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Zum Ende der Seite springen Werder News 29.03.2010 - 04.04.2010
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Werder News 29.03.2010 - 04.04.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Marko Marin zum Fußballer des Monats März wählen


Bei der Wahl zum "Fußballer des Monats März", die das Kicker Sportmagazin gemeinsam mit dem DSF und der DFL veranstaltet, haben die Kapitäne der 18 Erstligisten Werders Dribbelkünstler Marko Marin in die engere Auswahl berufen.

Der 21-Jährige, der im März nicht nur seine Vorbereiterqualitäten unter Beweis stellen konnte, sondern auch als Torschütze glänzte, steht neben dem Schalker Kevin Kuranyi und Arjen Robben zur Wahl.

Mit seinem Führungstreffer im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Augsburg stellte Werders Nummer "10" die Weichen auf Sieg. Und auch in der Bundesliga sorgte Marin mit seinem sehenswerten Treffer gegen den VfL Bochum dafür, dass Werder die drei Punkte in Bremen behielt. Kurzum: Der flinke Flügelflitzer hatte einen sensationellen Monat und auch HSV-Kapitän David Jarolim befand ihn für den Besten.

Nun können alle Werder-Fans mithelfen Marko Marin zum "Fußballer des Monats März" wählen. Einfach bis Mittwoch, 31.03.2010, an der Abstimmung teilnehmen und "Spieler 2" wählen. Zur Abstimmung geht esKein Link zu sehen?. Per Telefon unter der Nummer 0137 - 989 21 - 22(0,50 Euro pro Anruf aus dem Festnetz der DTAG) oder SMS an 82 82 2 mit dem Kürzel "Spieler 2" (0,49 Euro pro Nachricht; Digame).

Unter den Teilnehmern werden außerdem tolle Preise verlost. Als Hauptpreis lädt die Redaktion des Kicker Sportmagazins den Gewinner zur Ehrung des Fußballers des Monats ein. Sie können dabei sein, wenn der Titelträger vor einem Bundesliga-Heimspiel auf dem Rasen ausgezeichnet wird. Des Weiteren gibt es noch drei handsignierte Trikots des Fußballers des Monats zu gewinnen.


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Jetzt mit Werders Hauptsponsor 1 von 111 Jubiläumstrikots gewinnen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In der Zeit vom 23.03 bis 31.03.2010 verlost die TARGOBANK exklusiv 111 Jubiläumstrikots. In sieben TARGOBANK-Filialen in Bremen und Umgebung liegen die Teilnahmekarten bereit.

Einfach die Frage beantworten und die ausgefüllte Karte bis Mittwoch, 31.03.2010, in einer dieser sieben Filialen an der Kasse abgegeben und sie haben die Chance auf das seltene Trikot.

Mehr dazu Kein Link zu sehen?


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30.03.2010 14:21 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Veränderte Verkehrsführung am Weser-Stadion Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Aufgrund von Bauarbeiten ist die Zufahrt zur Geschäftsstelle von Werder Bremen, Franz-Böhmert-Straße 1c, über die "Rampe-West" zurzeit leider nicht möglich. Besucher werden gebeten bis zum 16.04.2010 die "Rampe-Ost" zu benutzen.

Mit Ausnahme des Heimspiel-Spieltags am Samstag, 10.04.2010. Dort können Gäste wie gewohnt über die "Rampe-West" an das Weser-Stadion heranfahren.


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30.03.2010 14:25 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder stimmt beantragter Sperre für Frings nicht zu Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder-Kapitän Torsten Frings wartet weiter auf das Urteil des DFB-Sportgerichts nach seinem Platzverweis im Spiel am vergangenen Samstag gegen den 1. FC Nürnberg. Nachdem der DFB-Kontrollausschuss am Montagvormittag in seinem Strafantrag eine Sperre von einem Spiel für den ehemaligen Nationalspieler forderte, stimmte Werder Bremen diesem Antrag nicht zu und begründete seine Vorbehalte schriftlich. Jetzt muss abgewartet werden, wie das Urteil im Einzelrichter-Verfahren ausfällt. Die Entscheidung wird am Dienstag erwartet.

"Wir konnten diesem Strafantrag einfach nicht folgen und haben stattdessen auf einen Freispruch gedrängt, weil alles darauf hinweißt, dass Torsten Frings nichts getan hat, das diesen Feldverweis in irgendeiner Form rechtfertigte. Der Schiedsrichter hat die Situation falsch wahrgenommen und eine falsche Entscheidung getroffen", begründete Werders Vorsitzender der Geschäftsführung Klaus Allofs das Vorgehen der Grün-Weißen.

Enttäuscht zeigte er sich, dass im Strafantrag überhaupt eine Sperre gefordert wurde. "Es ist traurig, dass die Sportgerichtsbarkeit des DFB solchen Zwängen unterworfen ist, dass auch klare Beweise der Unschuld eines Spielers nicht dazu führen können, dass es zu einem Freispruch kommt", so Allofs, der weiß, dass der DFB unter den Vorgaben der FIFA wenig Handlungsspielraum besitzt. "Der Weltverband besteht darauf, dass die Tatsachenentscheidungen von Schiedsrichtern bestehen bleiben. Dass jedoch keinerlei Instrumente vorgesehen sind, um solche Ungerechtigkeiten mildern zu können, ist nicht im Sinne des Fußballs."

Bei Werder wird trotz der wenig erfolgversprechenden Ausgangslage das Urteil mit Spannung erwartet. Allofs dazu: "In diesem Einzelfall würde es uns und Torsten Frings besonders hart treffen, da er aufgrund einer Fehleinschätzung des Schiedsrichters bei einem sehr wichtigen Spiel im Kampf um die internationalen Startplätze nicht zur Verfügung stehen würde. Immerhin wurden wir bereits durch den Feldverweis im Spiel gegen Nürnberg unnötig bestraft und mussten in Unterzahl weiterspielen."

Torsten Frings wurde in der Partie gegen den 1. FC Nürnberg in der 83. Minute nach einer Körperdrehung bei der er den Nürnberger Thomas Broich hinter sich versehentlich mit der Hand im Gesicht getroffen hatte, zur Überraschung aller Augenzeugen mit der Roten Karte bestraft. TV-Bilder belegten die Aussagen beider Spieler nach dem Spiel, die jeweils berichteten, dass es sich nicht um eine absichtliche Berührung handelte.


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30.03.2010 14:27 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder akzeptiert Strafe, kritisiert aber Urteilsbegründung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder-Kapitän Torsten Frings ist für die unberechtigte Rote Karte am vergangenen Samstag für ein Spiel gesperrt worden und wird definitiv in der Partie gegen Borussia Dortmund am kommenden Wochenende fehlen. Das Urteil des Einzelrichterverfahrens ist am Dienstagmittag schriftlich bei den Grün-Weißen eingegangen. In der Begründung wird Frings „wegen unsportlichen Verhaltens“ bestraft. Bis zum Ablauf der Sperre ist der 33-Jährige auch für alle anderen Meisterschaftsspiele der Grün-Weißen nicht spielberechtigt. Die Möglichkeit einer mündlichen Anhörung wird Werder Bremen nicht wahrnehmen.

„Die Aussichten, dass diese weitere Verhandlungsrunde mit einem Freispruch enden könnte, sind gleich Null. Der Strafantrag hat schon gezeigt, in welche Richtung das Urteil gehen wird. Wir konnten uns also darauf einstellen“, erklärte Klaus Allofs, der durchaus Verständnis dafür hat, dass die Vorgaben der FIFA eine Mindestsperre von einem Spiel zwingend vorsehen und der DFB seinerseits keine Sanktionen des Weltverbands provozieren möchte.

