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Zum Ende der Seite springen Presseschau 15.09.2009
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Eklat im Werder-Training: Vranjes schlägt Husejinovic


„Ich habe aus Frust überreagiert“ / Trainer Schaaf schmeißt Kroaten vom Platz

Jurica Vranjes sind gestern die Nerven durchgegangen. Nach einem Zweikampf im Training ist der Bremer Mittelfeldspieler mit Said Husejinovic aneinander geraten und hat dem jungen Bosnier mit Oberarm und Schulter einen Schlag auf die Brust verpasst.

Trainer Thomas Schaaf reagierte sofort und warf Vranjes vom Platz. „Das war eine Aktion, die wir nicht akzeptieren können. So geht man nicht mit einem Mitspieler um. Daher habe ich ihn in die Kabine geschickt“, erklärte der Werder-Coach.

Vranjes wird für seine Aktion nun tief in die Tasche greifen müssen. „Es wird eine Geldstrafe geben“, kündigte Sportchef Klaus Allofs gestern an. Darüber hinaus wird es aber keine weiteren Sanktionen gegen den bei Werder ausgemusterten Profi geben. „Juri hat sich bei Said, dem Trainer und mir entschuldigt. Damit ist die Sache ausgestanden“, sagte Allofs. Allerdings wird sich Vranjes für diese Aktion wohl noch ein paar passende Worte vom Kapitän anhören müssen. „Dass im Training geschlagen wird, so etwas darf nicht vorkommen. Das gehört sich einfach nicht“, zeigte sich Torsten Frings verärgert.

Vranjes spielt in den Planungen von Schaaf überhaupt keine Rolle mehr. Seit Wochen ist der 29-Jährige nicht mehr im Kader, für die Partie am Sonntag gegen Hannover hatte Schaaf sogar lieber zwei U 23-Spieler nominiert, die noch am Samstag in Ingolstadt gespielt und dann eine neunstündige Busfahrt in den Knochen hatten.

Das ist freilich auch an Vranjes nicht spurlos vorübergegangen. „Natürlich hat sich auch Frust bei mir angestaut. Da kommt vieles zusammen“, räumte Vranjes ein und beteuerte: „Ich wollte ihn nicht absichtlich treffen oder gar verletzen. So etwas war noch nie meine Art.“

Fakt ist aber, dass der Kroate seinen Mitspieler getroffen hat – und zwar auf eine Art, die Trainer Schaaf überhaupt nicht geschmeckt und Husejinovic wehgetan hat. „Er hat mir auf die Brust geschlagen. Ich weiß auch nicht, was mit ihm los war“, staunte der 22-Jährige, „vielleicht war er ein bisschen nervös.“

Aufgestauter Frust, der sich jetzt entladen hat, ist wohl treffender. „Ich habe überreagiert und dem Trainer gesagt, dass er mir Leid tut“, räumte Vranjes ein: „Ich hab’s aber ja auch nicht gerade leicht hier.“

Womit Vranjes ohne Zweifel Recht hat. Selbst Klaus Allofs sagt, dass sein im Abseits stehender in „keiner einfachen Situation“ ist. „Dass aus Frust manchmal Dinge passieren, die nicht passieren dürfen, ist verständlich, doch wir können und werden das nicht tolerieren“, meinte der 52-Jährige.


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15.09.2009 10:08 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Allofs: So reicht’s noch nicht zur Spitzenmannschaft Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

So richtig beruhigt hatte sich Klaus Allofs auch gestern nicht. Das magere 0:0 gegen Hannover 96 lag dem Bremer Sportdirektor noch schwer im Magen.

„Mit einem Sieg hätten wir uns auf dem dritten Platz festsetzen können. Wenn wir eine Spitzenmannschaft sein wollen, müssen wir uns in so einem Spiel auch durchsetzen“, brummte der 52-Jährige.

