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Zum Ende der Seite springen Presseschau 11.11.2009
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Ein Dreigestirn für Südafrika?


Das wirklich knackige Schlagwort ist noch nicht gefunden. Vielleicht „Turbo-Trio“? Oder „Weser-Wirbelsturm“? „Bremer Dreierbande“? Auf Mesut Özil, Marko Marin und Aaron Hunt trifft alles zu – Hauptsache, es ist positiv und drückt aus, was sie im Trikot von Werder Bremen leisten und zeigen: Spektakel, pure Freude am Fußball und Tore. Vor allem Tore – als Vorbereiter oder Vollstrecker.

Özil (21 Jahre), Marin (20) und Hunt (23) sind mehr als Diegos Erben, sie sind die Spaßmacher dieser Saison. Und als Arbeitsgemeinschaft die große Entdeckung. Am Samstag könnten sie im Länderspiel gegen Chile (20.30 Uhr in Köln) erstmals auch zusammen für Deutschland zaubern.

Eine Offensive mit drei Bremern – das wäre ein Novum in der Nationalelf. Ob Bundestrainer Joachim Löw allerdings tatsächlich so weit gehen wird, ist noch offen. Aber er hat zum gesetzten Özil und dem zwischen Bank und Startelf schwebenden Marin erstmals auch Hunt nominiert. Ihm räumte Löw gestern gute Chancen ein, gegen Chile zu spielen. „Das ist durchaus vorstellbar“, sagte der DFB-Coach in Herzogenaurach. Wieso sonst hätte er das Werder-Eigengewächs (kam als 15-Jähriger aus Goslar nach Bremen) auch berufen sollen?

Löw hat sich von der Show und der Quote der drei Bremer überzeugen lassen. Starke Dribblings, flüssige Kombinationen, hohe Effektitiviät – daran kann kein Trainer der Welt vorbeischauen. Mesut Özil mit sieben Toren und elf Assists in 18 Pflichtspielen sticht heraus. Aaron Hunt folgt mit ebenfalls sieben Treffern sowie sieben Assists in 20 Partien. Marin kommt in 21 Einsätzen auf ein Tor und fünf Vorlagen. Zahlen, die beweisen, dass das Trio bei Werder nahezu optimal funktioniert – natürlich auch, weil Claudio Pizarro als Torjäger internationaler Klasse eine perfekte Ergänzung darstellt.

Dass er einen peruanischen und keinen deutschen Pass besitzt, mag ein Grund sein, weshalb Werder-Boss Klaus Allofs nicht daran glaubt, dass das Bremer System eins zu eins auf die Nationalmannschaft übertragbar ist. „Oft kann man das nicht einfach von einer Vereinsmannschaft in eine Auswahl übernehmen“, sagt er: „Die Vorgaben sind meistens andere.“ Gleichwohl kann er sich dem Reiz, das Bremer Dreigestirn auch im DFB-Dress spielen zu sehen, auch nicht verschließen: „Es wäre schön, wenn es so käme. Die Drei verstehen sich.“ Trainer Thomas Schaaf plädiert sogar leise für den Versuch gegen Chile am Samstag oder in einer Woche gegen die Elfenbeinküste. „Bei uns funktioniert’s doch. Mir hat sich nie die Frage gestellt, ob es mit allen zusammen geht.“ Und Marko Marin sagt’s laut: „Man müsste es mal ausprobieren.“

Dann aber tatsächlich jetzt. Denn viel Zeit für Experimente bleibt nicht mehr. Nach dem aktuellen Länderspiel-Doppelpack folgt bis zur Nominierung des WM-Kaders nur noch ein weiteres Länderspiel (3. März 2010 gegen Argentinien). Dann fallen die Würfel – für Özil, der sich seiner Sache ziemlich sicher sein kann, für Marin, der durchaus bangen muss und für Hunt, der nach einem jahrelangen Anlauf bis zur erstern Nominierung nun der große Herausforderer ist. Piotr Trochowski und Christian Gentner sind aus dem aktuellen Kader die Kandidaten, die er verdrängen könnte/müsste. Im Weg stehen aber auch Bastian Schweinsteiger oder Lukas Podolski.