Nicht einverstanden sind die Bremer jedoch, dass dies im Urteilsspruch keine Rolle spielt. „Wenn man das Urteil schwarz auf weiß vor sich liegen hat und darin die Strafe mit unsportlichem Verhalten des Spielers begründet wird, aber jeder der dabei war oder die Fernsehbilder gesehen hat, weiß, dass das nicht der Fall war, dann kann es auch nicht die Urteils-Begründung sein. Das ist gegenüber den Spielern schwer zu vermitteln.“ Allofs weiter: „Warum nennt man es nicht beim Namen und begründet den Urteilsspruch mit den FIFA-Vorgaben“, so Allofs, der in einem Telefonat mit dem Vorsitzenden des Sportgerichts Hans E. Lorenz am Nachmittag seine Bedenken mitteilte.

„Diese Mindeststrafe für einen Platzverweis, obwohl eine klare Fehlentscheidung vorliegt, muss auf den Prüfstand. Das kollidiert doch gar nicht mit den Bestrebungen der FIFA, die Tatsachenentscheidungen der Schiedsrichter zu stärken. In unserem Fall ist es doch so, dass wir die Tatsachenentscheidung akzeptiert haben. Wir fechten ja nicht die Spielwertung gegen Nürnberg an, weil wir in Unterzahl weiterspielen mussten. Aber es sollte im Nachhinein die Möglichkeit bestehen, das Strafmaß für eine Fehlentscheidung abzumildern und den Spieler nicht zusätzlich zu sperren“, so Allofs’ Standpunkt.

Torsten Frings hatte natürlich weniger Verständnis für den sportpolitischen Hintergrund seiner Sperre und kommentierte es so: „Es ist schade, dass der DFB seine Fehler nicht eingesteht. Es wird immer Fair Play gefordert. In so einem Fall könnte man auch Größe zeigen und die Strafe zurücknehmen. Es ist ganz bitter ausgerechnet in so einem wichtigen Spiel zu fehlen.“

Der Werder-Profi wurde in der Partie gegen den 1. FC Nürnberg in der 82. Minute nach einer Körperdrehung, bei der er den Nürnberger Thomas Broich hinter sich versehentlich mit der Hand im Gesicht getroffen hatte, zur Überraschung aller Augenzeugen von Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart) mit der Roten Karte bestraft. TV-Bilder belegten die Aussagen beider beteiligten Spieler nach der Partie, die jeweils berichteten, dass es sich nicht um eine absichtliche Berührung handelte.


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31.03.2010 12:31 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Vorsorgen: Jetzt noch Tickets für ein Heimspiel bestellen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wer in dieser Saison den aktuellen DFB-Pokalsieger noch einmal live im Stadion unterstützen und beim Kampf um die besten internationalen Startplätze vor Ort die Daumen drücken möchte, sollte jetzt noch rechtzeitig vorsorgen. Auf keinen Fall sollte man sich darauf verlassen, Tickets für das letzte Heimspiel gegen den Hamburger SV zu ergattern. Wie das Ticketcenter der Werderaner am Dienstag bekannt gab, liegen für die 9.000 noch nicht durch Dauerkarten und Gästefans belegten Plätze schon jetzt 42.000 Anmeldungen vor. Die Ticketvergabe erfolgt daher nach Ostern durch eine Auslosung.

Wer sicher gehen möchte, noch einmal in dieser erfolgreichen Saison dabei sein zu können, könnte sich schon jetzt Eintrittskarten für das Heimspiel gegen den SC Freiburg am 10.04.2010 besorgen. „Für diese Partie ist die Nachfrage auch schon sehr groß, aber sie ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausverkauft. Vor allem in der neuen Westkurve sind noch Plätze vorhanden, da sie durch den Umbau nicht mit Dauerkarten belegt ist“, sagte der Leiter des Ticketcenters Jörg Fürst.

Die Karten für die Freiburg-Partie sind noch über alle Verkaufskanäle erhältlich. Sie können als auch über die Osterfeiertage online bei WERDER.DE in der Rubrik TICKETS bestellt werden. Außerdem sind sie wie gewohnt direkt im Ticketcenter am Fanshop in der Nordtribüne des Weser-Stadions (Franz-Böhmert-Straße 1c, 28205 Bremen) oder per Kreditkartenzahlung über das Callcenter von Werder Bremen (01805 / 937 337*) erhältlich.

Das Call-Center ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und am Spieltag von 10-13 Uhr erreichbar. Die vorbestellten Karten werden am Spieltag an den Ticketboxen vor der Nordtribüne des Weser-Stadions für Sie zur Abholung hinterlegt.

* 0,14 €/Min a. d. dt. Festnetz; a. d. dtsch. Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen


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31.03.2010 12:32 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Riesen-Andrang bei Training ohne Torhüter Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Gut 600 Zuschauer fanden sich am Dienstagnachmittag am Trainingsgelände der Bremer zum ersten Werder-Training in dieser Woche ein. Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und Osterferien in Bremen erklären die sehr gut besuchte Einheit. Die Profis hatten alle Hände voll zu tun, sämtlichen Autogramm- und Fotowünschen nachzukommen.

Die Fans rieben sich verwundert die Augen, als beim abschließenden Trainingsspiel der Platz zwischen den Pfosten frei blieb. Denn: Das Training der Grün-Weißen fand ohne einen einzigen Torhüter statt. Neben Tim Wiese, der aufgrund von Wadenproblemen momentan nur individuelle Einheiten absolvieren kann, Christian Vander, der nach seinem Magen-Darm-Infekt noch nicht wieder bei Kräften ist, Felix Wiedwald, der am Mittag mit Werders U23 zum Auswärtsspiel nach Dresden aufgebrochen ist, fehlte am Dienstag auch Sebastian Mielitz. Der 20-Jährige, der am Wochenende gegen Nürnberg seine zweite Bundesligapartie für die Profis absolvierte, ließ sich von Werders medizinischer Abteilung behandeln. "Sebastian hat leichte Probleme mit dem Knie", klärte Co-Trainer Wolfgang Rolff auf, legte sich auf eine Rückkehr des Nachwuchskeepers allerdings nicht fest. "Wir müssen nun Geduld haben und schauen wie sich die Beschwerden morgen darstellen", so Rolff.

Ebenfalls nicht mit dabei waren Clemens Fritz und Tim Borowski. Die beiden Torschützen vom Samstag unterzogen sich am Nachmittag einer routinemäßigen sportärztlichen Untersuchung. "Die beiden haben bereits heute morgen trainiert", erklärte Rolff das Fehlen der beiden 29-Jährigen. Auch Peter Niemeyer stand nicht mit den Kollegen auf dem Platz. Der 26-Jährige absolvierte jedoch am Vormittag mit Physiotherapeut Stefan Wolters ein individuelles Trainingsprogramm und steigert die Belastung von Tag zu Tag.


