themenstarter Thema begonnen von Johannes80
„Champions League muss sein“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Für Per Mertesacker können die Herausforderungen nicht groß genug sein. Der 25-jährige Innenverteidiger von Werder Bremen will unbedingt wieder in der Champions League spielen. Deshalb macht der Nationalspieler den Grün-Weißen im Bundesliga-Endspurt gehörig Dampf – und seine Zukunft lässt er offen.

Dabei läuft sein Vertrag bei Werder noch bis 2012. Was sich Per Mertesacker von den nächsten Wochen inklusive der WM in Südafrika verspricht, sagt er im Interview.


Herr Mertesacker, haben Sie eigentlich einen Tanzkurs gemacht?

Na klar. Damals in Pattensen war es so üblich, dass man direkt nach der Konfirmation einen Tanzkurs im TSV-Clubhaus belegt. Anfängerkurs, Grundkurs – da war ich dabei, aber davon sind nur 40 Prozent hängengeblieben . . .

Das reicht immerhin, um neuerdings nach Siegen vor den Fans den Vortänzer zu geben.

(lacht) Ich habe kürzlich ein Bild von Tim Borowski und mir vor der Fankurve gesehen, das sah schon ziemlich synchron aus . . . Also ich bin sicher nicht der große Vortänzer, ich habe mir das nur ganz gut von unseren tollen Fans abgeguckt. Urplötzlich haben die vor kurzem mit diesem Tanz ,Alle nach rechts, alle nach links’ begonnen. Das hat uns super gefallen.

Wird auch nach dem letzten Bundesliga-Spiel am 8. Mai im Weserstadion getanzt?

Ich hätte nichts dagegen. Das würde ja bedeuten, dass wir Erfolg hatten.

Hand aufs Herz: Hätten Sie nach der Niederlage in Dortmund damit gerechnet, dass Werder noch die Champions League erreichen kann?

Das kann ich gar nicht sagen. Es war ja viel von einem Endspiel die Rede, aber nun sind wir doch noch mal rangekommen. Das ist schon vorzeigbar und beweist, dass die Mannschaft nie aufgibt. Allerdings: Es ist auch nur möglich gewesen, weil die anderen gepatzt haben.

Wie fühlt sich Platz drei an – eher nach dem Motto „Super, wir haben uns wieder nach oben gekämpft“ oder passt besser „Mist, wenn wir erfolgreicher in die Rückrunde gestartet wären, würden wir jetzt um die Meisterschaft spielen“?

Bei dem Thema Platz drei bin ich ganz sensibel. Dieser Rang bedeutet mir jetzt noch gar nichts, weil wir in dieser Saison oft in entscheidenden Momenten verloren oder etwas abgegeben haben. Daher bin ich vorsichtig.

Ist Werder in dieser Saison eine Wundertüte?

Mit dem Begriff kann ich nichts anfangen. Wir sind eine Mannschaft, die großes Potenzial hat und das auch ziemlich oft abruft. Wir gewinnen ja wesentlich häufiger als wir verlieren.

Trotzdem reicht es nicht für ganz oben. Ist die Mannschaft zu jung und deshalb nicht konstant genug in ihren Leistungen?

Klar hat Werder immer eine Mannschaft, in der sich Spieler entwickeln müssen, aber eben auch können. Das hat seine Vorteile, aber auch seine Schattenseiten. Wir brauchen mehr Konstanz und müssen als Mannschaft besser verteidigen. Aber ich bin überzeugt: Bei uns ist noch ein großer Entwicklungssprung möglich.

Wie wichtig ist die Champions League für Werder?

Das muss finanziell enorm wichtig sein. Die Verantwortlichen waren jedenfalls immer total erleichtert, wenn wir die Qualifikation geschafft haben. Ich kann mich noch gut an eine Rede von Jürgen Born (Ex-Werder-Boss, Anm. d. Red.) nach den Ausscheidungsspielen im August 2007 gegen Zagreb erinnern. Der war total erleichtert – und so etwas bleibt bei uns Spielern natürlich hängen. Bei all’ den Erfolgen in der Europa League, die Champions League ist das A und O für Werder, um die Mannschaft weiterzuentwickeln und die Strukturen weiter auszubauen.

Wie wichtig ist die Champions League für Sie persönlich?

Sehr wichtig. Man möchte sich in der Blütezeit eines Fußballers, wo man sich nicht mehr als Talent sieht, den größten Herausforderungen stellen. Ich möchte in der Champions League unbedingt dabei sein.

Können Sie sich eine Saison 2010/11 ohne Champions League überhaupt vorstellen?

Mir ist etwas anderes wichtiger: Wir müssen als Mannschaft zeigen, dass wir da unbedingt hinwollen. Und es muss jeder einzelne alles dafür tun. Man kann es sich verdienen, nächste Saison in der Champions League zu spielen.

Sie haben kürzlich in mehreren Interviews einen Wechsel ins Ausland als interessant bezeichnet. Prompt erklärte Sportchef Klaus Allofs, dass ein Transfer im Sommer kein Thema sei. Hat er Recht?

