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Zum Ende der Seite springen 1:0 - Werder bejubelt historischen DFB-Pokalsieg
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1:0 - Werder bejubelt historischen DFB-Pokalsieg Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen hat es durch einen 1:0 (0:0)-Sieg über Bayer Leverkusen geschafft, fünf Jahre nach dem letzten Titelgewinn, den DFB-Pokal wieder nach Bremen zu holen. Das "Tor des Tages" erzielte Mesut Özil nach einer knappen Stunde mit einem trockenen Linksschuss und sicherte seinem Team damit den sechsten Pokalgewinn der Vereinsgeschichte. Mit diesem Erfolg schrieb Werder zudem Geschichte, weil den Grün-Weißen als erste Mannschaft gelang, den deutschen Vereinspokal zu gewinnen, ohne auf dem Weg zum Titel ein einziges Heimspiel gehabt zu haben.

Dabei konnte Cheftrainer Thomas Schaaf im ausverkauften Olympiastadion auf nahezu alle Werder-Profis zurückgreifen. Einzig die Langzeitverletzten Per Mertesacker und Daniel Jensen fehlten bei den Grün-Weißen und fieberten von der Tribüne aus mit. Die im UEFA-Cup-Finale gesperrten Diego, der ebenso wie Frank Baumann sein letztes Pflichtspiel für Werder bestritt, sowie Almeida standen hingegen wieder in der Startformation und verleihten dem Spiel der Bremer zusätzliche Qualität.

Viele Chancen, keine Tore

Werder war von Anfang an hellwach und aggressiv in den Zweikämpfen und erwischte einen guten Start in das Endspiel. Zwar hatte Leverkusen in einer munteren Partie schon nach zwei Minuten die erste Gelegenheit des Spiels, der Kopfball von Simon Rolfes landete aber über dem Tor und stellte somit keine Gefahr für Tim Wiese dar. Auf der Gegenseite prüfte Mertesacker-Vertreter Sebastian Prödl in der 6. Minute erstmals Adler, als er nach einem Freistoß von Diego zum Kopfball kam, der Versuch aber vom Keeper der Leverkusener entschärft werden konnte. Nur sieben Minuten später stand erneut Renè Adler im Mittelpunkt des Geschehens, als er Kopf und Kragen riskierte, um eine vermeintliche Flanke von Routinier Torsten Frings, die sich gefährlich auf das Tor senkte, über das Gehäuse zu lenken.

Den ersten bangen Moment hatte Werder in der 22. Minute zu überstehen, als Nationalstürmer Helmes nach Rückpass von Renato Augusto den Ball nicht richtig traf und aus elf Metern freistehend neben das Tor schoss. Doch auch nach dieser Chance war Werder das agilere Team und erspielte sich immer wieder gute Gelegenheiten: Zunächst versuchte es Almeida aus der zweiten Reihe (25.) und nur kurze Zeit später bewahrte Adler sein Team gleich zweimal vor einem Rückstand. Erst konnte er einen gewaltigen Freistoß von Naldo aus rund 25 Metern nur abprallen lassen und anschließend klärte er den Nachschuss von Diego. Und weil sowohl Hugo Almeida nach Flanke von Boenisch, als auch Claudio Pizarro nach Diego-Freistoß mit ihren Kopfbällen nicht das Tor trafen, ging es nach einem ansprechenden ersten Durchgang torlos in die Halbzeit.

Özil trifft zur Führung

Nach dem Seitenwechsel fanden die Leverkusener besser in die Partie. Zunächst war es in Person von Clemens Fritz aber noch ein Werderaner, der das Tor von Tim Wiese in Gefahr brachte. Der Nationalspieler verlängerte einen Freistoß von Barnetta unfreiwillig mit dem Kopf und der Ball landete nur knapp über dem Tor (51.). Und drei Minuten später prüfte Barnette Tim Wiese mit einem Fernschuss, den der Nationalkeeper aber entschärfen konnte. In der 58. Minute war es aber Werder, die in Führung gingen. Mesut Özil wurde mustergültig von Diego bedient und überwand zur Freude der Grün-Weißen Renè Adler mit einem trockenen Linksschuss ins kurze Eck.