Von Marco Niesner


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31.03.2010 12:33 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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31.03.2010 17:11 Fredi ist offline E-Mail an Fredi senden Beiträge von Fredi suchen Nehmen Sie Fredi in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Fredi in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Fredi anzeigen
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Marin noch vor Robben und Kuranyi "Spieler des Monats" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das ist ein großer Sieg bei der Wahl zum "Spieler des Monats". Werder-Profi Marko Marin hat sich im März gegen bärenstarke Konkurrenz durchgesetzt – und wie! Gemeinsam mit Bayern-Star Arjen Robben, Bundesliga-Toptorjäger Kevin Kuranyi stand er zur Wahl und wurde von Deutschlands Fußballfans mit 62 Prozent der Stimmen klarer Sieger vor dem Schalker (24,6 %) und Münchner Kollegen(13,4 %).

"Als ich heute Morgen aufgewacht bin hatte ich schon mehrere Glückwunsch-SMS auf dem Handy. Das wollte ich erst gar nicht glauben. Dieser Wahlsieg bei dieser Konkurrenz, der macht mich natürlich glücklich. Es ist eine tolle Bestätigung und gibt mir sicher noch mal einen Schub in Richtung Saisonendspurt und hoffentlich auch für die Weltmeisterschaft", sagte der 21-Jährige, der mit seiner Spielweise nicht nur das Weser-Stadion regelmäßig in Ekstase versetzt. Schnell, wendig, dribbelstark, unglaublich kreativ und immer torgefährlicher wirbelte Marin über die Spielfelder und schenkte den Grün-Weißen zuletzt Tore wie gegen Valencia nach einem tollen Freistoßtrick und das alle überraschende Kullertor gegen Augsburg, das die Tür zum DFB-Pokalfinale nach Berlin ganz weit aufstieß. Das Beste daran: Werders Geschäftsführer ist sich sicher: "Das ist keine Topform, das ist Normalform bei Marko. Mit ihm werden wir sicher noch viel Spaß haben. Seine ganz große Zeit wird noch kommen."

Sogar der Trainer der Augsburger, sein Ex-Coach Jos Luhukay, kommt da ins Schwärmen. "Er ist auf seine Art einzigartig in Deutschland: Ein unberechenbarer Spieler, der über ein hervorragendes Dribbling verfügt. Marko kann Dinge, die nicht viele Spieler beherrschen. Er ist extrem gefährlich in seinen Aktionen, bereitet Treffer vor, kann aber auch das eine oder andere Tor erzielen. Ein sehr kreativer, sehr starker Einzelspieler! Und ich habe ihn als eine sehr positiv denkende, sympathische Persönlichkeit kennengelernt. Ein Junge, der jede Mannschaft auch menschlich bereichert", schrieb er in seiner Laudatio zum Wahlsieg.

Die Wahl zum "Spieler des Monats" wird vom Deutschen Sportfernsehen DSF, von Fußball-Magazin "Kicker" und der Deutschen Fußball Liga DFL durchgeführt. Die Kapitäne aller Vereine küren drei Kandidaten, über die die Fans anschließend abstimmen können. Diesmal hatte sich sogar HSV-Kapitän David Jarolim für den Werderaner Marko Marin ausgesprochen. In dieser Saison hat bereits ein anderer Werderaner die Wahl gewonnen. Mesut Özil siegte im November 2009.


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01.04.2010 12:12 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Bargfrede: "Werder und ich, das passt schon" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Philipp Bargfrede hält gerne den Ball flach - auf und neben dem Fußballplatz. Im Interview mit dem WESER-KURIER spricht die große Entdeckung der Saison über seinen rasanten Aufstieg, den Alltag als junger Spieler und seine Zukunft bei Werder Bremen.

Von der Umkleidekabine der Werder-Profis bis zum Medienraum in der Ostkurve des Weserstadions sind es nicht mal 50 Meter. Trotzdem benötigte Philipp Bargfrede gestern fast drei Minuten für diesen Weg. Zahlreiche Autogrammjäger belagerten den 21-Jährigen, der seinen Schriftzug auf Trikots und Zettel setzte und für Fotos posieren musste. Keine Frage: Philipp Bargfrede hat es geschafft, in weniger als einem Jahr eine große Nummer bei Werder zu werden. Unser Redakteur Marc Hagedorn sprach mit ihm darüber.


Wissen Sie noch, was vor einem Jahr um diese Zeit war?

Philipp Bargfrede: Vor einem Jahr? Da bin ich von der Jugendmannschaft gerade in die U23 gekommen. Im März 2009 war ich dann schwer verletzt. Meniskusriss.

Wie ging es Ihnen da?

Natürlich schlecht. Es war ja schon der dritte Meniskusriss, den ich hatte. Zwei davon bereits in der Jugend.

Hat man da Angst um die Karriere?

(lacht) Nein, ich kannte mich mit der Verletzung ja schon ganz gut aus. Aber es war natürlich ein blöder Rückschlag. Mist, schon wieder, habe ich gedacht. Aber ich habe nie daran gezweifelt, dass ich es wieder zurück schaffen würde.

Sie haben vergangene Saison 15 Spiele für Werders zweite Mannschaft gemacht. Jetzt sind es schon mehr Bundesligaspiele, von den Pokal- und Europapokaleinsätzen mal ganz zu schweigen. Müssen Sie sich manchmal kneifen, um sich zu vergewissern, dass Sie das alles nicht nur träumen?

Ja, am Anfang, also nach den ersten Spielen, da war das schon so. Da war eine große Freude. Aber mittlerweile hat sich das verschoben. Inzwischen sind meine Ansprüche an mich gestiegen. Da geht es nicht mehr ums Staunen und Freuen, sondern darum, dass ich besser spielen möchte. Dass ich mich weiter steigern möchte.

Wie war das im vergangenen Sommer? Wann haben Sie gemerkt: Hey, jetzt geht tatsächlich was in Richtung Profimannschaft. Schon beim ersten Trainingslager auf Norderney?

Das konnte ich da noch nicht sagen. Nach Norderney fahren ja häufiger Spieler aus der zweiten Mannschaft mit. Aber ich habe da schon gemerkt, dass ich gut drauf war. Wegen der Verletzung zuvor bin ich eine Woche früher ins Training eingestiegen, und das hat sich da schon positiv bemerkbar gemacht.

So richtig aufgefallen sind Sie das erste Mal im Supercup-Spiel gegen Wolfsburg. War das so eine Art Durchbruch?

Ja, das war der Punkt, an dem ich mir sagen konnte: Jetzt bist du wirklich einen Tick näher an die Mannschaft herangerückt. Außerdem war es ein Spiel, das im Fernsehen übertragen wurde, da wird man dann von vielen Menschen gesehen, und das gibt gerade einem jungen Spieler zusätzliches Selbstvertrauen.

Beim Namen Bargfrede immer Thema: Ihr Vater. Der war auch Profi, u. a. bei Werder und St. Pauli. Nervt das Thema?

Ach, was heißt nerven?! Das ist schon okay, aber klar ist auch, dass es hier letztlich um mich geht und nicht um meinen Vater.

Eine Rolle hat er bei Ihrer Entwicklung aber gespielt. Er war Ihr Jugendtrainer. Was war er für ein Trainer?

(lacht) Das war in meiner Anfangsphase als Spieler. Ich glaube, da konnte er nicht allzuviel verkehrt machen.

Welche Rolle spielt er heute für Sie?

Wir reden natürlich über Fußball, klar. Aber ich hole mir jetzt nicht wegen jeder Sache seinen Rat. Ich bin in einem Alter, in dem ich die Dinge alleine regeln muss.

Wollten Sie schon als Junge Fußballprofi werden? Ein Fußballplatz ist keine 50 Meter von Ihrem Elternhaus entfernt.