Für mich ist das jetzt kein Thema. Es zählt doch nur eines, die volle Konzentration auf den Schlussspurt in dieser Saison.

Sorry, aber ein bisschen klingt das schon nach Abschied.

Mein Fokus ist momentan auf andere Dinge gerichtet.

Es geht ja in diesen Tagen auch Schlag auf Schlag: Denken Sie überhaupt schon ans Pokalfinale am 15. Mai gegen die Bayern?

Wenn mich Freunde und Bekannte nach Karten fragen, dann schon. Ansonsten bin ich zu sehr mit der Bundesliga beschäftigt.

Wenn alles gut geht, wäre das Pokalfinale Ihr 51. Pflichtspiel für Werder in dieser Saison, das ist rekordverdächtig. Bleibt da überhaupt noch genügend Kraft für die WM?

Also 51 Spiele sind echt viel, in den Jahren davor habe ich wegen Verletzungen ja immer mal ein paar Spiele verpasst. Zum Glück habe ich eine Position, die nicht so laufintensiv ist. Trotzdem zerrt die nervliche Anspannung an den Kräften. Deshalb genieße ich die letzten Wochen, weil wir nicht mehr so viel spielen und viel mehr und ganz spezifisch trainieren können. Das kann im Saisonendspurt, aber auch bei der WM ein großer Vorteil für uns und für mich sein.

Welche Bremer nehmen Sie noch mit zur WM?

Ich hoffe ganz viele. Es ist bei einer WM immer angenehm, Kollegen aus dem Club dabei zu haben.

Hoffen Sie auch, dass es im Fall Torsten Frings noch eine Wende gibt?

Ich denke, das Thema ist erledigt. Schließlich gab’s vor einiger Zeit dieses eindeutige Gespräch zwischen Joachim Löw und Torsten in Bremen. Es ist schade, dass Torsten nicht dabei sein wird. Auch für mich. Wir spielen schon lange zusammen, in der Nationalmannschaft und Bremen, und wir vertrauen uns. Deshalb wird er mir in Südafrika fehlen.

Ist die WM für Sie auch eine gute Gelegenheit, sich zu zeigen?

Sicher, größer als bei einer WM kann der internationale Fokus nicht sein. Da wird geguckt, wer dabei ist, wer den Herausforderungen standhält, wer in den entscheidenden Phasen geistig und körperlich auf hohem Niveau ist.

Und wer am Ende tanzt . . .

Mal schauen, was sich die deutschen Fans einfallen lassen. Aber erst einmal müssen wir Erfolg haben und die Gruppenphase überstehen. Dann würde ich aber immer noch nicht tanzen, sondern mich nur freuen. Getanzt wird erst später . . .

Von Björn Knips


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22.04.2010 12:18 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Das vorletzte Heimspiel der Saison gegen Köln: die Fakten! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das vorletzte Heimspiel der Saison ist das Topspiel am Samstagabend. Mit einem Sieg könnte Werder die Bilanz der beiden Bundesliga-Urgesteine wieder ausgleichen.

Wie gewohnt präsentieren WERDER.DE und OptaSportdaten alle wichtigen Fakten rund um das Spiel. Viel Spaß!


• Das Duell der ersten beiden BL-Meister Werder Bremen (1965) und 1. FC Köln (1964) steigt in der Bundesliga heute zum 80. Mal. Die Bilanz ist fast ausgegeglichen: 31 Siegen der Kölner stehen 30 Siege der Bremer gegenüber.

• Am 1. Dezember 1995 (vor 14 ½ Jahren) feierte Köln seinen letzten Sieg im Weser-Stadion (1-0, Schütze Stefan Kohn). Seitdem verloren die Geißböcke 6 der 7 Gastspiele in Bremen (1 Remis), zuletzt gab es dort 3 Niederlagen in Folge.

• Werder gewann 5 der letzten 6 Ligaspiele (1 Niederlage) und feierte zuletzt 2 Dreier in Folge.

• In der Rückrunde traf Bremen in keinem seiner 7 Heimspiele seltener als 2-mal, zuletzt gegen Freiburg (4-0) und Nürnberg (4-2) waren es sogar jeweils 4 Tore.

• Köln feierte zuletzt zwei 2-0-Siege in Folge und gewann 3 seiner letzten 4 Partien (1 Niederlage).

• Auch auswärts gewann der FC zuletzt 2-mal in Serie. Auf fremden Plätzen holten die Geißböcke deutlich mehr Punkte (23) als zu Hause (14). Die 23 Auswärtszähler gelangen mit gerade einmal 15 Toren.

• Werder Bremen stellt mit 67 Treffern die Torfabrik der Liga – wie schon in 3 der vorhergehenden 4 Spielzeiten. Die Hanseaten schossen damit mehr als doppelt so viele Tore wie Köln (31).

• An den letzten 11 Spieltagen machte Werder 16 Punkte auf Bayer Leverkusen gut – damit gelang der Schaaf-Elf am vergangenen Wochenende erstmals in der Rückrunde der Sprung unter die Top 3.

