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Werder-United.de » Unser SV Werder Bremen » News der Woche » Werder News 06.09.2010 - 12.09.2010 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Werder News 06.09.2010 - 12.09.2010
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Werder News 06.09.2010 - 12.09.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Tag der Legenden": Eilts, Ailton und Co. erzielen Rekordeinnahmen


Am gestrigen Sonntag, 05.09.2010, schnürten zahlreiche ehemalige Fußball-Profis aus dem In- und Ausland beim "Tag der Legenden 2010" ihre Fußballschuhe, um im Millerntor-Stadion auf St. Pauli für die gute Sache zu kicken. Der Einladung von Fernsehmoderator Reinhold Beckmann folgten unter anderem auch Werders Ehrenspielführer Dieter Eilts sowie die Ex-Werderaner Karl-Heinz Riedle und Ailton.

Unter dem Motto "Götter des Fußball-Olymp" traten zahlreiche Altstars zu dem Freundschaftsspiel "Hamburg gegen Deutschland und den Rest der Welt" an, um Geld für Beckmanns Jugendinitiative NestWerk e.V. zu sammeln. Die 24.150 Zuschauer sorgten bei dem 3:2-Erfolg der Hamburger Auswahl ebenso für einen Rekord, wie die Einnahmen von knapp 250.000 Euro. Das Geld fließt in die Jugendinitiative NestWerk e.V., die 1999 gegründet wurde, um in den sozialen Brennpunkten der Großstädte kostenlose Sport- und Freizeitangeboten für alle zu errichten.


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Trainer Schaaf für die Torkamera Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In der Länderspielpause darf der Chef schon mal fehlen. Doch Thomas Schaaf hatte für zwei Tage keineswegs daheim die Füße hochgelegt. Werder Bremens Trainer nahm im schweizerischen Nyon am Elitetrainer-Forum der UEFA teil, um sich mit Kollegen aus ganz Europa über die neuesten Entwicklungen im Spitzenfußball auszutauschen.


Ein viel diskutiertes Thema war nach den zum Teil krassen Fehlentscheidungen bei der WM in Südafrika der Einsatz von technischen Hilfsmitteln sowie der Torschiedsrichter. „Alle Trainer waren sich einig, dass es möglichst wenig Veränderungen geben und der Fußball auch weiterhin von menschlichen Entscheidungen abhängen sollte“, erklärte Schaaf: „Wenn man zu Hilfsmitteln greift, sollten sie mit großer Sorgfalt ausgewählt werden. Es ist nicht gut, alles zu kontrollieren, nur weil es technisch möglich ist.“

Die Torkamera hält Schaaf indes „für sinnvoll. Wenn es strittig ist, ob der Ball nun hinter der Linie war, würde uns das sicherlich weiterhelfen.“

Zudem unterstützt auch Schaaf das derzeit laufende Versuchsprojekt mit den zwei zusätzlichen Torschiedsrichtern, auch wenn er aus eigener Erfahrung festgestellt hat, „dass Torrichter nicht immer eine absolute Verbesserung darstellten. Wir werden weiterhin nicht alles aufklären können.“ Immerhin, so Schaaf, „bleibt es dadurch bei Tatsachenentscheidungen, und es ist wichtig, dass der Fußball auch weiterhin diskutabel bleibt und nicht alles von Technik und Wissenschaft regiert wird.“

Insgesamt hält der 49-Jährige das Trainerforum, das jährlich von der UEFA veranstaltet wird, für „eine tolle Sache. Das ist eine sehr gute Tagung“, sagte Schaaf. Das Forum sei durch Andy Roxburgh, den Technischen Direktor der UEFA, „super organisiert und inhaltlich sehr gut vorbereitet“ gewesen. Man habe die Gelegenheit, „gewisse Dinge fachlich aufzuarbeiten und intensiver darüber nachzudenken“, berichtete Schaaf.

Dabei herrsche eine sehr gute Atmosphäre, in der sich die Trainer auch mal bei einem Plausch am Rande der Tagung austauschen können. „Man bekommt zudem einen besseren Eindruck davon, wie es in den anderen Ländern abläuft“, sagte Schaaf, der in Nyon unter anderen mit Jose Mourinho (Real Madrid), Carlo Ancelotti (FC Chelsea), Didier Deschamps (Olympique Marseille), Sir Alex Ferguson (Manchester United), Josep Guardiola (FC Barcelona) und auch Felix Magath (Schalke 04) zusammentraf.


