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Zum Ende der Seite springen Werder News 15.03.2010 - 21.03.2010
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Werder News 15.03.2010 - 21.03.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Round-Up FC Valencia: Vom Genius zu Komparsen degradiert


Bis in die 55. Minute hinein hielt das dicht gefächerte defensive Bollwerk von Werders Europa-League-Kontrahent FC Valencia im Camp Nou, dem Wohnzimmer des FC Barcelona. Dann jedoch riss der Genius ein komplettes Spiel an sich und verzauberte die fast 87.000 Zuschauer in seiner heimischen Kathedrale. Ein lupenreiner Hattrick von Lionel Messi, seine Saisontore 20 bis 22, brachte den Gästen eine klare 0:3 (0:0)-Niederlage, die dabei jedoch etwas unter Wert geschlagen wurden.

Ein famoses Dribbling ließ den Torreigen beginnen

Vor allem in der ersten Halbzeit unterband Barcas Schlussmann Victor Valdes rechtzeitig teils flinke Konter-Versuche des Gegners. Erst mit der Einwechslung von Thiery Henry zur Pause sollte der bis dahin kaum auffallende Lionel Messi einen kongenialen Partner gefunden haben. Wobei, für den ersten Streich benötigte er niemanden, außer seiner selbst. Ein famoses Tempodribbling und die Gegenspieler Banega, Bruno und Dealbert waren von ihm zu scheinbar erstarrten Komparsen degradiert, ehe der Ball zielgerichtet ins kurze Eck von Valencia-Keeper César Sánchez eintraf. Victor Valdes bewahrte den Champions-League-Sieger darauf vor dem Ausgleich, als er die gute Chance des zuvor eingewechselten Nikola Žigi glänzend vereitelte (68.). Nur Augenblicke danach schwächte sich Valencia ein weiteres Mal selbst, Hedwiges Maduro kassierte die gelb-rote Karte. Davon erholte sich der FC Valencia nicht. Acht Minuten vor dem Abpfiff schlug Henry einen Diagonalball, den Messi direkt aus der Luft am etwas ungelenk verteidigenden Pablo Hernández vorbeilegte, nach innen zog und aus 14 Metern unhaltbar ins lange Eck für die Vorentscheidung sorgte (82.). Keine 60 Sekunden später vollendete der Argentinier auf abermaligem Zuspiel von Henry seinen Hattrick.

Trotz dieser bitteren Niederlage verlor die auf Rang drei platzierte Mannschaft von Trainer Unai Emery dadurch kaum an Boden, denn der unmittelbare Verfolger FC Sevilla kam gegen Deportivo La Coruna nicht über ein 1:1 hinaus. Drei Punkte beträgt nunmehr der Vorsprung von Valencia (47) gegenüber Sevilla, während Real Madrid und der FC Barcelona an der Spitze einsam ihre Kreise ziehen.

von Maximilian Hendel


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15.03.2010 09:00 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Muskelverletzung an der Hüfte zwingt Frings zur Pause Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Werder-Profis kamen zwar am Sonntag mit drei Punkten wieder aus Hoffenheim zurück, doch sie mussten auch einen weiteren verletzten Spieler verzeichnen. Mannschaftskapitän Torsten Frings wurde am Montag mit einer Muskelverletzung an der Hüfte behandelt werden. Wann der Routinier wieder eingreifen kann steht noch nicht fest.

Pausieren musste weiterhin auch Mittelfeldspieler Mesut Özil, dessen Bandscheiben-Probleme aber abklingen. Die Hoffnung auf eine möglichst schnelle Rückkehr ins Mannschaftstraining ist groß.

Gute Nachrichten gab es am Montag von Sebastian Boenisch, der die bisherigen Trainingseinheiten am Wochenende gut weggesteckt hat. "Es gab überhaupt keine Probleme. Ich nähere mich langsam an. Ich verkrafte die Belastung sehr gut."

Cheftrainer Thomas Schaaf hat die nächste Trainingseinheit für Dienstag, 16.03.2010, um 15 Uhr angesetzt.


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15.03.2010 16:37 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder-Trikot und Schal für Spaniens Fan-Ikone Manolo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Unter den Einwohnern von Valencia hat sich Werder Bremen in der vergangenen Woche mit seinem starken Auftritt in der Europa League sicher wenig Freunde gemacht. Dennoch gelang es den Grün-Weißen wertvolle Sympathiepunkte beim bekanntesten Fußball-Fan Spaniens zu sammeln: Bei "Manolo el del Bombo".

Der 61-Jährige gehört inzwischen zur internationalen Fußball-Szene wie die spanische Nationalmannschaft. Seit 38 Jahren unterstützt er die Landesauswahl und reist seit der WM 1982 im eigenen Land zu jedem großen Turnier mit. Der spanische König hat ihn schon empfangen und in Südafrika wird er die einzige Privatperson sein, die mit der spanischen Nationalmannschaft im gleichen Hotel wohnen darf, aber eines hatte er noch nicht erlebt: Einen Besuch einer prominent besetzten Werder-Delegation in seinem Restaurant gegenüber dem Estadio Mestalla in Valencia.

Die beiden Geschäftsführer Klaus Allofs und Klaus Filbry gemeinsam mit den Werder-Direktoren Tino Polster, Oliver Rau und Hinrich von Hallen sowie einigen Werder-Mitarbeitern besuchten die spanische Fan-Ikone in der Vorwoche direkt nach dem Abschlusstraining der Werderaner. Und Manolo el del Bombo ("Manolo, der mit der Pauke") ließ es sich nicht nehmen die insgesamt zehn-köpfige Werder-Gruppe spontan auf Tapas und Getränke einzuladen.

"Diese spontane Gastfreundschaft ist schon etwas Außergewöhnliches gewesen. Da waren wir sehr beeindruckt. Wenn wir nicht noch einen offiziellen Termin gehabt hätten, wären wir vielleicht sogar länger geblieben", schmunzelte Klaus Allofs, der genau wie Manolo auch bei der WM 1986 in Mexiko aktiv war. Genug Fußball-Geschichten hatten beide zu erzählen. Manolo bedankte sich für den 90-minütigen Besuch mit einem Auftritt in seiner legendären überdimensionalen Baskenmütze und seiner Trommel. Eine Vorstellung, die die gesamte Kneipe am Stadion nicht so schnell vergessen wird.

Um die guten Beziehungen mit Spaniens berühmtesten Fußball-Fan zu dokumentieren, versprachen die Bremer Trikot und Schal für die Ausgestaltung der Fan-Kneipe bereit zu stellen. Ein Versprechen, das pünktlich vor dem Rückspiel auch eingelöst wurde. "Man kann ja nie wissen, wofür es gut ist", sagte Klaus Allofs und lud Manolo zum Rückspiel zu einer exklusiven Führung durchs Weser-Stadion ein. Dieses Angebot musste das Fan-Original leider ausschlagen. "Ich bin an diesem Abend vom spanischen Fernsehen als Experte angefragt. Ich werde also nicht in Bremen dabei sein können", bedauerte Manolo.


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16.03.2010 19:25 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Weiter Bangen um Kreativ-Duo Özil und Marin Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zwei Tage vor dem wichtigen Rückspiel in der Europa League gegen den FC Valencia müssen die Werderaner weiter um den Einsatz ihrer beiden Kreativkräfte Mesut Özil und Marko Marin bangen. Sie konnten das Mannschaftstraining am Dienstagnachmittag nicht absolvieren. Mesut Özil laboriert immer noch an seinen Rückenproblemen und Marko Marin fehlte wie schon am Montagmorgen mit einer Erkältung.

Das Duo hofft aber immer noch gegen die Spanier dabei sein zu können. "Meine Erkältung habe ich schon seit einigen Tagen und gestern war der Tiefpunkt erreicht. Heute ging es mir dagegen schon etwas besser. Ich hoffe, dass ich am Mittwoch das Abschlusstraining absolvieren und gegen Valencia am Donnerstag auflaufen kann", sagte Marko Marin. Definitiv verzichten müssen die Werderaner auf Torsten Frings, den weiter muskuläre Probleme an der Hüfte plagen.


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17.03.2010 11:44 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Drei Stunden vor Anpfiff: Deutsch-spanisches Fanfest Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Fan-Projekt Bremen lädt alle Werder-Fans und alle Anhänger des FC Valencia zum deutsch-spanischen Fanfest vor dem Rückspiel des Europa-League-Achtelfinals am Donnerstagabend, 18.03.2010, ein. Ab 16 Uhr, also drei Stunden vor dem Anpfiff, soll es im Ostkurvensaal des Weser-Stadions zum gemütlichen Austausch zwischen den Fan-Gruppen kommen.

Das spanische Flair des Abends wird durch landestypische kulinarische Spezialitäten aber auch durch die entsprechende musikalische Untermalung sichergestellt. Zur besseren Verständigung zwischen den Fans werden zudem zwei Dolmetscher vom Instituto Cervantes vor Ort sein.

