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Zum Ende der Seite springen Presseschau 31.10.2009
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Presseschau 31.10.2009 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Rosenberg bekommt seine Startelf-Chance


Angesichts der Stürmer-Misere steht beim Ligaspiel in Nürnberg heute Markus Rosenberg in Werders Startelf. Mit dem Schweden soll Werder auch im 17. Spiel in Folge ohne Niederlage bleiben. Wir berichten ab 15.30 Uhr in unserem Liveticker vom 11. Spieltag der Bundesliga.

Rosenberg profitiert bei seinem Startelf-Debüt in dieser Saison von den diversen Verletzungen seiner Konkurrenten Claudio Pizarro (Prellung im Sprunggelenk), Hugo Almeida (Blinddarm-OP), Marcelo Moreno (Jochbeinbruch) und Torsten Oehrl (Pferdekuss). Gegen den "Club" kann der Schwede, der zuletzt bei Trainer Thomas Schaaf nicht hoch im Kurs stand, seine Chance nutzen und sein Standing im Werder-Kader verbessern.

An Rosenbergs Seite stürmt wie gewohnt Marko Marin. Die anderen neun Plätze besetzte Schaaf wie folgt: Tim Wiese steht im Tor, in der Viererkette sollen Clemens Fritz, Per Mertesacker, Naldo und Sebastian Boenisch für die "Null" sorgen. Petri Pasanen, der noch beim Pokal-Erfolg gegen Kaiserslautern als Torschütze überzeugte, rutschte aus dem Team. Wie auch Tim Borowski, für den Philipp Bargfrede in die Mannschaft rückte und zusammen mit Torsten Frings, Aaron Hunt und Mesut Özil die Mittelfeldraute bildet.

Auf der Ersatzbank nehmen Christian Vander, Pasanen, Peter Niemeyer, Borowski und Said Husejinovic Platz. Schaaf hatte für das Gastspiel in Franken nur 16 Spieler in seinen Kader berufen.

Von Ben Binkle


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31.10.2009 18:44 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werders "Kreative" gegen Lautern ganz stark Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Leser des WESER-KURIER waren mit der Werder-Leistung beim klaren Pokalerfolg über den 1. FC Kaiserslautern sehr zufrieden. Vor allem die "Kreativen" Mesut Özil, Marko Marin und Aaron Hunt bekamen Bestnoten.

Am stärksten sahen die Fans, die an unserer Spielerbenotung teilnahmen, Aaron Hunt. Der schoss zwar selber kein Tor, legte aber das 2:0 für Tim Borowski auf und sorgte aus dem Mittelfeld immer wieder für Kreativität und Tempo. Seit Wochen ist Werders Nummer 14 schon in Topform, die WESER-KURIER-Leser honorieren das mit einer guten Note von 2,0.

Neben Hunt überzeugten auch Marin und Özil. Sie machten den Klassenunterschied zu den "Roten Teufeln" sichtbar und obwohl sie ebenfalls kein Tor erzielten, waren sie das Herzstück des fast perfekten Werder-Spiels. Für beide gab es die Note 2,1, nur ganz knapp bleiben sie damit hinter Hunt zurück.

Die nächste Chance, die Werder-Spieler zu benoten, haben Sie nach dem Ligaspiel beim 1. FC Nürnberg. Hier können Sie dann Ihre Bewertung abgeben.

Von Ben Binkle


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Stürmt Werder auch ohne Pizarro an die Spitze? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er hat es nicht einmal probieren können: Claudio Pizarro fehlte gestern beim Abschlusstraining und wird Werder Bremen heute aufgrund seiner Sprunggelenksverletzung beim Bundesliga-Gastspiel in Nürnberg (15.30 Uhr/Sky live) nicht zur Verfügung stehen.

Aber auch ohne seinen besten Torjäger will Werder an die Tabellenspitze stürmen. „Hoffentlich klappt das“, meint Naldo. Und der Verteidiger strahlt Zuversicht aus: „Wir haben noch andere gute Stürmer, und vielleicht kann ja auch ich mit einem Tor helfen.“

Hilfe müsste zudem von anderen Clubs kommen. Denn für Werders erste Tabellenführung seit dem 31. Januar 2007 ist nicht nur ein Bremer Sieg Pflicht, sondern mindestens auch Unentschieden vom Hamburger SV (gegen Mönchengladbach) und von Bayer Leverkusen (beim FC Schalke). „Das ist kein Gedanke mit dem ich aufwache“, spielt Klaus Allofs das Thema etwas herunter.