Jeder kleine Junge träumt davon, glaube ich. Ich habe mir aber nie Druck gemacht.

Sie haben sich für Werder entschieden. Werder hat eine Zeitlang eigene Spieler herausgebracht, Paul Stalteri, Christian Schulz oder Aaron Hunt. Dann ist nicht mehr so viel nachgekommen. Hatten Sie nie Sorge, dass der Weg zu den Profis zu weit sein könnte?

Das weiß man vorher. Werder ist schließlich keine Durchschnittsmannschaft. Werder spielt immer international, ist eine der besten Mannschaften Deutschlands. Woanders wäre es vielleicht einfacher.

Als es bei Werder im Winter nicht so gut lief, da hat Marco Bode im 'Kicker' geschrieben, dass dies auch daran liegt, dass Philipp Bargfrede verletzt ist. Was denkt man, wenn man so etwas liest?

Es ist natürlich toll, so etwas zu hören, gerade wenn es von Marco Bode kommt. Aber ich habe erst 17 Spiele gemacht. Ich versuche immer, den Ball flach zu halten.

Eine nette Sache ist auch diese: Werder hat mit Philipp Bargfrede in der Startelf noch kein Spiel verloren.

Das ist eine Spielerei. Mit solchen Dingen halte ich mich nicht lange auf.

Wie schwierig ist es überhaupt, in diesem Geschäft 'normal' zu bleiben. Es gibt das Fernsehen, die Zeitungen, Stars, gegen die man plötzlich spielt.

Das Medieninteresse hält sich bei mir ja noch in Grenzen. Ich kann da ziemlich gut mit umgehen.

Wie würden Sie Ihr Spiel beschreiben?

Das ist schwierig, das sollen lieber andere tun.

Vielleicht so: Einige sagen, Sie und Ihre Art erinnern an den jüngeren Torsten Frings. Einer, der mit vollem Körpereinsatz spielt, mit großer Dynamik...

Das kann schon sein. Torsten ist ein großartiger Spieler, aber so weit bin ich noch lange nicht.

Was sagt Folgendes über den Spieler Philipp Bargfrede aus: Gegen Bochum haben Sie zunächst eine Reihe von Fehlpässen gespielt, trotzdem weiter Ihr Ding durchgezogen.

Es ist natürlich blöd, auf diese Weise in ein Spiel zu kommen...

...Sie hätten sich mit ein paar Rück- und Querpässen Sicherheit holen können...

...das ist nicht mein Spiel.

Klaus Allofs hat sich vorgestern gegenüber dem Weser-Kurier in Sachen Vertragsverlängerung geäußert. Er klang recht zuversichtlich, was eine Verlängerung mit Ihnen angeht (Philipp Bargfrede hat noch einen Vertrag bis 2011, Anm. d. Red.). Liegt er mit dieser Einschätzung richtig?

Ich denke schon. Wir sind in Gesprächen. Und Werder und ich, das passt schon.

Gibt es Spieler, die Sie bewundern?

Keinen bestimmten, aber bei Chelsea oder Barcelona spielen natürlich super Leute.

Also ein Xavi oder Iniesta?

Nicht nur die. Ich mag eigentlich sogar viel lieber das Spektakel.

Also einen Messi?

Ja, klar.

Der schießt Tore...

(lacht) Ja, stimmt. Daran muss ich noch arbeiten. (Philipp Bargfrede hat als Profi noch kein Tor erzielt, Anm. d. Red.)

Vielleicht schießen Sie ja am Sonnabend in Dortmund Ihr erstes Tor?

Das wäre sicher nicht schlecht. Aber eigentlich habe ich andere Aufgaben.


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01.04.2010 12:45 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Themenstarter Thema begonnen von Johannes80
Auf einmal ist Borowski wieder ganz wichtig Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Im Zeitraffer lesen sich die letzten neun Tage im Leben des Fußballers Tim Borowski ungefähr so: Bankdrücker im Pokalhalbfinale gegen den FC Augsburg, stolzer Startelf-Spieler mit Torerfolg gegen den 1. FC Nürnberg, Hoffnungsträger für das Verfolgerduell bei Borussia Dortmund.

Der Rollenwechsel ist frappierend. Doch so ist Fußball, und Borowski genießt, dass die Wertschätzung für ihn wieder steigt. „Ich denke, dass ich in den letzten Wochen zu meiner Form zurückgefunden habe“, sagt er.

Allein an seiner Leistung beim 4:2 gegen Nürnberg (Borowski traf zum 3:0) gemessen, muss ihm Recht gegeben werden. Und der Aufschwung – wenn er denn von Dauer ist – hätte nicht passender kommen können. Denn beim BVB braucht Werder Bremen am Samstag wegen der Sperre für Torsten Frings einen starken „Boro“ im defensiven Mittelfeld. Zuletzt spielten beide Seite an Seite. So, wie es sich die Bremer Verantwortlichen vor Saisonbeginn vorgestellt hatten, als sie den Ex-Nationalspieler von Bayern München zurück nach Bremen holten. Doch es hat lange gedauert, bis Borowski das Vertrauen rechtfertigen konnte. Im Grunde bis vergangenen Samstag – wenngleich er das etwas anders sieht: „Ich denke, dass auch in den Spielen davor schon gute Ansätze zu erkennen waren.“

Aus Ansätzen soll nun Kontinuität werden. „Ich arbeite hart dafür“, meint Borowski und bekräftigt: „Ich habe immer an mich geglaubt.“ Geradezu unerschütterlich war dieser Glaube, fast schon stur. Den Treffer gegen Nürnberg hat er dann als Lohn dafür empfunden: „Das Tor“, sagt er: „hat mir gut getan.“

Vielleicht trägt ihn das Erfolgserlebnis in Dortmund zur nächsten starken Leistung. Gemeinsam mit Philipp Bargfrede wird er das defensive Mittelfeld beackern und soll zeigen, dass die Jagd nach dem Champions-League-Ticket auch ohne Kapitän Frings weitergeht. „Wir müssen unseren Lauf fortsetzen“, fordert Borowski.

Acht Spiele in Folge ohne Niederlage, dabei sechs Siege – Werder hat sich an die Spitze herangepirscht. Doch das war alles umsonst, wenn die Partie in Dortmund verloren geht. Jeder bei Werder weiß das – inklusive Borowski: „Das wird für uns schon ein richtungsweisendes Spiel.“


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01.04.2010 12:46 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Probleme zwischen den Pfosten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Heute will Tim Wiese wieder trainieren, am Samstag in Dortmund spielen. Das ist der Plan. Und der muss funktionieren. Ansonsten hätte Werder Bremen ein ganz dickes Torwartproblem.

Denn Wieses Vertreter Christian Vander ist immer noch verletzt (und wird vermutlich langfristig ausfallen). Sebastian Mielitz, der die etatmäßigen Torhüter am vergangenen Wochenende beim 4:2 gegen Nürnberg würdig vertreten hatte, droht ebenfalls eine Pause. Der 20-Jährige hat sich gegen den „Club“ eine Innenbandverletzung im rechten Knie zugezogen. Seither hat er nicht mehr trainiert. Möglich, dass er ausfällt. „Noch weiß ich nichts Genaues“, sagt Mielitz. Heute soll ein erneuter Besuch beim Arzt Klarheit bringen.