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06.09.2010 14:06 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Wesley – so ist er fit für den Hit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein schneller Haken, der Gegenspieler Leon Balogun ins Leere laufen lässt, dann ein kurzer Blick – und schon zappelt der Ball genau im Winkel. Wesley hat wieder einmal zugeschlagen. Es war nicht das erste Tor, das der brasilianische Neuzugang von Werder Bremen auf diese Weise im Training erzielte. Der 23-Jährige scheint in blendender Form zu sein.


Jetzt will sich Wesley natürlich auch im Wettkampf beweisen. Nachdem sein Debüt gegen den 1. FC Köln noch wegen einer fehlenden Spielberechtigung geplatzt war, fiebert der Mittelfeldspieler nun dem nächsten Spiel entgegen. Und das hat es in sich: Werder tritt am Samstag (18.30 Uhr) zum ewig jungen Nord-Süd-Gipfel beim FC Bayern an.

„Das ist natürlich etwas Besonderes und sehr interessant“, sagt Wesley und fiebert der Begegnung in der Allianz-Arena bereits entgegen: „Die Bedeutung dieses Spiels ist auch in Brasilien bekannt. Fantastisch wäre es, wenn ich meinen ersten Einsatz bekommen würde. Ich werde im Training hart dafür arbeiten, dass ich in diesem Spiel dabei bin.“

Geht’s nach den Trainingseindrücken, dürfte Trainer Thomas Schaaf wohl nicht an seinem Neuen vorbeikommen. Wesley wirkt frisch, quirlig, zeigt eine hohe Laufbereitschaft, sucht immer wieder Mitspieler und auch den Abschluss. „Ich habe mich in der letzten Trainingswoche voll reingehängt. Ich bin körperlich gut drauf“, erklärte der junge Mann, der vor gut zwei Wochen für eine Ablösesumme von 7,5 Millionen Euro vom FC Santos gekommen war.

Schaaf hatte Wesley zuletzt immer wieder Sonderschichten verordnet, damit der Brasilianer sich einerseits ans Bremer Spielsystem, andererseits aber auch an seine Mitspieler gewöhnen kann. Am Wochenende durfte Wesley dann auch mal etwas kürzer treten. „Er hat sehr intensiv trainiert. Da war es wichtig, ihm auch mal eine Verschnaufpause zu gönnen“, sagte Coach Schaaf.

Wesley scheint die Vorgaben des Trainers zur vollsten Zufriedenheit umgesetzt zu haben. „Die Anpassung ging sehr schnell, ich bin gut in die Mannschaft reingekommen“, berichtet der Mittelfeldmann. Doch damit allein gibt er sich noch nicht zufrieden: „Das war ein erster wichtiger Schritt für mich, doch in dieser Woche geht es weiter.“ Schließlich will der Brasilianer am Samstag unbedingt gegen die Bayern dabei sein. Und vielleicht trifft er dann ja auch so schön wie zuletzt im Training . . .


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06.09.2010 14:07 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Husejinovic und Kroos mit Dreierpack Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Said Husejinovic hat bei den Profis kaum noch eine Chance auf einen Einsatz. Daher durfte der 22-Jährige im Testspiel beim SC Borgfeld für die Bremer U 23 ran – und erzielte beim 13:0 (6:0) auch gleich drei Tore.

Die gleiche Quote konnte Felix Kroos aufweisen. Die Bremer Profi-Leihgabe hatte zuletzt wegen einer Innenbanddehnung im Knie zwei Wochen lang ausgesetzt. „Für beide war es wichtig, mal wieder über 90 Minuten zu spielen“, meinte Bremens Trainer Thomas Wolter. Die meisten Treffer des Abends aber erzielte Pascal Testroet. Der Stürmer traf insgesamt fünfmal. Die weiteren Werder-Tore erzielten Onur Ayik und Mate Beermann.


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06.09.2010 14:08 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Stefan Wolters – 13 Jahre Seite an Seite mit den Stars Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mit Bruno Labbadia fing alles an. „Er war mein erster Reha-Patient – und ich war ziemlich nervös“, erinnert sich Stefan Wolters an seine Anfänge bei Werder.


13 Jahre hat der Physiotherapeut für den Bremer Bundesligisten gearbeitet – doch nun ist Schluss. Der 37-Jährige hat Werder verlassen und eröffnet morgen eine Physiotherapie-Praxis in seinem Heimatort Bruchhausen-Vilsen.