Die Einladung zum Fanfest auf spanisch:


HINCHAS CONTRA EL RACISMO

Queridos hinchas del Valencia CF

El proyecto «Fans de Bremen» os invita a una pequeHa fiesta que tendrá lugar en la sala “curva este”.

Aqui tendréis la posibilidad de conocer a unos afecionados del Werder Bremen. Hay comida y bebida.

Vamos a abrir a las 4

Os deseamos un buen viaje y una noche bonita en Bremen.
Quanto mas vengan mejor.

Saludos cordiales
el “Fan-Projekt Bremen”


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17.03.2010 14:20 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Niederländisches Sextett leitet Valencia-Spiel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das wichtige Europa-League-Rückspiel im Achtelfinale des Wettbewerbs wird von einem niederländischen Schiedsrichter-Sextett geleitet. Am Donnerstagabend wird Schiedsrichter Kevin Blom um 19 Uhr die Partie zwischen Werder Bremen und dem FC Valencia anpfeifen. Der 36 Jahre alte Referee pfeift zum ersten Mal eine Partie mit grün-weißer Beteiligung, die Spanier hingegen durften ihn bereits einmal in Aktion erleben. Ausgerechnet bei einem Europapokal-Auswärtsspiel hat er den Spaniern Glück gebracht. Am 27.11.2008 gewannen sie im UEFA-Cup bei Rosenberg Trondheim mit 4:0.

Für Aufsehen sorgte der Schiedsrichter in der laufenden Saison mit seiner Rote-Karten-Statistik. In bisher vier Europa-League-Partien, die er leitete, schickte er vier Spieler mit der Roten Karte vom Feld. Dazu zeigte er insgesamt elf gelbe Karten. Als Assistenten fungieren am Donnerstag die Landsleute Patrick Langkamp und Nicky Siebert sowie die beiden zusätzlichen Assistenten Bas Nijhuis und Richard Liesveld an den Torauslinien. Als Vierter Offizieller ist Danny Desmond Makkelie eingeteilt.


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17.03.2010 14:21 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Wagner mit Fortschritten, Mannschaftstraining rückt näher Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Genesung von Werders Neuzugang Sandro Wagner nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Herbst macht immer größere Fortschritte. Nach dem er in den vergangenen Wochen ausschließlich individuell trainiert hatte, absolviert er nun hin und wieder Teile des Mannschaftstrainings mit den neuen Teamkollegen. Für den kompletten Einstieg in die regulären Übungseinheiten mit dem Team ist es jedoch noch zu früh, auch wenn es am Mittwoch so wirkte.

Cheftrainer Thomas Schaaf klärt auf: „Es geht bei ihm gut voran, aber wir müssen ihm Zeit geben. Er muss sich langsam an die Belastung bei uns gewöhnen. Er ist jetzt soweit, dass er einige Sachen mitmachen kann. Heute war die Übungseinheit so kurz, dass er das Trainingsspiel mit absolvieren konnte. In den nächsten Tagen wird er jedoch auch immer wieder seine Pausen bekommen.“


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17.03.2010 20:17 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Tickets für Valencia-Spiel auch noch an der Abendkasse Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Alle Werder-Fans haben noch die Möglichkeit, das Europa-League-Spiel gegen den FC Valencia am Donnerstag, 18.03.2010, um 19 Uhr live und hautnah dabei zu sein.

Eintrittskarten für das Heimspiel im Weser-Stadion sind noch in verschiedenen Bereichen erhältlich und können noch bis einschließlich Donnerstag direkt im Ticketcenter am Fanshop in der Nordtribüne des Weser-Stadions (Franz-Böhmert-Straße 1c, 28205 Bremen) gekauft oder über das Callcenter von Werder Bremen (01805 / 937 337*) rerserviert werden. Bei telefonischen Bestellungen ist eine Zahlung ausschließlich per Kreditkarte möglich.

Für Gäste-Fans sind dagegen keine Eintrittskarten mehr erhältlich.


* 0,14 €/Min a. d. dt. Festnetz; a. d. dtsch. Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen


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17.03.2010 20:18 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Dreifach-Entwarnung und doppelte Vorsicht vor Valencia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Aufatmen bei den Werder-Fans: Das grün-weiße Mittelfeld-Trio Mesut Özil, Marko Marin und Torsten Frings hat sich rechtzeitig vor dem Rückspiel gegen den FC Valencia einsatzbereit zurückgemeldet. Alle drei Profis bestritten am Mittwochnachmittag das Abschlusstraining. Die Reaktionen auf die eigene Wiedergenesung fielen kurz, aber entschlossen aus. „Ja, es geht“, signalisierte Mannschaftskapitän Torsten Frings, als er mit Tunnelblick vom Trainingsplatz kam. „Meine Rückenprobleme sind abgeklungen, ich werde morgen spielen können“, sagte Mesut Özil und Marko Marin setzte nach: „Ich bin so fit, dass einem Einsatz nichts im Wege steht.“ Zuvor hatten die drei das komplette Übungsprogramm absolviert.

Die Übungseinheit am Mittwochnachmittag bildete den Abschluss unter eine intensive Vorbereitungsphase, gab Tim Borowski Einblick in die Arbeit der vergangenen Tage. „Wir erwarten eine ähnliche Partie wie in Valencia. Das Hinspiel-Ergebnis kann keinem Team Sicherheit geben. Der Gegner wird von der ersten Minute an Vollgas geben und mit seiner starken Offensive punkten wollen. Aber wir werden alles dagegensetzen. Wir werden gemeinsam mit dem Publikum alles in die Waagschale werfen, um dagegen zu halten und das Tempo zu bestimmen. Wir sind voll konzentriert und werden sehr gut eingestellt sein.“

30.000 Plätze werden am Donnerstagabend im Weser-Stadion zur Verfügung stehen. 23.000 Tickets sind bereits verkauft, nur 250 spanische Fans werden den Weg an die Weser mitgehen. Gute Aussichten für Bremen, die Partie auf den Rängen zu dominieren. Doch das soll auch auf dem Platz möglich gemacht werden, erklärte Cheftrainer Thomas Schaaf nach dem Abschlusstraining. „Das Wichtigste ist, möglich schnell zum eigenen Spiel zu finden, das aufzuzeigen, was einen stark macht, sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive. Wir müssen mit der Überzeugung spielen weiterzukommen. Dieses Selbstvertrauen muss man haben. Team ist sehr gespannt, sehr konzentriert und will sich beweisen“, so der Bremer Coach, der sich über die Rückkehr seiner Mittelfeld-Riege freut. „Mesut, Marko und Torsten sind für den Kader nominiert. Ihre Beschwerden haben sich erheblich verbessert, einem Einsatz steht nichts entgegen.“

Zu einem großen Europapokal-Match könnte auch der frisch verlegte Rasen im Weser-Stadion beitragen. Cheftrainer Thomas Schaaf setzt große Stücke auf die neue Spielfläche: „Dieser Rasen, diese Beschaffenheit, diese Qualität ist genau die gleiche wie wir sie schon hatten. Damit waren wir sehr zufrieden. Weil wir uns damit auskennen, wird es auch kein Nachteil sein, dass wir anders als die Spanier nicht noch einmal extra darauf trainiert haben. Wir kennen ihn und haben alles getan, morgen gute Bedingungen vorzufinden. In den letzten Tagen sind wir wiederholt drüber gegangen und haben nach Stellen gesucht, die noch ausgebessert werden müssen.“

Die Spieler freuen sich auch auf die neue „Arbeitsplatte“, Vor- oder Nachteile wird er aber keiner Mannschaft bieten. Per Mertesacker zuckt mit den Schultern. „Die Spanier können ja auch Fußballspielen, deswegen wird es egal sein.“

von Michael Rudolph


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Für Werder opferte Valencia sogar das Barca-Spiel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sie wollen ihren sportlichen Abwärtstrend unbedingt stoppen. Und das brisante Entscheidungsspiel gegen den Vorjahres-Finalisten Werder Bremen am Donnerstagabend kommt ihnen dazu gerade recht. Für den FC Valencia ist dieses Partie ein Schicksalsspiel für das sie sogar die letzte Liga-Begegnung geopfert haben, in dem sie einige Spieler schonten. Das verriet Valencia-Profi Juan Mata am Mittwochabend: „Wir hatten zuletzt sehr viele Spiele, da war es doch normal, dass ich am letzten Wochenende auf der Bank geblieben bin, um mich für das wichtige Spiel hier in Bremen auszuruhen und fit zu sein.“ Genau so offen sprach der 21-Jährige über seine Gemütslage. „Es wäre für uns alle eine Riesenenttäuschung aus diesem großartigen Wettbewerb morgen auszuscheiden. Wir wollen zeigen, dass wir trotz der Schiedsrichterleistung im Hinspiel gegen eine große Mannschaft wie Werder weiterkommen können“, merkte Mata an, der kaum glaubhaft machen konnte, dass die Rolle des Referees in der Vorwoche keine Rolle mehr in den Köpfen der Spanier spielen wird. Mata sagte trotzdem: „Nein, das letzte Spiel ist abgehakt. Morgen kommt eine neue Partie und ein neuer Schiedsrichter.“