Womit die Grundsatzfrage gestellt war: Hat Werder eine Spitzenmannschaft? Tim Wiese hatte das nach dem Abpfiff bezweifelt und – sicherlich auch frustriert – lautstark erklärt: „Wir gehören nicht nach ganz oben.“

Und so ganz wollte Allofs dem auch nicht widersprechen. „Wenn wir so spielen, gehören wir da wirklich nicht hin. Um sich oben festzusetzen, dürfen wie uns Spiele in der Form nicht mehr zu häufig erlauben.“ Der Sportchef hat gegen „96“ den „absoluten Siegeswillen vermisst, dass ich alles tun will, um diese drei Punkte einzufahren“.

Es sei ein hoher Anspruch, immer wieder die eigene Qualität abzurufen und Konzentration zu zeigen. Das sei aber eben auch ein Unterschied zu den sehr, sehr guten Mannschaften, meinte Allofs. „Wir können das relativ gut, sonst hätten wir nicht den DFB -Pokal gewonnen oder wären ins UEFA-Pokal-Finale eingezogen. Doch wir machen das noch nicht häufig genug, um ganz oben mitzuspielen“, hat der Werder-Boss erkannt: „Diese Qualität müssen wir einfach verbessern.“

Auch Per Mertesacker fand, dass es „noch zu wenig ist, was wir zeigen, um in die obere Tabellenregion vorzustoßen. Wenn wir da oben hinwollen, müssen wir mehr machen.“

Nach der Auftaktniederlage gegen Frankfurt habe das Team schon ein wenig zurückgefunden, erklärte der 24-Jährige, „wir können aber noch nicht sagen, dass wir schon stolz darauf sein können“.

Vor allem die bislang unbefriedigende Heimbilanz von vier Punkten aus drei Spielen, „ist völlig untypisch für uns“, weiß Kapitän Torsten Frings, „wir müssen uns jetzt noch mehr finden.“

Dennoch forderte der 32-Jährige, jetzt Ruhe zu bewahren. „Wir haben vor der Saison gewusst, dass es verdammt schwer wird, ganz oben mitzumischen“, sagte Frings.


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Wolter hofft auf Besserung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Endlich mal wieder ein Heimspiel! Dreimal in Folge musste Werder Bremen II zuletzt auswärts in der Dritten Liga ran – ein Sieg, zwei Niederlagen lautet die Bilanz.

Heute Abend empfängt die Mannschaft von Trainer Thomas Wolter auf Platz „11“ Kickers Offenbach zum Nachholspiel. Und nach der jüngsten 1:4-Pleite beim FC Ingolstadt kommt dem Coach die Partie gerade recht. „In Ingolstadt haben wir nicht gut gespielt. Zum Teil wurden uns unsere Grenzen aufgezeigt. Aber daraus lernt man auch. Bei englischen Wochen ist es ja das Schöne, dass man negative Erlebnisse schnell in positive umwandeln kann“, hofft Wolter auf Besserung.


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15.09.2009 10:10 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Özil gönnt sich Ruhe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Beine lockern, Massagen – und dann geht’s wieder los

Während die Reservisten gestern Morgen trainierten, hatte Mesut Özil frei. Nun ja, nicht ganz: Ein Behandlungstermin beim Physiotherapeuten stand auf seinem Dienstplan, zuvor ging’s noch zum Mannschaftsfoto.

Dass der Bremer Mittelfeldspieler nicht auf den Trainingsplatz musste, tat ihm offensichtlich gut. „Ich hatte jetzt drei anstrengende Spiele in zehn Tagen. Ich bin schon ein bisschen müde“, räumte der 20-Jährige ein. Die beiden Länderspiele gegen Südafrika und Aserbaidschan sowie die Bundesligapartie am Sonntag gegen Hannover hatten viel Kraft gekostet. Gegen „96“ lieferte der Spielmacher dann auch nur eine dürftige Leistung ab. „Ich kann es besser“, sagte Özil, „dass ich etwas schwere Beine hatte, darf aber keine Ausrede oder Entschuldigung sein.“

Am Donnerstag geht’s für Özil und Werder schon weiter. Es ist Europa-League-Auftakt. Werder spielt auswärts beim portugiesischen Erstligisten Nacional Funchal. Und bis dahin will Mesut Özil seinen Akku mit dosiertem Training wieder aufladen. Nur nicht überpowern, lautet seine Devise. Schließlich ist der Werder-Profi in diesem Jahr fast im Dauereinsatz. Während die Kollegen im Urlaub waren, führte Özil die U 21 im Sommer zum EM-Titel. „Es ist wichtig, jetzt die Beine zu lockern und Massagen zu bekommen“, sagte Özil. Kurzum: Der 20-Jährige möchte in den kommenden Tagen die Belastung ein wenig herunterfahren und sich etwas Ruhe gönnen, damit er dann am Donnerstag in Funchal wieder auf den Punkt topfit ist.


