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Mesut Özil übel beleidigt


NPD-Funktionär: „Ein Ausweis-Deutscher“

Was für eine Beleidigung vor laufender Kamera: ln einer TV-Sendung zur Landtagswahl in Brandenburg hat NPD-Funktionär Klaus Beier Werders Mittelfeldspieler Mesut Özil als „Ausweis-Deutschen“ bezeichnet. Das berichtet „Spiegel-online“.

Auf die Frage, ob er sich freue, wenn Mesut Özil ein Tor für die deutsche Nationalmannschaft schieße, sagte Beier in der RBB-Sendung „Klipp und Klar“: „Gut, es ist ein Plaste-Deutscher, sprich ein Ausweis-Deutscher.“

Özils Eltern sind beide türkischer Abstammung, leben aber schon seit Jahrzehnten in Deutschland . Mesut wurde in Gelsenkirchen geboren.

Klaus Allofs , Vorsitzender der Werder-Geschäftsführung reagierte gestern mit deutlichen Worten. „Das sind politisch Verwirrte, die unverschämtes Gedankengut verbreiten und mit provozierenden Aussagen versuchen, in die Schlagzeilen zu geraten“, sagte er.

Beier, Spitzenkandidat der NPD bei der Landtagswahl in Brandenburg am 27. September und Bundespressesprecher seiner Partei, leistete sich nicht zum ersten Mal Ausfälle gegen einen deutschen Nationalspieler. Im April war er von einem Berliner Kammergericht zu einer siebenmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Mit anderen NPD-Spitzenfunktionären hatte er in einem Flyer zur WM 2006 den dunkelhäutigen Nationalspieler und Ex-Werder-Profi Patrick Owomoyela rassistisch diskriminiert.

Mesut Özil unterzog sich unterdessen gestern in Funchal einer ausgiebigen Behandlung. Der Einsatz des Bremer Mittelfeldspielers heute Abend in der Europa League steht auf des Messers Schneide. Der 20-Jährige plagt sich noch immer mit Schmerzen im linken Knie herum, und es wird sich erst heute Abend kurz vor dem Anpfiff entscheiden, ob er den Bremern zur Verfügung steht. Das Abschlusstraining gestern Abend fand ohne den Shootingstar statt.

„Wenn ich Schmerzen beim Laufen oder Schießen habe, dann macht es keinen Sinn“, erklärte Özil, „ich werde mich jetzt noch weiter behandeln lassen und hoffe, dass es bis zum Spiel wieder geht.“ Doch eines machte der Nationalspieler auch unmissverständlich klar: „Ich werde kein Risiko eingehen.“ Das möchte sein Trainer auch nicht, und daher übt sich Thomas Schaaf in Geduld. Er weiß aber auch: „Die Situation ist gegeben, dass Mesut nicht spielen kann.“

Über Plan B hatte sich der Trainer gestern allerdings noch keine intensiven Gedanken gemacht. „Ich werde mich da nicht verrückt machen“, beteuerte Schaaf, der zumindest einräumte, im Falle des Ausfalls von Özil „prinzipielle Gedanken“ zu haben. „Wir können einen Marko Marin zurücknehmen und im Angriff etwas verändern. Wir können auch einen Aaron Hunt einbauen. Wir haben viele Möglichkeiten“, sagte Schaaf.


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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Johannes80: 18.09.2009 10:13.

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Herausforderung Prinzenklasse Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder zum Auftakt der Europa League gegen Funchal / „Wir müssen uns in der Gruppe durchsetzen“

Die erste Herausforderung hat Werder gestern bestanden. Die Landung auf dem gefürchteten Rollfeld des Airports Santa Catarina in Funchal war butterweich. Heute Abend nun (21.05 Uhr/live bei Sat.1 und Sky) müssen die Bremer die nächste in Angriff nehmen: den Europa-League-Auftakt beim portugiesischen Erstligisten Nacional Funchal.

