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Zum Ende der Seite springen Presseschau 22.10.2009
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Presseschau 22.10.2009 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zwei Blamagen und die HSV-Pleite als Warnung


Die Fronten sind eigentlich klar: Werder Bremen, der Tabellenvierte der Fußball-Bundesliga, geht als souveräner Gruppenerster und klarer Favorit ins dritte Europa-League-Spiel heute (19.00 Uhr/SAT. 1 und Sky live) bei Austria Wien. Doch aufgepasst! Bislang konnten die Bremer noch nie in Österreich gewinnen.

Zudem sind die Mannschaften aus der Alpenrepublik gerade in den brisanten Duellen gegen deutsche Teams immer in der Lage, Berge zu versetzen. Für Werder gilt es also, die Tabelle zu ignorieren und auf den Punkt topfit zu sein, um eine Blamage, wie sie jüngst der Hamburger SV beim 0:3 gegen Rapid Wien erlebte, zu verhindern.

„Wir können der Partie gelassen entgegenblicken“, meint Werder-Sportchef Klaus Allofs, „doch auf dem Platz müssen wir dann von der ersten Sekunde an hellwach und konzentriert sein. Gerade gegen deutsche Mannschaften wachsen die österreichischen Teams über sich hinaus und spielen eine Klasse besser als sonst. Wenn wir das verinnerlicht haben, sind wir gut vorbereitet.“

Der 52-Jährige weiß, wovon er spricht. Zweimal trat Werder bislang in Österreich an, zweimal verloren die Bremer. 1989 mit 0:2 bei Austria Wien, 2003 gar mit 0:4 beim SV Pasching. Eine neuerliche Blamage und damit Spott und Häme wollen die Hanseaten demnach heute unbedingt verhindern. Auf der anderen Seite wären sie mit dem dritten Sieg in Folge in der Gruppe L so gut wie durch und mit einem Bein im Achtelfinale. „Wir können aus einer guten Situation eine noch bessere machen“, weiß Trainer Thomas Schaaf.

Der Coach will – wen wundert’s – von einer Favoritenrolle aber nichts wissen. Obwohl seine Mannschaft seit 13 Pflichtspielen ungeschlagen ist und auswärts international seit dem 6. März 2008 (0:2 bei Glasgow Rangers) nicht mehr verloren hat. „Das interessiert mich nicht“, beteuert Schaaf, „das sorgt zwar für eine positive Stimmung, die man mitnimmt, aber es wird kein Selbstläufer.“

Der Coach erwartet heute eine offensiv ausgerichtete Wiener Mannschaft, die mit bisher nur einem Punkt mit dem Rücken zur Wand steht. „Austria wird nicht abwarten, sondern attackieren“, glaubt Schaaf. „Sollen sie nur“, meint dazu Bremens Mittelfeldstar Mesut Özil: „Wir sind gut drauf. Ich glaube an uns. Wenn wir unser Potenzial abrufen, werden wir das Spiel auch gewinnen.“


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22.10.2009 10:10 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Borowski – reicht es schon für die Startelf? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tim Borowski ist vorsichtig geworden. Früher hätte der Bremer Mittelfeldspieler nach einer längeren Verletzungspause seine Ansprüche auf einen Platz in der Startelf klar formuliert. Gestern blieb der 29-Jährige eher zurückhaltend.

„Mal sehen, wie der Trainer plant, ich war jetzt drei Wochen raus“, sagte Borowski nach der Landung in Wien.

Denn in den drei Wochen, in denen er wegen einer Wirbelverletzung fehlte, ist bei Werder einiges passiert. Die Bremer haben einen Lauf, sind ungeschlagen geblieben und haben in der Liga stets zu Null gespielt. Zudem steht Philipp Bargfrede in der Gunst von Schaaf derzeit ziemlich weit oben. Muss sich Borowski also erstmal mit der Rolle des Reservisten begnügen? Thomas Schaaf wusste darauf gestern noch keine Antwort. „Ich bin mir nicht schlüssig“, räumte der Werder-Trainer ein, „ich weiß nicht, ob es bei Boro schon für die erste Elf geht, oder ob wir ihn erst Stück für Stück wieder heranbringen.“

„Boro“ sei „schon ein paar Wochen draußen gewesen“, meinte Schaaf, „ein bisschen an der Grenze“, wie es der 48-Jährige formulierte.

