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Zum Ende der Seite springen 1:1 - Werder entführt einen Punkt aus der LTU-Arena
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Johannes80   Zeige Johannes80 auf Karte Johannes80 ist männlich
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Werder Bremen und Bayer 04 Leverkusen trennten sich am Ostersonntag in der Düsseldorfer LTU-Arena leistungsgerecht mit 1:1 (1:1). Bereits in der zwölften Minute brachte Tranquillo Barnetta die Gastgeber durch ein Traumtor in Führung. Werders Top-Torjäger Claudio Pizarro egalisierte diesen Treffer jedoch noch vor dem Seitenwechsel, als er nach einer Flanke von Aaron Hunt zum 1:1 einköpfte und den Grün-Weißen damit den Punkt sicherte. In der zweiten Halbzeit ließen beiden Mannschaften gute Gelegenheiten auf den Siegtreffer aus, so dass es beim Remis blieb.

Im Spiel gegen die Rheinländer veränderte Cheftrainer Thomas Schaaf die Aufstellung im Gegensatz zum Hinspiel des UEFA-Cup-Viertelfinals gegen Udinese Calcio unter der Woche auf zwei Positionen. Verletzungsbedingt musste Schaaf auf den zuletzt überragenden Spielmacher Diego verzichten. Für den Brasilianer rückte Aaron Hunt in die Startformation der Grün-Weißen und Kapitän Frank Baumann, der gemeinsam mit Torsten Frings das defensive Mittelfeld der Grün-Weißen bildete, ersetzte Alexandros Tziolis.

Einmal Pfosten und ein Tor auf jeder Seite

Mit dem 3:1-Erfolg gegen Udinese Calcio im Rücken begannen die Werderaner druckvoll und hatten bereits in der 3. Spielminuten die erste Chance. Claudio Pizarro wurde im Strafraum von Manuel Friedrich angeschossen, doch den daraus resultierende Schuss konnte Renè Adler noch über den Querbalken lenken und die anschließende Ecke brachte ebenfalls nichts zählbares ein, weil der Kopfball von Pizarro über das Tor flog. Umso überraschender fiel in der 12. Minute die Führung für Leverkusen. Mit einem „Sonntagsschuss“ in den linken Torwinkel überwand Tranquillo Barnetta Keeper Tim Wiese aus 18 Metern Torentfernung zum 1:0 für die Gastgeber, die danach besser ins Spiel fanden, ohne jedoch Gefahr auszustrahlen.

Werder hätte nach einer halben Stunde hingegen den Ausgleich markieren können, doch Hugo Almeida zielte nach feinem Zuspiel von Özil zu genau und traf nur den Pfosten. Besser machte es Sturmpartner Claudio Pizarro nur drei Minuten später, als er eine schöne Flanke von Aaron Hunt aus kurzer Distanz per Kopf zum verdienten 1:1 einnetzte (33.). In der 40. Minute hatte Werder dann aber noch einmal Glück, als Stefan Kießling nach Steilpass von Rolfes zunächst Tim Wiese umkurvte und anschließend nicht ins leere Tor, sondern an den Pfosten schoss.

Viele Chancen, aber keine Tore

Kießling war es auch, der auf Seiten der Leverkusener zu Beginn des zweiten Durchgangs erneut eine gute Gelegenheit vergab, als er im Strafraum der Bremer leichtfertig den Ball verstolperte (48.). Die erste große Gelegenheit der Grün-Weißen nach dem Wechsel hatte Abwehrhüne Per Mertesacker. Der Nationalverteidiger war nach einer Ecke des engagierten Mesut Özil in der 69. Minute zur Stelle, traf aus kurzer Distanz und im Fallen aber nur Leverkusen-Keeper Adler. Doch diese Gelegenheit sollte jedoch der Auftakt für eine ganze Reihe von Chancen beider Teams sein.