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Bargfrede – keine Freigabe für WM Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mittelfeldspieler bleibt in Bremen / „Wir können auf ihn nicht verzichten“

Das ist wohl der Preis des frischen Ruhms: Die U 20-Weltmeisterschaft vom 25. Spetember bis 16. Oktober in Ägypten findet ohne Philipp Bargfrede statt.

Der Bremer Mittelfeldspieler, zweimal in Folge bei den Hanseaten in der Startelf, erhält von Werder für das Turnier keine Freigabe. „Philipp ist ein wichtiger Teil unseres Profikaders und zählte zuletzt zur Anfangsformation. Auf ihn können wir nicht verzichten“, begründete Sportchef Klaus Allofs gestern das Bremer Veto: „Er war zuletzt sehr aktiv, sehr eifrig. Man konnte sehen, warum er an dieser Mannschaft so nah dran ist.“

Auch Trainer Thomas Schaaf lobte das Talent und die Entwicklung des jungens Aufsteigers: „Das ist schon gut, wie er sich in die Mannschaft einbringt, seine Aufgaben umsetzt. Er haut sich richtig rein.“

Bargfrede ist freilich nicht der einzige Bundesliga-Profi, auf den U 20-Trainer Horst Hrubesch verzichten muss. Gleich 23 (!) Spielern aus der Liga wurde die Freigabe verweigert.

Dennoch stellt Werder in seinen U 23-Akteuren Sebastian Mielitz (Tor), Timo Perthel (Mittelfeld) und Tobias Kempe (Angriff) noch drei WM-Teilnehmer. Das aber nur, weil im Gegensatz zur Bundesliga in der Dritten Liga wegen der WM-Abstellungen die Spiele entsprechend verlegt werden.


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Diesmal ist der Doc dabei... Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Seit Anfang Juli hat sich bei Werder personell noch einiges getan. Spieler wie Tim Borowski und Marko Marin sind gekommen, andere wie Marin Harnik oder Boubacar Sanogo sind gegangen.

Grund genug also für Werder, ein neues Mannschaftsfoto zu machen. Termin war gestern. Und diesmal durfte auch Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski mit aufs Bild. Im Juli war vergessen worden, dem Doc rechtzeitig Bescheid zu sagen...


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Rosenberg eine Alternative Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein Einsatz gegen Hannover wäre noch zu früh gewesen – feiert Markus Rosenberg jetzt am Donnerstag in der Europa League bei Nacional Funchal sein Comeback?

„Wir müssen noch abwarten“, meinte gestern Werder-Trainer Thomas Schaaf, sagte aber auch: „Wir brauchen genügend Alternativen, und je mehr wir haben, umso besser ist es.“ Torsten Frings würd’s freuen, wenn der Schwede wieder dabei sein könnte. „Mit Markus hätten wir noch mehr Qualität im Angriff“, meinte der Werder-Kapitän: „Es ist ja kein Geheimnis, dass wir vorn nicht ideal besetzt sind.“ Neben Rosenberg fehlt derzeit in Hugo Almeida ein weiterer etatmäßiger Stürmer. Der 24-Jährige erholt sich weiterhin von seiner Blinddarmoperation. „In knapp zwei Wochen steige ich wieder ein“, erklärte Almeida.


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15.09.2009 10:13 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Schaaf schließt Vranjes vom Training aus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Neuer Ärger um Jurica Vranjes: Nach einem Foul schickte der Thomas Schaaf den 29-Jährigen vorzeitig zum Duschen. Der Kroate hatte seinen Kollegen Said Husejinovic auf dem Trainingsplatz böse gefoult.

