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Zum Ende der Seite springen Presseschau 30.09.2009
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Eine Sorge weniger, zwei Sorgen mehr


Clemens Fritz meldet sich fit, Tim Borowski und Sebastian Boenisch drohen morgen auszufallen


Von wegen Überangebot! Das Mittelfeld-„Problem“ mit fünf nahezu gleichwertigen Anwärtern auf vier Plätze löst sich vor dem Europa-League-Spiel gegen Athletic Bilbao offenbar von selbst.

Denn: Tim Borowski droht mit Rückenbeschwerden auszufallen. Die Trainingseinheit gestern ließ er sausen, begab sich stattdessen zur Untersuchung ins Krankenhaus. Zurück kam er noch ohne Diagnose. „Von daher kann ich auch nicht abschätzen, ob ich gegen Bilbao spielen kann“, erklärte der 29-Jährige.

Die Beschwerden waren nach dem 3:0-Sieg über Mainz 05 am vergangenen Samstag erstmals aufgetreten. Zunächst nicht weiter beunruhigend, „aber dann ist es schlimmer geworden“, so Borowski. So schlimm jedenfalls, dass genau hingeguckt werden muss.

Gleiches gilt auch für Sebastian Boenisch. Einen Pferdekuss am linken Oberschenkel – erlitten im Training am Montag – hatte er zunächst noch als kleinen Betriebsunfall („Ich habe mich durchs Training gebissen, dann werde ich auch gegen Bilbao spielen können“) abgetan. Gestern fehlte der Linksverteidiger jedoch wie Borowski. Trainer Thomas Schaaf zur Prognose: „Der Oberschenkel ist dick geworden. Es kann sein, dass Sebastian noch Zeit braucht.“

So weit die schlechten Nachrichten – nun noch eine gute. Clemens Fritz hat sich fit gemeldet. Die Rückenprobleme, wegen der er gegen Mainz ausgewechselt werden musste, sind ausgemerzt. Weitgehend jedenfalls. „Hundertprozentig ist es noch nicht, es geht aber wieder“, teilte der Rechtsverteidiger nach der Übungseinheit mit. Die Gefahr, dass Werder gegen Bilbao beide Außenverteidiger ersetzen muss, ist also abgewendet.


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Platzwunde: Mertesacker mit vier Stichen genäht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zum Geburtstag gab’s keinen Blumenstrauß, nur ein Veilchen. Aber was für eins: Mit schlimm angeschwollener Augenbraue kam Per Mertesacker gestern aus der Kabine. Im Training war er bei einem Kopfballduell mit Niklas Andersen zusammengeprallt.

Ergebnis: Klaffende Platzwunde über dem rechten Auge. „Zuerst habe ich das gar nicht realisiert, erst als das Blut lief habe ich gemerkt, dass da ’was kaputt ist“, sagte Mertesacker, der gestern 25 Jahre alt wurde.

Groß gefeiert hat er bestimmt nicht mehr. Denn noch vor Trainingsende düste er schon mit Physiotherapeut Holger Berger ins Krankenhaus. Die Wunde wurde mit vier Stichen genäht, der Kopf untersucht. Aber: „Es ist nichts weiter passiert, mir geht’s schon wieder ganz gut“, erklärte der Innenverteidiger, bevor er sich frisch verarztet und mittlerweile auch geduscht vom Stadion auf den Heimweg machte. Sein Einsatz morgen in der Europa League gegen Athletic Bilbao sei nicht gefährdet, meinte er und erinnerte an seine Nehmerqualitäten: „Ich habe schon mit ganz anderen Verletzungen gespielt.“

Zum Beispiel mit dieser: Ein Zusammenprall mit dem damaligen Gladbach-Verteidiger Steve Gohouri brachte ihm im März 2007 eine 6,5 Zentimeter lange Platzwunde ein. Auch damals war’s die rechte Augenbraue. Mehr als zehn Stiche waren nötig, um den Cut zu nähen. Dennoch stand „Merte“ in der nächsten Partie auf dem Platz. „Im Vergleich dazu ist es diesmal nur eine oberflächliche Wunde“, sagte der Nationalspieler.


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Frings fordert: Voller Einsatz für die halbe Miete Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Athletic Bilbao morgen in Bremen – „die müssen wir niederkämpfen“


Es ist seine ureigenste Aufgabe als Kapitän von Werder Bremen, die Richtung vorzugeben. Und der kommt Torsten Frings gerne nach. Immer.