Zunächst zielte Toni Kroos nach Zuspiel von Stefan Kießling über das Tor von Tim Wiese (72.) und wenig später scheiterte Aaron Hunt mit einem trockenen Schuss nach tollem Zusammenspiel von Özil an Adler (73.). Die dickste Gelegenheit der Werderaner hatte zwei Minuten später jedoch Clemens Fritz. Doch der Nationalverteidiger traf wie in der ersten Halbzeit schon Hugo Almeida nur den Pfosten. Auf der Gegenseite klärte Tim Wiese gleich zweimal stark für sein Team. Zunächst lenkte er einen Schuss von Toni Kroos noch um den Pfosten (76.) und zehn Minuten vor dem Ende behielt er gegen den völlig freistehenden Patrick Helmes die Oberhand. Und weil der eingewechselte Renato Augusto in der 86. Minute auch die letzte Chance des Spiels vergab, blieb es beim 1:1-Unentschieden.

von Dominik Kupilas

Bayer 04 Leverkusen: Adler – Henrique, Friedrich, Sinkiewicz, Kadlec – Zdebel (62. Vidal), Barnetta (76. Renato Augusto), Rolfes, Kroos – Helmes, Kießling (84. Charisteas)

Werder Bremen: Wiese – Fritz, Mertesacker, Naldo, Boenisch – Baumann (76.Tziolis), Frings, Özil, Hunt – Pizarro, Almeida; auf der Bank: Vander – Pasanen, Vranjes, Rosenberg, Prödl, Niemeyer

Tore: 1:0 Barnetta (12.), 1:1 Pizarro (33.)

Schiedsrichter: Dr. Helmut Fleischer

LTU-Arena Düsseldorf: 43.900 Zuschauer


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12.04.2009 20:15 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Aufgabe erfüllt: Weiter volle Konzentration in der Bundesliga Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ausgeglichener kann eine Bilanz nicht sein. Nach neun Siegen und neun Niederlagen, machten die Grün-Weißen in Leverkusen auch das neunte Unentschieden klar. Trotz der Punkteteilung traten sie aber nicht unzufrieden die Heimreise an. "Wir konnten ja hier nicht davon ausgehen, dass wir herkommen und Bayer wegpusten. Sicher, wir hätten auch gewinnen können, aber wir können uns trotzdem über ein gutes Spiel freuen. Insgesamt ist es ein gerechtes Unentschieden. Bayer hatte etwas mehr vom Spiel und ging mit einem Sonntagsschuss in Führung, aber wir hatten die besseren Chancen. Zwei Mal treffen wir den Pfosten und ein Mal bekommt Merte die Kugel aus drei Metern nicht mehr am Tormann vorbei", lautete Torsten Frings' Spielanalyse nach der Partie. Der Nationalspieler unterstrich: "Außerdem sollte man schon sehen, dass Leverkusen eine ganze Woche Pause hatte und wir noch am Donnerstag ein richtig schweres Spiel absolvierten. Gerade in solchen Situationen wie heute mussten wir auch mal clever spielen und nicht immer nur vorn drauf gehen. Wir haben etwas abwartender agiert und das war gut."

Per Mertesacker konnte sich dieser Einschätzung anschließen: "Das 1:1 ist gerecht. Es war ein sehr intensives und interessantes Spiel mit vielen Chancen. Vor allem bei den Standards waren beide Teams sehr gefährlich." Torhüter Tim Wiese war sich sicher, dass die 8.000 Fans es nicht bereut haben, dass sie das Team lautstark in Düsseldorf unterstützt haben. "Das Ergebnis geht in Ordnung. Man konnte sehen, wie sich die Mannschaft eingesetzt hat. Wir sind nach dem Rückstand gut ins Spiel zurückgekommen und hatten dann noch einige Möglichkeiten auf den Sieg. Ich habe gehört, dass heute 8.000 Fans mitgereist sind. Die haben uns super unterstützt. Das war wie bei einem Heimspiel. Aber ich denke auch, dass die Mannschaft ihren Anteil dazu beigetragen hat, dass alle ihren Spaß hatten."