Wie viele Termine Christian Vander in den vergangenen Tagen hinter sich gebracht hat, weiß er selbst nicht genau. Er spricht von einem „Ärzte-Marathon“, der hinter ihm liegt. Das Ergebnis ist zwar immer noch nicht eindeutig, aber laut Vander deutet alles darauf hin, dass die Schambeinentzündung zurückgekehrt ist. „Es ist wieder Flüssigkeit im Knochen. Auf jeden Fall ist es keine Sache von Tagen bis ich wieder trainieren kann“, seufzt der 29-Jährige.

Ende November des vergangenen Jahres war bei der Operation beider Leisten die Schambeinentzündung festgestellt worden. Anfang Januar war Vander wieder fit, doch der Rückschlag folgte in der vergangenen Woche. Nach seiner Magen-Darm-Grippe trainierte er vor dem Nürnberg-Spiel, „aber die Probleme an beiden Leisten sind so akut geworden, dass nichts mehr ging. Im Moment kann ich nicht mal gegen einen Ball treten. An Sport ist nicht zu denken. Und ich befürchte, dass es länger dauern wird, bis das Problem behoben ist.“

Möglicherweise ist für Christian Vander sogar die Saison vorzeitig beendet. Einfluss auf seine Zukunft bei Werder wird die Verletzung aber nicht haben. Die Verhandlungen um die Vertragsverlängerung bis 2012 sind abgeschlossen, nur die Unterschrift fehlt noch. „Das ging bisher nicht“, so Vander – wegen des Ärzte-Marathons.

Tim Wiese hat sich im gleichen Zeitraum ausgeruht, die malade Wade pflegen lassen und abgewartet, dass die Prellung abklingt. „Jetzt fühle ich mich wieder gut“, sagt der Nationalkeeper. Er glaubt fest an seinen Einsatz in Dortmund – und das ist gut so: Auf ihn kommt es an.


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01.04.2010 12:47 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Nach Ostern erste Sitzplätze der Ostkurve ohne Dach Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach Ostern beginnen die sichtbaren Umbauarbeiten des Weser-Stadions auch in der Ostkurve. Um allen Werder-Fans in der kommenden Saison so schnell wie möglich wieder den gewohnten Komfort bieten zu können, werden bereits ab dem kommenden Dienstag auf der Seite zur Nordtribüne die ersten Teile des Daches abgedeckt. Damit wird es in den letzten Heimspielen der Saison dazu kommen, dass Plätze der Ostkurve nicht überdacht sein werden. Bei planmäßigem Verlauf der Arbeiten wird sich die Ostkurve beim Saisonfinale gegen den Hamburger SV schon komplett ohne Dach zeigen.

Werder-Fans, die sich aufgrund der baulichen Veränderungen beeinträchtigt fühlen, bietet Werder Bremen an, ihre Tickets im Vorfeld der jeweiligen Spiele wieder zurück zu nehmen.


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01.04.2010 21:09 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Wiese-Comeback in der Bundesliga, Wagner bei U 23 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Zeit ohne Torhüter bei Werder Bremen ist beendet. Beim Training am Donnerstag konnten die Grün-Weißen mit Torhüter Tim Wiese und U 23-Rückhalt Felix Wiedwald arbeiten. Beide werden voraussichtlich auch das Aufgebot für die Bundesliga-Partie in Dortmund sein. "Sicher war es noch nicht 100prozentig, aber ich denke, dass ich soweit bin, wieder spielen zu können. Wir haben auch noch zwei Tage Zeit", sagte Tim Wiese nach der Übungseinheit.

Ein mit Spannung erwartetes Comeback wird auch Angreifer Sandro Wagner geben. Seine Fortschritte im Training lassen am Wochenende einen Einsatz in der 3. Liga zu. Bei der U 23 soll der Stürmer, der im vergangenen Herbst einen Kreuzbandriss erlitten hatte, sein Pflichtspieldebüt in der Partie gegen den 1. FC Heidenheim (14 Uhr/Platz 11 am Weser-Stadion) geben. "Ich habe mit dem Trainer vereinbart, dass ich mindestens die erste Halbzeit spiele. Darüber freue ich mich sehr. Mein Knie ist wieder völlig hergestellt. Jetzt gilt es Spielpraxis zu sammeln. Vielleicht klappt es auch noch mit meinem großen Ziel, in dieser Saison auch noch mal in der Bundesliga Einsatzzeiten zu bekommen", so Wagner.

Alles in allem zog Cheftrainer Thomas Schaaf ein positives Fazit dieser Trainingswoche. "Alle freuen sich auf die Partie in Dortmund. Wir werden dort topvorbereitet auflaufen. Wir sind konditionell sehr gut dabei. Wir hatten kein Spiel in dieser Woche und endlich mal Zeit, etwas Druck raus zu nehmen, den Kopf frei zu bekommen und sind jetzt voll fixiert auf diese Partie am Samstag."


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01.04.2010 21:10 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Neuer Werder-Auswärtsrekord möglich – Vier Siege in Folge Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es ist das Oster-Überraschungs-Ei für alle Fußballfans, der Fußball-Kracher des Wochenendes, das Verfolger-Duell auf Platz drei. Werder beim BvB! Wer gewinnt hat noch Chancen auf die Champions League. Für alle, die Mitreden wollen in den Fankneipen, zu Hause oder im Stadion gibt es hier wie immer vor dem Aufeinandertreffen alle wichtigen Fakten rund um die Begegnung, zusammengestellt von WERDER.DE und OptaSportdaten. Viel Vergnügen!



• Gegen keine Mannschaft kassierte Borussia Dortmund mehr BL-Niederlagen als
gegen Werder Bremen (38, wie gegen Bayern und Stuttgart).

• Die Elf von Thomas Schaaf ist seit 8 Partien ungeschlagen – die derzeit längste Serie
im Oberhaus. Die Borussen verloren keines der letzten 4 Spiele (3 Siege, 1 Remis).

• Bremen konnte die letzten 3 Gastspiele siegreich gestalten. Sollte in Dortmund ein
weiterer Sieg gelingen, würde Werder einen Bundesliga-Vereinsrekord aufstellen. Das klappte nicht mal in den Meister-Spielzeiten.

• Bollwerk: In den letzten 8 Heimspielen mit Roman Weidenfeller zwischen den Pfosten
kassierte der BVB nur 1 Gegentor. In der Rückrunde ist der BVB-Keeper mit 80.1%
gehaltener Schüsse der beste unter den Stammtorhütern.

• Werder Bremen traf ligaweit am zweithäufigsten per Kopf (14-mal) und damit doppelt
so häufig wie der BVB (7-mal). Keine Mannschaft kassierte so wenige Gegentore per
Kopf wie Werder Bremen (3).

• Keine Mannschaft führte öfter als der BVB (22-mal, wie der FC Bayern), doch auch
kein Team gab mehr Punkte ab nach Führungen als Dortmund (20, wie Bochum).

• Bremen schoss 26 Tore nach ruhenden Bällen, kein anderes Team mehr als 22. Eine
besondere Spezialität sind dabei die Freistöße, nach denen Werder 9-mal traf.

• Marko Marin, der gegen den Club zuletzt 2 Treffer auflegte, ist mit 7 Assists der beste
Vorlagengeber in der Rückrunde.

• Duell der Torjäger: Claudio Pizarro erzielte in Pflichtspielen dieser Saison 24 Treffer,
BVB-Stürmer Lucas Barrios netzte 19-mal ein.