Ihr Verhältnis darf getrost als unterkühlt bezeichnet werden. Jurica Vranjes und Werders Sportliche Leitung liegen überkreuz, seit Wochen schon steht der Kroate nicht mehr im Kader, wenn Thomas Schaaf sein Aufgebot fürs nächste Spiel benennt. Der Permafrost zwischen Trainer und Spieler hat gestern noch einmal ein paar Minusgrade gewonnen: Nach einem Foul schickte der Chefcoach den 29-Jährigen vorzeitig zum Duschen.

Es war kurz vor Ende der Einheit, als Vranjes den jungen Bosnier Said Husejinovic in einem Zweikampf recht unsanft aus dem Weg räumte. Mit der Schulter, zeigte Vranjes nach dem Training, habe er den Teamkollegen an der Brust erwischt – woraus Husejinovic später zwar keinen Staatsakt machen wollte, Schaaf aber unmittelbar Konsequenzen zog. „Das war eine Aktion, die ich so nicht akzeptieren kann“, sagte der Trainer, dem offenbar vor allem Vranjes’ Reaktion nicht passte: Der habe sich nicht beruhigen können, ergänzte Schaaf. Dass er „ein bisschen überreagiert“ habe, räumte Vranjes später ein.

Überbewerten wollte er die Szene aber auch nicht und beschrieb sie als ganz normalen Trainingsalltag. „Eine solche Situation hast du jedes Mal im Training, morgen krieg’ ich das vielleicht zurück. Ich wollte ihn ja nicht verletzen.“ Er habe sich anschließend bei Husejinovic entschuldigt. Der Gefoulte reagierte zumindest nicht nachtragend: Er bestätigte lediglich, gefoult worden zu sein. „Der Trainer hat dann sofort zu Juri gesagt: ,Rein‘.“

Die gestrige Disziplinarmaßnahme ist für Vranjes nur eine von vielen Abstrafungen in den vergangenen Wochen. Sein Stammplatz ist die Tribüne. Lieber setzt Thomas Schaaf weniger Spieler auf die Bank als Vranjes zu nominieren. Oder der Coach beruft, wie am Wochenende gegen Hannover, mit Niklas Andersen und Torsten Oehrl zwei U-23-Akteure, die 24 Stunden zuvor noch in der 3. Liga gespielt haben – Oehrl gar über die kompletten 90 Minuten. So etwas sind Ohrfeigen für Vranjes, deutlicher kann die Botschaft nicht ankommen: Wir brauchen dich nicht mehr. Schaaf begründet den Verzicht auf den defensiven Mittelfeldspieler mit sportlichen Gründen: Er biete sich nicht an für eine Nominierung, er sei zu weit weg. Aber weiter weg als tags zuvor intensiv beschäftigte U-23-Spieler?

Schaaf äußert sich grundsätzlich nicht dezidiert zu solchen Personalfragen – seine Antworten formuliert er dann so wie gestern: „Wir haben den Kader immer so bestückt, wie es sinnvoll ist.“ Zuletzt nah drin im Kader war Vranjes im DFB-Pokal-Erstrundenspiel bei Union Berlin, als er zumindest auf die Bank durfte. Sein letzter Pflichtspieleinsatz datiert vom 16. Mai: 59 Minuten stand er damals, am 33. Bundesliga-Spieltag der vergangenen Saison, gegen den Karlsruher SC auf dem Feld. Die Chancen auf eine Rückkehr ins Bremer Spiel sind so wohl nur theoretischer Natur.

Und wenn die zurzeit Verletzten wieder fit sind, dürfte endgültig kein Platz mehr sein. Das gilt für Vranjes, aber auch für die seit Wochen ebenfalls verbannten Husejinovic und Dusko Tosic. Das Tribünen-Trio vom Balkan hatte während der Transferperiode ergebnislos zum Verkauf gestanden. Immerhin: Der Trainingsalltag soll für Vranjes heute weitergehen. Eine längere Suspendierung gebe es nicht, erklärte der Kroate nach einem Gespräch mit Schaaf, in dem er sich beim Coach für die Trainingsszene entschuldigte. Und seine Verbannung auf die Tribüne? Bei dieser Frage verfinstert sich Vranjes’ Miene: „Dazu äußere ich mich nicht mehr. Ich trainiere einfach weiter.“


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Funchal-Kenner Benaglio: "Es wird keine leichte Aufgabe" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er spielte selber für Nacional Funchal und kennt die Bundesliga: Diego Benaglio, Meister-Torwart des VfL Wolfsburg, spricht im WESER-KURIER über das Leben auf der Insel im Altantik, die impulsiven Fans und die Spielweise von Werders nächstem Gegner.