Die Fans konnten zumindest sehen, dass Werder auch in der Bundesliga noch mit sehr großer Ernsthaftigkeit zu Werke geht, unterstrich Per Mertesacker: "Uns in der Bundesliga auszuruhen, bringt uns doch gar nichts. Der Rhythmus ist wichtig, er verleiht uns die Stärke, die wir für die großen Aufgaben in den kommenden Wochen brauchen. Man spürt aber schon jetzt, dass wir insgesamt gefestigter auftreten als in der Hinrunde." Torsten Frings ergänzt: "Wir sind weiter bei jedem Spiel hochkonzentriert und werden auch noch zeigen, dass wir in der Bundesliga nach oben gehören."

Die sportliche Leitung nimmt diese Aussagen gerne zur Kenntnis. Klaus Allofs musste zwar während der Partie mehrfach tief druchpusten, sah aber die Hauptaufgabe durch das Team erledigt. "Manchmal entsteht bei mir schon der Eindruck, dass wir das Spiel nicht spannend genug finden und dann ganz bewusst ein paar Ballverluste einstreuen, die einem graue Haare bereiten. Aber die Mannschaft hat auch gezeigt, dass ihr die Bundesliga nicht egal ist. Sie will untermauern, dass sie eigentlich in der Tabelle nach oben gehört. Und schon nächste Woche in Berlin kann sie damit weiter machen."

Thomas Schaaf traut seiner Mannschaft das zu, wenn sie ihre Torquote wieder verbessert. "Beide Teams waren bemüht, beide hatten ihre Chancen. Ich hätte mich gefreut, wenn wir da eine mehr genutzt hätten. Wir hätten manchen Angriff etwas konzentrierter, ruhiger vortragen müssen. Am vergangenen Donnerstag gegen Udinese ist uns das besser gelungen."

von Michael Rudolph und Christoph Muxfeldt


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13.04.2009 10:06 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Taktikfuchs Schaaf: Zwei Sechser und zwei "Wirbler" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Diese Überraschung ist Cheftrainer Thomas Schaaf wirklich gelungen. Gegen Leverkusen ließ er sein Team, das ohne Diego auskommen musste, plötzlich mit zwei defensiven und zwei offensiven Mittelfeldspielern auflaufen. Die Mittelfeld-Raute, Werders strategisches Markenzeichen seit der Verpflichtung von Johan Micoud im Jahr 2002, war erstmals in einem Punktspiel kein Thema. Ein taktischer Schachzug, für den Schaaf viel Lob erntete.

"Das war schon eine kleine Revolution. Aber die Personalsituation hat es hergegeben, dass wir heute so spielen konnten. Uns hat heute die klassische 10 gefehlt und da bot sich diese Variante an. Mit Baumann und Frings hatten wir zwei Spieler, die das in der Defensive sehr gut umsetzen konnten und auch vorn konnten wir mit Hunt und Özil auf zwei ähnliche Spielertypen setzen", erklärte Geschäftsführer Klaus Allofs, der offensichtlich zu den wenigen gehörte, die in den Plan von Thomas Schaaf eingeweiht waren.

Sogar die Mannschaft erfuhr von der außergewöhnlichen taktischen Aufstellung erst in der Teamsitzung am Vormittag. Torsten Frings hielt es für eine gelungene Variante. "Der Trainer hat eine Idee gehabt und es war heute eine sehr, sehr gute Lösung. Uns hat Diego gefehlt und dafür hatten wir vorn mit Aaron (Hunt) und Messi (Özil) zwei kleine Wirbler, den man auch diese Freiheiten geben muss. Und hinten sollte ich mich mit Baumi abwechseln, einer sollte immer sichern und einer sich ab und zu mit einschalten. Dieses System hat uns zusätzliche Sicherheit gegen ein sehr spielstarkes Team gegeben. In der Mitte haben wir absolut dicht gemacht, da konnten uns die Leverkusener nicht ausspielen. Sie mussten viel über die Außen kommen", zeigte sich Torsten Frings zufrieden. Ganz neu war dieses System für ihn auch nicht. "Für uns in der Defensive war es kein Neuland, weil wir es aus der Nationalmannschaft so kennen. Außerdem haben wir in der Vorbereitung in der Türkei schon immer mal wieder so gespielt", so der Nationalspieler.