Bayer Leverkusen drängte Werder in der Folge vermehrt in die eigene Hälfte, ohne sich dabei zunächst jedoch nennenswerte Möglichkeiten zu erspielen. So war es sogar Almeida, der Adler mit einem fulminanten Schuss in Schwierigkeiten brachte (70.). Erst in der 76. Minute wurde es dann gefährlich für die Grün-Weißen, als sich Renato Augusto auf der linken Seite durchsetzte, Kießling die scharfe Hereingabe des Brasilianers anschließend jedoch knapp verpasste.

Wenige Minuten vor dem Abpfiff hätte Torschütze Özil die Partie sogar entgültig entscheiden können, doch Adler war bei einem Steilpass von Pizarro auf der Hut und konnte vor dem heranstürmenden Özil klären (84.). In der Schlussphase hatte Werder noch die eine oder andere brenzlige Situation zu überstehen, sodass der Jubel der Grün-Weißen nach dem Abpfiff kein Halten mehr kannte.

aus Berlin berichtet Dominik Kupilas

Bayer 04 Leverkusen: Adler – Castro (85. Charisteas), Friedrich, Sinkewitz, Kadlec, Vidal (85. Kroos), Rolfes, Barnetta, Renato Augusto, Kießling, Helmes; auf der Bank: Kiraly – Haggui, Henrique, Schneider

Werder Bremen: Wiese – Fritz, Naldo, Prödl, Boenisch, Baumann (60. Niemeyer), Frings, Özil (87. Tziolis), Diego, Almeida (90.Rosenberg ), Pizarro; auf der Bank: Vander – Pasanen, Hunt, Harnik

Tore: 0:1 Özil (58.)

Gelbe Karte: Prödl, Niemeyer, Frings, Wiese (alle Werder) – Vidal, Kießling (beide Leverkusen)

Schiedsrichter: Dr. Helmut Fleischer (Sigmertshausen)

Olympiastadion Berlin: 74.244 Zuschauer


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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Johannes80: 31.05.2009 08:00.

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"So ein schönes Abschiedsspiel" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sie taten es direkt vor dem Anpfiff, ausdauernd während des Spiels und natürlich besonders heftig nach Spielende. Immer und immer wieder. Sie riefen mit Inbrunst und Begeisterung, voller Verehrung und Dankbarkeit. Sie sangen und klatschten – sie machten dieses Finale zu einer Hommage an zwei große Werderaner. Wie die Fans im Berliner Olympiastadion Diego und Frank Baumann huldigten, war einfach ergreifend. Für beide war das Endspiel gegen Bayer Leverkusen der letzte Auftritt im Werder-Trikot, er wurde ein Triumph – "so ein schönes Abschiedsspiel", wie sich nicht nur Per Mertesacker freute.

"Es war schon vor dem Spiel sehr emotional", fand Geschäftsführer Klaus Allofs. "Wenn die Hymne erklingt und man Spieler wie 'Baumi' und Diego zum letzten Mal im Werder-Trikot da stehen sieht, da muss man schon schlucken." Doch die Abschieds-Gefühle wichen vorerst ein letztes Mal der vollen Konzentration. Diego und "Baumi" nahmen bald ihre tragende Rollen im Bremer Spiel ein – der Kapitän gewohnt unaufgeregt und aufmerksam vor der Abwehr, der Regisseur mit einigen gewohnt guten Vorlagen wie zu den Chancen von Prödl und Pizarro, einer eigenen Großchance und dem Assist zum Goldenen Tor.