Am Donnerstag muss Werder zum Auftakt der Gruppenphase der Europa League (20.45 Uhr im Liveticker) auf Madeira ran und Benaglio prohezeit: "Das wird sicher keine leichte Aufgabe." Und der aktuelle Schlussmann des deutschen Meisters kennt sich aus.

Nach "Lehrjahren" bei Grashoppers Zürich und dem VfB Stuttgart wechselte er im Sommer 2005 nach Funchal, wo seine Karriere Fahrt aufnahm. Mittlerweile ist Benaglio Schweizer Nationaltorwart und seit Januar 2008 auch eine feste Größe im Wolfsburger Team.

Das komplette Interview lesen sie in der Mittwochausgabe des WESER-KURIER.


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16.09.2009 11:25 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Nacional Funchal: Das harte Leben ohne Nene Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bei Werder läuft seit August "die Saison nach Diego", wie es Trainer Thomas Schaaf nach dem Weggang des brasilianischen Superstars formulierte. Bei Bremens erstem Gegner in der Gruppenphase, dem portugiesischen Klub CD Nacional Funchal, trauert man ebenfalls einem Brasilianer nach. Der heißt nicht Diego, sondern Nene, und schoss das Team von der beliebten Ferieninsel Madeira fast im Alleingang ins internationale Geschäft.

Nene, Mittelstürmer und 26 Jahre alte, heißt mit bürgerlichem Namen Anderson Miguel da Silva und wurde in der abgelaufenen Saison der Liga Sagres, wie die portugiesische Meisterschaft heißt, mit 20 Treffern Torschützenkönig. Und Nacional wurde Tabellenvierter, besser war der Klub noch nie in Portugals Eliteklasse platziert. Knapp die Hälfte aller Saisontore gingen auf das Konto des brasilianischen Stürmers.

Nene nutzte die Gunst der Stunde und wechselte nach nur einer Saison in Portugal in die italienische Serie A zu Cagliari Calcio. Er brachte seinem Klub zwar die Vereins-Rekordablöse von gut vier Millionen Euro Ablöse ein, doch hinterließ er ein für Trainer Manuel Machado kaum zu stemmendes sportliches Problem: Wer soll nun die Tore schießen? Zumal in Mateus auch der zweitbeste Schütze des Vorjahres bislang fehlte. Der angolanische WM-Teilnehmer von 2006 ist nach einer Verletzung auf dem Weg zurück in den Kader, aber ihm fehlt die Spielpraxis.

Erster Anwärter für den vakanten Posten des Torjägers ist Kevin Onyekachi Amuneke. Der Nigerianer wurde aus Rumänien nach Madeira geholt, mit seinen 23 Jahren ist er noch jung und entwicklungsfähig. Zudem kann er auf einen bekannten Verwandten verweisen: Kevin ist der kleine Bruder von Emmanuel Amunike, dem langjährigen Nationalspieler Nigerias. In der Liga stand der Zugang bislang immer in der Startelf, ein Tor schoss er dabei noch nicht. Eine bescheidene Bilanz.

Zenit St. Petersburg als Warnung für Werder

Bescheidenheit ist ohnehin angesagt in der 100.000-Einwohner-Stadt im Süden der Insel. Das "Estádio da Madeira" bietet gerade einmal 5500 Gästen Platz und in der Liga ist der Lokalrivale Maritimo in der Regel erfolgreicher. Doch eine Geschichte kann Nacional dann doch stolz erzählen: Der große Cristiano Ronaldo, heute teuerster Fußballer der Welt, kickte zwei Jahre im Trikot des Klubs. Ronaldo war damals zehn Jahre alt.