„Dass er gegangen ist, bedauern wir sehr. Er hat gut in unsere Riege reingepasst und ist prima mit den Spielern ausgekommen. Er hätte gerne bleiben können“, sagte Werder-Manager Klaus Allofs und ergänzte: „Was wir jetzt noch machen können, ist ihm alles Gute zu wünschen.“

Abschied von Werder nahm Wolters „mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits spüre ich ein bisschen Wehmut, eine gewisse Traurigkeit.“ Es sei „schon ein komisches Gefühl“, nicht mehr auf dem aktuellen Mannschaftsfoto zu sein und nicht mehr jeden Tag nach Bremen zu fahren. Andererseits hatte er „auch Lust auf ‘was Neues. Es war schon immer mein Traum, mich selbstständig zu machen“, sagt der Vilser, der künftig in seinem Zentrum am Kurpark auf 320 Quadratmetern auch Geräte- und Zirkeltraining anbietet. „Das Angebot richtet sich an alle, die etwas für sich tun wollen“, sagt er.

In Bremen hatte er als Angestellter im Rehazentrum begonnen und sich anfangs nur teilweise um die Profis gekümmert: „Es war in etwa halbe-halbe.“ Bei der Eingewöhnung half ihm vor allem der damalige Spielmacher Andreas Herzog. „Er hat mich integriert, mir gezeigt, wie es läuft. Ein guter Typ – ich bin ihm sehr dankbar“, betont Wolters, der dann 2004 „fest zur Mannschaft“ stieß und in seiner Werder-Zeit einiges erlebte. „Das Schönste für mich war der Pokalsieg 2009 mit dem anschließenden Empfang in Bremen. So etwas vergisst man sein Leben lang nicht.“ Genauso wenig wie die morgendlichen „Strafläufe“ mit Ailton – davon gab’s einige, wenn der Brasilianer mal wieder zu spät gekommen war.

Ailton ist längst weg von Werder – und Wolters nun auch. Trotzdem: „Ich will unbedingt weiter den Kontakt nach Bremen pflegen, bei meinen ehemaligen Kollegen so alle zwei, drei Monate mal vorbeischauen.“ Im Weserstadion wird er hingegen seltener auftauchen: „Ich habe keine Dauerkarte. Und die wenige Freizeit verbringe ich mit meiner Frau und meinen beiden kleinen Kindern. Vielleicht schaffe ich es zwei, drei Mal im Jahr zum Spiel.“


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06.09.2010 14:09 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Training weiterhin ohne ,Piza', aber wieder mit Bargfrede Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Woche vor dem Bundesliga-Spiel beim FC Bayern München ist mit dem heutigen Montag angebrochen. Derzeit noch ohne die Nationalspieler bereiten sich die Grün-Weißen auf das Spitzenspiel des dritten Spieltags vor. "Das ist schon ein besonderes Spiel, weil die Bayern immer das Maß der Dinge sein wollen und in den letzten Jahren auch waren. Deshalb ist es sehr interessant sich mit ihnen zu messen", macht Cheftrainer Thomas Schaaf keinen Hehl aus seiner Vorfreude auf das Duell mit dem Rekordmeister.

Neben den acht Auswahlspielern, die sich mit ihrer jeweiligen Landesauswahl auf Reisen befinden, fehlte beim Training der Grün-Weißen am Montagnachmittag jedoch auch weiterhin Claudio Pizarro, der an einem Muskelfaserriss im Oberschenkel leidet. "Bei Claudio ist es noch nicht so gut, dass er wieder voll ins Training einsteigen konnte", verrät Schaaf. "Bei ihm müssen wir uns noch weiter gedulden." Bei Philipp Bargfrede gab es hingegen eine erfreuliche Nachricht. Der 21-Jährige hat seinen Magen-Darm-Infekt, der ihn in der vergangenen Woche zur Pause zwang, vollständig auskuriert und konnte wieder an der Übungseinheit teilnehmen.

Für Thomas Schaaf ist es allerdings noch zu früh, sich im Hinblick auf das Wochenende über das vorhandene Personal den Kopf zu zerbrechen. "Über die Personalsituation mache ich mir heute noch keine Gedanken. Um zu sehen, wer zur Verfügung steht, müssen wir erst einmal die Länderspiele in dieser Woche abwarten. Da kann noch viel passieren", macht der Cheftrainer deutlich.