Die Eindrücke im Training hatten Schaaf überzeugt, Borowski für den Kader heute gegen Austria Wien zu nominieren. „Die Bewegungen waren gut, und auch er hat mir gesagt, dass alles in Ordnung ist“, meinte der Bremer Coach. Dennoch besteht bei Schaaf ein Restzweifel, ob sein Spieler schon fit genug ist für 90 Minuten. „Ich habe sehr gut gearbeitet und trainiert und deswegen nicht zu viel verloren“, entgegnet Borowski: „Ich denke schon, dass ich in der Lage bin, Gas zu geben.“ Ob er das darf, wird Thomas Schaaf heute Abend entscheiden.


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22.10.2009 10:11 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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„Der Rasen wird brennen“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In die Enge getrieben brüllt es sich manchmal besondern laut. „Zuletzt gegen Funchal hat schon der Rasen gebrannt. Im Vergleich zum Duell mit Werder war das noch gar nichts“, lautet die martialische Kampfansage von Mittelfeldspieler Emin Sulimani an die Bremer.

Austria Wien kämpft heute um die wohl letzte Chance, noch das Achtelfinale der Europa League zu erreichen. Mit bisher erst einem Punkt aus zwei Spielen droht den Österreichern bereits nach der Gruppenphase das Aus.

Ihre Zuversicht ziehen die Wiener aus ihrer Heimstärke. Seit dem 2. November 2008 ist Austria zu Hause ungeschlagen – mit einem Torverhältnis von 41:15. „Wir wissen, dass Bremen 13 Spiele ungeschlagen ist, aber auch die Austria ist gut in Form, und daher gehen wir mit Optimismus in dieses Spiel. Ein Sieg ist selbst gegen diesen Gegner möglich, wenn alles zusammenpasst“, meint Austrias Trainer Karl Daxbacher. Und der Coach setzt auf Offensive: „Wenn wir uns noch eine Chance offenhalten wollen, müssen wir gewinnen.“

Doch ausgerechnet jetzt muss er verletzungsbedingt auf seine beiden besten Stürmer Rubin Okotie und Tomas Jun sowie Stammtorwart Szabolcs Safar und Linksverteidiger Markus Suttner verzichten. „Wir täten gut daran, uns davon nicht blenden zu lassen“, warnt jedoch Werder-Sportchef Klaus Allofs: „Schließlich hat Austria auch ohne sie zuletzt gegen Salzburg gewonnen.“

Im Angriff der Wiener wird heute ein alter Bekannter spielen: Mamadou Diabang, ehemaliger Bundesligaprofi von Arminia Bielefeld, zuletzt beim FC Augsburg unter Vertrag. „Ich bin heiß und unheimlich motiviert, gegen Werder zu treffen“, sagte der Angreifer: „Ich will zeigen, was ich kann.“


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22.10.2009 10:12 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder gibt Sieg in Wien noch aus der Hand Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen hält in der Europa League weiterhin Kurs Richtung K.o.-Runde, verschenkte bei Austria Wien aber den dritten Sieg in der Gruppenphase. Trotz einer 2:0-Führung durch ein Pizarro-Doppelpack reichte es am Ende nur zu einem 2:2 (1:0) gegen den österreichischen Traditionsklub. Mit sieben Punkten ist Werder zur "Halbzeit" der Gruppenphase nach wie vor Tabellenführer.

Mit einer Wiener Anfangsoffensive war angesichts der Tabellensituation zu rechnen, doch blieb sie aus. Nach zehn Minuten gegenseitigen Abtastens brachte ein Freistoß die erste Chance (10.). Austria-Kapitän Milenko Acimovic zirkelte den Ball aus 20 Metern knapp am Winkel vorbei. Auf der Gegenseite war Marko Marin nach einem langen Ball durch, Jacek Bak konnte aber gerade noch seinen Körper zwischen Werder-Angreifer und Ball schieben (11.).

Das Tempo ist Spiel blieb überschaubar, also machte es Werder einmal mehr nach einer Standardsituation. Mesut Özil schlug den Ball aus gut 40 Metern hoch in den Strafraum, Pizarro stieg hoch und köpfte aus elf Metern ein (19.). Für den Peruaner war es bereits das elfte Pflichtspieltor der Saison. Wien brauchte gut zehn Minuten, um sich vom Schock des Gegentors zu erholen, hatte dann aber eine starke Phase. Alles lief über Spielmacher Acimovic, doch konnten Bak (28.), Manuel Ortlechner (29.) und Joachim Standfest (32.) die feinen Zuspiele des Slowenen nicht verwerten.