Was internationale Erfolge betrifft, ist der Briefkopf des Klubs sehr kurz. Der einzige Coup gelang Nacional jüngst in den Play-offs zur Gruppenphase. Mit 4:3 und 1:1 schalteten die Portugiesen überraschend Zenit St. Petersburg aus. Die mit vielen Nationalspielern gespickte russische Auswahl hatte 2008 noch den UEFA-Cup gewonnen und dabei auch Bayern München regelrecht entzaubert.

Machados Wiedersehen mit Bremen

Nach dem knappen Heimsieg im Hinspiel avancierte im Rückspiel Ruben Micael zum Matchwinner. Der Mittelfeldspieler, der in Machados 4-4-2-Konzept in der Zentrale eine ganz wichtige Rolle einnimmt, schoss in der 89. Minuten den 1:1-Ausgleich und Nacional damit in die Gruppenphase. Und das auch ohne Tore von Nene.

Der Name Machado ist dem ein oder anderen Werder-Fan vielleicht noch geläufig. Der 53-Jährige traf 2007 schon einmal auf Werder Bremen, damals war er noch bei Sporting Braga im Amt. Nach dem Aus in der Champions League rutschte Bremen in den UEFA-Cup und schaltete die Portugiesen mit 1:0 und 3:0 letztlich souverän aus. Zumindest Tim Wiese dürfte Machado noch gut in Erinnerung behalten haben. Im Rückspiel parierte der Werder-Keeper gleich zwei Elfmeter.


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Özil bricht Werder-Training ab Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen bangt vor dem ersten Gruppenspiel in der Europa League beim portugiesischen Club CD Nacional Funchal um den Einsatz von Fußball-Nationalspieler Mesut Özil.

Der Mittelfeldakteur musste nach Vereinsangaben wegen Kniebeschwerden das Mannschaftstraining vorzeitig beenden. «Wir werden sehen, ob es geht oder nicht und hoffen natürlich, dass er das noch in den Griff bekommt», sagte Werder-Coach Thomas Schaaf. Der 20 Jahre alte Özil werde aber mit nach Portugal fliegen. Erstmals in dieser Saison steht Markus Rosenberg im 17-köpfigen Kader des Bundesligisten. «Ich freue mich endlich wieder dabei zu sein», sagte der Schwede nach dreimonatiger Verletzungspause. (dpa)


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Themenstarter Thema begonnen von Johannes80
Werder hinkt dem Anspruch hinterher Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es gibt immer zwei Perspektiven. Mindestens. Deshalb ist bei der einen das Glas Wasser halb leer und bei der anderen halb voll, der klassische Konflikt zweier Sichtweisen auf ein und dieselbe Sache. Dieselbe Sache, das war am Sonntag Werders 0:0 gegen Hannover 96 – ein Spiel, in dem viel Bremer Potenzial brach lag. Halb leer war danach das Glas für Tim Wiese: „Nach oben gehören wir nicht. Wo wir momentan stehen, das ist okay für uns.“

Aktuell stehen die Grün-Weißen auf Rang sechs, Platz drei wäre es bei einem Sieg gewesen. Viel zu sagen hat die Platzierung nach nur fünf Spieltagen zwar noch nicht – die Art und Weise aber, wie Werder die Chance verspielte, stimmte nicht nur den Torwart nachdenklich. Werder nutzte seine vorhandenen Gelegenheiten nicht, spielte zu drucklos und war trotz einer Steigerung nach der Pause nicht in der Lage, den Gast entscheidend in Verlegenheit zu bringen. Und: Individuelle Leistungsspitzen blieben diesmal aus – dem Team fehlten deshalb die nötigen Impulse, um das eigene Spiel zu forcieren. Es lief rund wie ein gutmütiger Dieselmotor: zuverlässig, aber träge.