Der ist weitaus weniger gefürchtet als sein Flughafen. Von der Papierform her gehen die Bremer deshalb als klarer Favorit ins Rennen. Als Vorjahresfinalist des UEFA-Cups und sechsmaliger Champions-League-Teilnehmer stellen die Bremer die erfahrenere und reifere Mannschaft. Funchal ist international eher ein Nobody, hat zudem den Saisonstart in Portugal verkorkst, ist mit zwei Punkten nach vier Spielen nur Tabellen-13. Doch halt, da war doch was? In der Qualifikation haben die Portugiesen ein Ausrufezeichen gesetzt und Zenit St. Petersburg, den UEFA-Cup-Sieger von 2008, aus dem Wettbewerb gekegelt. Die Spieler, warnt Werder-Trainer Thomas Schaaf, „können alle mit der Kugel umgehen. Sie sind körperlich fit, sehr beweglich und haben gute technische Fähigkeiten.“ Daher verbiete es sich von selbst, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir dürfen uns nicht täuschen lassen, dass Funchal diesen Start in der Liga hingelegt hat“, meinte der Bremer Coach.

Auch Klaus Allofs warnt seine Mannschaft vor Überheblichkeit, stellte fast im gleichen Atemzug aber fest: „Bei allem Respekt vor unseren Gegnern. Wir müssen uns in dieser Gruppe durchsetzen und uns für die nächste Runde qualifizieren.“ Werder trifft neben Funchal noch auf Austria Wien und den spanischen Erstligisten Athletic Bilbao.

Nach fünf Jahren in Folge in der Champions League ist die neue Europa League für Allofs eine „neue Herausforderung, der wir uns gern stellen“. Am liebsten allerdings würde der 52-Jährige so schnell wie möglich in die Königsklasse zurückkehren. „Was wir dort fünf Jahre hintereinander erlebt haben, war außergewöhnlich. Unser Ziel muss es sein, dass wir uns wieder für die Champions League qualifizieren.“

Das ist auch Schaafs Ziel in der Bundesliga, doch der Bremer Trainer wehrt sich dagegen, die „Prinzenklasse“ jetzt völlig abzuqualifizieren. „Natürlich bekommt man in der Champions League noch mehr Aufmerksamkeit, allein schon durch die großen Namen, die dort auflaufen“, sagte der 48-Jährige, „doch mit der Europa League wird doch versucht, sich der Champions League zu nähern“, glaubt Schaaf. Das Marketing, die Verpackung, der Modus – das alles komme der Champions League doch sehr nahe.

Nur heißt der Gegner heute nicht FC Chelsea sondern Nacional Funchal. Gibt’s da bei den Spielern vielleicht ein Motivationsproblem? „Überhaupt nicht“, sagt Mittelfeldspieler Tim Borowski, der im vergangenen Jahr mit den Bayern ebenfalls noch in der Königsklasse gekickt hatte: „Wir nehmen die Europa League sehr ernst. Und es ist ganz wichtig für uns, dass wir gleich einen guten Start hinlegen.“ Denn ein Sieg, so der 29-Jährige, „wäre eine gute Basis für die weiteren Aufgaben.“ Daher sei es völlig fehl am Platz, Funchal zu unterschätzen und die drei Punkte in Gedanken schon auf der Habenseite zu verbuchen, nur weil das Team nicht gut in die Liga gestartet ist. „Es wäre dumm und fatal so etwas zu tun“, glaubt „Boro“: „Die Portugiesen sind bekannt dafür, dass sie einen guten Ball spielen. Wir müssen aufpassen, aber natürlich unser Spiel durchsetzen.“

Womit „Boro“ seinem Trainer einen Steilpass geliefert hat. „Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie sich international beweisen will, dass sie stark spielt, sich verbessert, kompakt steht und sich geschlossen präsentiert“, hat Schaaf ganz klare Vorstellungen, wie seine Truppe heute im Estadio da Madeira aufzutreten hat.


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17.09.2009 11:42 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Moreno: Rücktritt aus Nationalelf Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bolivien hat vorerst keine Fußball-Nationalelf mehr. Die Spieler-Gewerkschaft „Fabol“ hatte zu einem Boykott aufgerufen, dem die Nationalspieler folgten und nun geschlossen zurücktraten.