• Nationalspieler mit ansteigender Formkurve: Mesut Özil gab an jedem der letzten 4 Spieltage jeweils 1 Torvorlage, Lukas Podolski bereitete 2 der letzten 3 FC-Tore vor.

• Tim Wiese könnte am Samstagabend sein 200. BL-Spiel bestreiten, Clemens Fritz zum 150. Mal im Oberhaus auflaufen.


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22.04.2010 17:48 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Den Traum von der Champions League ganz klar vor Augen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Züge eines leichten Lächelns machten sich im Gesicht von Klaus Allofs breit: "Wir gehören nicht zu den Leuten, die immer nur das Schlechte sehen." Zuvor wurde der Werder-Geschäftsführer auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1.FC Köln gefragt, ob es die Mannschaft nicht belasten würde, den Druck der Verfolger zu spüren - jetzt, wo man selbst auf dem dritten Platz steht. "Wir sind lieber die Gejagten und haben es selbst in der Hand", beschreibt Allofs die aktuelle Bremer Gemütslage. "Natürlich haben wir ein schweres Restprogramm, aber das haben die anderen auch."

Trainer Thomas Schaaf stimmte zu, Werder habe "ein interessantes Programm vor sich." Im direkten Zug mahnte der Coach allerdings auch zur Vorsicht: "Ich hoffe, keiner denkt nur an die letzten beiden Spiele (auf Schalke und gegen den Hamburger SV) und vergisst Köln." Denn Respekt vor den Domstädtern ist angebracht, zumal der FC nach dem so gut wie gesicherten Klassenerhalt befreit aufspielen kann und Bremen schon im Hinspiel ein 0:0 abtrotzen konnte. Ein Sieg gegen Köln wäre im spannenden Endspurt der Saison aber enorm wichtig, um den Vorsprung vor den Verfolgern aus Dortmund und Leverkusen zu halten. "Es ist schon sehr reizvoll, Platz drei zu sichern", gab auch Schaaf unumwunden zu.

Trotz der vorherrschenden Euphorie versuchte Klaus Allofs, die großen Erwartungen noch etwas zu dämpfen. "Wir können Träumen und Hoffen, aber Platz drei alleine bringt uns noch keine Einnahmen – es verbessert nur unsere Aussichten. Schließlich berechtigt auch der dritte Platz nur zur Qualifikation für die Champions League. Grundsätzlich ändern würde es die Personalplanung nicht."

Dass es dennoch ein lohnendes Ziel ist, das auch außerhalb alle finanziellen Chancen, großen Reize bietet, machte die sportliche Leitung ganz deutlich. "Wenn wir das erreichen, wäre es natürlich ein großer Erfolg. Mit solch einem fantastischen Saisonfinale würden wir mit einem positiven Gefühl ins letzte Spiel gehen, ins Pokalfinale gegen die Bayern." Bei dem Gedanken an die Königsklasse wurde auch Klaus Allofs Gesicht wieder ernst: "Natürlich ist es reizvoll, sich mit den Besten messen zu können. Wir saßen gestern vor dem Fernseher und wir saßen vorgestern vor dem Fernseher, wir haben fünf Jahre lang Champions League gespielt - wir wissen genau, wie das ist. Wir treten an, um solche Spiele wieder austragen zu dürfen, um solche Spieler unserer jungen Mannschaft und unseren Fans bieten zu können."

von Paul Hüsing


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23.04.2010 10:02 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Drei Punkte gegen Köln „nimmt man nicht mal eben so mit“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach dem 20. Spieltag waren es noch 13 Zähler Rückstand auf den so viel möglich machenden dritten Platz, aber genau dort hat sich Werder Bremen binnen nur elf Bundesliga-Partien mittlerweile wieder hingekämpft, hingespielt und hingepunktet. „Daran müssen wir uns messen lassen“, weiß Cheftrainer Thomas Schaaf. Die erste Richtschnur wird am Samstag, 24.04.2010, um 18.30 Uhr im Weser-Stadion gespannt, wenn die Grün-Weißen in ihrem vorletzten Heimspiel der Saison den 1. FC Köln empfangen.

Drei vermeintliche sichere Punkte? Von wegen!