Natürlich auch vor dem zweiten Gruppenspiel in der Europa League morgen (19.00 Uhr) gegen Athletic Bilbao. Nur ein Sieg zählt, sagt Frings vor dem Duell, in dem die Bremer schon früh die Weichen auf das Erreichen der K.o.-Phase stellen können.

Mit dem etwas glücklichen 3:2 bei Nacional Funchal vor zwei Wochen sei Werder „gut gestartet, jetzt müssen wir nachlegen. Sechs Punkte aus zwei Spielen können schon die halbe Miete sein“, sagt der 32-Jährige. Sein Fahrplan für die Gruppenphase sieht so aus: Drei Auswärtspunkte sind schon auf dem Konto, „und die Heimspiele musst du alle gewinnen“. Dann ist Werder weiter. Ganz sicher.

Dass der Gang in die K.o.-Runden verstellt sein könnte, ist bei der Auswahl „zwei aus vier“ ohnehin schwer vorstellbar. Funchal und Austria Wien gelten als Außenseiter in der Gruppe, Bremen und Bilbao als die Platzhirsche. Spannend wird sein, wie die Basken sich morgen im Weserstadion präsentieren. Denn auch sie können nach dem 3:0 über die Austria zum Auftakt schon die von Frings zitierte halbe Miete einfahren – wenn sie an der Weser gewinnen. Frings erwartet deshalb Folgendes: „Wir können davon ausgehen, dass Bilbao sich nicht hinten reinstellen wird, sondern selbst nach vorne spielt. Das ist ein technisch starkes Team und keine Kloppertruppe.“

Letzteres ist fraglos vorteilhaft für die Knochen der Bremer Profis, der Faktor Spielfreude bei den Spaniern könnte den Gastgebern ebenfalls entgegenkommen. Denn Teams, die nach vorne spielen, sind in der Defensive anfälliger. Werder kennt das aus eigener Erfahrung, hat aktuell aber das gesunde Mittelmaß gefunden. Drei Ligaspiele in Folge ohne Gegentor – das hätten wohl nur die Wenigsten erwartet. Ein „positives Gefühl“ habe sich nun im Mannschaftskreis eingestellt, hat Torsten Frings festgestellt. Ihm gefällt diese Atmosphäre der Zufriedenheit, er möchte sie nicht zerstört sehen. „Wir wollen das Gefühl mit ins Spiel nehmen, aber den Gegner nicht unterschätzen“, sagt Frings. Bei allem, was morgen an spielerischem Potenzial auf dem Platz stehen wird, kommt es in erster Linie doch auf den größeren Erfolgswillen an. Oder in Frings’ Worten gesprochen: „Die müssen wir auch niederkämpfen können.“

Von Carsten Sander


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30.09.2009 17:11 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Athletic Bilbao – ein ganz besonderer Club Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die „Rojiblancos“ haben ausschließlich baskische Spieler unter Vertrag


Spanien, immer wieder Spanien! Seit Werder Bremen vor fünf Jahren die Serie permanenter Präsenz in den europäischen Wettbewerben startete, hat der Bundesligist gegen kein Land häufiger gespielt.

Real Madrid, FC Barcelona, FC Valencia, Espanyol Barcelona, Celta de Vigo und morgen nun Athletic Bilbao – die Basken sind Club Nummer sechs aus der Deutschen liebstem Urlaubsland, der sich seit 2004 an der Weser vorstellt.

Diese Zählweise wird den „Rojiblancos“ (Rot-Weißen) zwar nicht gefallen, denn Bilbao liegt im Baskenland. Und das fügt sich nur unwillig in die spanische Gemeinschaft ein. Das Streben nach Unabhängigkeit ist Teil des Lebens in der Region und wird auch vom Athletic Club unterstützt – auf eine Weise, die wohl einzigartig ist im europäischen Spitzenfußball. Denn im Kader des aktuellen Sechsten der Primera Division stehen ausschließlich Spieler baskischer Herkunft oder solche, die in baskischen Clubs ausgebildet wurden.

Wer nun glaubt, dass dieses Modell nicht tragfähig ist – schon gar nicht im modernen Fußball, der immer internationaler wird und in dem in allen Winkeln der Welt nach Talenten gesucht wird –, dem sei gesagt: es geht doch. Seit der Gründung der Primera Division im Jahr 1927 ist Athletic Bilbao immer erstklassig, gewann in dieser Zeit acht Meisterschaften. 24 Erfolge in der „Copa del Rey“ kommen dazu. Allerdings liegt der letzte große Coup mit dem Double 1984 bereits 25 Jahre zurück.