Darunter auch Werder-Stürmer Marcelo Moreno. „Es stimmt. Ich bin wie die anderen Spieler auch aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Es ist zum Wohle des bolivianischen Fußballs. Die Verhältnisse müssen sich ändern“, sagte der 22-Jährige gestern Abend in Funchal. „Fabol“ fordert die Beteiligung der Spieler bei der Umstrukturierung des Profifußballs, die finanzielle Unterstützung durch die Regierung und den Zusammenschluss von Fußball- und Ligaverband sowie der nationalen Sportbehörde unter dem Dach einer zentralen Organisation. In den einzelnen Verbänden herrscht derzeit das totale Chaos.



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17.09.2009 11:43 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Pizarro bringt Werder mühsame drei Punkte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Auftakt ist gemacht: Mit einem 3:2 (1:0) bei CD Nacional Funchal startete Werder in die Gruppenphase der Europa League. Gegen das über weite Strecken harmlose Team aus Madeira machten es die Bremer ohne den angeschlagenen Spielmacher Mesut Özil nach einer klaren 2:0-Führung noch einmal spannend. Claudio Pizarro sorgte kurz vor Schluss mit seinem Tor dann doch noch für den Sieg.

3082 Zuschauer hatten sich im Estadio da Madeira versammelt und sie sahen von Beginn an eine überlegene Bremer Mannschaft. Und das, obwohl Trainer Thomas Schaaf schon vor dem Anpfiff eine Hiobsbotschaft hinnehmen musste. Spielmacher Özil musste mit Knieproblemen passen, dafür rückte Aaron Hunt in die Startelf.

Nach ruhiger Anfangsphase vergab Pizarro die erste echte Bremer Chance in der 18. Minute. Nach einer Flanke von Clemens Fritz kratzte Nacional-Keeper Rafael Bracali den Ball noch aus dem Winkel. Auch die weiteren Versuche von Aaron Hunt (17.) und Tim Borowski (21.) blieben erfolglos.

Wiese bei Funchals Großchance auf den Posten

Auf der Gegenseite dauerte es bis zur 33. Minute, bis die Gastgeber zum ersten Torschuss der Partie kamen. Der hatte es jedoch in sich. Fritz klärte eine harmlose Flanke vor die Füße des Gegners und völlig frei tauchte Stürmer Edgar vor Tim Wiese auf. Doch Werders Schlussmann war mit einer Glanzparade zur Stelle und lenkte den Ball um den Pfosten.

Fast im Gegenzug der schönste Bremer Angriff. Hunt schickte Marko Marin auf links, der gewann das Offensivdribbling und legte quer für den eingerückten Philipp Bargfrede. Dessen Schuss war dann aber zu unplatziert, Bracali konnte auf der Linie klären (34.).

Eine mutige Entscheidung von Schiedsrichter Stein Oddvar Moen (Norwegen) begünstigte dann die verdiente Werder-Führung. Nach einer Flanke wurde Pizarro im Strafraum von Luiz Alberto gehalten und ging zu Boden, Moen pfiff Elfmeter. Den schoss Kapitän Torsten Frings nicht gut, aber letztlich erfolgreich zum 1:0 ins Tor (39.).

Werder verpasst die Entscheidung - Nacional kommt zurück

Funchals Trainer Manuel Machado reagierte auf die schwache erste Halbzeit seines Teams, brachte zur Pause zwei neue Spieler und stellte auf einer Dreier-Abwehrkette um. Und es ging gleich gut los: Halliche verpasste nach einem Freistoß per Kopf nur knapp den Ausgleich (47.). Bremen antwortete über Hunt mit einem letztlich harmlosen Schuss nach schöner Vorarbeit des quirligen Marin (49.).

So wunderte es nicht, dass ein Geistesblitz von Marin das 2:0 einleitete. Blitzschnell löste sich Werders Nummer zehn vom Gegenspieler und schickte Hunt auf die Reise, der legte klug quer auf Pizarro, der nur noch ins leer Tor einschieben musste (55.). Der erneute Rückschlag schockte die Gastgeber. Bargfrede (60.) und Borowski (61.) hätten erhöhen können, spätestens nach der tollen Kombination über Pizarro und Marin hätte es Bargfrede dann aber machen müssen - doch der Werder-Youngster wollte es zu schön machen und schlenzte am langen Eck vorbei (64.).