Özil und Pizarro die Standard-Könige

Für Werder war die kurze Wiener Drangphase ein Weckruf, auf einmal nahm auch die grün-weiße Offensive Schwung auf. Philipp Bargfrede schickte Özil per Traumpass Richtung 2:0, doch der Nationalspieler verlor vor Keeper Robert Almer ausnahmsweise mal die Übersicht und legte das Leder weit am Tor vorbei (34.). Auch gegen Aaron Hunt (36.) und erneut Özil (36.) war der aufmerksame Almer auf dem Posten, hatte dann aber Glück, als Per Mertesacker nach einer Özil-Ecke per Kopf nur den Pfosten traf (37.).

Das Spiel war nun munter und ansehnlich. Austria strahlte über den spielstarken Acimovic mehr Gefahr aus, nur konnten dessen Teamkameraden mit den gute Ideen ihres Kapitäns wenig anfangen. Als Momo Diabang im Strafraum mustergültig freisgespielt wurde, brachte es der ehemalige Bochumer und Bielefelder Bundesligaprofi nur zu einer harmlosen Rückgabe in Tim Wieses Arme (41.). So ging Werder mit einer verdienten Führung in die Pause.

Und hätte diese auch gleich nach Wiederanpfiff ausbauen müssen. Nach schönen Zusammenspiel mit Sturmpartner Pizarro tauchte Marin ganz alleine vor Almer auf, ließ dann aber den Winkel zu spitz werden (48.). Auch Bargfrede hatte bei seinem Distanzschuss aus gut 25 Metern kein Glück (50.). Werder verpasste gegen die in dieser Phase völlig verunsicherte Austria die Vorentscheidung und brachte die Gastgeber so zurück ins Spiel.

Junuzovics Ausgleichstor zu Unrecht abgepfiffen

Riesenaufregung dann in der 55. Spielminute. Schiedsrichter Paolo Tagliavento (Italien) pfiff ein reguläres Tor von Zlatko Junuzovic zurück. Der Austria-Shootingstar soll im Abseits gestanden haben, doch kam der Ball nicht von Mitspieler Florian Klein, sondern von Torsten Frings - eine krasse Fehlentscheidung. Mit Wut im Bauch versuchte es die Austria weiter, doch setzte Pizarro den nächsten Stich zum richtigen Zeitpunkt. Nach einem groben Patzer von Abwehrchef Bak, der einen Kopfball zu kurz auf Keeper Almer zurücklegte, ging der Peruaner dazwischen, umspielete Almer und schon zum 2:0 ein.

Wien gab sich allerdings nicht geschlagen und warf alles nach vorne. Julian Baumgartlingers Kopfball landete zunächst noch auf dem Tornetz (66.), Emin Sulimani machte es dann besser. Der Mittelfeldspieler wurde 20 Meter vor dem Tor nicht angegriffen, zog einfach mal ab und traf ins line Eck (73.). Wiese zeigte keine Reaktion, dem Werder-Keeper war wohl die Sicht verdeckt.

"Joker" Schumacher belohnt Austria

Zwar blieb eine echte Wiener Schlussoffensive aus, doch kam die wackere Austria trotzdem noch zum Ausgleich, weil Werder zu passiv war. Sulimani durfte auf rechts völlig unbedrängt flanken, Clemens Fritz stieg im Kopfballduell mit dem eingewechselten Schumacher gar nicht erst hoch und der wuchtige Brasilianer traf aus kurzer Distanz zum 2:2 (87.).

Von Ben Binkle


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23.10.2009 08:43 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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2:2 - wieder kein Sieg für Werder in Österreich Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auch im dritten Versuch wurde es nichts mit einem Sieg für Werder Bremen in Österreich. Beim 2:2 in der Europa League gegen Austria Wien verspielten die Bremer eine 2:0-Führung.

Nach einer ruhigen Anfangsphase sollte die Partie ab der 15. Minute richtig Fahrt aufnehmen. Nachdem Milenko Acimovic noch knapp das Tor von Wim Wiese verpasst, machte es Claudio Pizarro auf der anderen Seite besser. Der Peruaner köpfte einen Freistoß in die Maschen des Wiener Gehäuses. In der Folgezeit verpassten es die Gäste, die Führung auszubauen. Per Mertesacker scheiterte am Pfosten, Aaron Hunt und Mesut Özil an Torwart Robert Almer.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein offener Schlagabtausch.Philipp Bargfrede zwang Almer mit einem Distanzschuss zu einer Glanzparade, auf der anderen Seite hatten die Bremer Glück, dass Zlatko Junuzovic bei seinem Tor im Abseits stand. Auch nach dem zweiten Treffer von Claudio Pizarro gaben sich die Wiener nicht auf. Emin Sulimani und Tiago Schumacher glichen in der Schlussphase aus.


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