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01.04.2010 21:11 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Zu Gast beim BVB: Ein Wegweiser, keine Vorentscheidung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In einem Punkt besteht vor Werder Bremens Gastspiel am Samstag, 03.04.2010, um 15.30 Uhr bei Borussia Dortmund keinerlei Zweideutigkeit: Auch nach Abpfiff, ganz gleich wie das Endergebnis lautet, sind noch lange keine endgültigen Tabellenplätze vergeben. Aber ein Wegweiser im Schlussspurt wird die Partie vor mehr als 80.000 Zuschauern auf alle Fälle. „Dortmund spielt in der gleichen Situation wie wir“, fasst Werders Cheftrainer Thomas Schaaf zusammen – mit dem derzeit minimalen Vorsprung von einem Punkt.

Aktuell im Vordergrund für Werder: Auf den vierten Platz kommen

Der Vierte empfängt den Fünften. Das ominöse Wort „Vorentscheidung“ landete auch bei BVB-Trainer Jürgen Klopp deswegen bewusst ganz schnell auf dem Index, denn „am Ende stellt man fest, es ist doch noch alles möglich.“ „Wir streben immer das Optimale an“, unterstrich derweil Werders Geschäftsführer Klaus Allofs, „vorausgesetzt, wir spielen gut und holen die Punkte.“ Ergo geht es für die Grün-Weißen zunächst vordergründig darum, „auf den vierten Platz zu kommen“, fokussierte Allofs: „Es nützt nichts, sich irgendwelche Dinge vorzunehmen, aber die unmittelbaren Aufgaben nicht lösen zu können.“ Dabei passe es wunderbar, auf den „vor uns platzierten“ Klub zu treffen. Und der ist selbstverständlich nicht einfach im Vorbeischlendern davon zu verdrängen. Zehn Punkte sammelten die Dortmunder in den vergangenen vier Bundesliga-Spielen, kassierten dabei nur ein Gegentor.

„Wir müssen der unangenehmste Gegner der ganzen Liga sein“, fordert Jürgen Klopp von seiner Mannschaft, deren Spiel an guten Tagen von einer rastlos-aufsässigen Intensität und Balleroberungs-Mentalität geprägt ist, die schon so manches Team entnervt und ausgelaugt zurückgelassen hat. Vorliebend wie nimmermüde Windhunde hetzen und pressen die Dortmunder dabei aus einem zumeist 4-2-3-1-System heraus den Ball führenden Spieler der anderen Mannschaft umher – wenn nötig, bis schier in die entlegensten Winkel der gegnerischen Hälfte. Klopp nennt das ganz nüchtern „konzentriert und diszipliniert gegen den Ball arbeiten.“

An guten Tagen wie nimmermüde Windhunde, an schlechten fehlen Gier und Zielstrebigkeit

Schlechte Tage jedoch enden wie jener gerade noch glimpflich überstandene Warnschuss am vergangenen Wochenende bei Hertha BSC. Ein streckenweise schmeichelhafter Punkt blieb beim 0:0 über, mehrere große Möglichkeiten vergaben die Gastgeber, dazu wurde Gekas‘ berechtigtem Tor die Anerkennung verwehrt. „Die Gier, die Zielstrebigkeit, dieses unbedingt zupacken wollen – all das hat gefehlt. Ich verstehe das nicht“, mokierte Torwart Roman Weidenfeller nach Abpfiff genervt über die Darbietung seiner Vorderleute. Nur ein Beispiel dafür, dass diese im Durchschnitt so junge Mannschaft noch lange nicht am eigenen Zenit angelangt ist. Allein der 30-jährige ehemalige Bremer Patrick Owomoyela wird sich rein alterstechnisch in der gemeinsamen Viererkette mit Mats Hummels (21), Neven Subotic (21) und Marcel Schmelzer (22) oft vorkommen wie ein erfahrener Erziehungsberechtigter.

Hummels steht mit extra angefertigtem Mundschutz nach einem überstandenen Kieferbruch vor seinem Comeback. Ende Februar hatte Kapitän Sebastian Kehl selbiges nach monatelanger Schambein-Verletzung gefeiert.

Dessen mit glänzender Spielübersicht gesegneter Nebenmann auf der gemeinsamen Doppel-Sechs Nuri Sahin hat in dieser Zeit einen großen Entwicklungssprung vollzogen. Davor wirbeln, rackern und bereiten meist Blaszczykowski, Großkreutz und Zidan für den abschlusssicheren Knipser Lucas Barrios vor. 15 Saisontreffer erzielte der argentinische Welttorjäger bisher. Unter anderem war er auch der Schütze des BVB-Tores beim 1:1 zwischen Grün-Weiß und Schwarz-Gelb im Hinspiel.

„Wer gegen Bremen versucht, einfach mitzuspielen, bekommt Probleme“

Damals setzten die Gäste genau jene Vorgaben präzise um, die ihr Trainer auch für Samstag am nötigsten hält, um Werders Offensivdrang bestmöglich einzudämmen. „Wer gegen Bremen versucht, einfach mal so mitzuspielen, bekommt Probleme. Wir sind uns alle einig, dass die ziemlich gut sind“, mahnte Klopp auf der heutigen Dortmunder Pressekonferenz und erntete keine Gegenstimme der Journalisten. Aber genau diese Aufgabe „gegen eine der - wenn nicht sogar die spielstärkste Mannschaft Deutschland“ ist auch ebenso „super reizvoll“, bekannte der 42-Jährige. „Uns mitnehmen und dann Leverkusen jagen“, vermutete er außerdem hinter den Hoffnungen von Werder Bremen. Dass die eigenen Vorgaben in die wohl ähnliche Richtung zielen dürften, ließ Jürgen Klopp am Donnerstagmittag unerwähnt.

von Maximilian Hendel


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02.04.2010 17:23 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Babak Rafati leitet die Partie in Dortmund Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Schiedsrichter Babak Rafati leitet das kommende Bundesliga-Auswärtsspiel von Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am Samstag, 03.04.2010, um 15.30 Uhr. Für den 39-Jährigen ist dies die zweite Partie mit Werder-Beteiligung in dieser Saison. Bereits beim 2:1-Sieg der Grün-Weißen in Mainz war der Referee im Einsatz.

In der vergangenen Saison stand der Hannoveraner bei zwei Werder-Spielen auf dem Rasen. Am 01.09.2009 verloren die Grün-Weißen unter seiner Leitung im Weser-Stadion mit 1:2 gegen Arminia Bielefeld. Gut zwei Monate später musste sich die Mannschaft von Thomas Schaaf mit dem gleichen Ergebnis Hertha BSC Berlin geschlagen geben. Rafati ist seit 1997 DFB-Schiedsrichter und seit 2008 gehört er der Riege der FIFA-Schiedsrichter an.

An den Seitenlinien wird er unterstützt von den Assistenten Holger Henschel aus Braunschweig und Patrick Ittrich aus Hamburg. Vierter Offizieller in Mainz ist Christoph Bornhorst aus Damme.


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02.04.2010 17:24 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Mit Wiese und Jensen nach Dortmund, "Boro" fällt aus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Torhüter Tim Wiese wird im wichtigen Bundesliga-Spiel bei Borussia Dortmund zwischen den Pfosten stehen. Der Nationalkeeper gab nach dem Abschlusstraining am Freitag Grünes Licht für seinen Einsatz. "Ich spüre noch eine leichte Verklebung, dort wo der Bluterguss in meiner Wade saß. Aber das stört mich nicht. Ich werde einsatzbereit sein. Und auch die Abstöße ausführen können", sagte der 28-Jährige. Als zweiter Torhüter wird U 23-Keeper Felix Wiedwald dabei sein.

