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Zum Ende der Seite springen Presseschau 29.09.2009
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Presseschau 29.09.2009 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die jungen Wilden machen Druck


Im Bremer Mittelfeld ist ein spannender Konkurrenzkampf entfacht / Wer muss gegen Bilbao auf die Bank?


Thomas Schaaf wird sich entscheiden müssen. Fünf Mittelfeldspieler beanspruchen vor dem Europa-League-Heimspiel am Donnerstag (19.00 Uhr) gegen Athletic Bilbao einen Platz in der Startelf – aber nur vier können beginnen. Einem wird der Werder-Trainer wehtun. Wer muss auf die Bank?

Keine einfache Entscheidung für Schaaf, die richtige Mixtur aus Offensive und Defensive zu finden, um gegen die spielstarken Basken die Balance hinzubekommen.

Vor allem die jungen Wilden machen derzeit enorm Druck und haben einen spannenden Konkurrenzkampf im Bremer Mittelfeld entfacht. Allen voran natürlich Mesut Özil, seit Wochen in aller Munde. Auf seine Qualitäten, seine Torvorlagen und auch Tore kann Schaaf eigentlich nicht verzichten. Nur stellt sich die Frage: Ist der 20-Jährige nach zweiwöchiger Pause wegen einer Knieverletzung sowie anschließenden Magen-Darm-Problemen wieder 100-prozentig fit? „Ich fühle mich gut und bin gut drauf“, behauptet Özil.

Das gleiche sagt auch Aaron Hunt von sich – und hat dies zuletzt eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Als Özil-Vertreter lieferte der 23-Jährige starken Leistungen ab, zeichnete sich auch zweimal als Torschütze aus. Und Hunt sieht sich nicht nur als Platzhalter für Özil. „Wir haben oft genug bewiesen, dass wir auch zusammenspielen können. Warum sollte das nicht auch gegen Bilbao der Fall sein?“, gibt sich Hunt selbstbewusst – und erhält Unterstützung von seinem Kapitän: „Aaron ist im Moment top drauf. Das sieht man nicht nur im Spiel, sondern auch im Training“, urteilt Torsten Frings über den Offensivmann.

Dritter im Bunde der jungen Garde ist Philipp Bargfrede. Der 20-Jährige hat sich überraschend zum Stammspieler gemausert, überzeugt mit gutem Spielverständnis, viel Laufarbeit und frechem Auftreten. Was ihm fehlt, sind die Entschlossenheit und auch der Erfolg im Abschluss. Lob gibt’s auch hier vom Kapitän. „Philipp arbeitet unheimlich für die Mannschaft. Er gibt jeden Tag alles, er ist ein guter Junge, der sich auch immer Tipps von den erfahrenen Spielern holt“, sagt Frings. Bargfrede habe von Trainer Schaaf die „Riesenchance bekommen, bei Werder in der Startelf zu stehen. Und er hat sich seine Einsätze verdient. Wichtig ist, dass er jetzt dranbleibt und nicht nachlässt“, fordert Frings.

Der Kapitän ist bei Schaaf im defensiven Mittelfeld natürlich gesetzt. Er muss sich keine Sorgen machen, am Donnerstag nicht in der Startelf zu stehen. Doch was ist mit Tim Borowski? Auch er dürfte erneut den Vorzug erhalten. Freilich, seine Offensivaktionen könnten noch klarer, ausgeprägter und vor allem gefährlicher sein. In einigen Szenen („Manchmal stehe ich noch nicht goldrichtig“) fehlt ihm auch das nötige Glück. Für die Defensive ist Borowski allerdings unverzichtbar. Zudem verfügt der 29-Jährige über eine große internationale Erfahrung, die gerade in einem so wichtigen Gruppenspiel wie gegen Bilbao wichtig ist. „Boro ist meine große Unterstützung in der Defensive“, unterstreicht Frings den Wert seines Mannschaftskollegen.

Jeder der fünf Profis drängt sich also mit der ihm eigenen Qualität auf. Die Frage nach der optimalen Besetzung des Mittelfeldes für die Bilbao-Partie kann schlussendlich nur Schaaf beantworten. Er hat die Qual der Wahl. Und der 48-Jährige wird wohl noch ein paar Tage grübeln, um zu einem endgültigen Entschluss zu kommen.