Drei vermeintlich sichere Punkte vor dem aufeinanderfolgenden Doppel-Showdown gegen Schalke und den HSV? „So denken viele, aber nicht alle“, erwiderte Schaaf eindringlich auf der heutigen Pressekonferenz. Und vor allem urteilen die Werderaner nicht in derartig leichtsinnigen Kategorien: „Einen Sieg am Samstag nimmt man nicht mal eben so mit“, mahnt der 48-Jährige. Seine Mannschaft wird er explizit darauf einstellen. Durch jedes verlorene Pünktchen könnte das zuvor hart Erarbeitete ganz schnell wieder aus den eigenen Händen gleiten. Oberflächlich betrachtet, reist zwar „nur“ der Tabellen-Elfte nach Bremen, der sich im Detail jedoch speziell in der Fremde besonders wohl fühlt. Der 1. FC Köln ist die fünftbeste Auswärtsmannschaft der Liga, heimste ganze 23 seiner 37 bisher gesammelten Punkte auf Reisen ein. Wie unangenehm die Domstädter dort zu bespielen sind, bekamen unter anderem der FC Bayern (0:0), Bayer Leverkusen (0:0) oder der VfB Stuttgart (0:2) am eigenen Leib zu spüren, die gegen Zvonimir Soldos Mannschaft jeweils empfindliche Punktverluste einstecken mussten. „Auswärts tun sie sich leichter als zu Hause“, sagt Thomas Schaaf. Die ausführliche Erklärung: „Dort können sie das Spiel ein bisschen mehr auf sich zukommen lassen, die Räume eng machen und kompakt stehen - was ihrer Spielanlage sehr entgegenkommt.“

Tosic und Podolski harmonierten zuletzt prächtig

In der Zentrale der FC-Viererkette verteidigen die „zwei Konstanten“ (Schaaf) Pedro Geromel und Youssef Mohamad, dieses zumeist „sichere Gebilde“ (Schaaf) vervollständigen auf den Außenposten Miso Brecko und Fabrice Ehret. Ausgiebige Unterstützung liefern dabei aus dem Mittelfeld Kapitän Petit sowie seit jüngstem Eigengewächs Adam Matuschyk, „die jeden Weg für die Defensive mitmachen“, lobt Werders Trainer. 38 Gegentore bilden einen ordentlichen Leistungsanzeiger. Und die Offensive wird derzeit vom grandios veranlagten Zoran Tosic geprägt, einem in Kreativität und Tempodribblings schier unbegrenzten serbischen Nationalspieler. Der Kölner Stadtanzeiger sprach zuletzt ehrfurchtsvoll vom „geliehenen Diamanten“. Sogar der lange nach Form und Spielfreude suchende Lukas Podolski scheint sich von der ausstrahlenden Begeisterung des ManU-Leihspielers angesteckt zu haben. Beim 2:0-Sieg gegen Bochum harmonierten beide prächtig. Doch ungeachtet der vorhandenen Kölner Kader-Qualität mitsamt der Vorliebe, auf gegnerischen Plätzen zu überzeugen, sind sie vor allem aufgrund ihrer steten Leistungsschwankungen in dieser Bundesliga-Spielzeit auch ein schwer zu interpretierendes Team - dem es nicht immer gelungen ist, den (großen) Erwartungen in der fußballverrückten Stadt am Rhein gerecht zu werden. „Eine Mannschaft, die sehr gute Leistungen gezeigt hat, aber auch sehr viel hat vermissen lassen“, unterstreicht Thomas Schaaf.

Agil, flott, frisch - Werder ist bestens vorbereitet

Freilich muss sie nicht mehr um den Klassenerhalt fürchten. Dabei halfen neun Punkte aus den letzten vier Spielen, womit sich der 1. FC Köln jedweder tabellarischer Sorgen entledigen konnte. Doch mit Werder wird der FC zum ersten Mal seit dem 25. Spieltag wieder auf einen Kontrahenten aus den Top Five der Bundesliga treffen. Es ist anzunehmen, dass sie vornehmlich ausdauernd auf Fehler im grün-weißen Spielaufbau fahnden werden, um dann „zu kontern und schnell nachzurücken“, ergänzt Werders Cheftrainer. Denn genau „das ist ihr Spiel, was sie sehr gut umsetzen können. Das probate Gegenmittel heißt deshalb: „Selbst viel Druck zu erzeugen, dass es gar nicht erst zu solchen Situationen kommt.“ So oder so. Frings und Co. sind gewarnt, bestens auf die „Geißböcke“ eingestellt und haben eine hoffnungsvolle Trainingswoche absolviert. Ohne die Dreifachbelastung wirkt „alles wieder agiler, flotter und frischer“, konnte Thomas Schaaf bei seiner Mannschaft beobachten.

von Maximilian Hendel


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23.04.2010 10:03 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Mielitz-Rückkehr entspannt Torhüter-Situation Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Beim Heimspiel gegen Köln am Samstag, 24.04.2010, steht Werder Bremen fast der komplette Kader zur Verfügung. Einzig die verletzten Christian Vander (Schambeinentzündung) und Peter Niemeyer (Sprunggelenksverletzung) konnten nicht am Donnerstags-Training teilnehmen, sie werden wie auch Tim Borowski (5. gelbe Karte) auf der Tribüne Platz nehmen müssen.

Am Donnerstag wieder bei den Profis dabei waren dafür Sandro Wagner (nach Einsatz in der U 23) und Sebastian Mielitz, der seine Knieprobleme überwunden zu haben scheint. Im Hinspiel machte der junge Torhüter sein erstes Bundesligaspiel für die Grün-Weißen und konnte mit mehreren guten Szenen und ohne Gegentor überzeugen. Das Trainerteam will nun abwarten, ob es für ihn bereits wieder für den Platz auf der Bank reicht. "Das würde unsere Situation in dem Bereich natürlich sehr entspannen", kommentierte Schaaf die Torhütersituation.