Welche Entschlossenheit die Bremer am Donnerstagabend erwarten wird, hob auch Trainer Unai Emery deutlich hervor. „Natürlich wird der FC Valencia auch morgen aggressiv und hart spielen. Das ist unser Stil. Eine gewisse Intensität ist vor allem bei Auswärtsspielen notwendig. Außerdem müssen wir versuchen unseren großen Nachteil, die körperliche Unterlegenheit gegen diese große deutsche Mannschaft auszugleichen.“ Emery vermutet, dass sein Team aber nicht das einzige sein wird, das mit dieser Einstellung in die Partie gehen wird. Er erwartet ein emotionales Feuerwerk. „Diese körperliche Spielweise ist doch charakteristisch für beide Mannschaften. Auch die Bremer spielen so und das ist auch vollkommen in Ordnung, wenn es in einem erlaubten Rahmen bleibt.“

Taktisch erwartet der Spanier von seinem Gegenüber Thomas Schaaf keine Überraschungen beim Showdown. „Wir denken, dass die Bremer die Partie wie letzte Woche angehen werden. Thomas Schaaf wird ähnlich agieren, die gleichen Spieler bringen und wieder sehr viel Druck aufbauen wollen. Das Problem wird aber sein, dass die Bremer noch besser sein werden. Sie sind diesmal die Mannschaft, die die Zuschauer auf ihrer Seite hat, sie haben den Heimvorteil, sie haben eine unglaublich starke Defensive. Aber dennoch sind wir selbstbewusst. Schließlich wollen wir nach Hamburg. Wir wollen das Finale spielen. Dafür müssen wir offensiv spielen und dürfen während der Partie nicht abbauen. Wir müssen angesichts der Wichtigkeit des Spiels unsere ganze Energie zusammenraufen, 100 Prozent abrufen.“

Zurückgreifen kann Emery dann auch wieder auf Torjäger David Villa, der seine Schulter-Verletzung überwunden hat. „Abhängig davon, dass er sich nicht beim letzten Training vor dem Spiel wieder verletzt, sieht es so aus, als ob er auflaufen kann.“ Der Stürmer könnte ein Trumpf sein, um die schwierige Mission zu erfüllen. „Wir haben doch eine ganz schwere Aufgabe vor uns. Wir dürfen auf keinen Fall ein Tor bekommen und müssen unbedingt eins schießen.“


von Michael Rudolph


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18.03.2010 09:26 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder und der FC Valencia bereits 2004/2005 in der Gruppenphase der Champions League aufeinandertrafen? Damals siegten die Bremer im Estadio Mestalla in Valencia mit 2:0. Im Heimspiel zuvor gelang gegen die Spanier ein 2:1-Erfolg.

aus dem aktuellen Werder-Kader nur Tim Borowski in diesen beiden Champions-League-Partien auf dem Platz stand? Im Rückspiel in Spanien wurden zudem Daniel Jensen und Petri Pasanen eingesetzt.

mehr deutsche als spanische Teams im Achtelfinale der Europa League stehen? Neben Valencia steht als einzige weitere spanische Mannschaft Atlético Madrid im Achtelfinale. Neben Werder sind noch die deutschen Vertreter Wolfsburg und Hamburg im Wettbewerb.

Valencia gegen deutsche Teams insgesamt eine negative Bilanz hat? In 20 Partien gab es nur vier Siege, acht Unentschieden und acht Niederlagen.

die Ziehungen der Viertel- und Halbfinal-Begegnungen am Freitag, 19. März im UEFA-Hauptquartier in Nyon (Schweiz) stattfinden? Ab dem Viertelfinale sind dann auch Paarungen zwischen Mannschaften aus einem Verband möglich. Die Begegnungen werden am 01.04.2010 und eine Woche später am 08.04. ausgetragen.

Werder im Vergleich mit spanischen Teams eine relativ ausgeglichen Bilanz vorzuweisen hat? In 21 Spielen gewannen die Grün-Weißen insgesamt acht Mal, spielten vier Mal Unentschieden und verloren neun Mal.

Valencia personell geschwächt in die Partie geht? Mit dem rot-gesperrten Éver Banega und Pablo Hernadez, der im Hinspiel seine dritte Gelbe Karte im Wettbewerb sah, müssen die Spanier gleich auch zwei Stammkräfte verzichten.

Werder in internationalen Wettbewerben keine Erfahrung mit Elfmeterschießen hat? Auf europäischer Ebene mussten die Bremer noch nie ein Weiterkommen im Elfmeterschießen entscheiden.

Valencia seit der Saison 2006/2007 kein Viertelfinale mehr in einem Europapokalwettbewerb erreichen konnte? Damals scheiterten die Spanier am FC Chelsea.

die Werderaner die torhungrigste Mannschaft im laufenden Wettbewerb sind? 22 erzielten Treffer stehen nur acht Gegentreffern entgegen. Valencia traf bisher 16 Mal.

Claudio Pizarro Toptorschütze in der Europa League ist? Der Peruaner erzielte bereits acht Treffer.


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4:4 - Werder muss im Achtelfinale die Segel streichen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen ist aus der Europa League ausgeschieden! Die Grün-Weißen trennten sich im Weser-Stadion 4:4 (1:3)-Unentschieden vom FC Valencia und müssen nach dem 1:1 aus dem Hinspiel im Achtelfinale die Segel streichen. In einem packenden und ereignisreichen Spiel eröffnete David Villa schon in der zweiten Minute den Torreigen. Mata erhöhte nach einer Viertelstunde auf 2:0 für die Spanier, ehe Hugo Almeida Werder durch den Anschlusstreffer wieder zurück ins Spiel brachte (26). Erneut Villa erhöhte noch vor dem Halbzeitpfiff auf 3:1. Doch die Grün-Weißen kämpften und rannten trotz aussichtsreicher Situation unermüdlich an und wurden durch Treffer von Torsten Frings per Foulelfmeter (57.) und Marko Marin (62.) mit dem zwischenzeitlichen 3:3 belohnt. David Villa brachte den FC Valencia mit seinem dritten Treffer an diesem Abend jedoch nur vier Minuten später wieder in Front. Zwar konnte Claudio Pizarro in der 84. Minute noch einmal ausgleichen, am Ende fehlte den Grün-Weißen aber ein Tor zum Happyend.

Werder begann das Achtelfinal-Rückspiel gegen den Tabellendritten der spanischen Primera Divison mit derselben Startformation, die vergangene Woche im Estadio Mestalla ein 1:1-Unentschieden erkämpfte. Im Gegensatz zum Bundesliga-Spiel beim 1899 Hoffenheim am vergangenen Wochenende standen also Mesut Özil und Marko Marin wieder für Philipp Bargfrede und Hugo Almeida in der ersten Elf der Grün-Weißen.

0:2 nach einer Viertelstunde – Werder kalt erwischt

Zwar hatte Werder durch Marko Marin, der von Pasanen frei gespielt wurde, früh die erste gelungene Aktion des Spiels, doch bereits nach zwei Spielminute schockte Valencia-Stürmer David Villa die Grün-Weißen mit der frühen 1:0-Führung für die Spanier. Nach einem langen Ball köpfte Naldo den Ball in die Füße von David Silva, der umgehend Villa bediente und der spanische Nationalspieler an Wiese vorbei ins Tor traf. Nach diesem Nackenschlag waren die Grün-Weißen zunächst sichtlich geschockt, sodass Villa nur fünf Minuten nach der Führung sogar das 2:0 auf dem Fuß hatte. Nationalkeeper Tim Wiese war allerdings zur Stelle und konnte zur Ecke klären. Danach übernahm Werder aber wieder die Kontrolle und hatte durch Hunt, Özil und vor allem durch Claudio Pizarro, der nach einem schönen Pass von Mesut Özil frei vor Cesar Sanchez auftauchte, den Ball aber am Gehäuse der Spanier vorbeischob, gute Gelegenheiten auszugleichen.