Vermutlich wird Bargfrede in den sauren Apfel beißen müssen. Denn Schaaf braucht Frings und Borowski in der Defensive, Özil und Hunt sind im Spiel nach vorn und wegen ihrer Torgefahr unverzichtbar.

Gestern trainierte Bargfrede jedenfalls nicht in der A-Elf. „Ich weiß nicht, ob das im Hinblick auf Bilbao etwas zu bedeuten hat“, meinte der 20-Jährige – und gab sich kämpferisch: „Natürlich würde ich gern spielen. Ich denke, ich habe gegen Mainz ein gutes Spiel gemacht und mich empfohlen. Ich lasse mich da mal überraschen.“


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29.09.2009 10:46 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Marin – der mit dem Ball tanzt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werders Dribbelkünstler wird immer besser – da staunt selbst Pizarro

Es ist nicht überliefert, ob die Herren Soto, Bungert, Svensson und Schürrle den Knoten mittlerweile aus den Beinen haben, den ihnen Marko Marin am Samstag im Bundesligaspiel geschnürt hatte.

Mit einem sehenswerten Solo hatte sich der Bremer Angreifer nach gut einer Stunde durch die Mainzer Spieler geschlängelt und die wie Slalomstangen stehen lassen. Da staunte selbst Sturmpartner Claudio Pizarro nicht schlecht. „Ich verstehe nicht, wie Marko das macht. Es ist unglaublich, wie er sich da immer wieder durchwühlt“, lobte der Doppeltorschütze den kleinen Dribbelkünstler.

Was dem mit 8,3 Millionen Euro teuersten Einkauf in der Bremer Vereinsgeschichte jetzt noch fehlt, ist sich mit einem Treffer auch das ganz persönliche Erfolgserlebnis zu holen. Im Pokalspiel gegen St. Pauli war es fast so weit, doch Marin traf nach seiner Einwechslung nur die Unterkante der Latte. „Man sieht bei Marko, dass es vorwärts geht. Er kommt immer besser über seine Dribblings, demnächst wird er sicher auch seine Tore schießen“, ist sich Sportdirektor Klaus Allofs sicher. Der 52-Jährige fordert auf der anderen Seite aber weiterhin Geduld: „Es ist doch klar, dass Marko eine Zeit braucht, um sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden, auch auf der für ihn noch etwas ungewohnten Position.“

Dass Marin sich im offensiven Mittelfeld wohler fühlt als im Sturm, ist kein Geheimnis, doch auch an der Seite von Pizarro wird er in vorderster Front immer besser. „Marko ist auf einem guten Weg. Er zieht mit seinen Dribblings die Leute auf sich und schafft dadurch Räume“, sagt Kapitän Torsten Frings. Und Pizzaro ergänzt: „Durch seine Dribblings kann er oftmals nur durch ein Foul gestoppt werden. Das bringt uns häufiger gute Freistoßpositionen.“

Allerdings muss Marin bei allem Offensivdrang noch mehr an seinem Defensivverhalten arbeiten. Dort hat der ehemalige Mönchengladbacher noch deutliche Defizite. „Da muss er schon noch zulegen“, fordert Frings. Läuft die Bremer Angriffsmaschinerie aber, ist der 20-Jährige in seinem Element: Ein Haken hier, eine Drehung da, und dann ein feiner Pass. Die Herren Soto, Bungert, Svensson und Schürrle können ein Lied davon singen . . .


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29.09.2009 10:48 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Null steht – jetzt ist Wiese scharf auf Kahns Rekord Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Null steht bei Werder – seit drei Spielen sind die Bremer in der Bundesliga ohne Gegentor. Das freut natürlich besonders Tim Wiese.