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23.04.2010 10:04 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Pizarro vor Köln-Spiel: "Der Rekord ist in meinem Kopf" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder-Stürmer Claudio Pizarro fiebert dem Spieltag gegen den 1. FC Köln entgegen. Für ihn soll es der Tag werden, an dem er neben drei Punkten mit der Mannschaft auch die Rekordmarke als erfolgreichster ausländischer Torjäger in der Bundesliga knackt. "Es wäre sehr schön, wenn das in einem Heimspiel gelingt und am besten schon gegen den 1. FC Köln. Ich fühle mich gut und traue mir das zu. Ich möchte immer treffen." Die bisherige Rekordmarke von 133 Toren durch Giovane Elber hat für den Peruaner magische Bedeutung. Daraus macht der 31-Jährige keinen Hehl. "Dieser Rekord ist schon lange in meinem Kopf und es würde mir sehr viel bedeuten, ihn zu knacken. Alles andere wäre gelogen", so der Angreifer, der mit 132 Treffern kurz vor einer neuen Bestmarke steht und sie schon gegen den 1. FC Köln mit einem Doppelpack aufstellen würde.

In der sportlichen Leitung wird die Rekordjagd des Peruaners gelassen beobachtet. "Das ist natürlich eine ganz besondere Leistung, aber wir werden deswegen kein Empfangskomitee organisieren. Wichtig ist vor allem der Erfolg der Mannschaft, also ein erfolgreicher Saisonendspurt. Dagegen hat der Rekord nicht so eine große Bedeutung", sagte Geschäftsführer Klaus Allofs und ergänzte: "In ein paar Monaten werden wir sowieso nicht mehr darüber reden, ob Claudio diesen Rekord erreicht oder nicht. Er ist so gut, er wird diesen Rekord einfach mitnehmen und eine neue Marke setzen, die deutlich darüber liegt. Das wäre für uns keine Überraschung, genau das haben wir von ihm erwartet. Für das Toreschießen haben wir ihn ja verpflichtet, vor zehn Jahren als jungen Spieler und nun bei seiner Rückkehr aus Chelsea."


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23.04.2010 19:25 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Frings: "Können aus einer guten eine sehr gute Saison machen" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

An Torsten Frings war die ganze Entschlossenheit der Grün-Weißen abzulesen. Nach dem Abschlusstraining verdeutlichte er noch einmal allen Beteiligten die große Chance der letzten drei Spieltage. "Wir wollten vor der Saison in einen europäischen Wettbewerb und können nun sogar die Champions League erreichen. Wir können aus einer guten Saison eine sehr gute machen", sagte Frings vor dem Spiel gegen Köln und appellierte an die Teamkollegen: "Man muss nur unsere Interviews anhören und lesen. Jeder fordert und will die Königsklasse, jetzt müssen wir etwas Herausragendes zeigen, um sie uns zu verdienen."

Nach dem Abschlusstraining steht fest, welche 18 Spieler in die Verantwortung genommen werden. Für den Gelb-gesperrten Tim Borowski rückt Aymen Abdennour zurück in den Kader, Stürmer Sandro Wagner wird erneut Wettkampfpraxis beim Spiel der U 23 gegen Sandhausen sammeln. Für Sebastian Mielitz kommt der Platz auf der Bank nach seinen Knieproblemen noch zu früh, er wird am Samstag individuell trainieren.

Folgender Kader bestreitet das Spiel gegen Köln:

Wiese, Wiedwald, Fritz, Naldo, Mertesacker, Boenisch, Abdennour, Frings, Prödl, Pasanen, Özil, Hunt, Marin, Almeida, Pizarro, Jensen, Bargfrede, Rosenberg.


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Werder verteidigt durch Last-Minute-Tor von Frings Platz 3 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen besiegte den 1. FC Köln am Samstagabend durch einen Last-Minute-Treffer von Torsten Frings mit 1:0 und verteidigte damit den dritten Platz, der zur Champions-League-Qualifikation berechtigt. Den goldenen Treffer markierte der Werder-Kapitän durch einen Handelfmeter erst in der Nachspielzeit, nachdem die Grün-Weißen zuvor kein Kapital aus den zahlreichen Möglichkeiten schlagen konnten.

