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Johannes80   Zeige Johannes80 auf Karte Johannes80 ist männlich
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„Kleines“ Nordderby, kleine Punktausbeute: Werder Bremen muss sich gegen Hannover 96 mit einem 0:0 begnügen. Trotz einer über weite Strecken überlegen geführten Partie gelang es den Grün-Weißen nicht, ihre wenigen hochkarätigen Torchancen zu nutzen. Hannover erwies sich als abwehrstarker, bissiger Gegner und hatte in Torwart Fromlowitz einen zuverlässigen Rückhalt.

Cheftrainer Thomas Schaaf setzte nach zwei Bundesliga-Siegen in Folge auf die gleiche Startelf wie beim 3:2-Erfolg in Berlin. Also wieder mit dem jungen Philipp Bargfrede im Mittelfeld und mit Marko Marin im Sturm. Doch gegen Hannover taten sich die Bremer vor allem in der ersten Hälfte deutlich schwerer als zuletzt. Spielfluss und Angriffsschwung kamen gegen aufmerksame, aggressiv verteidigende 96er zunächst nicht auf.

Die Gäste waren gleichwertig und setzten mit gelegentlichen Kontern gefährliche Nadelstiche. Daraus resultierte einer der wenigen Höhepunkte des ersten Durchgangs – und zwar in der 33. Minute: Stajner luchste Naldo den Ball ab und legte auf für Ya Konan, der den Ball im Tor versenkte. Gejubelt wurde allerdings nicht, denn Schiedsrichter Markus Schmidt entschied zurecht auf Abseitsstellung des 96-Stürmers. Auf der anderen Seite wurde Torwart Florian Fromlowitz, Ersatz für den verletzten Robert Enke, von den Werderanern kaum geprüft. Nur in der Anfangsphase wurde es durch einen Pizarro-Kopfball nach Marin-Ecke einmal richtig gefährlich, doch Chahed rettete auf der Linie (10.).

Steigerung nach der Halbzeit

Zur Pause war klar: Da musste noch mehr kommen, wollte Werder den dritten Bundesliga-Dreier in Folge einfahren und sich in der Tabelle oben festsetzen. Und es kam mehr. Schon wenige Sekunden nach Wiederanpfiff hätte es fast geklappt mit dem Führungstor. Nach einer Ecke von Özil stieg Mertesacker am Fünfmeterraum zum Kopfball hoch und köpfte platziert aufs linke untere Eck. Dort stand Cherundolo und bereinigte die Situation (46.).

Es war der Auftakt einer viertelstündigen Drangphase der Bremer, die sich nun mehr Möglichkeiten herausspielten. Zum Beispiel durch einen starken Pass von Bargfrede in den Lauf von Borowski, der links vorbei zielte (50.). Marin machte es aus 18 Metern genauer, scheiterte aber an Fromlowitz (53.). Seine größte Tat vollbrachte der junge Gäste-Torwart gegen Claudio Pizarro. Werders Torjäger vom Dienst zog nach einem tollen Pass von Frings dynamisch in den Strafraum, ließ Innenverteidiger Haggui aussteigen, scheiterte aber gleich zweimal an Fromlowitz, der herausgeeilt war und geschickt den Winkel verkürzte.

Vernageltes Tor

Danach konnten sich die Hannoveraner etwas befreien und für Entlastung sorgen. In der 70. Minute wurde es plötzlich gefährlich vor dem Werder-Tor. Ya Konan setzte sich gegen Mertesacker durch, wurde im letzten Moment vom herbei geeilten Naldo vom Ball getrennt.

Werder, inzwischen mit Hunt für Marin und ab der 73. Minute mit Marcelo Moreno für Bargfrede als drittem Stürmer, bemühte sich weiter um das dringend benötigte Tor. Doch als Fromlowitz kurz hintereinander gegen Özil und Pizarro seine Stärken im Herauslaufen unter Beweis stellte (71.), wurde den meisten Zuschauern im ausverkauften Weser-Stadion immer mulmiger zumute. Das Tor schien wie vernagelt – und das blieb leider auch so. Der eingewechselte Moreno konnte nichts mehr bewirken, Werder biss sich am 96er Abwehr-Bollwerk die Zähne aus.

