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Zum Ende der Seite springen Presseschau 26.10.2009
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Bremer Thy trifft, U17 aber nur 3:3


Tolle Tore, Blackouts und ein 3:0 hergeschenkt: Für die deutschen Fußball-Junioren war der Auftakt der U17-Weltmeisterschaft ein Wechselbad der Gefühle. Beim 3:3 (2:0) gegen Gastgeber und Titelverteidiger Nigeria zahlte die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes Lehrgeld, verhinderte indes eine Pleite. "Nach dem Spielverlauf war viel mehr drin, am Ende können wir mit dem Resultat aber zufrieden sein", sagte Trainer Marco Pezzaiuoli, dessen Team binnen sieben Minuten ein 3:0 verspielte. Der Werderaner Lennart Thy (21.), Shkodran Mustafi (39.) und Mario Götze (47.) hatten die DFB-Elf in Führung gebracht. Doch eine Rote Karte für den Hamburger Robert Labus (53.) und Blackouts in der Abwehr verhinderten den perfekten WM-Start. "Nach dem Platzverweis hatten wir einen Bruch im Spiel und sind nicht mehr zurückgekommen", meinte Pezzaiuoli. Morgen spielt das Team gegen Argentinien, 1:0-Sieger über Honduras.


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26.10.2009 08:53 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder fehlt die Leidenschaft Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

2. Bundesliga: Bremer Fußballerinnen kassieren bei Victoria Gersten 0:4-Niederlage


Dass die Auswärtspartie in der 2. Bundesliga beim SV Victoria Gersten verloren gehen könnte, war den Fußballerinnen von Werder Bremen vorher klar gewesen. Die Art und Weise der 0:4 (0:2)-Niederlage machte Trainer Birte Brüggemann und ihre die Spielerinnen jedoch nachdenklich Es war viel mehr drin, doch derzeit fehlt offenbar das Feuer im Team. Dass Lea Notthoff in der 71. Minute mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz musste, widerspricht dieser Einschätzung nicht. Die Ampelkarte für die Mittelfeldspielerin - kassiert für wiederholtes Foulspiel - war eher die Ausnahme, die die Regel bestätigte. Brüggemann: "Es war natürlich nicht klug, aber es hatte auch etwas mit Leidenschaft zu tun." Leidenschaft, ob regelkonform oder regelwidrig, gab es gestern wenig zu sehen auf Bremer Seite.

Gerstens Topscorerin Martina Fennen hatte es ziemlich leicht, ihre Mannschaft frühzeitig in Führung zu schießen. Die Torschützenkönigin der vergangenen Saison hatte bei ihren Treffern jeweils eine Bremer Überzahl gegen sich und brachte den Ball trotzdem im Tor unter. "Sie ist da einfach abgezockt", bemerkte Brüggemann. Im Umkehrschluss heißt dies: Die Bremer Abwehr war ihrem Gegner gestern nicht gewachsen, und sie versuchte auch nicht, die fehlende Erfahrung durch ein Plus an Einsatzbereitschaft auszugleichen. Folgerichtig ging Werder nach einer weitgehend ausgeglichenen ersten Hälfte mit einem 0:2-Rückstand in die Kabine.

"Ich war in der Pause überzeugt, dass wir das drehen können", meinte Brüggemann später. Ihre Mannschaft nahm sich einiges vor und startete auch schwungvoll in die zweite Hälfte. Dann aber leisteten die Bremerinnen sich die nächsten Fehler, prompt ausgenutzt durch den routinierten Gegner. Mit einem weiteren Doppelschlag entschied Gersten die Partie endgültig für sich. Trotz der anhaltenden Personalprobleme infolge einiger verletzter Leistungsträgerinnen will Brüggemann nun reagieren und verstärkt auf Spielerinnen aus der Zweiten setzen: "Vielleicht ging es einigen bisher zu gut."