Von Carsten Sander


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11.11.2009 11:26 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Naldo fliegt erst heute in die Wüste Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Nationalspieler sind ausgeflogen – aber noch nicht alle. Überraschend trainierte Naldo gestern noch in Bremen. Der Brasilianer wird erst heute zur „Selecao“ reisen. Der Rekordweltmeister bestreitet am Samstag in Doha/katar ein Testspiel gegen England und trifft am Dienstag auf den Oman.

Insgesamt muss Coach Thomas Schaaf in den kommenden acht Tagen auf elf Nationalspieler verzichten. Neben Naldo und den fünf Deutschen (Mertesacker, Özil, Wiese, Marin, Hunt) sind dies Jensen, Almeida, Rosenberg, Bargfrede (U 21) und Marko Futacs (U 21 Ungarn).


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Zwangspause auch für Borowski Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Rückkehr von Torsten Frings und Claudio Pizarro ins Mannschaftstraining lässt noch auf sich warten. Beide kurieren noch ihre Verletzungen aus – und seit gestern sind sie dabei nicht mehr allein.

Auch Tim Borowski (Innenbanddehnung im Knie) und Peter Niemeyer (Probleme an einem Zeh) sind zu einer Pause gezwungen. Während es sich bei Niemeyer eher um eine kleinere Blessur handelt, wird Borowski wohl mehrere Tage nicht trainieren können. „Ich hoffe, dass es reicht, wenn er bis Ende der Woche aussetzt“, erklärte Trainer Thomas Schaaf.

So lange muss sich auch Marcelo Moreno noch gedulden, ehe er wieder am normalen Übungsbetrieb teilnehmen kann. Nach seinem Jochbeinbruch – erlitten vor zwei Wochen im DFB-Pokal-Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern – hat der Bolivianer zwar das Lauf- und leichte Balltraining wieder aufgenommen, an mehr ist aber noch nicht zu denken. „Er muss im Training noch jeglichen Körperkontakt vermeiden“, so Schaaf. Außerdem fehlt weiterhin Ersatztorwart Christian Vander (Bauchmuskelzerrung).


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11.11.2009 11:28 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Belohnung für Trinks und Thy Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Achtelfinal-Aus bei der U 17-WM war bitter, das Trostpflaster gab’s gestern von Werder-Trainer Thomas Schaaf: Die Bremer Talente Florian Trinks und Lennart nahmen zum ersten Mal am Mannschaftstraining der Profis teil.

Für die 17-Jährigen war’s ein aufregendes Highlight. „Es war natürlich schön. Man merkt schon deutlich, dass es hier viel schneller zur Sache geht und das Tempo deutlich höher ist“, sagten Trinks und Thy unisono. Allerdings bleibt der Ausflug ins Profi-Trainingslager vorerst eine Ausnahme. Denn: Für den Rest der Woche lässt Schaaf vormittags trainieren – und dann müssen beide die Schulbank drücken. „Sie haben durch die WM schon sehr viel verpasst, das will ich jetzt nicht noch überstrapazieren“, sagte der Coach.

Dass er das Duo reinschnuppern ließ, war seine Belohnung für „auffällige Leistungen“ in der Bremer U 19 und im U 17-Nationalteam, dem Trinks und Thy seit WM-Ende entwachsen sind.

Im Mai waren die beiden bei der EM zu Finalhelden avanciert. Beim 2:1 über die Niederlande hatten die Werder-Talente die deutschen Tore zum Titelgewinn erzielt.


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Ibrahimovic macht den Weg für „Rosi“ frei Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es liegt wohl mehr am Rücktritt von Zlatan Ibrahimovic als an seinen eigenen Qualitäten: Seit gestern ist Werder-Stürmer Markus Rosenberg fest für das Testspiel der schwedischen Nationalmannschaft gegen Italien am kommenden Mittwoch nominiert.

Der neue Schweden-Coach Erik Hamren hatte den 27-Jährigen bislang in der Warteschleife gelassen, Rosenberg musste seine Nicht-Berücksichtigung fürchten. Doch ein Zerwürfnis zwischen dem Verband und Barcelona-Star Ibrahimovic, der gestern seine „Auszeit“ verkündete, macht den Weg für „Rosi“ frei. Er wird am Sonntag zur Nationalmannschaft reisen.