Während die Gäste das torlose Remis als Erfolg verbuchten, verließen die Grün-Weißen mit unzufriedener Miene den Platz. Verständlich: Sie waren dem Sieg nahe, hatten deutlich mehr Spielanteile und die besseren Chancen. Einzig ein Tor fehlte.

von Kevin Kohues


Werder Bremen – Hannover 96 0:0 (0:0)

Werder Bremen: Wiese – Fritz, Mertesacker, Naldo, Boenisch – Frings – Bargfrede (73. Moreno), Borowski – Özil – Pizarro, Marin (63. Hunt); auf der Bank: Vander, Pasanen, Andersen, Niemeyer, Oehrl

Hannover 96: Fromlowitz – Cherundolo, Haggui, Schulz, Rausch (72. Rama) – Balitsch (59. Eggimann) – Chahed, Djakpa – Bruggink – Stajner, Ya Konan

Tore: -

Schiedsrichter: Schmidt (Stuttgart)

Weser-Stadion: 33.900 Zuschauer (ausverkauft)

Gelbe Karten: Frings, Borowski – Djakpa


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13.09.2009 18:55 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Fehlende Konsequenz, guter Gegner und ein Schuss Pech Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Diese Bundesliga-Pause scheint den Werderanern nicht so gut bekommen zu sein. Obwohl die Grün-Weißen mit der gleichen Aufstellung starteten wie beim überzeugenden Sieg in Berlin, lief es diesmal nicht nach dem Geschmack von Cheftrainer Thomas Schaaf und dem der meisten der 34.000 Fans im Weser-Stadion. "Vielleicht ist es diesmal so, dass uns diese Unterbrechung nicht so gut getan hat. Wir wollten gerade wegen der Pause mit einer Besetzung ohne große Veränderungen starten, weil unsere Gedanken dahin gingen, dass wir so am besten ans letzten Spiel anknüpfen können, als vieles schon gut gepasst hatte. Aber heute können wir nicht zufrieden sein. Hier war mehr drin." Die Zutaten für dieses schwer verdauliche Fußball-Spiel konnte der Werder-Coach an einer Hand aufzählen. "Das war ein Schuss fehlende letzte Konsequenz im Abschluss, es war ein Schuss Pech dabei und sicher auch ein Schuss gut spielender Gegner", so der Coach, der schon so oft Fußball-Feinkost servieren ließ.

In der Bundesliga-Pause scheint den Grün-Weißen die Sicherheit und Klarheit im Spiel etwas abhanden gekommen zu sein. "Ein Tor hätte das sicher wieder hervorgebracht, in der zweiten Halbzeit waren wir auch etwas besser und konnten uns einige Möglichkeiten erarbeiten, aber wir konnten uns diesen Vorsprung heute einfach nicht herausschießen. Das Tor war wie vernagelt. Wir hätten auch noch länger weiterspielen können und hätten nichts getroffen. Solche Tage gibt es", so Schaaf, der Hannovers Torhüter Fromlowitz eine gute Leistung bescheinigte. "Er hat einiges gehalten, aber wir haben ihn auch immer wieder in diese Situationen gebracht. Wir hätten ruhiger, sicherer, klarer agieren müssen. Wir haben mit vielen unserer Bälle nicht die richtige Wirkung erzielt."

Enttäuscht von der Punkteteilung war auch Geschäftsführer Klaus Allofs. Die Bundesliga-Pause wollte er aber nur bedingt als Grund für die Leistung gelten lassen. "Na klar, das kann ein Punkt sein, die Routine im Spiel holt man sich über viele gemeinsame Trainingseinheiten, das hat in den vergangenen Tagen gefehlt. Dennoch muss die Mannschaft entschlossener zu Werke gehen. In der zweiten Halbzeit hat man doch gesehen, dass wir Hannover in Verlegenheit bringen konnten, als wir ein bisschen zugelegt haben. Aber wir haben das eben nicht über 90 Minuten hinbekommen." Und dieses Defizit beobachtete Allofs auch schon vor der Bundesliga-Pause länger. "Wir tun uns schon immer schwer, wenn wir so auftreten wie heute. Wir müssen mit mehr Begeisterung spielen, fanatischer sein, unbedingt ein Tor machen wollen. So reicht mir das nicht." Der ehemalige Werder-Profi verwies auf das Heimspiel gegen Gladbach als Positiv-Beispiel: "Da haben wir den Gegner unter Druck gesetzt, ihm keine Zeit zum Atmen gelassen."

Im Gegensatz dazu fand Allofs anerkennende Worte für den Auftritt der Gegner: "Hannover 96 ist eben nicht Aserbaidschan oder Südafrika, sie stehen sehr diszipliniert, machen die Räume eng, haben schnelle Leute und sind über diese immer sehr gefährlich mit ihren Kontern, so wie viele Teams in der Bundesliga."