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26.10.2009 08:54 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Blitzschnelles 1:0 bringt kaum Ruhe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder III sichert Sieg erst spät


Es war wie so oft im Fußball. Die Trainer Andreas Ernst (Werder Bremen III) und Waldemar Krajczyk (FC Oberneuland II) hatten das gleiche Spiel in der Bremen-Liga gesehen, kamen nach dem Abpfiff aber zu zwei durchaus unterschiedlichen Bewertungen der 90 Minuten auf dem Rasen. Werders Ernst sprach von einem auch in der Höhe verdienten 3:0 (1:0)-Heimsieg seiner Mannschaft, Oberneulands Krajczyk fand dagegen, dass nicht die bessere, sondern die clevere Elf gewonnen hatte.

Einig waren sich die beiden zumindest, als es um den Verlauf der ersten Halbzeit ging. Die Reserve des FC Oberneuland war leicht überlegen und hatte zahlreiche Möglichkeiten, ein Tor zu erzielen. Doch Mert Yaman und Bünjamin Aksoy, der aus acht Metern am Tor vorbei schoss, vergaben in aussichtsreicher Position - um nur zwei der Oberneuländer Möglichkeiten zu nennen. Ein Treffer wäre zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen, zumal die Gäste einem frühen Rückstand hinterherliefen. Mantas Matzeikis hatte nach 55 Sekunden zum 1:0 für die Grün-Weißen getroffen, die Vorarbeit kam von Onur Devrim.

"In den ersten 45 Minuten ging das Tor an Werder, das Spiel aber an uns", sagte FCO-Trainer Krajczyk, der gestern Nachmittag die in der Regionalliga gelbgesperrten Danny Cornelius und Nils Laabs sowie Christian Maus und Bünjamin Aksoy als Leihgaben aus der ersten Mannschaft aufbot. Vor allem Cornelius und Laabs prägten das Spiel der Gäste, konnten aber auch nicht verhindern, dass Werder III nach dem Seitenwechsel immer dominanter wurde. Folge: Onur Devrim traf per Kopfball zum 2:0 (72.) und setzte in der letzten Minute auch den 3:0-Schlusspunkt. Zu diesem Zeitpunkt spielte der FC Oberneuland bereits in Unterzahl, Madjid Albry hatte nach einem harten Foulspiel Rot gesehen (76.).


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26.10.2009 08:55 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Scheußliches Spiel, noch scheußlicheres Ergebnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Urteil des Trainers fiel deutlich aus. „Scheußlich“ fand Thomas Wolter das, was die U 23 von Werder Bremen und der Wuppertaler SV am Samstag abgeliefert hatten.

Noch scheußlicher als das Gekicke vor 750 Zuschauern im Stadion „Platz 11“ war aus Bremer Sicht nur noch das Ergebnis. Mit 0:1 (0:1) verlor der Drittligist gegen das Schlusslicht und verpasste nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage die Chance, sich weiter von den Abstiegsrängen zu entfernen.
„Alles, was uns in den vergangenen Spielen stark gemacht hat, haben wir diesmal vermissen lassen“, analysierte Kapitän Sandro Stallbaum.

Laufbereitschaft? Aggressivität? Zusammenspiel? Fehlanzeige! Fehlanzeige! Fehlanzeige! Nur wenige Chancen sprangen für die Bremer heraus. Addy-Waku Menga hatte Pech, dass sein Kopfball auf der Linie geklärt wurde, Schussversuche von Onur Ayik (35.), Pascal Testroet (68.) und Eleftherios Matsoukas (90.) fanden ebenfalls nicht das Ziel.

So reichte Wuppertal ein Zufallstor zum Sieg. Neuverpflichtung Andres-Miguel Formento (der Argentinier war erst am Freitag verpflichtet worden) drückte eine Hereingabe mit der Hüfte über die Linie (40.).

Werder Bremen II: Mielitz - Hessel, Stallbaum, Gerdes, Andersen - Ronneburg, Menga (68. Matsoukas), Ayik, Kempe - Testroet, Oehrl.


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26.10.2009 08:56 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Ein Rekordtraum platzt, aber Titelträume reifen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tim Wiese musste seine Hoffnung auf einen neuen Club-Rekord gestern früh begraben, dafür reifen bei Werder Bremen nach dem 4:1 (2:1)-Sieg beim VfL Bochum nun ganz andere Träume.

Nach dem 15. Pflichtspiel in Folge ohne Niederlage und dem Sprung auf Rang drei der Bundesliga-Tabelle geistert schon der Traum vom Titel durch die Köpfe einiger Spieler.