Mitten in die Drangphase der Werderaner hinein mussten die Gastgeber aber den nächsten Rückschlag hinnehmen. Nach einem Pass von David Silva aus dem Mittelfeld lief Mata alleine auf Tim Wiese zu und schob den Ball eiskalt zum 0:2 ins Tor. Thomas Schaaf reagierte nach diesem Treffer sofort und brachte mit Hugo Almeida für Tim Borowski schon früh einen weiteren Stürmer. Und diese Einwechslung sollte schnell Früchte tragen, denn mit dem Portugiesen kam neuer Schwung in das Spiel der Grün-Weißen. Zwar zögerte Özil bei einem schnellen Vorstoß über die linke Seite zunächst noch zu lange und ein Schuss des Nationalspielers konnte Sanchez noch parieren, aber in der 26. Minute markierte Hugo Almeida den 1:2-Anschlusstreffer. Der Joker wurde im Strafraum von Claudio Pizarro bedient, sodass er den Ball aus kurzer Distanz über die Linie bugsierte und damit neue Hoffnungen entfachte. Aaron Hunt und erneut Almeida hatten noch vor dem Wechsel beste Gelegenheiten die Ausgangsposition für die zweite Halbzeit zu verbessern. Doch weil der Schuss von Hunt (36.) knapp am langen Pfosten vorbeizischte, Almeida den Ball mit seinem schwächeren rechten Fuß wenige Sekunden später aus aussichtsreicher Position neben das Gehäuse von Cesar Sanchez schoss und David Villa kurz vor dem Abpfiff des ersten Durchgangs auf der Gegenseite völlig freistehend zum 3:1 für die Gäste traf, sah sich Werder im zweiten Durchgang einer schwierigen Situation ausgesetzt.

Werder kämpft, rennt und trifft

Doch trotz der nahezu aussichtslosen Situation hatte Werder den Glauben an die eigene Stärke auch nach dem Seitenwechsel nicht verloren. Im Gegenteil: Der zweite Durchgang begann gleich mit einer Doppelchance für die Grün-Weißen durch Naldo. Zunächst wurde der Brasilianer nach Kopfballvorlage von Per Mertesacker im letzten Moment von Jordi Alba am Schuss gehindert und anschließend kratzte Cesar Sanchez den Kopfball von Naldo nach einer Flanke von Claudio Pizarro von der Linie (47.). Und auch einen Fernschuss von Hugo Almeida konnte der Keeper des FC Valencia entschärfen (49.). In der 57. Minute musste Cesar Sanchez dann aber doch erneut hinter sich greifen. An dem Elfmeter - Foul von Jordi Alba an Marko Marin - von Torsten Frings war der 38-Jährige zwar noch dran, konnte den Ball aber nicht parieren. Und auch nach diesem Tor rannte Werder weiter unermüdlich an, kam zu Chancen und witterte nun die Chance.

Nach einer guten Stunde tankte sich Marin im Strafraum der Gäste durch, passte den Ball nach innen, wo Pizarro und Almeida jedoch knapp verpassten, doch nur eine Minute später spielte Özil einen Freistoß an der Mauer der Spanier vorbei auf Marin, der den Ball zum 3:3 in die Maschen jagte (62.). Und wiederum nur eine Minute später hatte Özil selbst die große Gelegenheit die Grün-Weißen erstmals in Führung zu bringen, der Jung-Nationalspieler scheiterte aber an Cesar Sanchez. Und wie schon im ersten Durchgang machte es David Villa auf der Gegenseite quasi im Gegenzug besser. Nach einem Konter der Spanier brachte der Torjäger die Gäste – aus stark abseitsverdächtiger Position – mit 4:3 in Führung. Doch auch nach diesem erneuten Nackenschlag gab sich Werder noch längst nicht geschlagen, sondern spielte weiter nach vorne.

Am Ende fehlt ein Treffer

Bei einem Schuss von Marin ins kurze Eck war Cesar Sanchez jedoch ebenso zur Stelle (68.), wie bei einem Versuch von Claudio Pizarro von der Strafraumgrenze (76.). Petri Pasanen zielte eine Viertelstunde vor dem Ende aus 20 Metern über das spanische Gehäuse und Özil brachte den Valencia-Keeper mit einem Flachschuss zwar in Gefahr, konnte ihn aber auch nicht überwinden. Sieben Minuten vor dem Ende keimte noch einmal neue Hoffnung auf, als Claudio Pizarro nach Flanke von Petri Pasanen das 4:4 erzielte und Werder damit nur noch einen Treffer zum weiterkommen benötigte. Dieser Treffer sollte in der Schlussphase aber nicht mehr fallen, sodass Werder im Achtelfinale die Segel streichen muss.

von Dominik Kupilas

Werder Bremen: Wiese – Fritz (79. Rosenberg), Mertesacker, Naldo, Pasanen – Frings, Borowski (22. Almeida), Özil, Hunt, Marin – Pizarro; auf der Bank: Mielitz – Abdennour, Prödl, Jensen, Husejinovic

FC Valencia: Cesar Sanchez – Miguel, Maduro, Dealbert, Bruno Saltor (46. Alba) – Marchena (75. Michel), Baraja – Joaquin (55. Manuel Fernandes) , Silva, Mata - Villa

Tore: 0:1 (2.) Villa, 0:2 (15.) Mata, 1:2 (26.) Almeida, 1:3 (45.) Villa, 2:3 (57./FE) Frings, 3:3 (62.) Marin, 3:4 (66.) Villa, 4:4 (84.) Pizarro

Gelbe Karten: Joaquin, Alba, Miguel, Mata, Baraja (alle Valencia) - Rosenberg (Werder)

Schiedsrichter: Kevin Blom (Niederlande)

Weser-Stadion: 24.200 Zuschauer


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Effizienter Dreifach-Schütze Villa machte es Werder vor Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Clemens Fritz blickte müde in die Runde und gestand: "Ich hätte mir heute lieber so einen schmucklosen Sieg wie gegen Hoffenheim gewünscht."
Dass es dazu nicht kam, lag vor allem an einem Mann: EM-Torschützenkönig David Villa, der drei der vier Treffer der Spanier erzielte. Fritz dazu: "Leider gab es heute kein Happyend. Villa war eiskalt, gerade als wir dran waren, hat er zugeschlagen. So einen Stürmer wie ihn auszuschalten ist verdammt schwierig." Auch seine Teamkollegen zogen nach der Partie den Hut vor der Leistung des Europameisters: "In der ersten Halbzeit war Villa nicht in den Griff zu bekommen. Erst in der zweiten Hälfte lief es dann besser, als wir mehr Zugriff auf die Pässe im Mittelfeld hatten", erklärte Vize-Kapitän Per Mertesacker. Mesut Özil ergänzte: "Villa ist vor dem Tor eiskalt, sucht immer seine Chance, sucht sofort den Abschluss."

Weniger respektvoll drückte es Mannschaftskapitän Torsten Frings aus: "Natürlich ist Villa ein Klasse-Stürmer, aber wenn du bei uns soviel Platz bekommst, dann brauchst du nicht Villa heißen, sondern musst nur einen super Abschluss haben und den hat er." Frings hätte sich das auch gern bei den eigenen Teamkollegen gewünscht, aber trotz der vier Treffer legte er als einer der wenigen den Finger in eine Wunde, die am Donnerstagabend ebenfalls den Erfolg der Grün-Weißen verhinderte: Die Abschlussschwäche.

"Wir müssen einfach kaltschnäuziger sein. Wir haben vier Tore gemacht, aber wir hätten zehn machen können, so viele 100-prozentige Torchancen hatten wir. Daran hapert es einfach zur Zeit."

Klaus Allofs sah die Offensivleistung zweigeteilt: "Wir haben heute so viele Nackenschläge in dieser Partie erlitten und hätten trotzdem weiter kommen können, ja sogar weiterkommen müssen. Wir hatten trotz der ersten Halbzeit eine Phase, in der noch 25 Minuten zu spielen waren und wir nur noch ein Tor gebraucht hätten. Im Grunde habe ich erst nach dem Abpfiff gedacht, dass es nichts mehr wird. Trotzdem waren wir in unseren Bemühungen am Ende auch zu fehlerhaft."

Der Mann des Abends, David Villa, sprach nach dem Spiel noch mit WERDER.TV. Natürlich zog er glücklich sein ganz persönliches Fazit: "Wir sind sehr stolz.Es war ein sehr verrücktes Spiel gegen einen so starken Gegner. Manchmal klappt alles, manchmal nichts. Es ist toll, drei Tore gemacht zu haben, aber das ganze Team ist weitergekommen." Auf die Frage, ob er schon einmal so eine Partie erlebt habe, musste er mit dem Kopf schütteln: "Nein, noch nie und so schnell wird es ein solches Spiel auch nicht mehr geben. Das war toll für unsere Fans und ganz bitter für das Team, das ausgeschieden ist. Werder ist eine großartige Mannschaft, sie haben gezeigt, dass sie letztes Jahr nicht umsonst im Finale standen."


von Michael Rudolph und Marco Niesner


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19.03.2010 09:44 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Tiefe Enttäuschung nach Fußball-Spektakel ohne Happyend Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Raus mit Applaus! Mit diesen drei Worten konnten die Werderaner nach dem Spiel überhaupt nichts anfangen. Sie waren tief enttäuscht über das Ausscheiden und ließen sich auch nicht durch Einschätzungen trösten, dass es wieder einmal ein Fußball-Spektakel im Weser-Stadion gegeben hat, über das noch in Jahren geredet wird. "Das interessiert doch keinen, dass du gut gekämpft hast. Wir haben es nicht geschafft. Damit müssen wir leben", so Mannschaftskapitän Torsten Frings mit hängendem Kopf. Marko Marin fügte an: "Direkt nach dem Spiel tut das Ausscheiden natürlich sehr weh. Heute und morgen wird es ganz bitter für uns, weil wir sehr enttäuscht sind." Clemens Fritz reihte sich natürlich ein in den Chor der bitter Enttäuschten: "Es war ein Luxus letztes Jahr in zwei Endspielen zu stehen. Wir wollten das wiederholen, aber leider ist heute der erste Traum geplatzt."