Über eine Rückkehr in den Kader darf sich auch Dänemarks WM-Teilnehmer Daniel Jensen freuen. Der Mittelfeldspieler rutscht für Tim Borowski in die Gruppe, der am Freitag wegen eines grippalen Infekts nicht trainieren konnte und für das Wochenende ausfällt. Jensen sieht für sich die Chance, sich wieder anzubieten. "Zunächst muss man sehen, ob ich für einen Einsatz eingepalnt bin. Ich würde jedenfalls nicht 'Nein' sagen", so der Routinier, der zuletzt zweimal nicht im kader stand. "So ist Fußball. Ich habe versucht diese Zeit konstruktiv zu nutzen, meinen verletzten Fuß weiter zu stärken und spüre, dass es wieder besser geht. Wenn ich mich sicherer fühle, werde ich auch wieder Leistungen zeigen, die für mich sprechen."

Insgesamt standen Cheftrainer Thomas Schaaf am Freitagnachmittag nur 18 spielberechtigte Profis zur Verfügung. Kapitän Torsten Frings und Sturmtalent Marko Futacs, die ebenfalls mittrainierten, sind wegen ihrer Roten Karten gegen Nürnberg bzw. gegen Jena nicht spielberechtigt.

Folgender 18-köpfiger Kader nimmt am Freitagnachmittag die Reise mit der Bahn nach Dortmund auf:

Wiese, Wiedwald, Pasanen, Mertesacker, Naldo, Prödl, Fritz, Bargfrede, Hunt, Özil, Marin, Almeida, Pizarro, Rosenberg, Husejinovic, Boenisch, Abdennour, Jensen.


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02.04.2010 17:25 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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1:2 - Werder verliert und verpasst Sprung auf Platz 4 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen hat mit 1:2 (0:2) bei Borussia Dortmund verloren und damit den Sprung auf Platz 4 vorerst verpasst. In einem, vor allem in der zweiten Halbzeit, packenden Spiel brachte Kevin Großkreutz den BVB bereits in der 10. Minute mit 1:0 in Führung. Zwölf Minuten später erhöhte Neven Subotic auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel war Werder druckvoller und kam aber nur zum 1:2-Anschlusstreffer durch Aaron Hunt (65. Minute).


Cheftrainer Thomas Schaaf veränderte die Startaufstellung der Grün-Weißen im Vergleich zum 4:2-Erfolg gegen den 1.FC Nürnberg vor einer Woche auf drei Positionen. Philipp Bargfrede ersetzte den gesperrten Kapitän Torsten Frings, Aaron Hunt vertrat den erkrankten Tim Borowski und Petri Pasanen rückte für Sebastian Boenisch in die Mannschaft und übernahm die linke Verteidigerposition.

Großkreutz und Subotic köpfen Gastgeber in Führung

Über eben diese linke Abwehrseite fiel in der zehnten Minute mit dem ersten strukturierten Angriff des Spiels das 1:0 für Borussia Dortmund. Nach einem Doppelpass mit Blaszczykowski konnte Owomoyela unbedrängt auf Kevin Großkreuz flanken, der am zweiten Pfosten Clemens Fritz übersprang und per Kopf zum 1:0 für die Gastgeber traf. Und nur sieben Minuten später flankte Schmelzer von der anderen Seite auf Lucas Barrios, der aus elf Metern jedoch genau in die Arme von Tim Wiese köpfte. Werder hatte nach einer Viertelstunde die erste Gelegenheit, als Claudio Pizarro nach einer Ecke von Mesut Özil an den Ball kam, Mats Hummels jedoch noch klären konnte (15.).

Die Gastgeber setzten Werder auch in der Folge unter Druck. Nach einem langen Ball konnte Tim Wiese zwar im letzten Moment noch vor Blaszczykowski klären, doch in der 22. Minute war der Nationalkeeper machtlos. Nach einer Ecke von Mohamed Zidan nickte Neven Subotic aus kurzer Distanz zum 2:0 für Borussia Dortmund ein. Die Grün-Weißen legten anschließend aber ihre anfängliche Passivität ab und hätten in der 34. Minute durch Pizarro beinahe den Anschlusstreffer markiert. Nach gutem Pass von Aaron Hunt kam der Peruaner im Strafraum zum Schuss, scheiterte aber an Roman Weidenfeller, der im Stile eines Handballtorwarts reagierte. Pizarro erzielte in der 40. Minute dann zwar doch das 1:2, doch der Treffer wurde wegen angeblicher Arbeitsstellung aberkannt.

Werder druckvoller - Hunt erzielt Anschlusstreffer

Die erste Gelegenheit nach dem Seitenwechsel hatten ebenfalls die Grün-Weißen. Nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff wurde Pizarro schön von Aaron Hunt freigespielt, doch der Schuss des Torjägers zischte knapp am langen Pfosten vorbei. Und nach einer knappen Stunde hatte der Peruaner dann Pech, als ein Schuss von der Strafraumgrenze genau am Lattenkreuz landete. Besser machte es Aaron Hunt fünf Minuten später. Der Nationalspieler wurde im BVB-Strafraum glänzend von Özil freigespielt und überwand Roman Weidenfeller mit einem überlegten Schuss in die linke Ecke zum 1:2-Anschlusstreffer und entfachte noch einmal neue Hoffnung bei den Werderanern. Doch auch der BVB versteckte sich nicht und so musste Tim Wiese auf der Gegenseite einen strammen Schuss von Marcel Schmelzer entschärfen.

Die Schlussphase wurde sieben Minuten vor dem Ende durch einen satten Schuss von Hugo Almeida aus 18 Metern eingeläutet, den Roman Weidenfeller jedoch parieren konnte. Im direkten Gegenzug war dann auch Tim Wiese zur Stelle, als er mit einer starken Fußabwehr gegen Lucas Barrios klären konnte. Der Nationaltorwart hielt die Grün-Weißen auch vier Minuten vor dem Ende im Spiel, als er einen Schuss von Schmelzer parierte (87.). Lucas Barrios hatte in den letzten Minuten noch zwei gute Gelegenheiten das Spiel vorzeitig zu entscheiden, doch der Argentinier vergab beide Male, so dass es am Ende beim glücklich 2:1 für die Dortmunder blieb.

aus Dortmund berichtet: Dominik Kupilas

Borussia Dortmund: Weidenfeller – Owomoyela, Hummels (77. Santana), Subotic, Schmelzer – Kehl (46. Bender), Sahin, Blaszczykowski, Großkreutz, Zidan (68. Hajnal) – Barrios

Werder Bremen: Wiese – Fritz, Mertesacker, Naldo, Pasanen (70. Boenisch) – Bargfrede, Hunt, Marin (46. Jensen), Özil – Pizarro, Almeida; auf der Bank: Wiedwald –Rosenberg, Prödl, Abdennour, Husejinovic

Tore: 1:0 (10.) Großkreutz, 2:0 (22.) Subotic, 2:1 (65.) Hunt

Gelbe Karte: Bargfrede (Werder)

Schiedsrichter: Babak Rafati (Hannover)

Signal Iduna Park: 80.552 Zuschauer (ausverkauft)


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Auf die Tabelle wollte danach fast keiner schauen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Lust, die Tabellensituation zu analysieren, hatte an diesem Samstagnachmittag niemand. „Ich bin jetzt gerade nicht fähig, darüber zu reden“, stellte ein geknickter Per Mertesacker fest und Geschäftsführer Klaus Allofs ging es ähnlich: „Nach diesem Spiel über Platzierungen zu reden fällt sehr schwer.“