Aaron Hunt wagte sich nach einem Spiel, das katastrophal begonnen hatte, aber triumphal endete, am weitesten nach vorne. „Ich denke“, sagte der Mittelfeldspieler, „wir sind reif genug für die Meisterschaft. Wenn wir unseren Weg so weitergehen wie bisher, sind wir sicherlich bis zum Ende oben dabei.“

Starke Worte, die er sich nach einem persönlich starken Auftritt leisten durfte. Vor den Augen von Bundestrainer Joachim Löw zog der 23-Jährige groß auf und befreite Werder nach neun Minuten aus einer Art Schockstarre. Eine Kopfball-Vorlage von Claudio Pizarro drückte Hunt aus zwei Metern ins Bochumer Tor. Doch es war nicht etwa die Bremer Führung, sondern nur der Ausgleich. Stanislaw Sestak hatte den VfL schon nach 38 Sekunden mit dem schnellsten Tor der Saison in Front gebracht. Nach einem Ballverlust von Philipp Bargfrede im Mittelkreis und einem Steilpass von Mimoum Azaouagh vollstreckte Stanislaw Sestak cool aus 16 Metern.

Für den Slowaken war es der vierte Treffer im vierten Spiel gegen Werder. Und für Tim Wiese endete jäh‘ die stolze Serie von 619 Bundesliga-Minuten ohne Gegentor. 23 Minuten hätten ihm nur gefehlt, um den 21 Jahre alten clubeigenen 641-Minuten-Rekord von Oliver Reck zu brechen. Wiese war sauer (siehe Interview unten), und Sportdirektor Klaus Allofs zeigte Mitleid: „Das ist blöd gelaufen. Wenn man so nahe dran ist, dann will man auch den Rekord. Ich kann verstehen, dass er enttäuscht ist.“

Dass Allofs hinterher so locker über das frühe Gegentor plaudern konnte, lag daran, dass eine „verpennte Anfangsphase“ letztlich keine schlimmeren Folgen hatte als nur die verpasste Zu-Null-Bestmarke. Nach Sestaks 1:0 traf Azaouagh noch den Pfosten (3.) und Christian Fuchs mit einem raffinierten Eckball die Latte (7.). Es hätte – und das ist nicht übertrieben – ein Mega-Fehlstart für Werder geben können. „Wir haben die ersten Minuten total verbockt“, räumte Mittelfeldstar Mesut Özil ein, fand in seiner Analyse aber genauso schnell den Schwenk zum Positiven wie die Mannschaft auf dem Platz: „Wir sind dann stark zurückgekommen. Das zeichnet uns aus.“

Aaron Hunts Ausgleich nahm Bochum nicht nur den kraftvollen Schwung, er gab Werder auch ein Stück der Sicherheit zurück, die das Team schon beim 2:2 drei Tage zuvor in der Europa League bei Austria Wien verloren hatte. „Das waren wohl noch die Nachwirkungen“, kommentierte Allofs die vogelwilde Anfangsphase. Doch als die 23. Minute verstrichen war und knapp 5 000 Werder-Fans im mit 25 703 Zuschauern gefüllten Rewirpower-Stadion Wiese mit Sprechchören trösteten, hatten die Bremer das Spiel wieder weitgehend im Griff.

In der 32. Minute gab es dann eine Premiere zu feiern. Neuzugang Marko Marin erzielte in seinem 17. Pflichtspiel für Bremen sein erstes Tor. Eine blitzsaubere Kombination mit Hunt schloss er im zweiten Versuch ab – und war überglücklich: „Endlich das erste Tor. Das hat auch lange genug gedauert.“

Geduld war anschließend auch gefragt, bis die Gäste die Partie endgültig für sich entschieden hatten. Während Bochum sich mühte, aber neben Chancen für Azaouagh (66./72.) und Sestak (74.) nur zu einem Abseitstor durch Diego Klimowicz (61.) kam, ging Werder zu unkonzentriert mit den Konterchancen um. Erlösung gab es erst nach einem Geistesblitz von Torsten Frings. Einen Freistoß (den eigentlich Bochum hätte bekommen müssen, weil Frings mit gestrecktem Bein zu Werke gegangen war) führte der Werder-Kapitän weit in der eigenen Hälfte blitzschnell aus und schickte den gerade erst eingewechselten Tim Borowski auf die Reise. Ballmitnahme, Abschluss aus 16 Metern – drin. Bochum tobte, Werder feierte. Und Mesut Özil setzte in der Nachspielzeit noch einen drauf, überlistete VfL-Keeper Philipp Heerwagen mit einem Außenristschuss.