Schaaf vertraut erneut dem gleichen Personal

Cheftrainer Thomas Schaaf vertraute nach den überzeugenden Erfolgen über Wolfsburg und Freiburg in den vergangenen Wochen gegen die Domstädter bereits zum dritten Mal in Folge der gleichen Startformation. Und die Grün-Weißen spielten wie schon zuletzt von Beginn an nach vorne. Ein erster Versuch von Bargfrede in der dritten Minute brachte zunächst zwar noch keine Gefahr, weil der Youngster nach Flanke von Marko Marin den Ball nicht richtig traf, doch nur drei Minuten später wurde es dann erstmals richtig gefährlich. Claudio Pizarro bediente mit einem Direktpass Özil, der Schuss des Nationalspielers konnte allerdings noch von Kessler entschärft werden (6.). Auch die nächste gute Aktion gehörte den Grün-Weißen. Marko Marin dribbelte sich an der Torauslinie entlang in den Strafraum der Kölner, doch der anschließende Schuss wurde im letzten Moment geblockt und landete deshalb nur am Außennetz (12.). Doch auch die Gäste spielten forsch mit, kamen gegen die gut sortierte Werder-Defensive zunächst fast nur durch Standardsituationen zu Möglichkeiten. Die Freistoß-Versuche von Petit in der 17. und 18. Spielminute konnten aber jeweils geblockt werden und ein Schuss von Podolski nach einem schnell vorgetragenen Konter über Tosic und Maniche verfehlte das Werder-Gehäuse knapp (25.).

Ebenso knapp ging auf der Gegenseite ein Freistoß von Naldo aus rund 25 Metern über das FC-Tor (22.) und drei Minuten später versuchte Pizarro nach Hunt-Flanke per Kopf auf Özil abzulegen, doch Geromel konnte im letzten Moment vor dem Nationalspieler zur Ecke klären. Nach einer guten halben Stunde war Claudio Pizarro nach einem Freistoß von Mesut Özil dann selbst mit dem Kopf zur Stelle, doch der Peruaner scheiterte an FC-Keeper Thomas Kessler, der den verletzten Stammkeeper Faryd Mondragon im Gehäuse der Kölner vertrat (33.). Die größte Gelegenheit des ersten Durchgangs hatten allerdings die Kölner fünf Minuten vor dem Pausenpfiff. Nach schönem Zusammenspiel mit Novakovic kam Podolski am Elfmeterpunkt zum Schuss, zielte jedoch freistehend links am Tor von Tim Wiese vorbei. Und auch die letzte Gelegenheit in Hälfte eins brachte nichts ein, weil ein Volleyschuss von Frings aus der Distanz wenige Minuten vor der Pause etwas zu hoch angesetzt war und deshalb über das Gehäuse der Kölner flog (42.).

Mit Almeida in die zweite Hälfte

Zur zweiten Halbzeit brachte Thomas Schaaf mit Hugo Almeida einen weiteren Stürmer in die Partie und gab damit die Richtung für die zweiten 45 Minuten eindeutig vor. Die Werder-Profis verstanden die Vorgabe des Trainers sofort und es dauerte deshalb keine fünf Minuten, da hatten die Grün-Weißen in Person von Claudio Pizarro auch schon die nächste Möglichkeit. Der Peruaner kam wiederum nach einer Freistoßflanke von Özil zum Kopfball, der Ball flog jedoch knapp am rechten Pfosten vorbei. Nur drei Minuten später versuchte Naldo Thomas Kessler mit einem Freistoß zu überwinden, doch der FC-Keeper konnte den Schuss ebenso entschärfen (53.), wie kurz darauf einen langen Ball von Pizarro auf Almeida, den Kessler aufmerksam mit einem Befreiungsschlag klärte. Werder wurde in der Folge immer stärker, drückte die Gäste mehr und mehr in die eigene Hälfte und hatte nach einer Stunde eine Doppelchance. Doch zunächst verhinderte der Torhüter der Kölner einen Treffer der Grün-Weißen, als er einen Versuch von Marin parierte und der anschließende Schuss von Hugo Almeida landete über dem Tor.

Frings trifft in allerletzter Sekunde

In der Schlussphase verteidigten die Kölner das eigene Tor mit Mann und Maus. Dennoch kam Werder weiterhin zu guten Gelegenheiten. Nach einer Flanke von Petri Pasanen hatten die Gäste Glück, dass Claudio Pizarro knapp am langen Pfosten vorbei köpfte (69.). Den Grün-Weißen war aber auch in den letzten Minuten der unbedingte Wille anzumerken, doch noch einen Treffer zu erzielen und damit den dritten Platz zu verteidigen. Zwar hatten die Werderaner in der 72. Minute zunächst Glück, dass ein Schuss von Novakovic an die Latte flog, doch die Bremer erspielten sich in dieser Phase eine Chance nach der anderen. Ein Kopfball von Mesut Özil war jedoch zu harmlos (76.), ein akrobatischer Versuch von Almeida konnte von Mohamad noch abgeblockt werden (78.) und zwei Schüsse von Pizarro landete in den Armen von Thomas Kessler (79. und 81.). In allerletzter Sekunde wurden die Grün-Weißen dann aber doch noch für den unermüdlichen Einsatz belohnt. Nachdem Geromel auf der Linie die Hand zur Hilfe nahm, um einen Treffer zu verhindern, entschied Schiedsrichter Winkmann auf Elfmeter. Torsten Frings ließ sich diese Möglichkeit nicht entgehen, verwandelte sicher in die linke untere Ecke und sorgte damit für den vierten Heimsieg in Serie.

