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Werder ohne Chance gegen Kiel


U-19-Fußballer verlieren 1:5


Eine knappe, äußerst unglückliche Niederlage kassierte die Mannschaft von Werders U17 im Heimspiel der Junioren-Fußballbundesliga gegen den VfL Wolfsburg. Das unterschied die Mannschaft von der U19. Sie verlor ihre Partie gegen Holstein Kiel deutlich mit 1:5.

A-Juniorenbundesliga: U19 Werder - Holstein Kiel 1:5 (0:1). Sechs Wochen lang hatte Werder Bremen kein Punktspiel mehr absolviert und dann das: Die Bremer stellten keinesfalls das deutlich unterlegene Team. Sie waren dem Gegner jedoch in Bezug auf die Effektivität nicht gewachsen. "Hätten wir unsere Chancen in der ersten Hälfte genutzt, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen", meinte Mirko Votava anschließend. Auch dem Bremer Trainer muss sich das Duell mit den Kielern in etwa folgendermaßen dargestellt haben: Werder griff an - oft umständlich, vor allem aber ziemlich glücklos - und der Gegner setzte gefährliche Konter. Später merkte man den Bremern zudem an, dass die Reise nach Dubai auch Kraft gekostet hatte. "Kiel ist dafür nach jedem Treffer über sich hinausgewachsen", betont Werders Trainer Mirko Votava.
Tore: 0:1 Ceynowa (43.), 0:2 Makome (60.), 1:2 Aktas (68.), 1:3 Gyimah (70.), 1:4 Nath (83.), 1:5 Voss (88.)

B-Juniorenbundesliga:

U17 Werder - VfL Wolfsburg 2:3 (2:2). "Absolut in Ordnung", fand Werders Trainer Thorsten Bolder die Leistung seiner Mannschaft. Die war gegen den VfL Wolfsburg zwar auch im dritten Spiel in Folge ohne Sieg geblieben. Sie wusste sich jedoch zu steigern und verlor unglücklich. Der Wolfsburger Siegtreffer fiel per Konter, zwei Minuten vor dem Ende. Er entschied eine Partie, die eigentlich keinen Sieger verdient hatte. Auf hohem Niveau und mit viel Tempo hatten die beiden Teams agiert. Nach der turbulenten Anfangsphase mit vier Treffern in 25 Minuten hatten beide Abwehrreihen ein Rezept gegen die gegnerischen Offensive gefunden. Bis den Bremern ein kleiner Fehler unterlief. "Der wurde brutal ausgenutzt", fand Bolder. Der Trainer hat nach dieser Partie indes wieder die "Hoffnung auf den Sieg, den wir derzeit einfach brauchen." Tore: 1:0 Füllkrug (6. FE), 1:1 Sonnenberg (10.), 1:2 Göttel (12.), 2:2 Hahn (25.), 2:3 Dak (78.)


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17.11.2009 12:40 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Schaaf macht Nationalelf komplett Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Thomas Schaaf und die Nationalmannschaft – das ist eine ganz besondere Verbindung. Selbst durfte der Ex-Profi nie für Deutschland spielen, doch als Trainer von Werder Bremen ist er für den DFB wertvoller als wahrscheinlich jeder andere Bundesliga-Coach.

In den vergangenen zehn Jahren hat Schaaf in Bremen zehn Nationalspieler „produziert“ – und mit Aaron Hunt steht der elfte schon kurz vor seinem Debüt. Gegen die Elfenbeinküste soll der 23-Jährige morgen erstmals in der A-Nationalmannschaft auflaufen. Thomas Schaaf hätte dann seine persönliche Nationalelf komplett. Zudem haben unter seiner Regie sieben ausländische Profis den Sprung in die Auswahlteams ihrer Länder geschafft.

„Wenn‘s ein Symbol ist, dann scheinbar dafür, dass wir vieles richtig gemacht haben, dass wir den Jungs etwas beigebracht und sie voran gebracht haben“, sagt Schaaf. Ganz bewusst wählt er das „Wir“. Diesen Erfolg will er nicht für sich allein in Anspruch nehmen. Doch unlängst hatte Werder-Boss Klaus Allofs erklärt: „Die Vergangenheit hat doch gezeigt, dass man als Spieler nicht so schlecht liegt, wenn man sich in die Hände von Thomas Schaaf begibt.“

Bei Frank Baumann ging’s besonders schnell. Der Franke war im Sommer 1999 von Nürnberg nach Bremen gewechselt – und durfte schon im November den Bundesadler tragen. Damit war der spätere Werder-Kapitän der erste Spieler, der unter Schaaf (seit Mai 1999 im Amt) den Sprung in die Nationalelf schaffte. Und der mittlerweile 34-Jährige ist der einzige, der von Schaafs Nationalspielern seine Fußball-Stiefel schon an den Nagel gehängt hat. Alle anderen sind noch aktiv, wenn auch teilweise nicht mehr für Werder und ebenso wenig für die DFB-Auswahl wie Fabian Ernst (Besiktas Istanbul), Frank Fahrenhorst (MSV Duisburg), Frank Rost (Hamburger SV) und Christian Schulz (Hannover 96). Die Bremer Torsten Frings, Tim Borowski und Clemens Fritz warteten zuletzt ebenfalls vergeblich auf einen Anruf von Bundestrainer Joachim Löw. So sind als „Schaaf-Jünger“ im Nationalteam nur noch Mesut Özil und Tim Wiese übrig geblieben.