Werder verpasste die Entscheidung leichtfertig und brachte so Nacional zurück ins Spiel: Zunächst konnte Wiese noch die Chance von Edgar entschärfen (67.), nach dem anschließenden Eckball köpfte dann aber Innenverteidiger Felipe Lopes zum Anschlusstreffer ein (68.). Das schon entschieden geglaubte Spiel war wieder spannend und Funchal schöpfte neuen Mut. Ruben Micael war alleine durch und konnte in letzter Sekunde von Fritz eingeholt und geblockt werden (71.).

Pizarro macht spät alles klar

Trainer Schaaf reagierte und nahm den auffälligen Marin vom Feld, dafür kam in Peter Niemeyer ein defensiverer Mittelfeldspieler. Der war kaum auf dem Platz, da fiel auch schon der Ausgleich, der deutlich in der Luft lag. Einen Freistoß von Kevin Amuneke schob Halliche völlig frei im Fünf-Meter-Raum ins Tor (75.). Die Zuordnung stimmte nicht, Werder wackelte.

Spätestens jetzt war es ein offener Schlagabtausch im Estadio da Madeira. Dem im Abschluss sehr unglücklichen Bargfrede fehlten nur Zentimeter zur erneuten Führung (77.), doch auch die Gastgeber wollten die drei Punkte und spielten nach vorne. Das Happy End gab es dann aber für Werder: Zunächst verpassten Naldo und Niemeyer (86.) noch das Tor, dann machte es Pizarro besser. Der Peruaner zog aus 18 Metern überlegt ins lange Eck zum Siegtor ab (85.) und ließ Werder doch noch jubeln.


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18.09.2009 10:14 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Allofs: "Wir dürfen nicht mehr in Bedrängnis geraten" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das knappe 3:2 bei CD Nacional Funchal hat nicht nur die Nerven der Werder-Fans stark beansprucht. Unnötigerweise, wie auch Sportdirektor Klaus Allofs meinte. Allofs zeigte sich nach Claudio Pizarros Siegtor erleichtert, aber nicht zufrieden mit der Leistung des Teams.

"Bei aller Freude über Claudio und seine Tore: Wir dürfen hier nicht mehr in Bedrängnis geraten", sprach Allofs das aus, was wohl alle Werder-Fans während des Spiels im Estadio da Madeira gedacht haben. "Wir müssen das 3:0 machen, doch stattdessen kommen wir völlig unverständlicherweise in Bedrängnis."

Dass die beiden Gegentore nach Standardsituationen fielen, ärgerte den Werder-Boss besonders. "Da sind wir unkonzentriert, das ist nachlässig", so die Kritik. Wie schon Tim Wiese nach dem 0:0 gegen Hannover 96 in der Bundesliga am Sonntag sieht auch Allofs Werder noch nicht in Topform: "Wenn wir diese Fehler machen, wird es für ganz oben nicht reichen."

Gereicht hat es aber in Madeira zu einem 3:2 - vor allem Dank Pizarro. "Wir haben bei seinem Kauf nicht umsonst von 'Torgarantie' gesprochen", bringt Allofs die Bremer Wertschätzung für den Peruaner auf den Punkt. "Wenn es ganz eng ist, in solchen Spielen ist er dann eben zur Stelle."

Mit Blick auf die kommenden Aufgaben in der Europa League nahm Allofs sein Team in die Pflicht, um die hohen Ziele erreichen zu können. "Wir sind nach wie vor Favorit in der Gruppe, wir müssen uns da durchsetzen. Aber wir müssen uns auch steigern", sagte der Sportdirektor, der weiter an die Stärke der Werder-Mannschaft glaubt: "Wir können das deutlich besser spielen."


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18.09.2009 10:15 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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NPD droht nach Özil-Beleidigung ein Nachspiel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) prüft nach Informationen des Berliner "Tagesspiegel" rechtliche Schritte gegen den NPD-Pressesprecher Klaus Beier, der bei den Bundestagswahlen und den Landtagswahlen in Brandenburg antritt.