von Dominik Kupilas

Werder Bremen: Wiese – Fritz, Mertesacker, Naldo, Pasanen – Bargfrede, Frings – Marin (73. Jensen), Özil, Hunt (46. Almeida) – Pizarro; auf der Bank: Wiedwald – Prödl, Abdennour, Husejinovic, Rosenberg

1. FC Köln:Kessler – Brecko, Geromel, Mohamad, Ehret – Petit, Matuschyk – Tosic (82. Brosinski), Maniche (84. McKenna), Podolski – Novakovic (77. Freis)

Tore: 1:0 (90. + 2) Frings

Gelbe Karten: Ehret, Brecko (beide Köln) – Özil (Werder)

Rote Karte: Geromel (Köln)

Schiedsrichter: Guido Winkmann (Kerken)

Weser-Stadion: 37.900 Zuschauer


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24.04.2010 21:02 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Frings eiskalt im Psychothriller aus elf Metern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hand! Hand! 35.000 Werder-Fans schreien sich die Kehle aus dem Leib und trauen ihrer Wahrnehmung nicht. Der Kölner hatte Hand gespielt. In der Nachspielzeit! Am langen Pfosten. Bei Werders allerletzter Chance. Unfassbar! Und der Schiri? Elfer? Elfer! Jede Sekunde dauert jetzt zwei. Es knistert, wegen der Spannung und wegen der Fingernägel, die überall brechen, weil sie gekaut werden. Frings tritt an. Wie letzte Woche, wie so oft. Fußballgott lass ihn cool bleiben. JAAAAAAAAHHHH!!!!!!!!

"Es gibt sicher einfachere Elfmeter, als diesen. Es war klar, dass ich den reinmachen muss, wenn wir noch Chancen auf Platz drei haben wollen", ließ Torsten Frings nach seinem goldenen Treffer durchblicken, dass er selbst kräftig durchpusten musste. "Gott sei Dank hat Köln noch dieses Handspiel gemacht, das war ein Geschenk für uns, dass ich zum Glück nutzen konnte. Ich habe mich gut gefühlt", so der Bremer Kapitän, der gar nicht so viele Worte verlieren wollte. "Ich bin gerade sehr sicher vom Punkt, aber das darf man nicht beschreien, weil es sich dann auch mal wendet. Wir müssen das einfach abhaken. Arbeitssieg eingefahren, weiter geht’s!"

Auch Cheftrainer Thomas Schaaf blieb in den heißen Nachspielminuten nicht ganz cool: "Es gibt Situationen, die will man sich gerne ersparen. Wir hätten die drei Punkte gerne auch ruhiger, klarer, früher eingefahren, aber am Ende sind wir mit dem Ergebnis zufrieden." Angst um das Nervenkostüm von Torsten Frings hatte der Bremer Coach allerdings nicht. Er verriet sogar: "Ich wäre auch gerne angetreten, das ist doch für einen Fußballer ein herrlicher Augenblick. Ich habe nur gedacht: Mach das Ding rein! Ich hatte aber auch großes Vertrauen in Torsten. Er hat die Qualität, er hat die Nerven, in solchen Situationen Verantwortung zu übernehmen. Er hat schon viele wichtige Elfmeter für uns geschossen. Aber ein Risiko ist immer dabei."

Ein Risiko, das die Kölner Scouting-Abteilung so groß wie möglich halten wollte, erzählte der starke Keeper Thomas Kessler nach dem Abpfiff. "Sie haben ihn genau studiert und mich auf seine Elfmeter vorbereitet, aber das brachte nicht viel. Er hat 23 von 25 Elfmetern getroffen, die aber in alle möglichen Richtungen. Ich wollte lange stehenbleiben, ein bisschen herumhampeln, um ihn zu irritieren." Dass Werder nun weiter auf Champions-League-Kurs bleibt, ist dem Kölner Keeper aber nicht unsympathisch. "Die Bremer haben schon viel Erfahrung in der Champions League, sie stehen jetzt auf Platz drei und ich denke, dass sie ihn verteidigen können. Für Deutschland wäre es doch gut, dass so ein Team international dabei ist."

Für Torsten Frings war sein 6. Saisontreffer die Krönung einer wieder einmal bärenstarken Leistung und die Einstellung seines persönlichen Bundesliga-Rekords. Nur 2001/2002 bei Werder und im Jahr darauf bei Dortmund schoss er schon einmal sechs Tore. Gegen Köln war er nicht nur Torschütze, sondern bereitete auch noch die meisten Torschüsse vor (6) und war der Mann mit den meisten Ballkontakten (102). Das Thema Nationalmannschaft wollte er jedoch nicht wieder anreißen. Auf entsprechende Nachfrage sagte er: "Ich habe meine Meinung gesagt, stehe dazu 1000-prozentig, werde aber nicht jede Woche ein Fass aufmachen."

von Michael Rudolph und Paul Hüsing


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25.04.2010 08:55 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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"Nächste Woche geht ein Team tief enttäuscht vom Platz" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dieser Sieg beschert allen Grün-Weißen einen traumhaften Saison-Endspurt. Schalke, Hamburg, Bayern. Fußball-Herz, was willst du mehr?! Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs zum Erfolg gegen Köln: "Das 1:0 war so wichtig. Mit einem Unentschieden wäre unsere gute Ausgangssituation futsch gewesen. Jetzt stehen erstmal zwei tolle Bundesliga-Spiele an. Nächste Woche spielt Schalke um den Titel und wir um Platz drei. Hätten wir heute nicht gewonnen, wäre das nur halb so schön gewesen." Auch Torsten Frings schnalzt beim Blick auf die kommende Woche mit der Zunge: "Das wird ein ganz wichtiges Spiel. Am Ende wird ein Team tief enttäuscht vom Platz gehen und ich hoffe, dass es nicht wir sind."