Geschäftsführer Klaus Allofs schätzte die Lage genau so ein. "Wir gehen hier nicht schmunzelnd vom Platz, sondern wir sind richtig verärgert. Gegen diese Mannschaft von Valencia darf man nicht ausscheiden. Wir hätten schon im Hinspiel alles klar machen müssen, hatten noch eine gute Ausgangslage und haben sie nicht ausgenutzt. Ein Fußballspiel auf diesem Niveau darf nicht 4:4 ausgehen. Man kann 50 Prozent unserer Leistung loben, aber 50 Prozent waren auch wirklich schlecht."

Damit deutete der ehemalige Werder-Stürmer an, dass man nach diesem Fußballkrimi keinen Mannschaftsteil für das Ausscheiden verantwortlich machen konnte. "Sowohl hinten als auch vorne gab es Defizite. Vor allem aber über unser Defensivverhalten gibt es nicht viele gute Worte zu verlieren." Cheftrainer Thomas Schaaf hielt fest: "Wir sahen als ganze Mannschaft bei allen Gegentoren schlecht aus. Wir haben oft nur zugeschaut, waren zu passiv, wir haben uns das wohl gestern bei Stuttgart gegen Barcelona abgeschaut, als Messi auch nicht richtig angerfriffen wurde, bis er aufs Tor schießen konnte. Bei uns waren heute elf Spieler auf dem Platz, die das hätten ändern können."

Klaus Allofs schüttelte bei der einen oder anderen Szene vor dem eigenen Tor den Kopf. Das ging schon in der dritten Minute los: "Wir sind schlecht in die Partie reingekommen. Es gibt eigentlich keinen Grund einen Ball unbedrängt zum Gegner zu köpfen.

Um Tore gegen uns zu erzielen, sollte man etwas Außergewöhnliches tun müssen, aber das war heute gegen uns nicht nötig." Allofs weiter: "Wir müssen einfach in den entscheidenden Situationen cleverer sein. Dazu gehört auch, dass wir nicht versuchen auf Abseits zu spielen, gleichzeitig den ballführenden Spieler in Ruhe lassen und den Mann, der aus der zweiten Reihe startet, aus den Augen verlieren."

Werders Abwehr-Spezialisten stellten sich nach der Partie der Kritik. "Wir haben nicht kompakt genug gestanden und dem Gegner zu viele Räume gelassen", sagte Clemens Fritz, der sich vor allem beim Bremer Publikum bedankte, das sein Team immer unterstützte. "Sie standen heute zu jedem Zeitpunkt hinter uns."

Über ein Tor ärgerte sich Werder ganz besonders. Per Mertesacker enttäuscht: "Beim 3:4 gab es einen Knackpunkt im Spiel. Wir hatten uns in der Halbzeit vorgenommen im zweiten Durchgang keinen Treffer mehr zu kassieren und haben das leider nicht geschafft. In dieser Szene waren wir ungeordnet, weil alle nach vorn gerannt sind."


von Michael Rudolph und Marco Niesner


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19.03.2010 09:45 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Naldo übernimmt Kids-Club Schirmherrschaft Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Werder Bremen Kids-Club wird ab sofort prominent unterstützt. Werder-Verteidiger Naldo gab am Freitag offiziell bekannt, dem Kinderclub seines Vereins als Schirmherr zur Seite zu stehen.

Im Innenraum des Weser-Stadions wurde Naldo von einem "Begrüßungskomitee" gebührend empfangen. 20 aufgeregte Kinder hießen den Profi mit lauten Fangesängen als Teil des Kids-Clubs willkommen. Gemeinsam mit Werder-Präsident und -Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer stand dann gleich ein erstes Kids-Club Fotoshooting an. Inmitten der Kinderschar nahmen die Werderaner auf der Südtribüne Platz und lächelten in die Kamera. Selbstverständlich durfte auch eine exklusive Autogrammstunde der beiden nicht fehlen. Als die jungen Werderfans schließlich Fangesänge anstimmten ließ sich Naldo von der guten Stimmung anstecken und hüpfte spontan mit.

"Werder Bremen ist in besonderer Weise sozial engagiert. Ich unterstütze sehr gerne die Aktivitäten des Kids-Clubs, denn ich halte es für wichtig, durch altersgerechte Angebote möglichst früh Toleranz und faires Miteinander zu fördern", begründete Naldo sein Engagement für die Fans von Morgen.

Nach dem aufregenden Aufeinandertreffen mit ihrem neuen Schirmherrn gingen die Kids-Club Mitglieder zurück in den Ostkurvensaal. Dort hatten sie sich schon am Vormittag versammelt, um eine ganz besondere Aktion vorzubereiten. Im Rahmen der bundesweiten Kids-Club Aktionswoche "Grenzenlos aktiv" machten sich die jungen Werderaner – unter Mithilfe des Fanprojekts – an die Arbeit, zwei Banner selbst zu gestalten. In Gemeinschaftsarbeit wurden große Stofflaken mit Farben und Pinsel kreativ bemalt. Die fertigen Banner werden morgen beim Heimspiel gegen den VfL Bochum stolz von allen Teilnehmern in der Ostkurve präsentiert.

Anja Kelterborn


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19.03.2010 19:44 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Markus Wingenbach leitet Werder gegen Bochum Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Schiedsrichter Markus Wingenbach wurde für das kommende Bundesliga-Heimspiel von Werder Bremen gegen den VfL Bochum am Samstag, 20.03.2010, um 15.30 Uhr angesetzt. Für den 31-Jährigen ist es die erste Partie mit Werder-Beteiligung überhaupt. In seiner noch sehr jungen Schiedsrichter-Karriere pfiff der 1.94 Meter große Diezer erst eine Begegnung in der Fußball-Bundesliga. Am 20.02.2010 feierte er seine Premiere in Deutschlands höchster Spielklasse bei dem Spiel Hamburger SV gegen Eintracht Frankfurt.

Der seit 2005 für den DFB pfeifenden Wingenbach, leitete zudem bislang 22 Zweitligaspiele und vier DFB-Pokalpartien.

An den Seitenlinien wird er unterstützt von den Assistenten Guido Kleve aus Nordhorn und Daniel Siebert aus Berlin. Vierter Offizieller im Weser-Stadion ist Markus Häcker aus Pentz.


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19.03.2010 19:46 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Eins, sieben, 24 - Bochums Bilanz im Weser-Stadion Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nur knapp 42 Stunden liegen zwischen Werders furiosem Europa-League-Match gegen Valencia und der Bundesligapartie gegen den VfL Bochum. Möglichst schnell gilt es für die Werder-Profis den Blick auf kommende Aufgaben zu richten. Denn mit dem VfL gastiert eine keineswegs zu unterschätzende Mannschaft im Weser-Stadion. Heiko Herrlich hat den Bochumern wieder neues Leben eingehaucht, auch wenn zuletzt zwei 1:4-Pleiten zu Buche standen. WERDER.DE hat in Zusammenarbeit mit OptaSportdaten wieder einmal die interessantesten Facts rund um die Begegnung herausgesucht und versorgt alle Statistik-Fans um das Spiel mit dem nötigen Fachwissen verfolgen zu könnnen.


• Es ist das 33. Bundesliga-Gastspiel des VfL an der Weser – zu holen gab es fast gar nichts für Bochum: 1 einziger Sieg sowie 7 Remis stehen 24 Niederlagen für die Blau-Weißen gegenüber.

• 23 Minuten fehlten Tim Wiese im Hinspiel bis zum Werder-Rekord von 641 Spielminuten ohne Gegentor. Doch nach 38 Sekunden traf Sestak. Statt eines neuen Bremer Vereinsrekords stand das früheste Tor der laufenden Saison zu Buche.

• Bochum verlor die letzten beiden Begegnungen mit 1-4. Insgesamt musste Bochum schon 6-mal eine Niederlage mit mehr als 2 Treffern Unterschied in dieser Spielzeit einstecken – je 3- mal auswärts und zu Hause.

• In der Hinrunde der letzten Saison trennten sich beide Teams torlos, ansonsten ging in 4 der letzten 5 Aufeinandertreffen beider Teams eine Mannschaft mit 1-0 in Führung. Doch keine dieser 4 Begegnungen gewann der Klub, der das 1-0 erzielte.