Der Sprecher der rechtsextremen Partei hatte in einer Fernsehsendung des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) gesagt, der türkischstämmige Nationalspieler Mesut Özil sei "ein Plaste-Deutscher, sprich ein Ausweis-Deutscher".

"Wir werden den Fall in enger Abstimmung mit Werder Bremen und Mesut Özil juristisch prüfen lassen", sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger am Donnerstag der Zeitung. Die Staatsanwaltschaft Potsdam teilte mit, sobald ein Strafantrag eingehe, werde ein Ermittlungsverfahren gegen Beier eingeleitet. In Justizkreisen hieß es, die Äußerung Beiers über Özil sei "durchaus als Beleidigung zu werten".

Der NPD-Politiker war bereits im April vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Hetze gegen den dunkelhäutigen Ex-Nationalspieler Patrick Owomoyela zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

"Wir sind stolz darauf, dass Mesut Özil deutscher Nationalspieler ist", betonte DFB-Präsident Zwanziger. "Dies ist das Zeichen für das Deutschland, das sich der DFB wünscht: Ein freies, tolerantes und selbstbewusstes Land, in dem kein Platz für nationalistisches Denken und Rassismus ist, wie es die Wirrköpfe der NPD zu verbreiten versuchen". (dpa)


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18.09.2009 10:16 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Allofs sieht Torschiedsrichter skeptisch Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mit der neuen Europa League beginnt ein Test, der weitreichende Folgen haben könnte. Erstmals werden im europäischen Profifußball Torschiedsrichter eingesetzt. Torschiedsrichter? Die Wächter hinter den Gehäusen, im Fall Werder heute aus Norwegen, sind wesentlich mehr als das, ihre Befugnisse reichen erheblich weiter als nur zur Beantwortung der Frage: Tor oder nicht Tor? Und das sorgt – schon vor dem Auftakt der Versuchsreihe heute für Skepsis.

Wer bislang angenommen hatte, der Torschiedsrichter solle ausschließlich darüber wachen, ob der Ball regelkonform die Torlinie überschritten hat, wird sich in der Europa League verwundert die Augen reiben. Der neue Ordnungshüter des Fußballs kann „bei allen Dingen, die er gesehen hat, einschreiten“ selbst das Spielfeld dürfe er betreten. Das sagt Thomas Schaaf, und Werders Trainer hat die Information sozusagen aus allererster Hand: von der UEFA. In der Konsequenz bedeutet das: Zusätzlich zum Hauptschiedsrichter sind zwei weitere Offizielle an Bord, die auf dem Fußballplatz massiv in das Spielgeschehen eingreifen können.

Ihr eigentlicher Einsatzort befindet sich zwar hinter den Toren, aber eben nicht ausschließlich. Ausgestattet ist das Duo – wie auch die Kollegen an der Seitenlinie – mit Kopfhörer und Mikrofon, allerdings nicht mit optischen Aufmerksamkeitssymbolen. „Es geht ja nicht darum, dass die mit Fähnchen rumwedeln“, sagt Schaaf – und ist froh darüber. Denn das könnte die Spieler ablenken. „Wenn sie sehr unruhig sind hinterm Tor, kann das eine Beeinträchtigung sein.“

Schaaf will das Experiment, dessen Vorlaufversuche bei internationalen Nachwuchsturnieren positiv bewertet worden seien, nicht von vornherein schelten. Schließlich sehen zehn Augen mehr als sechs, noch dazu aus unterschiedlichen Perspektiven. Aber der Schritt aufs Feld, um – bei einer Ecke zum Beispiel – besser gucken zu können? Da ist der Bremer Chefcoach skeptisch: „Ich bin sehr gespannt, was dann im Sechzehner passiert.“

"Wenn wir fünf verschiedene Meinungen haben, dann wird’s kompliziert"