Per Mertesacker fiel ebenfalls in den Chor der Selbstkritischen ein. „Für die Zukunft ist das nicht ausreichend, um in die oberen Tabellenregionen hineinzustoßen. Es reicht nicht für die Spitze.“ Damit spricht der Innenverteidiger seinem Torwart eigentlich aus der Seele. Ganz so eindimensional aber will Mertesacker seinen Ansatz nicht verstanden wissen. Alles eine Frage der Perspektive: Bei ihm ist das Glas halb voll. Seine Kritik sei so zu verstehen, dass es etwas zu verbessern gebe: „Wenn wir da oben hinwollen, müssen wir mehr zeigen.“

Der etwas konstruktivere Ansatz täuscht nicht darüber hinweg, dass Werder sich bislang schwertut mit rundweg überzeugenden Leistungen. Der Auftaktpleite gegen Frankfurt folgten zwar gute Ergebnisse, die aber nicht zwangsläufig positive Rückschlüsse auf das Bremer Spiel zuließen. So gewann Werder zuletzt in Berlin mit 3:2 – die erste Halbzeit aber unterbot selbst das jüngst Gezeigte beim 0:0 gegen Hannover. Mertesacker legte gestern den Finger in die Wunde: „Nach der Niederlage gegen Frankfurt lief es besser – aber nicht so, dass ich sagen könnte: Wir sind stolz darauf.“

Kapitän Torsten Frings ärgert sich auch, wundert sich allerdings nicht. Einerseits wegen der Leistungsdichte in der Bundesliga-Spitze („Wir haben schon vor der Saison gesagt, dass es schwer wird, oben mitzuspielen“). Andererseits wegen der eigenen Personaldecke. „Vorne sind wir nicht ideal besetzt“, sagte Frings gestern und zog einen Vergleich zu den Mitbewerbern: „Da muss man sich nur mal die anderen anschauen.“ In diesem Moment war die Perspektive eindeutig: Das Glas war halbleer.


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16.09.2009 11:28 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Kurzfristige Entscheidung über Rosenberg-Rückkehr Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Alternativen im Angriff sind zurzeit eher mau: Zwei der vier etatmäßigen Stürmer sind verletzt, zuletzt mimten die offensiven Mittelfeldkräfte Marin und Hunt den Nebenmann von Claudio Pizarro.

Für den Europa-League-Start beim CD Funchal könnte Thomas Schaaf möglicherweise wieder auf Markus Rosenberg zählen: Über die Nominierung des Schweden, der nach dreimonatiger Pause in der vergangenen Woche ins Training zurückkehrte, will Schaaf "kurzfristig entscheiden".

An der Notwendigkeit einer Angriffsergänzung lässt der Coach keinen Zweifel: "Wir brauchen genügend Alternativen – je mehr wir haben, umso besser."

Auf Hugo Almeida, den zweiten Ausfall im Sturm, wird Schaaf noch etwas länger warten müssen. Hugo Almeida hofft nach seiner Blinddarm-Operation, "in anderthalb oder zwei Wochen" wieder trainieren zu können.


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16.09.2009 11:29 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Polizei-Großaufgebot hatte Nordderby im Griff Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das kleine Nordderby zwischen Werder Bremen und Hannover 96 ist nicht nur bei den Fans, sondern auch bei der Polizei ein "Klassiker" - allerdings in negativer Hinsicht. Nur mit einem Großaufgebot von 600 Beamten - darunter 200 Bundespolizisten - und zwei Reiterstaffeln aus Hannover schaffte es die Bremer Polizei, Krawalle rund um das Spiel im Weserstadion zu verhindern. Bei einem "normalen" Bundesliga-Heimspiel seien es nur "etwa die Hälfte", sagte Dirk Siemering, Pressesprecher der Polizei.

Noch am Donnerstag hatte es vor dem brisanten Derby Gespräche mit den Fanvertretern beider Lager gegeben, doch gab es auch diesmal wieder Unbelehrbare. "Denen geht es nur um Gewalt", weiß Siemering.

Schon vor dem Anpfiff hatte die Polizei in Huchting einen PKW aus Hannover gestoppt. Vier der Insassen aus der Kategorie "Gewalttäter Sport" hatten Stadtverbot und wurden an der Weiterreise gehindert.

Nach dem Spiel kam es bei der Rückreise der Hannover-Anhänger zu Problemen, die Polizei setzte Pfefferspray ein, zu größeren Vorfällen oder Schäden kam es nicht mehr. "Aus polizeilicher Sicht war der Einsatz sehr erfolgreich", fasst Siemering zusammen. "Aber wenn man bedenkt, dass es dabei um ein Fußballspiel geht, dann muss man sich schon wundern. Das sollte doch eigentlich ein Fest sein."



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