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11.11.2009 11:29 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Almeida will ganz Portugal stolz machen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Erst am vergangenen Donnerstag meldete sich Hugo Almeida eindrucksvoll bei Werder Bremen zurück – nun ist er schon wieder weg.

Aber keine Sorge, der Portugiese ist nicht schon wieder verletzt, sondern hat die erhoffte Einladung zur portugiesischen Nationalmannschaft bekommen. Und für die Portugiesen geht’s in den nächsten Tagen um alles. In den Playoffs kämpfen Almeida und Co. gegen Bosnien-Herzegowina um das Ticket zur WM 2010 in Südafrika.

„Wir werden uns qualifizieren, da bin ich mir sicher“ gab sich Almeida vor seiner Abreise nach Portugal äußerst selbstbewusst. Warum auch nicht? Denn sein Comeback in Bremen darf als vielversprechend bezeichnet werden. Nach zweimonatiger Pause wegen einer Fußverletzung und einer Blinddarm-Operation hatte er gleich bei seinem ersten Einsatz gegen Austria Wien getroffen. Am Sonntag stand der 25-Jährige gegen Dortmund sogar in der Startelf, blieb zwar ohne Torerfolg, durfte aber fast durchspielen. Seine Leistung war in Ordnung, vor allem wenn man seine lange Auszeit bedenkt.

Als logische Folge gab’s die Einladung von Nationaltrainer Carlos Queiroz. Denn der braucht einen Stürmer wie Almeida, da Angreifer Cristiano Ronaldo angeschlagen war. Und gestern wurde dann bekannt, dass der Superstar von Real Madrid definitiv ausfallen wird. Ein Schock für Portugal! Aber Almeida machte seinen Landsleuten Mut: „Wir hatten schon andere Spiele ohne Ronaldo und haben gewonnen.“ Das bedeute natürlich nicht, dass man Ronaldo nicht benötige. Aber viel wichtiger sei es nun, sich voll und ganz auf die bevorstehende Aufgabe zu konzentrieren. Almeida: „Auch wenn Bosnien einige sehr gute Spieler hat, die ich auch schon aus der Bundesliga kenne, bin ich davon überzeugt, dass wir uns durchsetzen werden. Wir wollen ganz Portugal stolz machen und an der WM teilnehmen, das ist unsere Motivation.“

Am Samstag steigt das Hinspiel in Portugal. Vier Tage später kommt’s dann in Sarajevo zum Showdown.


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11.11.2009 11:30 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Schaaf: "Das Bild von Robert war ein anderes" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder-Trainer Thomas Schaaf zeigte sich im Fernsehen bestürzt über den plötzlichen Tod des Nationalkeepers Robert Enke: "Das Bild von Robert, das wir hatten, war ein anderes." Der 32-Jährige litt seit Jahren unter Depessionen und Versagensängsten.

„Wenn man so eine Nachricht erfährt, will man es überhaupt nicht glauben. Unser Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen von Robert Enke. Wir wünschen Ihnen alle Kraft, mit dieser Situation fertig zu werden“, sagte Trainer Thomas Schaaf. Der Freitod Enkes gebe Anlass, nachzudenken und sensibler mit den Menschen umzugehen. "Die Situation wirft einen Schatten auf den Fußball. Schwächen zählen nicht. Für Robert war es offensichtlich nicht einfach, mit der Krankheit umzugehen", sagte Schaaf im Sportblitz. Nach Aussage von Schaaf sind auch Werders Nationalspieler tief betroffen. "Bei Problemen, egal welcher Art, stehen wir den Spielern für Gespräche jederzeit zur Verfügung", so Schaaf weiter.

Auch Geschäftsführer Klaus Allofs äußerte sich fassungslos: "Wir sind alle zu tiefst bestürzt über das Schicksal von Robert Enke. Wir verlieren mit ihm einen Sportler aber auch Menschen, der außergewöhnlich war. In dieser Stunde ist es wichtig, dass man seiner Familie und seiner Frau sein Mitgefühl ausspricht. Wir werden immer an ihn denken, er wird uns allen fehlen."

Werder Bremen trauert um den herausragenden Sportler und wunderbaren Menschen Robert Enke.


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