• Werder ist das gefährlichste Team nach Standards: 24 Tore. Auch der Anteil dieser an den eigenen Toren (47.1%) ist bei keiner anderen Truppe so hoch. Nach Freistößen trafen die Bremer schon 11-mal, ebenfalls alleiniger Liga-Höchstwert.

• Bochums Vorsprung auf Platz 15 ist an den letzten beiden Spieltagen von 9 Punkten (nach dem 24. Spieltag) auf aktuell 4 Punkte zusammengeschrumpft.

• Alle aktuellen Bremer zusammen haben schon 16-mal im grün-weißen Dress gegen Bochum getroffen. Hunt traf in 5 Spielen gegen den VfL 5-mal, darunter ein Dreierpack. Auf Bochumer Seite kommt Stanislav Sestak auf 4 Tore in 4 Spielen gegen Bremen.

• Das 1. BL-Spiel von Thomas Schaaf als Trainer war ein 1-0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 – das Goldene Tor am 11. Mai 1999 schoss der jetzige Bochumer Christoph Dabrowski, damals noch bei Werder aktiv.

• Bochums Schlussmann Philipp Heerwagen ist der Torhüter, der ligaweit die meisten Torschüsse parierte: 98.

• Claudio Pizarro traf in 5 der letzten 7 BL-Spiele jeweils 1-mal. Das 1-0 in Hoffenheim war sein 57. Treffer im 100. BL-Spiel für Werder. Insgesamt sind es diese Saison 21 Pflichtspieltore – zusammen mit Wolfsburgs Dzeko die meisten aller BL-Spieler. (Stand: 16.03.).


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Johannes80: 19.03.2010 19:47.

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Unbekümmert, jung, erfolgreich: Heiko Herrlich im Interview Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er hat den VfL wieder in ruhigeres Fahrwasser katapultiert. Seit dem Amtsantritt von Heiko Herrlich haben sich die Bochumer von ehemals Tabellenplatz 17 ein kleines Polster zu den Abstiegsrängen verschafft. Sicherlich auch ein Verdienst des 38-jährigen Fußballlehrers Heiko Herrlich. Seine Bilanz in 16 Ligaspielen lässt sich sehen. Vier Siegen, stehen sieben Unentschieden und nur fünf Niederlagen entgegen. Vor dem Aufeinandertreffen der beiden Clubs am Samstag, 15.30 Uhr sprach WERDER.DE mit Herrlich über die Situation beim VfL, seine noch junge Trainerkarriere und die Chancen des Ruhrgebietsclubs im Weser-Stadion.



Hallo Herr Herrlich, nach zuletzt zwei 1:4-Pleiten Ihrer Mannschaft gegen Wolfsburg und Dortmund stehen Sie nun vor der schwierigen Aufgabe, gegen die seit sechs Spielen ungeschlagenen Bremer anzutreten. Was stimmt Sie dennoch optimistisch?

Wir haben zuletzt auswärts immer gute Leistungen abgerufen und waren bis zum Wolfsburg-Spiel in der Fremde sechs Spiele lang ungeschlagen. Auch beim Deutschen Meister haben wir rund eine Stunde lang die Partie bestimmt, bis sich nach dem Ausgleich die individuelle Klasse der Wolfsburger durchgesetzt hat.

Seit Ihrem Amtsantritt Ende Oktober 2009 gab es in 16 Bundesligapartien vier Siege, wovon drei Auswärts gelangen. Haben Sie eine Erklärung dafür, warum es für Ihre Mannschaft auf gegnerischem Platz punktemäßig besser läuft?

Die Partien auswärts kommen unserer Spielanlage entgegen, weil zumeist der Gegner, also die gastgebende Mannschaft, das Spiel machen muss.

Der VfL Bochum ist in Ihrer noch jungen Trainerkarriere die erste Station in der Fußball-Bundesliga. Warum zog es Sie, nach Ihrem doch sehr erfolgreichen Engagement beim DFB, zu einem Club wie dem VfL?

Ich wohne seit knapp 15 Jahren im Ruhrgebiet und fühle mich hier richtig wohl. Beim VfL habe ich zum einen die Chance bekommen, meine Ideen bei einem Bundesligaverein umzusetzen, zum anderen musste ich wegen dieses Engagements meine Familie nicht aus dem gewohnten Umfeld herausreißen.

Wie schwierig war es für Sie, sich an die tägliche Trainingsarbeit mit den Profis zu gewöhnen, da Sie zuvor beim DFB nur alle paar Wochen mit den Spielern arbeiten konnten?

Als Spieler war ich tägliche Trainingsarbeit gewohnt, insofern ist das nichts Neues. Neben dieser langjährigen Erfahrung habe ich auch schon hauptamtlich als A-Jugend-Trainer von Borussia Dortmund gearbeitet und war auf diesem Posten auch jeden Tag im Einsatz.

Sie sind aktuell der zweitjüngste Trainer in der Bundesliga. Glauben Sie, dass Sie mit gerade einmal 38 Jahren auch gewisse Vorteile gegenüber älteren Trainerkollegen haben?

Sicher bringe ich eine gehörige Portion Idealismus mit, was mir allerdings auch zum Nachteil gereichen kann. Momentan kann ich aber relativ unbekümmert an die Arbeit herangehen, was ich als durchaus positiv empfinde.

Bochum konnte in seiner gesamten Bundesliga-Geschichte nur ein einziges Mal im Weser-Stadion dreifach Punkten. Am 03. Februar 2008 gelang ein 2:1-Erfolg. Wie machen Sie Ihrer Mannschaft Mut, dass es auch am Samstag klappt?

Obwohl ich letzte Saison noch nicht beim VfL tätig war, weiß ich, dass man auch dort Werder am Rande einer Niederlage hatte, sogar mit 2:0 führte und in letzter Sekunde beinahe den Ausgleich erzielt hätte. Das heißt also, dass die Mannschaft schon in den letzten beiden Jahren mutig genug aufgetreten ist, um in Bremen zu bestehen. Genauso wollen wir es in diesem Jahr halten.

Werder hat am Donnerstagabend im Europa-League-Achtelfinale gegen den FC Valencia gespielt und trifft bereits am Dienstagabend im DFB-Pokalhalbfinale auf den FC Augsburg. Dazwischen die Partie gegen Ihren VfL. Glauben Sie daraus einen Vorteil für sich ziehen zu können?

An Augsburg denkt vermutlich noch niemand, und die kurze Zeitspanne zwischen Europa League und Bundesliga ist für Top-Teams kein Nachteil - siehe Wolfsburg in der letzten Woche, und die hatten noch zusätzliche Reisestrapazen, die bei Werder aufgrund des Heimspiels gegen Valencia wegfallen.

Ihr Tipp für den Samstag?

Wir werden zwei engagierte Mannschaften sehen, die um drei wichtige Bundesligapunkte kämpfen.


Interview: Marco Niesner


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19er-Kader wird "die Maschine" wieder anschmeißen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Schon in der Kabine am Donnerstagabend versuchten die Werder-Profis den Frust über das Ausscheiden von der internationalen Bühne zu verdrängen und sich auf die nächsten Herausforderungen einzustellen. Nur 42 Stunden Vorbereitung bis zum Bochum-Spiel machten das nötig. "Es herrschte eine komische Stimmung nach Abpfiff in der Kabine. Weil quasi das nächste Spiel schon bevor steht und wir uns darauf konzentrieren müssen, herrschte gleich eine Art Aufbruchstimmung. Jeder weiß, es ist nicht optimal, schon Samstag zu spielen, aber wir gehen es an", berichtete Per Mertesacker.

Die Werderaner wissen aus der gleichen Konstellation vor zwei Wochen, dass sie jede Stunde nutzen müssen, um wettbewerbsfähig zu sein. Zeit für Trauer ist da fehl am Platze. "Die Welt geht vom Ausscheiden nicht unter. Wir dürfen die Köpfe nicht hängen lassen. Es geht weiter", fordert Hugo Almeida und weiß wie schwer diese schnelle Umstellung den Kollegen fallen wird.

Auch körperlich heißt es da einiges wegzustecken. "Wir werden heute noch schwere Beine und Muskelkater haben, aber der Trainer wird alles so dosieren und uns richtig einstellen, dass wir am Samstag trotzdem ein gutes Spiel machen", blickte Mesut Özil dem schweren Spiel gegen Bochum entgegen. Klaus Allofs dazu: "Der Tag danach ist immer grausam, da tun die Beine weh, da schmerzen die kleinen Prellungen, die du bei jedem Spiel abbekommst, aber am Samstag wirst du um 15.30 Uhr wieder rausgehen, da muss die Maschine wieder laufen. Bochum ist für uns das nächste Endspiel. Das wird ganz schwer, aber das bringt der Beruf mit sich, dass es eben auch mal ganz schwer ist."