War der Bremer Torwart in der abgelaufenen Spielzeit noch häufiger von seinen Kollegen allein gelassen worden, so kann er sich jetzt auf die Unterstützung seiner Vorderleute verlassen. „Wir stehen hinten wirklich sehr gut“, sagt der 28-Jährige, „und wenn dann noch was draufkommt, bin ich ja auch noch da.“

270 Minuten ist Werder also ohne Gegentor, „ich bin’s sogar noch viel länger“, schmunzelt Wiese – und er hat Recht. Zuletzt hatte Werder in der Liga bei Hertha BSC zwei Tore bekommen. Die aber kassierte Ersatzmann Christian Vander, weil Wiese in der 61. Minute verletzt raus musste. Rechnet man dann noch die 90 Minuten vom 3:0 gegen Mönchengladbach und die 18 restlichen Minuten vom 1:1 gegen die Bayern hinzu, kommt Werders Nummer eins auf eine bemerkenswerte Zahl: Wiese ist in der Liga damit 439 Minuten ohne Gegentor, musste in bislang sieben Spielen erst viermal hinter sich greifen. „Nicht schlecht, oder?“, grinst der Keeper und flachst: „Jetzt kann ich ja darauf hinarbeiten, den Rekord von Oliver Kahn zu knacken.“

Der ehemalige Bayern-Torhüter hatte sich in seiner letzten Saison mit nur 21 Gegentoren von der Fußball-Bühne verabschiedet. So wenig hatte noch kein Torwart bisher kassiert.

Doch wer Wiese kennt, der weiß: Er setzt sich immer ehrgeizige Ziele. Warum also soll er nicht scharf auf Kahns Rekord sein?


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29.09.2009 10:48 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Fritz macht Lauftraining Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Clemens Fritz hat gestern Nachmittag nicht am Bremer Mannschaftstraining teilgenommen, sondern nur eine gut 40-minütige Laufeinheit absolviert.

Werders Rechtsverteidiger hatte sich am Samstag im Spiel gegen Mainz einen Wirbel ausgerenkt und war nach 28 Minuten ausgewechselt worden. „Es ist aber schon viel besser geworden“, erklärte der 28-Jährige später. Heute Morgen will er sich noch einmal behandeln lassen, um anschließend wieder ins Training einzusteigen. „Ich denke, es wird gehen“, gab sich Fritz optimistisch.


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29.09.2009 10:49 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Boenisch dick bandagiert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Linksverteidiger Sebastian Boenisch hat gestern im Training einen Schlag auf den linken Oberschenkel bekommen, der dick bandagiert wurde. Der 22-Jährige gab später Entwarnung: „Ich habe mich durchs Training gebissen, dann werde ich auch gegen Bilbao spielen können.“


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29.09.2009 10:50 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Ballacks Lob für Özil Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Michael Ballack hat Bremens Mittelfeldstar Mesut Özil erneut ein dickes Lob ausgesprochen. Die Nationalelf brauche neben starker Physis und Teamgeist auch individuelle Klasse.

„An der Spitze ist die Qualität der Mannschaften sehr ausgeglichen, sodass einzelne Spieler den Unterschied ausmachen können. Wir freuen uns über Mesut. Er ist der Spielertyp mit den Anlagen, die man benötigt, um die Nummer 10 auszufüllen“, sagte der DFB-Kapitän gestern im Hinblick auf das entscheidende WM-Qualifikationsspiel in Moskau gegen Russland.


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Sorge um Borowski und Boenisch Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Per Mertesacker sorgte im Werder-Training für eine Schrecksekunde, als er sich in einem Kopfballduell eine Platzwunde zuzog. Wesentlich größere Sorgen macht sich Trainer Thomas Schaaf aber um Tim Borowski und Sebastian Boenisch.

Das Duo fehlte bei der Einheit am Dienstag, für beide könnte es mit Blick auf das anstehende Europa-League-Spiel gegen Athletic Bilbao am Donnerstag (19 Uhr bei uns im Liveticker) eng werden. Borowskis Rückenprobleme, die ihn seit dem Mainz-Spiel plagen, werden nicht besser, Boenisch zwingt ein dicker Oberschenkel zur Pause. "Wir müssen uns gedulden", sagte Trainer Schaaf, der aber wohl mit Mertesacker planen kann.

Zwar erlitt der Innenverteidiger an seinem 25. Geburtstag einen klaffende Platzwunde und musste im Krankenhaus genäht werden, doch rechnet Schaaf schon am Mittwoch wieder mit seinem Abwehrchef. Ebenfalls gute Kunde gibt es von Clemens Fritz. Der Rechtsverteidiger, der mit einem eingeklemmten Nerv im Rücken gegen Mainz früh ausgewechselt werden musste, meldete sich am Dienstag im Training zurück.

Von Ben Binkle


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30.09.2009 17:09 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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