Johannes80
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Ein Trainings-Rückkehrer, ein halber und ein Überraschungsgast |
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Die beiden Trainingslager auf Norderney und in Bad Waltersdorf sind vorbei, seit Montag schwitzen die Werder-Profis wieder auf dem Trainingsgelände am Weser-Stadion. Am Mittwoch bestellte Cheftrainer Thomas Schaaf seine Mannschaft zweimal auf den Platz, um verschiedene Übungseinheiten mit dem Ball zu absolvieren. Beim Mannschaftstraining am Vormittag fehlte erwartungsgemäß das angeschlagene Quartett um Daniel Jensen (Achillessehne), Markus Rosenberg (Knie), Sebastian Prödl (Virus-Infekt) und Neuzugang Marko Marin (Knöchel). Positiv: Alle vier standen dennoch auf dem Rasen und absolvierten ein leichtes, individuelles Programm.
Für die rund 250 Trainingskiebitze unerwartet fehlten zunächst auch Dusko Tosic, Jurica Vranjes und Said Husejinovic. "Die drei sind am Vormittag bei einer medizinischen Routine-Untersuchung", erklärte Thomas Schaaf, der am Nachmittag wieder mit dem Trio arbeiten konnte. Hugo Almeida, der am Montag vor dem inoffiziellen SuperCup-Spiel in Wolfsburg (2:1) noch passen musste, am Dienstag beim Auslaufen aber schon wieder dabei war, machte am Mittwoch nach überstandenen Leistenproblemen wieder das volle Programm mit.
Anders als Peter Niemeyer, der am Vormittagsteamtraining teilnehmen konnte, dieses aber nach rund einer Stunde beendete. "Bei mir sind ein paar Fasern am Band am Sprunggelenk gerissen, ich habe daher ein etwas instabiles Gefühl beim Laufen. Ich will jetzt kein Risiko eingehen", erklärte der Mittelfeldspieler, dass er nur an einer Einheit mit der Mannschaft teilnehmen konnte. Der 25-Jährige hatte sich die Knöchelverletzung am Montag nach einem harten Einsteigen des Wolfsburger Gegenspielers Alexander Esswein eingehandelt. Seine Teilnahme am Testspiel in Frankfurt stufte Niemeyer, der am Nachmittag gemeinsam mit Jensen, Rosenberg, Prödl und Marin übte, als ungewiss ein: "Das kann ich jetzt noch nicht sagen, wir müssen abwarten".
Einen Überraschungsgast erlebten die grün-weißen Anhänger am Vormittag auf Trainingsplatz 10. Auf Höhe der Torlinie hatte sich kein Geringerer als DFB-Torwarttrainer Andreas Köpke positioniert. Im lockeren Plausch mit den Fans, gab der Europameister von 1996 fleißig Autogramme und erklärte den anwesenden Journalisten anschließend, dass er nur privat zu Besuch ist. "Es geht um nichts Bestimmtes, ich war gerade in der Gegend und wollte mich auf einen Kaffee mit Tim Wiese treffen. Ich stehe im Kontakt mit allen meinen Keepern und möchte hören, wie die Jungs so drauf sind. In Leverkusen war ich zum Beispiel auch schon, und auch mit Robert Enke werde ich mich in Hannover noch treffen", erklärte der DFB-Coach, der betonte, dass er nicht zur Spielerbeobachtung nach Bremen gekommen ist. "Das macht in dieser Saisonphase wenig Sinn, wir haben bis zur nächsten Kadernominierung noch genügend Zeit, die Torhüter in Spielen zu beobachten", so Köpke weiter.
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