Wieso eigentlich? Mit der Super-Serie von 16 Pflichtspielen ohne Niederlage ist Werder die Mannschaft der Stunde in der Liga, der Sturm an die Spitze wäre nur die logische Fortsetzung. Das Selbstbewusstsein ist riesig. Da hat plötzlich sogar Trainer Thomas Schaaf vor dem Gastspiel beim Tabellen-16. kein Problem damit, „die Favoritenrolle zu übernehmen“. Früher hätte er beim Begriff Favorit nur die Stirn gerunzelt und behauptet, er könne mit derlei Einordnungen nichts anfangen. Nun erträgt er sie, weil‘s sowieso nicht anders geht. Denn Werder hat die Vorjahres-Krankheit abgelegt, vermeintlich schwächere Gegner nicht ernstzunehmen – bestes Beispiel: das begeisternde 3:0 am Mittwoch im DFB-Pokal gegen Zweitligist 1. FC Kaiserslautern.

So schön es war, die Partie hatte aber auch negative Folgen: Die beiden Stürmer Marcelo Moreno und Torsten Oehrl verletzten sich und fallen vorerst aus. Genauso wie Pizarro, dem es zwar besser, aber eben noch nicht gut genug geht. Somit hat Schaaf ein echtes Sturmproblem. Marko Marin, den Schaaf schon lange vom offensiven Mittelfeldspieler zum Angreifer gemacht hat, ist an vorderster Front gesetzt. Aber wer darf neben ihm ran? Als echte Spitze steht nur noch Markus Rosenberg zur Verfügung. Doch der Schwede ist beim Coach wegen mangelhafter Leistungen in Ungnade gefallen, stand beim letzten Bundesliga-Spiel in Bochum gar nicht im Kader und durfte sich gegen Kaiserslautern nur warmlaufen.

Immerhin traf er gestern im Trainingsspiel – und das äußerst sehenswert. Sollte Schaaf das nicht beeindruckt haben, wird’s wohl folgende Variante geben: Aaron Hunt rückt in den Sturm, und seinen Platz im Mittelfeld nimmt Philipp Bargfrede ein. So oder so – in jedem Fall soll’s wieder stürmisch zur Sache gehen. „Wir wollen Nürnberg in Not bringen“, kündigt Schaaf an. Von der Tabellenführung will er dagegen nichts hören, er hat seinen ganz eigenen Plan: „Jetzt geht’s nur darum, eine gute Ausgangsposition für die Zeit zu schaffen, wenn am Ende die entscheidenden Punkte gesetzt werden müssen.“

Von Björn Knips


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31.10.2009 18:45 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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„Ich bin Werder dankbar“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er galt als das große Talent bei Werder Bremen – und war zudem als Achimer ein Spieler aus der Nachbarschaft. Doch kurz vor dem Sprung zu den Profis erzwang Dennis Diekmeier im vergangenen Winter seinen Wechsel zum 1. FC Nürnberg. Heute trifft der 20-jährige Rechtsverteidiger auf seinen Ex-Club.


Hallo, Herr Diekmeier – wie geht‘s Ihnen?

Sehr gut. Es lief ja auch super für mich. Ich bin sofort Stammspieler geworden. Und der Aufstieg war natürlich einmalig.

Nur mit dem Rasen gibt’s Probleme. Sie sollen vor zwei Wochen wegen eines Allergieschocks im Training sogar in Lebensgefahr gewesen sein.

Ganz so dramatisch war das nicht. Ich habe mich plötzlich unwohl gefühlt, mir wurde ganz heiß, meine Hände und mein Gesicht sind angeschwollen. Zum Glück kam schnell der Notarzt.

Kennen Sie mittlerweile die Ursache?

Ich habe eine Schneeschimmel-Allergie (Schneeschimmel ist eine Rasenkrankheit, Anm. d. Red.). Jetzt werden erst einmal die Plätze in Nürnberg bearbeitet. Außerdem bekomme ich eine Desensibilisierung. Alles ist gut.

Haben Sie keine Angst, dass Ihnen das noch mal passiert – zum Beispiel auf anderen Plätzen?

Nein. Ich habe ja sogar schon wieder auf demselben Platz trainiert, obwohl da noch nichts gemacht worden ist. Das war ein komisches Gefühl, und ich hatte auch leichte Probleme. Aber mittlerweile ist alles in Ordnung. Ich bin hundertprozentig fit – also gerade rechtzeitig zum Spiel gegen Werder.

Damit Sie zeigen können, dass es falsch war, Sie ziehen zu lassen?

Ich kann doch dankbar sein, dass Werder mir letztlich keine Steine in den Weg gelegt hat. Deshalb spiele ich jetzt in der Bundesliga.

Nach Ihrem Wechsel haben Sie sich weniger freundlich über Werder geäußert, dem Club vorgeworfen, Ihnen keine echte Chance gegeben zu haben.

Damals habe ich das so gesehen. Jetzt sehe ich es positiv. Besser konnte es für mich nicht laufen.