Motiviert ist die Mannschaft auf jeden Fall auch nach dem Europa-League-Aus. Die Ziele für diese Saison sind noch groß. "Gegen Bochum wollen wir weitere drei Punkte für die Bundesliga einfahren und im Anschluss den Einzug ins DFB-Pokalfinale klar machen.

Wir wissen was für eine tolle Atmosphäre in Berlin herrscht und werden dafür alles geben. Der Druck auf uns ist jetzt sicherlich noch etwas größer geworden", nimmt Rechstverteidiger Fritz das Team in die Pflicht.

Nach dem Abschlusstraining nominierte Cheftrainer Thomas Schaaf vorerst 19 Spieler für den Bochum-Kader. Erstmals seit Anfang Dezember steht dann auch Sebastian Boenisch im Aufgebot der Bremer. Der 23-Jährige zeigte sich erfreut über die Nominierung: "Nach so langer Verletzungspause ist es natürlich schön, wieder dabei sein zu können. Körperlich bin ich sicherlich noch nicht ganz bei 100 Prozent, aber ich bin zuversichtlich, dass ich durch die nötige Wettkampfpraxis schnell wieder zum Team finde." Aaron Hunt hingegen steht nicht im Kader der Werderaner: "Aaron hat muskuläre Probleme in der Wade und wird uns nicht zur Verfügung stehen", erklärte der Bremer Coach auf der abschließenden Pressekonferenz. Ob Thomas Schaaf auch personell auf die hohe Belastung reagieren wird, ließ der Coach offen: "Wir werden uns morgen früh noch einmal zusammensetzen und schauen, welche Spieler einen frischen Eindruck machen und wer eine Pause braucht", so der 48-Jährige.

Folgende 19 Spieler stehen Thomas Schaaf gegen den VfL Bochum zur Verfügung:

Wiese, Mielitz, Naldo, Pasanen, Mertesacker, Fritz, Frings, Borowski, Jensen, Bargfrede, Rosenberg, Marin, Özil, Prödl, Abdennour, Husejinovic, Almeida, Pizarro, Boenisch.


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19.03.2010 19:50 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Frings' Direktabnahme sichert Werder wichtigen Heimsieg Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder hat wenige Stunden nach dem enttäuschenden Ausscheiden aus der Europa League mit 3:2 (0:1) gegen den VfL Bochum gewonnen. In einer höhepunktarmen ersten Halbzeit brachte Sestak die Gäste aus dem Ruhrgebiet nach einer knappen Viertelstunde mit 1:0 in Front. Nach dem Wechsel nahm das Spiel dann an Fahrt auf und es fielen binnen sieben Minuten drei Treffer. Zunächst markierte der eingewechselte Claudio Pizarro den 1:1-Ausgleich (58.), dann brachte Dedic den VfL wieder in Führung (63.), ehe Marko Marin das 2:2 (65.) erzielte. Den Schlusspunkt setzte der ebenfalls eingewechselte Torsten Frings mit einer schönen Direktabnahme zum 3:2-Siegtreffer (81.). Durch diesen Erfolg kletterten die Grün-Weißen zumindest für wenige Stunden auf den vierten Tabellenplatz.

Sechs Veränderungen: Schaaf krempelt die Mannschaft kräftig um

Die Grün-Weißen gingen das Spiel gegen den VfL Bochum im Gegensatz zum Spiel gegen den FC Valencia mit sechs neuen Kräften an. Nur wenige Stunden nach dem bitteren Ausscheiden in der Europa League krempelte Cheftrainer Thomas Schaaf das Team kräftig um. So standen Sebastian Prödl, Daniel Jensen, Philipp Bargfrede, Hugo Almeida, Markus Rosenberg sowie Sebastian Boenisch erstmals nach dreimonatiger Verletzungspause für Fritz, Mertesacker, Frings, Özil, Pizarro und Hunt in der Startformation.

Werder zeigte vor heimischem Publikum von Beginn an, dass sie sich den Frust über das unglückliche Ausscheiden von der Seele spielen wollen. Die Grün-Weißen begannen dominant und hatten bereits in der dritten Minute die erste Gelegenheit, als Marko Marin Heerwagen mit einem Freistoß von der linken Seite auf das lange Eck prüfte, der VfL-Keeper jedoch zur Stelle war und den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte lenken konnte. Doch in der Folge wurde der Gast aus Bochum mutiger und kam nach einem Solo von Zlatko Dedic zur ersten Möglichkeit. Nach einem Fehlpass von Daniel Jensen kam der Slowene an den Ball, dribbelte sich durch die Werder-Hintermannschaft und zwang Tim Wiese mit seinem Schuss zu einer Glanzparade (12.).

Nur zwei Minuten später war allerdings auch der Nationalkeeper machtlos, als Sestak nach einem Pass von Prokoph in die Schnittstelle der Viererkette plötzlich frei vor Wiese auftauchte und zur 1:0-Führung für die Bochumer traf. Danach passierte lange Zeit nicht sehr viel. Die Bremer taten sich nach dem frühen Rückstand gegen die kompakten Gäste sehr schwer in die Nähe des VfL-Tores zu kommen und die Bochumer beschränkten sich auf die eigene Defensive und versuchten es suchten ihre Chance über schnelle Konter. So standen im ersten Durchgang lediglich noch Versuche von Sebastian Boenisch und Naldo aus der Distanz zu Buche, die Heerwagen jedoch vor keine großen Probleme stellte sowie eine verunglückte Flanke von Marin, der vom VfL-Keeper pariert werden konnte.

Drei Treffer in Sieben Minuten: Offener Schlagabtausch in Durchgang zwei

Zur zweiten Halbzeit wechselte Thomas Schaaf mit Claudio Pizarro und Mesut Özil für Markus Rosenberg und Daniel Jensen zwei neue Offensivkräfte ein. Die erste Gelegenheit hatten sechs Minuten nach Wiederanpfiff aber die Gäste. Christian Fuchs schoss einen Freistoß von der Strafraumgrenze allerdings knapp am Gehäuse von Tim Wiese vorbei. Und auf der Gegenseite zielte zunächst Tim Borowski aus 21 Metern über das Tor und anschließend landete ein Versuch von Bargfrede neben dem Kasten von Philipp Heerwagen. Doch die Bremer investierten jetzt mehr und wurden nach einer knappen Stunde für ihre Bemühungen belohnt. Nach schönem Zuspiel von Naldo traf Claudio Pizarro per Direktabnahme zum 1:1-Ausgleich (58.).

Obwohl Werder das Spiel auch nach dem Tor klar dominierte, gingen die Bochumer nur fünf Minuten nach dem Tor von Pizarro erneut in Führung. Nach einem Konter über Sestak und Holtby wurde Dedic freigespielt, der über den hinauseilenden Tim Wiese hinweg ins Tor lupfte (63.). Doch die Antwort der Grün-Weißen ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten nach dem erneuten Rückstand traf Marin über Heerwagen hinweg zum 2:2 (65.). Das Spiel nahm jetzt richtig an Fahrt auf und entschädigte für die über weite Strecken höhepunktarme erste Halbzeit. Nach Claudio Pizarro erzielte auch Torsten Frings ein Jokertor und brachte die Grün-Weißen mit seinem Schuss aus der Distanz mit 3:2 in Führung. Gerade einmal drei Minuten nach seiner Einwechslung fasste sich der Kapitän ein Herz und überwand Philipp Heerwagen mit einer schönen Direktabnahme. In der Schlussphase rettete Tim Wiese den Werderanern mit zwei starken Paraden die Punkte, als er sowohl gegen Johansson, als auch gegen Mavraj klären konnte.

von Dominik Kupilas

Werder Bremen: Wiese – Pasanen, Prödl, Naldo, Boenisch – Jensen (46. Özil), Bargfrede, Borowski (78. Frings), Marin – Almeida, Rosenberg (46. Pizarro); auf der Bank: Mielitz – Fritz, Abdennour, Mertesacker

VfL Bochum: Heerwagen – Concha, Maltritz, Mavraj, Fuchs – Dabrowski, Johansson, Prokoph (85. Hashemian), Holtby – Sestak (85. Klimowicz), Dedic (69. Freier)

Tore: 0:1 (14.) Sestak, 1:1 (58.) Pizarro, 1:2 (63.), 2:2 (65.) Marin, 3:2 (81.) Frings

Gelbe Karten: Borowski, Naldo, Pizarro (alle Werder)

Schiedsrichter: Markus Wingenbach (Diez)

Weser-Stadion: 35.000 Zuschauer


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20.03.2010 18:19 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder in Dortmund bereits am Ostersamstag Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die DFL hat am Samstagmorgen offiziell bestätigt, dass das für Sonntag, 04.04.2010, 17.30 Uhr angesetzte Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und Werder Bremen nun einen Tag eher, also am 03.04.2010 um 15.30 Uhr stattfinden wird. Denn nach dem Ausscheiden von Werder aus der Europa League sind mit dem Hamburger SV und dem VfL Wolfsburg nur noch zwei deutsche Klubs im internationalen Wettbewerb vertreten, so dass am Osterwochenende kein drittes Sonntag-Spiel angesetzt werden muss.