4:1 – es war am Ende standesgemäß. Weshalb selbst Klaus Allofs die Gedanken frei Richtung Tabellenspitze schweifen ließ: „Wir müssen uns hinter keinem in der Liga verstecken. Wir gehören zu den sechs, sieben Teams, die um die vorderen Plätze mitmischen. Das beinhaltet auch, dass wir ganz oben stehen können.“

Von Carsten Sander


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26.10.2009 11:22 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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„Es ist zum Kotzen“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach 38 Sekunden war’s aus und vorbei. Das erste Gegentor für Tim Wiese nach 619 Minuten, den Reck-Rekord aus den Augen verloren. Doch nach dem ersten Frust, nahm der Werder-Keeper die Sache mit Humor.


Was haben Sie gedacht, als es schon so früh bei Ihnen eingeschlagen hatte?

Ich habe mich maßlos geärgert, ehrlich. Wir haben alle noch geschlafen, da war es schon passiert. Kurz vor dem Rekord zu stehen und es dann doch nicht zu schaffen, ist zum Kotzen.

Was hat Sie mehr geärgert: Der Rückstand als solcher oder das Ende Ihrer Zu-Null-Serie?

Kein Witz: Ich habe wirklich nur an den Rekord gedacht. Denn dass wir das Spiel noch drehen würden, war mir klar.

Und jetzt starten Sie den nächsten Anlauf?

Logisch. Die ersten 89 gegentorlosen Minuten sind ja schon wieder auf dem Konto. Können wir es noch bis zur Winterpause auf 642 bringen?

Kurz nachgerechnet: Noch sieben Spiele – das heißt Sie müssten bis zur zwöften Minute des letzten Hinrundenspieltags ohne Gegentreffer bleiben. Dann geht’s übrigens gegen den HSV.

Gut, dann machen wir das jetzt so. Das Leben geht schließlich weiter.


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Johannes80: 26.10.2009 11:24.

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24 Jahre voller Unrecht… Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Helle Aufregung bei Frank Heinemann. Der Noch-Interims-trainer des VfL Bochum sah sich nach dem 1:4 gegen Werder Bremen nicht nur der scheinbar unlösbaren Aufgabe ausgesetzt, „erklären zu müssen, dass wir hoch verloren, aber trotzdem gut gespielt haben“.

Nein, er haderte auch mit der Gerechtigkeit im Fußball. Doch das ist für ihn offenbar nichts Neues. Denn die Entstehung des dritten Bremer Tores nahm er zum Anlass, eine 24 Jahre währende Serie der Benachteiligungen für den VfL zu beklagen. „Seit 24 Jahren bin ich dabei, und immer geht’s gegen uns“, jammerte Heinemann.

Für das Klagelied gab es gleich zwei Gründe. Zum einen hätte es den Freistoß, den Torsten Frings schnell zu Tim Borowski passte, nicht geben dürfen. Meinte Heinemann. „Frings hat das Bein hoch, unser Spieler den Kopf tief – wer kriegt da den Freistoß?“, fragte der VfL-Coach. Zum anderen hoppelte der Ball noch, als Frings den Freistoß ausführte. „Das darf man auch zurückpfeifen“, kritisierte „Funny“ Heinemann Schiedsrichter Peter Sippel (München)

Sehr wahrscheinlich ist, dass sich die Interimslösung auf der Bochumer Trainerbank die längste Zeit über Entscheidungen gegen den VfL geärgert hat. In den nächsten Tagen will der Vorstand den Nachfolger für den vor fünf Wochen entlassenen Marcel Koller präsentieren. „Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Dienstag oder Mittwoch werden wir aber Klarheit haben“, sagte das für die Finanzen zuständige VfL-Vorstandsmitglied Ansgar Schwenken. Dabei deutet sich an, dass ein neuer Trainer vorgestellt und Heinemann nicht auf den Chefsessel rücken wird.