Deutlicher als Schaaf wird Klaus Allofs. Der hält von der Aufrüstung des Schiedsrichtergespanns zum Wächterrat wenig bis gar nichts. „Ich halte es grundsätzlich nicht für gut“, befürchtet Werders Sportdirektor eher babylonisches Entscheidungsgewirr statt simpler Entscheidungshilfe. Da mag der Mann mit der Pfeife eine strittige Elfmeterszene, anders als seine Assistenten an der Seitenlinie und hinterm Tor, nicht genau gesehen haben – und dann diagnostiziert der eine ein Foul und der andere eine Schwalbe... „Wenn wir fünf verschiedene Meinungen haben“, ahnt Allofs, „dann wird’s kompliziert.“

Dabei sollte es zunächst doch nur um eine Frage gehen: Tor oder nicht Tor? Sie könnte auch der Chip im Ball beantworten oder eine Torkamera, doch mit derlei technischem Schnickschnack tun sich FIFA und UEFA traditionell schwer. Der Charakter des Spiels sei damit gefährdet, heißt es dann gern. Den sieht Allofs nun aber auch in Gefahr – dann lieber mal eine Fehlentscheidung: „Ich könnte auch mit dieser Ungerechtigkeit leben, das ist der Charakter des Spiels.“

Und so plädiert er, wenn es schon sein muss, für die alternative Technik: „Wenn es verlässlich wäre, ist der Chip die bessere Lösung.“ Funktioniert aber das Europa-League-Projekt der ganzheitlichen Überwachung, wird es Konsequenzen haben. „Wenn es gut klappt“, ist sich Thomas Schaaf sich, „wird’s auch in der Champions League eingeführt. Und dann sind die nationalen Verbände auch bald dran.“


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18.09.2009 10:17 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Bangemachen galt nicht – selbst nicht beim Flughafen von Madeira, dem Aeroporto Santa Catarina. Dabei wird der Anflug über dem offenen Atlantik als einer der schwierigsten im europäischen Luftraum beschrieben, Piloten brauchen gar eine Sonderlizenz für die 2800 Meter kurze Landebahn, an deren Ende es abrupt in den Atlantik geht.

Das Asphaltband liegt nämlich an einer Klippe direkt am Meer, ist seeseitig mit Stelzen im Fels verankert und durch seine exponierte Lage sehr windanfällig. Vielflieger Thomas Schaaf allerdings blieb vor dem Abflug völlig entspannt. „Notfalls starten wir eben durch“, grinste er und verwies auf Werders stürmische Unwetterlandung in Vigo vor zweieinhalb Jahren. Mögliche Sorgen allerdings waren gestern unbegründet, wie die Landung der Werder-Maschine am Mittag bewies: Der Airbus A 320 setzte butterweich auf – und stand nach einem ordentlichen Tritt auf die Bremse.


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Frings denkt nicht an Rücktritt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Torsten Frings will den Kampf um einen Platz in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nicht aufgeben. "Ich habe noch ein großes Ziel: Ich will 2010 Weltmeister werden", sagte der Bremer in einem Interview mit der Zeitung "Express".

Ein Rücktritt kommt für den 32-Jährigen nicht infrage. "Ich versuche Woche für Woche Top-Leistung zu bringen. Den Rest kann ich nicht beeinflussen", sagte Frings. Der Mittelfeldspieler war von Bundestrainer Joachim Löw zuletzt im Testländerspiel im Februar gegen Norwegen (0:1) aufgeboten worden. Seitdem fand der 78-fache Nationalspieler im DFB-Team keine Berücksichtigung mehr.

"Ich trete nicht zurück. Ich kämpfe weiter", sagte Frings. Dies gelte auch, sollte Löw ihn auch nicht für die entscheidenden Spiele in der WM-Qualifikation in Russland (10. Oktober) und gegen Finnland (14. Oktober) nominieren. Von sich aus werde er keinen Kontakt zum Bundestrainer suchen. "Es ist alles gesagt worden. Ich rufe Joachim Löw nicht an", sagte Frings. Löw hatte auf der Sechser-Position zuletzt Thomas Hitzlsperger und Simon Rolfes den Vorzug gegeben. Beim Test gegen Südafrika feierte zudem U21-Europameister Sami Khedira im defensiven Mittelfeld sein Debüt im A-Team.


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