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Mertesacker zuversichtlich, Vorfreude bei Frings Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was immer sich Per Mertesacker zum Geburtstag gewünscht hatte – es kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass eine Platzwunde im Gesicht, zu nähen mit mehreren Stichen, nicht dazugehörte. Bekommen hat er sie trotzdem, erst die Wunde und dann eine Naht, die zweite schon, über dem rechten Auge: Gestern, dem Tag, an dem er 25 Jahre alt wurde, im Werder-Training durch einen Zusammenprall mit Niklas Andersen. Und es handelte sich, nicht zu vergessen, zudem um Tag minus zwei vor dem Europa-League-Heimspiel gegen Bilbao.

An solchen Tagen kommen Blessuren naturgemäß noch ungelegener als an allen übrigen. Weil sie automatisch das Was-wäre-wenn-Szenario aufwerfen. Was also wäre, wenn Mertesacker nicht spielen könnte? Schlecht wäre es. Denn Werders zentrale Defensive – mit einem auf verlässlich hohem Niveau spielenden Mertesacker sowie einem Naldo in bestechender Form – hat sich zuletzt drei Bundesligaspiele in Folge für die gegnerischen Angreifer als unüberwindbares Hindernis dargestellt.

Und es wäre auch deshalb schlecht, weil die Alternativen für die Innenverteidigung im Fall der Fälle knapp werden – die erste, Sebastian Prödl, zählt noch zu den längerfristig Verletzten, die zweite, Petri Pasanen, wird möglicherweise auf der linken Außenbahn gebraucht, sofern Sebastian Boenisch nicht rechtzeitig wieder einsatzbereit sein sollte.

Doch darum will sich Mertesacker überhaupt keinen Kopf machen, auch wenn er noch so brummt. Aber das kennt er ja inzwischen. Erst vor eineinhalb Wochen hatte sein Schädel beim 0:0 in Leverkusen derart heftig mit Bayers Angreifer Stefan Kießling Bekanntschaft gemacht, dass Beobachtern der Szene der Atem stockte. Und nun gleich die nächste Belastungsprobe für sein Haupt – zur Abwechslung dann mal wieder inklusive einer heftigen Blutung. Auf dem Weg vom Trainingsplatz in die Kabine half zunächst ein Tuch dagegen, später setzte es dann „vier, fünf Stiche“ beim Arzt.

Frings freut sich: "Die werden sich nicht verstecken und hinten reinstellen"

„Das ist jetzt zwar noch stark angeschwollen, aber es nichts, was mich vom Spielen abhält“, gab sich Mertesacker nach der Behandlung kämpferisch, „damals gegen Gladbach war es eine größere Wunde.“ An jene Partie im Februar 2007 erinnert ihn noch heute eine feine Narbe – ebenfalls über dem rechten Auge. Mertesackers Dienste morgen Abend im Weserstadion (19 Uhr) wären auch deshalb äußerst willkommen, weil sich die Bremer mit Athletic Bilbao auf einen aktiven Gegner einstellen.

„Das ist eine typisch spanische Mannschaft: spielstark, nicht so eine Kloppertruppe“, glaubt Torsten Frings, „die werden sich nicht verstecken und hinten reinstellen.“ Und eine solche Spielanlage kommt Werder erfahrungsgemäß entgegen. „So eine Mannschaft kann man niederkämpfen“, sagt Kapitän Frings, „vielleicht ist das das Entscheidende in so einem Spiel.“

Es verspricht schon deshalb ein offener Schlagabtausch zu werden, weil beide Teams das gleiche Ziel haben: bereits am zweiten Spieltag einen dicken Pflock in Europa-League-Gruppe L einzuschlagen. Werder gewann zum Auftakt 3:2 auf Madeira, Bilbao 3:0 gegen Austria Wien – ein weiterer Sieg in der Partie gegeneinander würde also in jedem Fall einen klaren Drei-Punkte-Vorsprung bedeuten. „Wenn wir sechs Punkte hätten“, sagt Frings, „dann wäre das schon so gut wie die halbe Miete.“ Und wenn dann auch noch Per Mertesacker zur Abwechslung mal keinen Brummschädel hätte – dann wäre es vermutlich ein perfekter Tag.

Von Oliver Matiszick


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