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26.10.2009 11:24 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Hunt spielt sich auf Löws Notizblock Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Mann mit der Vorliebe für dunkle Kleidung saß ganz allein auf der Tribüne. Er hatte einen Block auf dem Schoß und wollte einiges notieren während des Spiels zwischen dem VfL Bochum und Werder Bremen. Vornehmlich über Bremer Spieler, denn der Mann mit dem Block war Bundestrainer Joachim Löw. Er bekam einiges zu sehen: Einen turbulenten wie überraschenden Auftakt, die verhunzte Rekordjagd eines Nationaltorwarts, die Bremer Torpremiere eines Jung-Nationalspielers, ein Bremer 4:1 (2:1) – und einen neuen Namen für sein Nationalspieler-Notizbuch.

Es war eine ganze Menge, was beide Mannschaften dem Bundestrainer und den restlichen 24999 Zuschauern in Bochum boten. Die Bochumer legten los, als wollten sie mit aller Gewalt nachholen, was Werders Gegner zuletzt in der Liga verpasst hatten: das Toreschießen. Da war zunächst der Turbo-Auftakt mit Stanislav Sestaks 1:0 in Sekunde 38, das Tim Wieses gegentorlosen Dauerzustand nach 620 Liga-Minuten beendete.

Da waren die Aluminium-Treffer der Bochumer Mimoun Azaouagh (3.) und Christian Fuchs (7.) – Werder war massiv überrascht und die sportliche Leitung sauer. Sport- und Klubchef Klaus Allofs schimpfte über die „Körperlosigkeit“ der Werderaner beim 0:1 und in den Folgeszenen, Trainer Thomas Schaaf sah nicht mal einen Weckruf durch den frühen Gegentreffer: „Waren wir danach wacher? War doch nicht der Fall.“ Mit dem Aufwachen dauerte es ein bisschen länger gegen hellwache und überraschend spielstarke Bochumer. Etwa eine halbe Stunde benötigten die Gäste – und kaum waren sie da, hatten sie das Spiel auch schon gedreht.

Antreiber: Aaron Hunt – womit wir bei Löws Notizbuch wären. Denn während sein Nebenmann Mesut Özil gestern eine ausgeprägte Kreativpause nahm, drehte Hunt auf. Er war nicht weniger als der perfekte Spielmacher. Die Partie in Bochum wurde zum Hunt-Spiel. Das ging bremisch-klassisch mit einem Standard los. Eine Ecke von Özil drückte Claudio Pizarro per Kopf Richtung Tor und Hunts Fuß endgültig ins Netz (9.). Bochums Interimstrainer Frank Heinemann blieb nicht mehr als die Feststellung: „Da sind die Bremer einfach gut.“

Marins Premierentor: "Wurde ja auch Zeit"

Wohl wahr, aber dank Hunt zeigten die Bremer nach 31 Minuten, wozu sie außerdem fähig sind: zu Leckerbissen-Fußball. Mit einem doppelten Doppelpass spielte der 23-Jährige Marko Marin in Position: Dessen ersten Versuch wehrte Marcel Maltritz noch ab, der zweite saß – das erste Pflichtspieltor im Werder-Dress für Marin. Sein Kommentar: „Wurde ja auch Zeit.“ Hunt kurbelte derweil weiter im Mittelfeld, holte die Bälle aus der Tiefe, sprühte vor Ideen und entwickelte eine Lauffreude, als wolle er die Schuhsohlen zum Glühen bringen. Was zwangsläufig die Frage aufwarf, ob Joachim Löw den Namen Aaron Hunt nicht nur aufschreiben, sondern gleich auch doppelt und dreifach unterstreichen musste für künftige Berufungen.

Der Hochgelobte lächelte verlegen: „Ach, da mach ich mir keine Gedanken drüber.“ Wobei es „natürlich ein Traum von mir ist, für die Nationalmannschaft zu spielen“. Löw jedenfalls hatte ihn gestern nicht explizit auf der Liste, als er vor der Partie (O-Ton) „einige deutsche Nationalspieler bei Werder“ aufzählte. Als da wären (wieder O-Ton): „Wiese, Frings, Mertesacker, Fritz, Özil, Marin.“ Und Hunt? „Ist auch ein sehr guter Fußballer, bei dem es seit einigen Wochen gut läuft.“ Gestern, passend zum Löw-Besuch, lief es perfekt.

