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Zum Ende der Seite springen Presseschau 04.09.2009
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Özil – der neue Zauber-Lehrling


Ballack adelt Bremer Mittelfeldspieler / Lahm schwärmt / Lob vom Bundestrainer

Die Entwarnung kam gestern Nachmittag. „Ich habe wieder mittrainiert, und es sieht gut aus“, sagte Mesut Özil : „Für das Wochenende sehe ich keine Probleme.“ Werders Shootingstar hatte die letzten Einheiten der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Köln wegen einer Einblutung an der Kniescheibe verpasst – jetzt gab er grünes Licht.

Und es wäre nicht überraschend, wenn der 20-jährige Mittelfeldspieler nach seinen zuletzt überragenden Leistungen in der Bundesliga morgen im Testländerspiel in Leverkusen gegen Südafrika erstmals in der Startformation stehen würde. Schließlich hatte Bundestrainer Joachim Löw einige „Experimente“ angekündigt, auch Mesut Özil gehört zu den Optionen. „Ich hoffe, dass ich mich für die Nationalmannschaft empfehlen konnte und meine Einsätze erhalte. Denn mein Ziel ist es, ein großer Spieler zu werden“, sagte Özil gestern.

Er ist bereits auf dem besten Weg dorthin, und die Wertschätzung, die der 20-Jährige schon nach zwei Kurzeinsätzen im Kreis der Nationalelf genießt, ist beachtlich. Auch Kapitän Michael Ballack traut dem Bremer eine große Zukunft als Spielmacher zu. „Man kann hoffen, dass Deutschland mal wieder eine typische Nummer zehn mit all ihren Facetten bekommt“, sagte Ballack dem „Express“.

Noch ist der 32-Jährige selbst der Dreh- und Angelpunkt, „der klare Leader“, wie Stürmer Mario Gomez hervorhob. Aber der hochtalentierte Özil, der gerade dabei ist, bei Werder in die großen Fußstapfen des zu Juventus Turin gewechselten Brasilianers Diego zu treten, spielt auch in den Überlegungen von Löw schon „eine wichtige Rolle“. Der Chefcoach schätzt Özils „herausragende Möglichkeiten. Er kann kreative Impulse geben“, betonte der Bundestrainer. Im DFB-Team gilt er als der neue Zauber-Lehrling. „Jeder weiß aus der Bundesliga, was Mesut im Spiel Eins gegen Eins für Qualitäten hat und welches Auge er für die Mitspieler hat. Ich hoffe, dass er das irgendwann auch hier in der Nationalmannschaft unter Beweis stellen kann“, sagte beispielsweise Philipp Lahm. Özil selbst verweist auf seine offensive Vielseitigkeit: „Ich kann mehrere Positionen spielen. Wenn ich auf dem Platz stehe, bin ich einfach nur glücklich.“


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Vranjes fehlt, Wiese zurück Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jurica Vranjes fehlte gestern beim Training. Der Mittelfeldspieler musste wegen muskulärer Probleme passen. „Ich habe Schmerzen in der rechten Leiste gespürt und wollte kein Risiko eingehen“, sagte der 29-Jährige. Bereits heute will Vranjes aber wieder ins Training einsteigen: „Die Pause war eine reine Vorsichtsmaßnahme.“

Tim Wiese hat dagegen seine Wadenprellung aus dem Spiel bei Hertha BSC auskuriert. „Er konnte wieder normal mitmachen und ist ab sofort wieder im Mannschaftstraining“, sagte Co-Trainer Wolfgang Rolff.

Das kam für Naldo gestern noch nicht in Frage. Werders Abwehrspieler, der an einer Fußverletzung leidet, absolvierte zusammen mit Physiotherapeut Stefan Wolters eine halbstündige Laufeinheit. Aller Voraussicht nach wird der 26-Jährige erst am Montag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.


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„Ich komme mir vor wie auf Norderney“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Knüppelhartes Training brachte Werder-Profis gestern mächtig aus der Puste


Ja ist denn schon wieder Vorbereitung? Wer sich gestern von den Profis von Werder Bremen auf einen gemütlichen Trainingsmorgen eingestellt hatte, der wurde eines Besseren belehrt.