Klaus Allofs baut dann auf die Fortsetzung der Leistung aus Hälfte zwei. "Die Stärke dieser Mannschaft ist es, bis zur letzten Sekunde an den Erfolg zu glauben. Bei uns steht keiner zehn Minuten vor dem Ende auf dem Spielfeld und denkt, dass es nicht sein Tag ist und deswegen aufsteckt. Jeder weiß ja, dass es Partien gibt, da fallen dir die Bälle auf den Fuß und du musst sie nur noch reinschieben, heute war nicht so ein Tag. Aber wir haben einfach immer weiter gekämpft. So muss es nun noch zwei Spiele weitergehen. Wir haben nach unserer Niederlagenserie betont, dass wir Schritt für Schritt herankommen müssen, aber Platz drei haben wir nie aus den Augen verloren. Jetzt müssen wir uns dafür belohnen." Etwas spielerischer sollte die Mannschaft aber dann auch die schwierigen Situationen lösen. "Mich stört es etwas, dass wir meist zu früh schon beginnen, lange Bälle zu schlagen und auf alles oder nichts spielen."

Überzeugt ist Allofs, dass Werder dem psychischen Druck standhalten kann. "Die Nerven spielen schon eine Rolle. Es geht um Ziele wie Champions League und Meisterschaft. Keiner darf sich Ausrutscher erlauben, der Druck ist da." Dass der Last-Minute-Sieg als Konter der Ergebnisse der erfolgreichen Konkurrenz ein Vorteil der Grün-Weißen sein könnte, glaubt Allofs allerdings nicht. "Wir haben nur einen Vorteil - und der besteht darin, dass wir schon auf Platz drei stehen. Den müssen wir jetzt festhalten, mit allem, was uns zur Verfügung steht."

Diese Marschroute ist ganz im Sinne von Cheftrainer Thomas Schaaf. "Wir werden nicht nach rechts und nach links schauen, sondern nur auf uns. Es geht nächste Woche nicht darum, den Schalkern die Meisterschaftschancen zu nehmen, sondern uns wichtige Punkte zu sichern."

Auf jeden Fall wollen die Bremer den Endspurt besser bewältigen als im Dezember in der Hinrunde, als sie mit zwei Niederlagen ihre überragende Bilanz kaputt machten. "Das waren damals die ersten beiden Niederlagen nach ganz langer Zeit. Die Schalker haben uns den Schneid abgekauft und in Hamburg waren wir auch nicht so gut. Damals waren wir körperlich nicht gut drauf. Jetzt geht unsere Formkurve dagegen nach oben oder ist zumindest auf hohem Niveau gleichbleibend. Wir haben nicht die Belastung und kaum Verletzte. Uns fehlen Peter Niemeyer und ein paar Torhüter, aber sonst können wir auf die stärkste Mannschaft zurückgreifen", umreißt Klaus Allofs die Ausgangslage.

Cheftrainer Thomas Schaaf sieht es ähnlich: "Im Dezember hatten wir das volle Programm, immer Donnerstags, Sonntags. Da waren wir nicht in der besten Verfassung. Jetzt gehen wir freier, spritziger in die Partien. Das sind entscheidende Faktoren."


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Niemeyer kehrt ins Training zurück Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Beim Sonntags-Training nach dem Heimspiel gegen Köln konnte die Mannschaft und das Trainerteam um Thomas Schaaf einen alten Bekannten begrüßen: Peter Niemeyer kehrte nach knapp zweimonatiger verletzungsbedingter Pause wieder in den Trainingsbetrieb zurück.

"Es war schön, wieder im Training und bei den Jungs dabei zu sein", so der 26-jährige, den eine hartnäckige Sprunggelenksverletzung außer Gefecht gesetzt hatte. Ob es zu noch einem Einsatz in dieser Saison reicht, ist momentan nicht abzusehen. Niemeyer gibt sich aber optimistisch: "Die Hoffnung, wieder zu spielen, ist natürlich da. Ich war vor der Verletzung im Team drin, und da versuche ich jetzt auch wieder hin zu kommen."

In dieser Saison kam Peter Niemeyer bis zu seiner Verletzung zu elf Einsätzen in der Bundesliga, zusätzlich bestritt er drei Spiele im DFB-Pokal und acht Partien in der Europa League. Sein bislang letzter Einsatz datiert vom 27.02.2010 bei der Partie gegen den FSV Mainz 05.


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