Auch nach der Pause machte Hunt fast das gesamte Bremer Spiel. Nur an der Vorbereitung der Treffer drei und vier war er nicht mehr beteiligt. Das 3:1 (76.) erzielte der eingewechselte Tim Borowski nach einem gedankenschnell ausgeführten Freistoß von Torsten Frings, zum 4:1 traf Özil aus eigentlich unmöglicher Position an der Torauslinie (90.+1). Und weil nahezu gleichzeitig ein paar Kilometer weiter in Gelsenkirchen noch das Schalker 3:3 gegen den HSV fiel, fehlt Werder nicht mehr viel zur Tabellenspitze. Es ist noch ein Punkt. Werder steuert Titelkurs.

Von Thorsten Waterkamp


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27.10.2009 07:38 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Tim Wiese wütend über verpatzten Vereinsrekord Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am Ende hatte Tim Wiese den Grundstein für eine Serie gelegt. "89 Minuten ohne Gegentor – ist ja fast ein ganzes Spiel", sagte der Tormann. Bitterste Ironie. Denn der Werder-Rekord, den er unbedingt wollte, der war kaputt. 23 Minuten hätte gestern er gegentorlos bleiben müssen, dann wären 642 Liga-Minuten komplett und Oliver Reck nach 22 Jahren überrundet gewesen. Nur 38 Sekunden dauerte es, bis der Traum platzte – weil vor ihm die Kollegen träumten.

Und das regte Wiese mächtig auf, selbst nach dem Sorry der Mitspieler. "Ich hab’ mich maßlos geärgert, die haben alle geschlafen", fasste er in Worte, was auf dem Spielfeld nach dem Bochumer 1:0, Wieses erstem Gegentor in der Bundesliga seit dem 1:1 in München Anfang September, zu sehen war. Wütend trat er gegen den Pfosten, winkte ab, hob frustriert die Arme.

"Ich wollte das schaffen, ich hab’ mich maßlos aufgeregt. Das ist zum Kotzen!" Die Fans feierten den Keeper trotzdem. In der 23. Minute schallte es "Wiese, Wiese" aus dem Bremer Block. Es war jene Minute, in der der Rekord perfekt gewesen wäre.

Von Thorsten Waterkamp


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Austria an der Spitze, Athletic rutscht ab Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremens nächster Gegner in der Europa League spielt weiter in Bestform. Durch ein 3:0 gegen LASK Linz übernahmen "die Violetten" von Austria Wien die Tabellenführung in der österreichischen Bundesliga von Red Bull Salzburg.

Manuel Ortlechner (16.), Momo Diabang (69.) und Michael Liendl (86.) trafen für Austria, das am Donnerstag ein 2:2 im Hinspiel gegen Werder erkämpfte. Weil Salzburg über ein 1:1 gegen den SV Ried nicht hinauskam, ist Austria nun Spitzenreiter.

Wesentlich schlechter läuft es für Athletic Bilbao. Die Basken verloren 0:2 beim FC Getafe und rutschten in der spanischen Meisterschaft auf Rang elf ab. Seit fünf Spielen wartet Athletic in der Liga auf einen Sieg.

Naconal Funchal, dritter Werder-Gegner in der Gruppenphase, spielt seine Begegnung des achten Spieltags in Portugal am Abend bei Benfica Lissabon.

Von Ben Binkle


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Brisante Ruhrgebiets-Reise ohne Zwischenfälle Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Weil der Hamburger SV und Werder Bremen am Sonntag beide im Ruhrgebiet spielten, waren Fan-Ausschreitungen befürchtet worden. Doch zogen beide Vereine nun ein positives Fazit: Es sei zu "keinen nennenswerten Vorfällen" gekommen.