Auffällig in dieser Konstellation agierten beide Offensiv-Spieler. Sowohl Özil als auch Hunt hauchten dem System Leben ein. Beide blieben aber auf dem Boden der Tatsachen. "Natürlich waren wir alle etwas überrascht, weil der Trainer sonst eher selten am System etwas ändert, aber es war heute eine gute Lösung. Wir haben das zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gespielt und es klappte ganz gut, aber es wird noch Zeit brauchen, um es zu perfektionieren. Mir würde das aber Spaß machen. Ich denke, dass ich meine Stärken so ganz gut einbringen kann. Es liegt mir, wenn wir mit zwei Zehnern spielen. Und mit den anderen ergänze ich mich ganz gut", sagte Aaron Hunt.

Dazu gehörte auch die Kooperation auf dem Platz mit Mesut Özil, der ebenfalls vom neuen taktischen System überrascht wurde: "Natürlich war das ungewohnt. Ich habe das so bei Werder noch nie gespielt, aber es hat Spaß gemacht. Wir haben das gut hinbekommen und uns dafür bei einer starken Mannschaft wie Leverkusen mit einem Punkt belohnt."

Lob für die Ausrichtung gab es vom Abwehr-Strategen Per Mertesacker. "Für Naldo und mich waren die beiden Sechser natürlich eine zusätzliche Absicherung. Aber man muss auch anerkennen, wie laufstark Mesut und Aaron ihrer Rolle heute ausgefüllt haben. Die haben einige Kilometer gemacht." Der lange Innenverteidiger wollte das System aber auch nicht überbewertet wissen. "Wir mussten heute unsere Flexibilität und unsere Einstellung unter Beweis stellen. Das ist uns gelungen. Wir haben gezeigt, dass dieses System funktionieren kann, aber wir wissen auch, dass wir die richtige Einstellung hatten. Denn wenn die nicht stimmt, dann muss man sich über Systeme gar keine Gedanken machen."

Wie die Werder-Profis mit der unverhofften Taktikaufgabe umgegangen sind, zwang sogar Gastgeber-Trainer Bruno Labbadia zu anerkennenden Worten. "Natürlich kann man viel über Systeme reden, aber man muss sie auch gleich umsetzen können. Und das ist schon eine Stärke von Werder. Sie sind eben nicht umsonst seit Jahren international dabei", so der Bayer-Coach, dessen Team sich relativ schnell umstellen musste. "Wir verfolgen ja auch die Arbeit von Thomas über die Jahre und wussten, dass Werder auch diese Variante spielen kann. Wir haben dann schnell gemerkt, was er heute vorhatte."

Die Verwirrung in den ersten Minuten, hätte Werder besser ausnutzen können, fand letztlich Klaus Allofs. "Ich meine schon beobachtet zu haben, dass Bayer erst einmal ein paar Minuten benötigte, um die richtige Zuordnung hinzubekommen. Da war etwas Unklarheit da, aus der wir keinen Vorteil ziehen konnten."

Doch insgesamt fand Allofs, dass Werder eine viel versprechende Alternative im Taktik-Köcher für die Zukunft hat. "Wir haben nie gesagt, dass wir nichts anderes als die Raute spielen werden. Sicher bietet es sich an, mit Diego wieder zu ihr zurückzukehren, aber wir haben heute erfolgreich eine weitere Variante für die Zukunft aufgezeigt. Diese Flexibilität macht die Mannschaft stärker." So sieht es auch Thomas Schaaf, der das Thema gar nicht so hoch hängen wollte: "Wir haben uns heute gut ergänzt. Die Variante mit zwei defensiven Mittelfeldspielern bietet uns zusätzliche Möglichkeiten. Es ist eine Variante, die immer mal wieder vorkommen kann."

von Michael Rudolph und Christoph Muxfeldt


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