Wenn man sich bei den Werder-Profis umhörte, wurde schnell klar, wie schwer ihnen der Blick auf die Spieltagsergebnisse fiel. Aaron Hunt sah es so: „Wenn man sich anschaut, dass Leverkusen wirklich wieder verloren hat, dann wird einem bewusst wie wichtig es gewesen wäre hier wenigstens einen Punkt mitzunehmen. Wir hätten heute einen Riesenschritt auf Platz drei machen können, aber das macht diese Niederlage nur noch mehr zu einer Riesenenttäuschung. Jetzt können wir die Champions-League-Qualifikation nur noch im Hinterkopf haben, denn fünf Punkte in fünf Spielen aufzuholen ist eine ganze Menge.“ Ganz gestrichen hat Marko Marin den Bundesliga-Bronzeplatz: „Nach so einer Partie müssen wir nicht mehr über Platz drei reden.“ Clemens Fritz stöhnte ebenfalls über die entgangenen Punkte, die zudem auch noch Gegner Dortmund stark machen: „Wir haben über mehrere Wochen einige Punkte auf sie gut gemacht, doch jetzt ist der Abstand wieder hergestellt. Deswegen war das eine ganz bittere Niederlage.“

Eine ganz neue Erfahrung war es übrigens für Philipp Bargfrede, der zum ersten Mal in seiner jungen Karriere mit Werder null Punkte einfuhr, obwohl er in der Startaufstellung stand. „Das spielt doch keine Rolle, es war doch klar, dass es irgendwann soweit ist.“ Seinen Optimismus hat der 21-Jährige nicht verloren. „Wir sollten jetzt auch nicht alles abschreiben, aufgrund eines schlechten Spiels.“

In die letzten fünf Partien gehen die Grün-Weißen nun mit denkbar einfachen, eindeutigen Vorgaben. Geschäftsführer Klaus Allofs zählte auf: „Es sollte sich jetzt jeder mit Erklärungen zurückhalten, wohin wir noch wollen und auf welche Mannschaften wir noch schauen. Wir müssen einfach unsere Spiele gewinnen. Dass wir dabei nicht ins Mittelfeld schauen, ist doch aber auch klar.“

von Michael Rudolph und Marco Niesner


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04.04.2010 16:51 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Wieder erst „mit Messer an der Kehle“ gekämpft Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder hat das Spiel verschlafen. Wieder einmal. Und das nervte jeden Grün-Weißen, der sich am Samstagnachmittag im Signal Iduna Park aufhielt, inklusive der Profis. Werder war nicht wach genug, um vom Anpfiff an den munter aufspielenden Borussen Paroli zu bieten. „So darf man kein Spiel angehen. Wir haben einfach nicht gemerkt, um was es heute gegangen ist. Wir waren einfach nicht da und Dortmund hat diese Lethargie ausgenutzt. Erst als wir wieder mit dem Rücken zur Wand standen, haben wir es besser gemacht. Dann haben wir so gespielt, dass am Ende wieder einmal alles hätte passieren können. Doch wir haben auch wieder unsere Chancen nicht genutzt“, schimpfte Per Mertesacker. Clemens Fritz beschrieb detailliert, wie sich Werders Fehlstart in den 29. Spieltag zeigte. „Wir haben einfach zu viel falsch gemacht. Wir hatten zuerst große Probleme mit der Ordnung, haben dem Gegner zu viele Räume gegeben, schlecht gegen den Ball gearbeitet, so dass Dortmund sehr schnell nach vorn spielen konnte.“

Zwei Tore standen so für die Hausherren nach nur 22 Minuten zu Buche, was nicht nur Tim Wiese unheimlich ärgerte. „Wir haben einfach nicht umgesetzt, was der Trainer uns vorgegeben hat. Das war 45 Minuten lang alles sehr halbherzig. Aber das haben wir ja schon öfter erlebt. Wir warten immer erst zwei Gegentore ab bis wir richtig loslegen. Und ich bin mir ganz sicher, dass es keine Frage der neuen Aufstellung war“, sagte der Torhüter, der darauf hinwies, dass Aaron Hunt als defensiver Mittelfeldspieler für Stabilität sorgen sollte.

Dass dies nicht gelang, wusste Hunt selbst. „Wir haben den Dortmundern viel zu viele Räume gelassen. Sie konnten sich die Bälle phasenweise hin und her schieben, wie sie wollten. Wir waren viel zu zaghaft und haben erst in der zweiten Hälfte registriert, dass hier viel mehr drin ist“, beschrieb es der Mittelfeldspieler und machte die Umstellung auf seine neue Position dafür aber nicht verantwortlich. „Daran lag es nicht. Es war ungewohnt aber eigentlich keine ganz neue Aufgabe für mich, weil ich die Position offensiv auslegen sollte. Als wir dann so schnell zwei Tore bekommen haben, war es ohnehin vorbei und ich habe mich noch mehr nach vorn orientieren müssen.“

Einer der der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten zum Opfer fiel, war Marko Marin, der in der Pause gegen Daniel Jensen ausgetauscht worden war. Der Überflieger der letzten Wochen nahm es professionell hin. „Wir waren in der ersten Halbzeit alle schlecht und es war die Entscheidung des Trainers mich raus zu nehmen. Das muss ich akzeptieren. Wir sollten alle dieses Spiel heute schnell vergessen und an die Leistungen der letzte Wochen anknüpfen.“

Das gelang den Grün-Weißen zum Teil im zweiten Durchgang. Doch in der Gesamteinschätzung reicht das der sportlichen Leitung einfach nicht aus. „In der zweiten Halbzeit habe ich das Spiel gesehen, das ich gern über die gesamte Spielzeit gesehen hätte. Wir waren wieder einmal Teilnehmer an einem tollen Spiel, aber das Ergebnis passt uns nicht. Es klappt eben nicht immer, mehrere Tore aufzuholen. Und es gab einfach zu viele Partien, in denen wir zuviel Zeit verstreichen ließen, um unsere Leistung abzurufen“, so Cheftrainer Thomas Schaaf, der von einem sehr enttäuschten Geschäftsführer Klaus Allofs bestärkt wurde. „Ich sehe mich heute in meiner Einschätzung der letzten Woche bestätigt. Wenn wir so spielen, dann reicht es für Teams wie Nürnberg und Bochum, aber es reicht nicht, um noch ganz oben anzugreifen. Wenn du in Dortmund 2:0 hinten liegst und sie dann 70.000 Fans im Rücken haben, dann wird es schwer. Wir haben inzwischen den Titel, dass wir die Mannschaft sind, die am besten Rückstände aufholen kann, aber das ist kein Titel, den wir haben wollen. Wir müssen mal 90 Minuten lang Fußball spielen und nicht immer erst wenn wir das Messer an der Kehle haben. Wir sind fahrlässig in die Partie gegangen. Während Dortmund mit Herz spielte, zeigten wir nicht die volle Bereitschaft dagegen zu halten und waren bei Standards undiszipliniert.“ Dass die Bremer Probleme mit den personellen Umstellungen zusammenhingen, die gezwungenermaßen vorgenommen werden mussten, erteilte auch Klaus Allofs eine Absage: „Wir mussten heute kein neues Spiel spielen. Die erste Regel hieß immer noch: Laufen!“

von Michael Rudolph und Marco Niesner


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