Pluspunkte für die Werder-Profis gab es nach dem Spiel vor allem für die Selbstkritik, die sie übten. "Man konnte heute sehen, dass wir nicht nach ganz oben gehören, sondern dass der Tabellenplatz für uns im Moment okay ist. Wir haben es in der kompletten ersten Halbzeit versäumt, mal aufs Tor zu schießen. Das ist einfach viel zu wenig", meinte Tim Wiese. Den Vorwurf, den Gegner auf die leichte Schulter genommen zu haben, ließen die Werder-Profis nicht gelten. "Wir hatten doch dazu gar keinen Grund. Wir waren ja noch durch das 2:3 gegen Frankfurt gewanrt. Wir wussten, dass das hier schwer wird. Hannover stand gut. Und wenn wir doch mal durchkamen, dann stand jemand von ihnen auf der Linie", so Wiese weiter. Auch Tim Borowski wies das zurück: "Da ist viel geschrieben worden, ob es heute vier, fünf oder sechs Tore werden, aber wir konnten das richtig einordnen." Borowski weiter: "Wir sind unzufrieden mit dem Ergebnis. Das waren natürlich zwei verlorene Punkte. Gerade in der zweiten Halbzeit haben wir uns einige Chancen erspielt. Darunter einige 100-prozentige. Per hatte eine, ich hatte eine und Claudio zwei. Da hat uns etwas der Killerinstinkt gefehlt. Normalerweise muss das einer dieser dreckigen Siege sein, die man mit ein oder zwei Toren Unterschied gewinnt."

von Michael Rudolph und Christoph Muxfeldt


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14.09.2009 09:47 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Bargfrede von "Man of the Match"-Ehrung überrascht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Für den ausgezeichneten Spieler und Werders sportliche Leitung kam die Auszeichnung für Philipp Bargfrede zum "Man of the Match" (gestiftet von "So geht Bank heute.") etwas überraschend. Zu gönnen war es dem Werder-Talent, das im Sommer den Sprung ins Profi-Team geschafft hatte, aber allemal. Laufstark und engagiert, wurde er am Sonntag von den anwesenden Journalisten offenbar vor allem für sein Kämpferherz belohnt. "Für mich ist das schon etwas überraschend", wunderte sich Bargfrede, der in der 73. Minute ausgepumpt und aus taktischen Gründen gegen Stürmer Marcelo Moreno ausgewechselt wurde. "Aber ich freue mich natürlich, obwohl ich viel lieber drei Punkte mitgenommen hätte." Warum es damit nicht klappte, schätzte der 20-Jährige so ein: "Wir sind in der ersten Halbzeit nicht so in Fahrt gekommen, nicht so in die Bewegung. Im zweiten Durchgang war es ein Spiel auf ein Tor, doch wir haben unsere Chancen nicht genutzt."

Werder sportliche Leitung lobte das Engagement des gebürtigen Zeveners, hob jedoch auch sein enormes Entwicklungspotenzial hervor. "Das ist schon gut, wie er sich in die Mannschaft einbringt, seine Aufgaben umsetzt. Er haut sich richtig rein. Gerade heute ist er aber eigentlich nicht so zur Wirkung gekommen. Ist nicht zum Abschluss gekommen, wie wir das von ihm schon gesehen haben. Aber er wird weiter an sich arbeiten und sich weiterentwickeln", so Thomas Schaaf. Auch Geschäftsführer Klaus Allofs schloss sich diesen Aussagen an. "Man kann noch nicht verlangen, dass er in so einem Spiel die Fäden zieht, aber er hat eine ordentliche Leistung gebracht. Er war wie zuletzt auch sehr aktiv, sehr eifrig. Man konnte sehen, warum er an dieser Mannschaft so nah dran ist."

Auch die Teamkollegen kommentierten die Wahl. Mesut Özil freute sich vor allem, dass neben ihm weitere junge Spieler die Chance bekommen, so viel Praxis zu sammeln. "Es freut mich für ihn, dass er heute diese Aufmerksamkeit bekommen hat. Er ist ja auch noch ein sehr junger Spieler. Daran kann man sehen, wie viel Vertrauen der Trainer in die jungen Spieler steckt. Schön, dass er so zu ihm hält."

Özil, der vor einigen Tagen noch alle Schlagzeilen beherrschte, stand diesmal weniger im Rampenlicht. "Das ist doch ganz normal. Er ist ein junger Spieler, der auch schon im vergangenen Jahr sehr gute Spiele gezeigt hat und auch mal Partien, in denen er nicht so hervorstach. Und das wird es auch weiterhin geben. Dessen sind wir uns bewusst. Er hat heute ein normales Spiel gemacht. Für ihn galt aber auch, was für das gesamte Team zutraf: Es hat die Klarheit in den Aktionen gefehlt", schätzte Klaus Allofs die Situation sachlich ein.

Die Ehrung zum "Man of the Match" würde auch Marcelo Moreno gern mal entgegennehmen, doch davon ist er noch ein Stückchen entfernt. Nach seinem zwölfminütigen Kurzeinsatz am 5. Spieltag zog er eine kurze persönliche Zwischenbilanz zum Saisonstart: "Ich konnte noch nicht so viel zeigen, wie ich mir das selbst vorgestellt habe. Ich bin noch kein Stammspieler, aber genau das ist mein großes Ziel. Ich arbeite daran, dass ich mich so schnell wie möglich so präsentieren kann, dass jeder sehen kann, was ich wirklich drauf habe."

von Michael Rudolph und Christoph Muxfeldt


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