Auf dem Programm stand ein knüppelhartes Zirkeltraining, dass die Schweißperlen nur so laufen ließ. Kraft, Schnellkraft, Schnelligkeit – die Palette war groß und anstrengend. Auf neun Stationen mussten die Bremer Spieler alles aus sich herausholen. Die eingesprungene Grätsche am Hütchen, Slalomlauf mit Bleiweste (!), Quick-Steps mit gleichzeitigem Hanteltraining oder Übungen mit Medizinball am Gummitwist verlangten die Spielern alles ab. Dazu noch Seilspringen, Hürdenlauf, seitliche Steps über Hindernisse und verschiedene andere Übungen mit dem ungeliebten Medizinball.

„Durch die Länderspielabstellungen haben wir die Zeit, noch einmal so in die Belastung zu gehen“, begründete Co-Trainer Wolfgang Rolff, der gestern Chefcoach Thomas Schaaf vertrat, die etwas ungewöhnliche Maßnahme. „Die Spieler konnten noch mal ordentlich pusten und dürfen sich jetzt schon mal aufs freie Wochenende freuen“, schmunzelte Rolff.

Der Co-Trainer sprach von einer sehr guten Einheit, an der alle „super mitgemacht haben“. Doch das Training hatte Spuren hinterlassen. Nach einer Stunde hartem Training glich das Auslaufen eher einem Gänsemarsch müder Männer. Immerhin gab’s zur Belohnung zum Abschluss noch Fußballtennis. „Das Training war verdammt hart. Ich kam mir vor wie in der Vorbereitung im Trainingslager auf Norderney“, stöhnte Linksverteidiger Dusko Tosic, meinte aber auch: „Ich denke, es war wichtig für uns.“

Mittelfeldspieler Tim Borowski sprach von einer „sehr, sehr intensiven“ Einheit, und Offensivmann Said Husejinovic räumte ein: „Ich bin wirklich ganz schön kaputt.“

Für heute gab Co-Trainer Wolfgang Rolff „Entwarnung“. Bevor es ins freie Wochenende geht, steht am Morgen noch eine ruhigere Einheit auf dem Programm: „Wir werden wieder mehr Wert auf das Fußballerische legen.“ Die Spieler werden das gerne hören . . .


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04.09.2009 10:02 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Rosenberg – endlich mal wieder bei den Kollegen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nein, das Zirkeltraining war auch für Markus Rosenberg gestern kein Spaziergang. Doch so richtig neu war’s für den derzeit am Knie verletzen Werder-Stürmer nicht. „Ich mache doch seit Wochen nichts anderes als ohne Ball zu trainieren. In dem Punkt war ich wahrscheinlich fitter als die anderen Kollegen“, schmunzelte der 26-Jährige.

Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass Rosenberg zusammen mit den Kollegen auf dem Platz stand: „Das war ein sehr gutes Gefühl. Das lange Einzeltraining nervt mit der Zeit.“

Eine dauerhafte Rückkehr ins Mannschaftstraining ist noch nicht möglich: „Ich weiß nicht, wann ich wieder zurückkomme, ich muss jetzt anfangen, mit dem Ball zu trainieren.“ Vor allem Zweikämpfe sind noch nicht drin.

Wichtig ist für ihn in erster Linie, dass sein Knie mittlerweile stabil ist. „Es hält, und ich habe keine Schmerzen mehr“, freut sich Rosenberg, „jetzt muss noch der Körper nachziehen.“

Bremens Trainer Thomas Schaaf hatte bereits vor einigen Tagen erklärt, dass eine Rückkehr Rosenbergs noch nicht absehbar sei. „Wir brauchen Geduld“, hatte der 48-Jährige eingefordert. Das gilt auch nach dem Training von gestern. „Markus wird am Dienstag noch einmal vom Doc untersucht, dann sehen wir weiter“, kündigte Co-Trainer Wolfgang Rolff den nächsten Zwischentest für den schwedischen Nationalstürmer an. Heute wird Rosenberg wieder ein individuelles Programm absolvieren.


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