"Das war ein guter Ball von Diego, ich hab ihn dafür und für sein sehr gutes Spiel gelobt", sagte der Torschütze Mesut Özil. "Es ist sehr schade, dass Diego geht. Wir haben immer gut zusammen gespielt und uns auch neben dem Platz gut verstanden." Auch Frank Baumann würdigte noch einmal seinen Vordermann in der taktischen Formation: "Es war ein besonderes Spiel für ihn, das hat man auf dem Feld gemerkt. Es war eine sehr große Ehre für mich, mit solch einem Fußballer zusammen spielen zu dürfen." Das tolle Zuspiel seines Kreativpartners verarbeitete der wieder ganz starke Özil zum erlösenden, siegbringenden Treffer: "Es war ein super Pass, ich habe ihn angenommen und drauf geschossen. Der Ball wurde leicht abgefälscht, das war sicher ein wenig glücklich." Sei's drum, da fragt morgen keiner mehr nach, Özils zweites Pokal-Tor nach dem 1:0 in Wolfsburg bescherte Werder den ersten großen Titel seit fünf Jahren.

Direkt nach dem Treffer wurden alle Werderaner gleich noch einmal emotional durchgeschüttelt: Etwas überraschend hob der 4. Offizielle Lutz Wagner in der 60. Minute die Auswechseltafel nach oben und auf ihr leuchtete rot die Nummer 6. "Ich hatte schon in der 1. Halbzeit Achillessehnenprobleme, die immer schlimmer wurden", klärte der Frank Baumann auf. Seine Kollegen reagierten gerührt und rührend, fast alle liefen zu ihm hin, umarmten ihn, klatschten mit ihm ab. "Ich hätte die Jungs fast zusammengesch... Das Spiel war doch noch im vollen Gange, alles war offen", lächelte "Baumi" hinterher. Er selbst konnte diesen Moment nicht so recht genießen: "In diesem Augenblick, wo alles noch so eng ist, denkt man weniger an den Abschied." Erst die Momente nach dem Schlusspfiff habe er so richtig wahrnehmen können: das Feiern mit den Kollegen, die Huldigungen der Fans, das Präsentieren der Trophäe. "Er ist ein großartiger Sportsmann und Mensch", sagte Cheftrainer Thomas Schaaf, "die Bekundungen hat er völlig zu Recht bekommen."

Es ist einfach eine wundervolle Fußballgeschichte, dass Werder im letzten Spiel von Frank Baumann und Diego, zwei so prägenden Figuren dieser Mannschaft, einen Titel holt und damit eine wechselhafte Saison zu einem höchst versöhnlichen Ende führt. Selbstverständlich konnte die Mannschaft nur gemeinsam dieses Endspiel gewinnen, doch irgendwie ist es eben doch auch Diegos und "Baumis" Pokal. Der abdankende Kapitän sorgte in der Euphorie des Triumphes sogar für ein kurzes Innehalten der Journalisten in der überfüllten Mixed Zone. "Ich habe soeben mit Klaus Allofs gesprochen und wir haben vereinbart, meinen Vertrag um zwei Jahre zu verlängern", sprach Baumann mit ernster Miene in die Kameras. Einige Sekunden hielt er seine kleine Scherz-Einlage noch aufrecht, dann grinste er und ging zur Analyse über: Er sprach über den Spielverlauf, seine Mitspieler, das Saisonfazit. So, als wäre nichts gewesen...

aus Berlin berichten Enrico Bach, Christoph Muxfeldt und Dominik Kupilas


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31.05.2009 08:01 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Berliner Finale – diese Nacht soll niemals enden Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es war irgendwann zwischen halb und um 1 im Saal "Maritim" des gleichnamigen Hotels im Stadtbezirk Tiergarten, als Geschäftsführer Klaus Allofs die Helden der Nacht auf die Bühne bat. Sie wirkten etwas müde, diese Helden. Und einfach nur glücklich. Dieses 25. Berliner Pokalfinale hatte wieder einmal alles gehalten, was es vorher versprochen hatte. "Großes Lob an die Veranstalter und die Fans, die super Stimmung gemacht haben – es war ein einmaliges Erlebnis, das ich nie vergessen werde", schwärmte Sebastian Prödl stellvertretend für seine Kollegen von der Atmosphäre.

