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Zum Ende der Seite springen Beiersdorfer sportlicher Leiter bei Red Bull
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Beiersdorfer sportlicher Leiter bei Red Bull Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der ehemalige Sportdirektor des Hamburger SV, Dietmar Beiersdorfer, wird sportlicher Leiter des weltweit tätigen Fußball-Sponsors Red Bull. Das gab der österreichische Getränkehersteller am Montag bekannt. Die offizielle Präsentation des 45-jährigen Franken, der bis Juni beim HSV gearbeitet hatte, war für Montagabend in Salzburg vorgesehen. Beiersdorfer ist in seiner Funktion Chef des Fußball-Engagements des Konzerns, das neben dem Salzburger Bundesliga-Club auch Red Bull New York, den deutschen Fünftligisten RasenBallsport Leipzig sowie Akademien in Ghana und Brasilien beinhaltet.

«Das ist eine spannende Aufgabe, ein Schritt raus aus der Bundesliga», sagte Beiersdorfer, der fast sieben Jahre beim HSV tätig war und nach Unstimmigkeiten mit dem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann im Sommer das Handtuch warf. Er wird mit seiner Familie nach Österreich ziehen. Vor wenigen Wochen war Beiersdorfer erneut Vater geworden. In welcher Funktion Salzburg-Sportchef Heinz Hochhauser dem Club erhalten bleibt, war vorerst unklar.


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05.10.2009 13:29 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Beiersdorfer will Red Bull Salzburg «etablieren» Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der ehemalige Sportdirektor des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV will seinen neuen Club Red Bull Salzburg «international etablieren». «Vom jetzigen Stand wollen wir ein größeres Fundament aufbauen. Ich glaube, dass Red Bull sich auf einem guten Weg befindet», sagte Beiersdorfer dem Fachmagzin «kicker» (Donnerstag-Ausgabe). Der 45-Jährige fungiert für den Hauptsponsor des österreichischen Meisters und Europa-League-Teilnehmers als Sportlicher Leiter des Gesamtprojekts Fußball. «Mein Anspruch ist es, zu beobachten, was international passiert und von Salzburg aus die Dinge strategisch weiterzuentwickeln.» Neben den New York Red Bulls gehört auch der deutsche Oberligist RB Leipzig zum Projekt des Energy-Drink-Produzenten.

Nach Differenzen mit dem HSV-Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann hatte Beiersdorfer im Juni seinen Vertrag nach knapp siebenjähriger Tätigkeit als Sportdirektor an der Elbe aufgelöst. «Zu diesem Zeitpunkt war es eine bewusste Entscheidung, die Bundesliga zu verlassen», sagte der Mittelfranke, der sein Amt in der Alpenrepublik zum 1. November antreten wird. «Ich sehe die Möglichkeit der persönlichen Entwicklung und Erfahrungen im Management eines großen Konzerns zu sammeln.» Den Kontakt stellte der heutige Salzburg-Coach und frühere HSV-Trainer Huub Stevens her.


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22.10.2009 12:26 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Beiersdorfer zwischen New York, Salzburg und Rio Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dietmar Beiersdorfer hat sich nur eine kurze Verschnaufpause nach seiner schmerzlichen Trennung im Sommer vom Hamburger SV gegönnt. Die neue Aufgabe als Sportlicher Leiter des österreichischen Fußball-Imperiums Red Bull wird ihn herausfordern - schließlich ist er für den Erstligisten Salzburg, den Fünftligisten Leipzig sowie die Standorte New York, Rio de Janeiro und in Ghana zuständig. «Ich werde mich nicht mehr neben Huub Stevens auf die Bank setzen, auch wenn ich gern bei den Heimspielen von Salzburg da sein möchte», erzählte Beiersdorfer vor seinem Abflug nach New York, wo Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz 135 Millionen Euro in ein neues Stadion investiert hat.

«Ich möchte im Hintergrund die Fäden ziehen», sagt der 45-Jährige, der alle Standorte persönlich unter die Lupe nehmen will, aber nicht immer überall gleichzeitig sein kann. Zunächst plant er den Umzug nach Salzburg mit seiner türkischen Frau Olcay und seiner neun Wochen alten Tochter. Ihr Hamburger Haus wird vermietet, eine kleine Wohnung wollen sie als Heimat-Stützpunkt behalten. «Hamburg wird immer unser Mittelpunkt bleiben», betont Beiersdorfer.

Er verabschiedet sich mit einem guten Gefühl von «seinem» HSV, bei dem er in sieben Jahren neben dem Aufbau eines professionellen Scouting-Systems, das jetzt andere weiterführen, viel bewirkt hat. Vor allem seine ehrliche, herzliche Art wurde von Geschäftsstellen-Mitarbeitern wie Spielern geschätzt. «Ich war eine lange Zeit beim HSV und habe etwas aufgebaut», sagt der Franke, den es nun gen Süden zieht. «Ich habe manchmal etwas Fernweh, da passt dieser Job doch ganz gut.»

Ein wenig fremd ist ihm diese neue Welt, die vom Milliardär Mateschitz geregelt wird, schon. So erzählt er lachend, dass er zum Mittagessen mal eben mit dem Helikopter abgeholt wird. Beiersdorfers Präsentation etwa fand in einem Flugzeug-Hangar statt. Doch nicht alles wird nur Spaß sein in den nächsten fünf Jahren, die sein Engagement in Österreich dauern soll. Auch er wird an Erfolgen gemessen und muss schnellstmöglichst Vertrauensleute an den einzelnen Standorten einsetzen. Der sportverrückte Mateschitz, der zudem große Summen in die Formel 1 und in Lifestyle-Sportarten steckt, will genauestens wissen, wie sich seine Fußball-Standorte entwickeln. Ein wichtiger Leistungsnachweis wird der geforderte Aufstieg von RasenBallsport (RB) Leipzig in den bezahlten Fußball sein.

Zurzeit vertraut man in der Sachsen-Metropole noch auf erfahrene Kicker wie Ingo Hertzsch, um den Aufstieg in die 4. Liga zu schaffen.

Doch danach muss Beiersdorfer ein junges Team aufbauen, das ähnlich wie in Hoffenheim durch die Ligen stürmt. Dafür braucht er in erster Linie ein gutes Scouting-System, denn Geld in Hülle und Fülle hat auch er nicht zur Verfügung. «Nein, in Salzburg ist der Etat sogar um mehr als die Hälfte gekürzt worden», berichtet er. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Entwicklung eigener Fußball-Schulen in Ghana und Rio - die Talente kann er in seinen Clubs gleich selbst unterbringen.


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05.11.2009 16:47 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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