Die Ansetzungen der Spieltage 30 bis 32 werden am kommenden Montag bekanntgegegeben.


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20.03.2010 18:21 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Startelf-Motor stotterte eine Halbzeit lang Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es war die bestbesetzte Ersatzbank, die Werder bei einem Pflichtspiel in den letzten Jahren aufbieten konnte. Mit Fritz, Özil, Mertesacker, Frings und Pizarro nahmen nicht nur die beiden Kapitäne, sondern auch Werders bester Torjäger Platz auf der Reservebank. "Wir hatten die Situation, dass wir sehr kurz nach einem aufregenden Fußball-Spiel mit vielen Emotionen wieder antreten mussten, da wollte ich einige Spieler regenerieren lassen. Wir haben damit auf unsere Eindrücke reagiert, die wir in den vergangenen Tagen gewonnen haben", erklärte Cheftrainer Thomas Schaaf die Aufstellung.

Dass er mit dem Angebotenen dieser neu formierten Elf nicht zufrieden war, wurde auch deutlich: "Wir haben uns da sehr schwer getan, waren gedanklich nicht schnell genug, wenig in Bewegung. Es war keine einfache Situation in dieser neuen Formation zu spielen, einige Unstimmigkeiten kann man sich bestimmt erklären, aber einiges auch nicht. Es war heute wieder die Chance für einige Spieler sich zu präsentieren. Der eine oder andere sollte darüber nachdenken. Man muss immer wieder an sich arbeiten, um Ansprüche anmelden zu können."

Den Spielern war der schwache Start in die Partie bewusst. "Wir waren in der ersten Halbzeit nicht gut. Wir haben gemerkt, dass wir nicht so eingespielt waren", befand Marko Marin diplomatisch. Und Torsten Frings sagte: "Man hat gemerkt, dass wir viel umgestellt hatten. Deshalb hat es ein bisschen gedauert bis wir in den Tritt gekommen sind. Aber es ist natürlich auch so, dass du als Spieler traurig bist, wenn du länger auf der Bank sitzt, dass du dich dann auch mal beschwerst. Aber wenn man dann mal eine Gelegenheit bekommt, dann muss man sich auch zeigen."

Keiner wollte aber endgültig den Stab über alle neu integrierten Spieler der Startelf brechen. Geschäftsführer Klaus Allofs warb für Verständnis: "Man darf auch nicht vergessen, dass Spielpraxis eine große Rolle für die Profis spielt. Wenn man sie nicht hat, dann klappt auch einiges nicht. Daniel Jensen kommt nach einer langen Verletzung zurück, Markus Rosenberg hatte zuletzt auch nicht die Einsätze, die er sich wünscht. Aber wir brauchen auch diese Spieler. Wir brauchen sie auch noch in den nächsten Wochen und vielleicht hat sie dieses Spiel wieder weitergebracht und sie sind dann besser. Den Hut muss man auch vor Sebastian Boenisch ziehen, der nach der langen Pause gleich reingeschmissen wurde und sicher heute durchs Feuer gegangen ist."

Dass es nicht nur an den zur Pause ausgewechselten Markus Rosenberg und Daniel Jensen lag, machte auch Thomas Schaaf klar. "Im Grunde haben wir uns das gesamte Spiel über durchgeschleppt. Wir hatten gute Ansätze, aber wir haben auch wieder zu viele Chancen zugelassen. Das haben wir gegen Hoffenheim auch schon mal besser gemacht." Klaus Allofs fügte an: "Wir müssen das Risiko in unserer Defensive einfach besser abwägen. Nach Standards für uns, müssen wir klaren Kopf bewahren."

Claudio Pizarro erinnerte sich bei den Gegentoren wieder an die Partie gegen Valencia: "Bochum ist eigentlich schlechter als die Spanier, aber wir haben wieder nur reagiert wie gegen Valencia, deswegen hatten wir die gleichen Probleme. Daran müssen wir etwas ändern. Wir müssen klären, warum das nicht lief. Wir dürfen nicht mehr so einfache Gegentore bekommen, denn dieses Anrennen, das Aufholen kostet uns die Kraft, die wir im Endspurt der Saison brauchen."

Für den Schmunzler des Tages sorgte ein augenzwinkernder Marko Marin. Er stellte fest: "Wir haben wieder unnötige Tore bekommen, aber es werden doch immer weniger. Heute waren es nur zwei."


von Michael Rudolph und Marco Niesner


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21.03.2010 10:31 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Drei Tore, drei Punkte, drei Helden im nächsten Fußball-Krimi Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Für dramatische Spiele in dieser Häufung brauchen andere Klubs eine lange Klub-Historie, bei Werder gehören sie ins laufende Programm. Gegen Bochum riss es zum zweiten Mal in 45 Stunden die Zuschauer komplett von den Sitzen. Diesmal hatte der Krimi ein Happyend. "Wenn man gewinnt, dann ist es ein schöner Nervenkitzel, aber ich hätte solche Siege lieber ohne zwei Mal in Rückstand geraten zu sein", sagte Geschäftsführer Klaus Allofs und lachte erleichtert. "Zu uns gehört einfach dieses offensive Spiel. Das macht Werder aus, das bringt uns Sympathien und die Zuschauer auf ihre Kosten. Man kann schon festhalten, dass bei uns das Preis-Leistungs-Verhältnis seit Jahren stimmt. Ich denke aber, dass wir weiter auf der Suche nach dem perfekten Spiel sind und da gehört eben alles dazu."

Trotz aller Sorgen in der Defensive konnte sich natürlich auch Thomas Schaaf über das Spektakel in der Schlussphase freuen: "Natürlich ist das auch ein Hinweis darauf, dass wir immer etwas Besonderes anbieten wollen, es geht nicht immer gut, aber wir lassen uns trotz aller Mängel nicht hängen. Ich gratuliere der Mannschaft auch dazu, wie sie mit dieser schwierigen Situation am Ende umgegangen ist."

Dass es nach dem dramatischen Kampf zum Sieg reichte, hing vor allem an den drei Helden der Partie. Claudio Pizarro gab mit einem Traumtor seinen Teamkollegen den Mut zurück, Marko Marin wirbelte als einer der wenigen trotz Dauerbelastung alles Durcheinander und markierte den wichtigen Ausgleich und auch Tim Wiese hatte wieder unglaubliche Szenen.

"Es gibt Gegentore, da musst du dir einfach den Mund abputzen und eingestehen, dass sie einfach super gemacht waren", schwärmte sogar Gäste-Trainer Heiko Herrlich nach dem Treffer von Claudio Pizarro, der eine Naldo-Flanke in die Tiefe aus vollem Lauf volley ins kurze Eck bugsierte. "Es ware in guter Pass von Naldo. Ich hatte zuvor in solchen Szenen versucht den Ball anzunehmen, aber das hatte nicht geklappt, also habe ich direkt abgezogen. Zum Glück! Es war ein sehr schönes Tor", beschrieb der Peruaner seine Gedanken in den Sekunden vor und nach dem Treffer. Zum Zungeschnalzen fand auch Marko Marin den Pizarro-Treffer: "Das war schon toll abgeschlossen nach einem Traumpass von Naldo."

Das Lob kam vom besten Spieler auf dem Platz. Geschäftsführer Klaus Allofs schwärmte richtig vom "Targobank Man of the Match": "Er hat die Belastung sehr gut weggesteckt. Er hat auch davon profitiert, dass er in den letzten Wochen auch immer mal geschont wurde. Es ist eine Freude ihm zuzusehen. Es ist schön für den Trainer, aber es ist auch schön für die Zuschauer. Das ist schon eine Form von Spektakel, wenn er den Ball nach vorne treibt und da zusammen mit Mesut und Claudio richtig Druck macht. Ich bin sicher, dass Marko so auch seine Zukunft in der Nationalmannschaft haben wird. Ob es schon zur WM so kommt muss man abwarten, aber danach auf jeden Fall. Dass er mal den Finger hebt und wie zuletzt Ansprüche anmeldet, ist doch okay."

Ansprüche auf eine tragende Rolle könnte auch Tim Wiese anmelden, der den Bremern den knappen Sieg festhielt. Bereits in der ersten Halbzeit entschärfte er mit einer Wahnsinns-Paradee einen Schuss von Dedic. In der Nachspielzeit warf er sich dann gleich zwei Mal in Bochumer Schüsse und wurde frenetisch gefeiert. Der Held zwischen den Pfosten wünschte sich allerdings nur eins: Weniger Möglichkeiten für Glanztaten. "Es nervt, so viele Tore zu kassieren. Das darf nicht passieren. Vieles im Defensivverhalten muss sich ändern. Aber zum Glück hat es diesmal gereicht."


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