Aber auch sportlich war einiges geboten worden: Viele Chancen, guter Fußball und enorme Spannung. Nach dem verlorenen UEFA-Cup-Finale vor anderthalb Wochen in Istanbul hatte Werder im 55. Saisonspiel noch einmal
alles in die Waagschale geworfen, nicht immer spielerisch glänzend, aber mit "einem starken Willen", wie Cheftrainer Thomas Schaaf hervor hob. Torsten Frings bestätigte: "Wir wollten diesen Titel von der ersten Minute an gewinnen und haben ein sehr starkes Spiel gemacht." Per Mertesacker wusste, "dass es ein harter Weg für die auf dem Platz war". Er selbst konnte ja leider wie Daniel Jensen nicht mithelfen und fand es "schwierig und ekelhaft, nur zuzuschauen. Ich fühle mich aber dennoch zugehörig und bin so stolz auf die Mannschaft."

In der Bundesliga habe das Team nicht die Leistung gebracht, zu der es fähig sei, sagte Torsten Frings, aber: "Zwei Endspiele und am Ende ein Titel sind so schlecht nicht!" Das sah auch Klaus Allofs so: "Nicht viele Mannschaften bekommen es hin, in drei Wettbewerben vorn dabei zu sein, deshalb ist es mit zwei Finalteilnahmen keine verkorkste Saison." Dann fasste er eingängig zusammen: "Bis heute war es eine gute Saison, jetzt ist es eine sehr gute." Als der Geschäftsführer das sagte, stand er übrigens in Badeschlappen und Sportkleidung vor der Presse. Ungewohnt für den sonst stets elegant gewandeten Manager: "Die gute Kleidung ist einem Sprung in den Pool zum Opfer gefallen", klärte er auf. Das war blumig umschrieben, denn es war die ausgelassene Mannschaft gewesen, die weitgehend wahllos Betreuer und Verantwortliche im Entmüdungsbecken versenkt hatte, nachdem sie mit dem Pott von den Jubelrunden in die Kabine zurückgekehrt war.

"In der Kabine hat jeder sein Fett weggekriegt. Auch Klaus Allofs und das Team hinter dem Team. Jeder hat das bekommen, was er verdient", grinste Peter Niemeyer. "Die Stimmung ist sehr gelöst", versuchte sich Per Mertesacker lachend in Understatement. Schon auf dem Feld war sie ja aus der Mannschaft herausgesprudelt, all die Anspannung dieser Saison und der aufreibenden letzten Wochen. Beim offiziellen Bankett im "Maritim" wurde es etwas ruhiger, auch wenn die Mannschaft gemeinsam mit Arnd Zeigler und den anwesenden Mitarbeitern, Sponsoren und Fans einige Werder-Lieder zum Besten gab. Man nahm sich Zeit dafür, etwas durchzupusten, den goldenen Pokal zu befühlen, sich am opulenten Büffet zu stärken.

"Danach geht's open end weiter", hatte Sebastian Prödl schon kurz nach dem Schlusspfiff angekündigt. Während viele Gäste noch lange gemeinsam im Bankettsaal das wundervolle Finalerlebnis ausklingen ließen, ging die Mannschaft – fassen wir's kurz – in einem Club am Kurfürstendamm steil. "Es ist schön, dass wir jetzt zum Ende der Saison was zum Festhalten haben", sagte Thomas Schaaf. Welch nette Doppeldeutigkeit in dieser fantastischen Nacht.

aus Berlin berichten Enrico Bach, Dominik Kupilas und Christoph Muxfeldt


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31.05.2009 08:02 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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