Für Ihren Verein gilt das nicht, Nürnberg steht auf Rang 16, dem Relegationsplatz.

Unser Ziel ist es, 15. zu werden. Und das schaffen wir.

Ihr Tipp fürs Spiel gegen Werder.

Ich tippe nicht. Werder hat eine tolle Serie, aber warten wir’s mal ab.


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31.10.2009 18:47 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder begrüßt Urteil zu Stadionverboten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Alles bleibt, wie es ist – und Werder Bremen findet es gut so: Der Bundesligist hat gestern mit Zufriedenheit auf das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Rechtmäßigkeit von Stadionverboten auch auf Verdacht reagiert.

„Die Entscheidung gibt Vereinen wie Werder die Möglichkeit, ihre klare Linie fortzusetzen. Es wird in Bremen aber aufgrund dieses Urteils keine Flut von Stadionverboten geben“, sagte Fanbeauftragter Dieter Zeiffer.

Aktuell hat Werder 14 Stadionverbote ausgesprochen, so wenig wie kein anderer Erstligist, teilte der Club mit. „Unser Ziel bleibt es, die Fußballfans ins Stadion zu ziehen und nicht etwa auszusperren. Wo das allerdings nötig ist, werden wir auch weiterhin konsequent handeln“, erklärte Werder-Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer.

Erschrocken registrierte der Bundesligist die Aussage von Rainer Wendt. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hatte verkündet: „In der derzeitigen Situation müssen wir leider jedem Fußball-Fan sagen: Wer ins Stadion geht, begibt sich in Lebensgefahr.“ Werder-Geschäftsführer Manfred Müller bezeichnete das „als völligen Quatsch“. Niemand müsse in deutschen Stadien um seine Gesundheit fürchten.

Das BGH hatte gestern die Klage eines Fans des FC Bayern München abgewiesen, der nach einem Spiel beim MSV Duisburg im März 2006 mit der Fangruppe „Schickeria München“ in eine Randale mit Duisburger Anhängern geraten war. Obwohl er jegliche Beteiligung bestritt, erhielt er ein bundesweites Stadionverbot für gut zwei Jahre.


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31.10.2009 18:47 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Nichts los in Stuttgart – bis Ayik Werder jubeln lässt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mit einem überraschenden 1:0 (0:0)-Erfolg beim VfB Stuttgart II hat die U 23 von Werder Bremen in der dritten Liga den Kontakt zum Tabellenmittelfeld hergestellt. Onur Ayik beendete in der 73. Minute mit seinem vierten Saisontor die Stuttgarter Mini-Serie von drei Heimsiegen in Folge und rehabilitierte sein Team zugleich für die 0:1-Heimpleite am vergangenen Wochenende gegen den Wuppertaler SV.

Werder-Trainer Thomas Wolter griff bei seiner Analyse auf eben jenes Wuppertal-Match zurück. „Leidenschaft, Laufbereitschaft und die positive Energie hatten uns in der Partie gefehlt. Heute nicht“, sagte der Coach zufrieden: „Wir hatten aber auch das Glück, zum richtigen Zeitpunkt das Tor zu machen.“

Nach Vorlage von Tobias Kempe verwandelte Ayik die beste von nur wenigen Bremer Chancen. In einer über weite Strecken zerfahrenen Partie brachte der Stuttgarter Nachwuchs gegen ein diszipliniert auftretendes Bremer Team nur wenig Produktives zustande.

Werder II: Mielitz - Hessel, Gerdes, Stallbaum, Andersen - Maek, Feldhahn (21. Derdak) - Ayik, Menga (90.+2 Ronneburg) - Testroet, Kempe.


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31.10.2009 18:48 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Zitat:
Johannes80

Werder begrüßt Urteil zu Stadionverboten:

Erschrocken registrierte der Bundesligist die Aussage von Rainer Wendt. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hatte verkündet: „In der derzeitigen Situation müssen wir leider jedem Fußball-Fan sagen: Wer ins Stadion geht, begibt sich in Lebensgefahr.“ Werder-Geschäftsführer Manfred Müller bezeichnete das „als völligen Quatsch“. Niemand müsse in deutschen Stadien um seine Gesundheit fürchten.


Finde die Aussage vom Rainer Wendt (DPolG) nicht nur überzogen, sondern mehr als Peinlich.
Kopfknaller Kopfknaller Kopfknaller Kopfknaller Kopfknaller

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SV WERDER Bremen (SVW) und der WERDER-United (WU) gehören zusammen,

weil der Klub Menschen verbindet, die ohne ihn nie zueinander finden würden.
01.11.2009 18:30 $töv ist offline E-Mail an $töv senden Beiträge von $töv suchen Nehmen Sie $töv in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie $töv in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von $töv anzeigen
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