Aaron Hunt könnte diese Bilanz morgen wieder etwas aufbessern. Und das sollte für Schaaf eigentlich etwas ganz Besonderes sein, schließlich ist Hunt ein Eigengewächs, das seit Jahren vom Werder-Coach gefordert und gefördert wird. „Natürlich kenne ich Aaron von seiner Geschichte her besser als andere und konnte sicher auch mehr Einfluss nehmen“, gesteht Schaaf, schränkt aber auch ein: „Man freut sich bei jedem Spieler, der es schafft.“

Also auch bei den ausländischen Profis. Die Liste ist allerdings etwas kürzer als bei den deutschen Spielern. Hauptgrund: Viele Legionäre, die die Bremer verpflichten, sind längst schon Nationalspieler. Das ist fast so etwas wie ein Gütesiegel bei einem Transfer – speziell bei einem ambitionierten Club wie Werder, der mittlerweile Dauergast im internationalen Geschäft ist.

Aus dem aktuellen Kader startete nur Naldo in seine Nationalmannschaft durch – und das ist keine geringere als die brasilianische „Selecao“. Martin Harnik wurde in Bremen zwar österreichischer Nationalspieler und damit sogar EM-Teilnehmer (200cool , aber der Angreifer ist an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen. Die anderen wie Leon Andreasen (Hannover 96), Ivan Klasnic (Bolton Wanderers), Razundara Tjikuzu (Trabzonspor), Nelson Valdez und Mohamed Zidan (beide Borussia Dortmund) haben Werder schon länger den Rücken gekehrt. Aber damit machten sie auch Platz für neue Akteure, die Schaaf zum Nationalspieler machen konnte (Mesut Özil) und auch noch machen kann (Philipp Bargfrede).

Von Björn Knipsund Carsten Sander


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17.11.2009 12:41 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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„Rosis“ Versprechen: Nach der Krise stärker als vorher Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In Bremen sucht er schon gleichermaßen lange wie vergeblich danach – vielleicht findet Markus Rosenberg nun in Cesena seine alte Form wieder.

In der 100 000-Einwohnerstadt im Nordosten Italiens bestreitet der 27-Jährige morgen mit der schwedischen Nationalmannschaft ein Testspiel gegen den aktuellen Weltmeister. Es ist die erste Partie unter Führung des neuen Nationaltrainers Erik Hamren (beerbte nach verpasster WM-Qualifikation Lars Lagerbäck) und für Rosenberg die Chance, sich in der Auswahl seines Landes neu zu positionieren. „Die alten Zeiten sind vorbei, jetzt beginnen die neuen“, sagte der Stürmer von Werder Bremen vor seiner Abreise nach Cesena.

Die „alten“ Zeiten – das waren die Jahre, in denen sich Rosenberg hinter dem nun zurückgetretenen Henrik Larsson und dem pausierenden Superstar Zlatan Ibrahimovic anstellen musste. „Egal, wie viele Tore ich in meinen Clubs geschossen habe; egal, wie gut ich drauf war – gespielt habe ich maximal 20 Minuten“, beschrieb „Rosi“ die Situation. Die fraglos frustrierend war. Sein Pech ist, dass er genau zu dem Zeitpunkt, in dem er Pluspunkte beim neuen Coach sammeln könnte, in einem Leistungsloch steckt, das so tief ist, dass Rosenberg nahe dran ist, in der Versenkung zu verschwinden.

Null Tore in neun Einsätzen – davon nur einer von Beginn an – sind eine für einen Stürmer vernichtend schlechte Zwischenbilanz. Kein Wunder, dass Markus Rosenberg in der Kritik steht – bei den Fans wie auch bei Trainer Thomas Schaaf und Clubchef Klaus Allofs. „Da muss mehr kommen“, forderte Letzterer unlängst. Und Schaaf dokumentierte seine Unzufriedenheit, in dem er Rosenberg einmal aus dem Kader verbannte und einmal bei einer Einwechslung U 23-Stürmer Torsten Oehrl bevorzugte. Der Betroffene hat alle Zeichen registriert, wirkt aber nicht zerknirscht. Rosenberg: „Ich weiß, dass ich mehr kann. Und wenn diese Krise vorbei ist, werde ich stärker sein als vorher.“

Erstmal ist das nur ein Versprechen, leere Worte womöglich. Denn bereits die Vorsaison verlief mit sieben Toren und vier Assists in 29 Bundesliga-Partien bescheiden. Werder kann damit nicht zufrieden sein, Rosenberg ist es freilich auch nicht. Deshalb mag er beim Aufbruch in die neue Zeit im Nationalteam auch gar nicht zu viel über seine Chancen auf einen Stammplatz nachdenken. „Alles beginnt doch in Bremen“, erklärte er: „Nur, wenn ich hier gut spiele und auch Tore mache, werde ich auch in Schweden wahrgenommen.“ Oder andersherum: Stagniert er auf dem aktuellen Niveau, werden die neuen wie die alten Zeiten sein und Nachwuchsstürmer wie Marcus Berg (HSV) und Ola Toivonen (PSV Eindhoven/beide 23) an ihm vorbeiziehen.


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17.11.2009 12:42 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Ein Hit zur besten Zeit, Hertha unter Flutlicht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Diesen Termin können sich alle Werder-Fans ganz dick im Kalender unterstreichen: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat gestern die ersten fünf Bundesliga-Spieltage nach der Winterpause terminiert – und den Knüller gegen Bayern München auf einen Samstag gelegt. Werder empfängt den Rivalen aus dem Süden am 23. Januar um 15.30 Uhr.

In die Rückrunde starten die Bremer am 16. Januar bei Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr). Nach dem Auftakt und dem Hit gegen die Bayern folgt am 30. Januar eine weitere Samstag-Partie bei Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr). Gegen Hertha BSC wird am Freitag, 5. Februar, unter Flutlicht im Weserstadion gespielt, in Hannover gastieren die Bremer dann wieder auf einem Samstag (13. Februar).


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