Der Bundesliga-Spielplan sorgte für ungewollte Brisanz. Die HSV-Fans reisten zu Schalke 04, Werders Anhänger machten sich zum VfL Bochum auf. Entsprechend große waren die Befürchtungen, dass es zu Zusammenstößen der rivalisierenden Gruppen kommt. Doch beide Fanlager rissen sich zusammen.

"Es ist sehr erfreulich, dass sich beide Fangruppen so gut verhalten haben und dass es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen ist", sagten die HSV-Fanbeauftragten Mike Lorenz und René Koch, die eng mit Werders Verantwortlichen zusammengearbeitet haben. "Das Zusammenspiel zwischen den Verantwortlichen des Hamburger SV, Werder, der Bundespolizei und den Einsatzkräften vor Ort war vorbildlich", fand auch Werders Sicherheitsheitsbeauftragter Lars Mühlbradt.

Letztlich griffen die Sicherheitsvorkehrungen aber nur, weil die Fans mitspielten, wie Dieter Zeiffer weiß. "Sie haben gezeigt, dass sich die Rivalität auf den sportlichen Aspekt fokussiert. Dieses Wochenende war für uns ein erfreuliches Signal auch im Hinblick auf das anstehende Nordderby zum Abschluss der Hinrunde", hofft der Bremer Fanbeauftragte.

Von Ben Binkle


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"Festung" Weserstadion ist Werders Trumpf Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am Mittwoch, so verkünden es die Werbeplakate in der Bremer Innenstadt, ist im Weserstadion "der Teufel los". Der 1. FC Kaiserslautern ist Werders dritte Hürde beim "Unternehmen Titelverteidigung" im DFB-Pokal - und die Statistik spricht in vielerlei Hinsicht für einen Bremer Erfolg, die sich vor allem auf ihre Heimstärke verlassen können.

Nach Union Berlin (5:0) und dem FC St. Pauli (2:1) sind die "Roten Teufel" bereits der dritte Zweitligist, mit dem Werder es zu tun hat. Das gab es zuletzt 2003/04, als die Grün-Weißen auf dem Weg zum Double-Gewinn die SpVgg Greuther Fürth, den VfB Lübeck und Alemannia Aachen ausschalteten. Lautern, aktuell Tabellenzweiter im Unterhaus, ist im DFB-Pokal ein oft gesehener Gegner für Werder. Bereits zehn Mal gab es das Duell mit den Pfälzern, beide Klubs gingen je fünf Mal als Sieger daraus hervor. Auffällig dabei: Es siegte immer das Heimteam, lediglich 1971/1972, als der DFB-Pokal in Hin- und Rückspiel ausgetragen wurde, gewann Lautern auch im Weserstadion.

Weserstadion im Pokal eine Festung

Unter Trainer Thomas Schaaf siegte Werder vor gut zehn Jahre 6:5 nach Elfmeterschießen. Schon damals im Werder-Trikot: Claudio Pizarro und Torsten Frings. Beide werden auch am Mittwoch wieder für Werder auflaufen, auch Thomas Schaaf ist noch immer im Amt. Doch ist die jüngste Erinnerung an den 1. FC Kaiserslautern eine ganz bittere. Im März 2003 reiste Werder zum Pokal-Halbfinale an den Betzenberg. Es war Bremens große Chance auf das internationale Geschäft, doch zeigte das Team eine ganz schwache Leistung und verlor nach Toren von Lincoln, Miroslav Klose und Christian Timm deutlich und verdient mit 0:3.

Ein weiterer Blick in die DFB-Pokal-Historie macht Werder Mut. Erst ein Mal schieden die Grün-Weißen im Weserstadion gegen einen Zweitligisten aus. Und das ist schon lange her, mehr als 42 Jahre. Am 14. Februar 1967 gewann Borussia Neunkirchen das Wiederholungsspiel in Bremen mit 2:1. Ein gewisser Hans Linsenmaier schoss beide Tore für die Gäste und warf damit die von Günter Bröcker trainierten Werderaner aus dem Wettbewerb. Seither wurde das Weserstadion nur von Bundesliga-Klubs gestürmt, doch auch das ist schon lange her. 1998 siegte Eintracht Frankfurt im Pokal an der Weser. Seither kam immer Werder eine Runde weiter, wenn es Heimrecht hatte. Beste Vorzeichen also.

Von Ben Binkle


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