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06.09.2010 20:07 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Boenisch für Polen: Unentschieden und richtiger Pass Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Unentschieden spielte Sebastian Boenisch bei seinem Debüt für die polnische Nationalmannschaft. Im prestigeträchtigen Duell mit dem EURO 2012-Partnerland Ukraine gingen die Polen in Lodz in Führung durch Ireneusz Jelen (41.). Kurz vor dem Schlusspfiff glichen die Gäste jedoch durch Eugen Seleznow aus. Boenisch spielte bei seiner ersten Partie für Polen durch. Der Werder-Profi hatte sich zuletzt für eine Karriere im Team seines Geburtslandes Polen entschieden. 2009 war der 23-Jährige noch im DFB- Trikot U-21-Europameister geworden. Die neuen FIFA-Statuten erlauben diesen einmaligen Wechsel. Polen und die Ukraine sind Gastgeber der Fußball-EM 2012 und damit für die Endrunde bereits als Teilnehmer gesetzt.

WERDER.DE sprach am Montagnachmittag mit Sebastian Boenisch und erreichte ihn in Krakow, wo er sich mit der Nationalmannschaft auf die Partie gegen Australien am Dienstagabend vorbereitet.


Hallo Sebastian, wir hören Stimmengewirr im Hintergrund. Wo erreichen wir Dich?

Eigentlich müsste ich jetzt bei einer Teambesprechung sein, aber ich habe frei bekommen, um endlich meinen richtigen polnischen Pass abzuholen und jetzt saß ich hier auf der Meldstelle und habe ihn bekommen.

Hat Dich der Präsident persönlich als Pole willkommen geheißen?

Nein, es war ein ganz normaler Vorgang. Ich hatte bisher nur einen vorläufigen Pass und halte jetzt das offizielle Dokument in den Händen. Aber der Beamte, der ihn mir überreicht hat, hat sich gefreut und mir viel Glück gewünscht. Dass ich jetzt für mein Geburtsland spiele, ist hier schon ein Thema.

Was ändert sich für dich genau?

Gar nicht so viel, weil ich ja die deutsche Staatsbürgerschaft auch behalte. Ich kann jetzt für Polen Fußball spielen und komme in ein paar Länder mehr ohne Visum. Das ist ganz nützlich.

Du hattest zuletzt lange gezögert, aber dann doch dem Werben des polnischen Verbandes nachgegeben. Was gab den Ausschlag?

Natürlich hat die EURO 2012 und die Chance mit einer starken Mannschaft bei diesem Turnier in meinem Geburtsland dabei zu sein, eine Rolle gespielt. Dabei hat mich die Vehemenz, mit der der Verband um mich geworben hat sehr beeindruckt. Sie haben mir deutlich gemacht, dass sie mich unbedingt wollen und mir die Möglichkeiten aufgezeigt, die diese junge Mannschaft besitzt, wenn sie sich in den kommenden beiden Jahren gut entwickelt.

Wie hat dich denn die Mannschaft aufgenommen?

Ich bin ja nicht ganz fremd. Es gibt mit "Kuba" und Pisczek aus Dortmund und Matuschyk aus Köln einige Jungs aus der Bundesliga und die anderen habe ich ganz schnell kennen gelernt. Es sind super Typen, die alle an einem Strang ziehen.

Wie klappt es mit der Sprache?

Das kommt alles wieder. Ich spreche polnisch, aber bei der Geschwindigkeit, mit der die Jungs hier sprechen, muss ich mich doch sehr konzentrieren. Ich verstehe dann nicht alles und halte mich noch etwas zurück.

Wie geht es jetzt weiter?

Wir sind gerade mit dem Bus aus Lodz angekommen und werden hier in Krakow heute Abend um 18.30 Uhr trainieren. Morgen spielen wir gegen Australien und am Mittwochmittag bin ich schon wieder zurück in Bremen. Dann steht schon wieder das Bayern-Spiel vor Tür. Es ist eine sehr spannende Woche.

Das Telefon-Interview führte Michael Rudolph


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06.09.2010 20:08 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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"Wir sind Werder": Werde Teil des Mannschaftsfotos Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder-Fans aufgepasst! Seit dem 30.08.2010 kann jeder Anhänger der Grün-Weißen Bestandteil des besonderen "Wir sind Werder"- Mannschaftsfotos werden. Hierfür einfach unter Kein Link zu sehen? die Fanbilder hochladen werden und teilnehmen. Seit Beginn der Aktion sind bereits über 3.000 Bilder hochgeladen worden. Auch Geschäftsführer Klaus Filbry, Assistent der Geschäftsführung Frank Baumann, Kapitän Torsten Frings und Torjäger Claudio Pizarro sowie Co-Trainer Wolfgang Rolff haben bereits ihre persönlichen "Wir sind Werder"-Bilder hochgeladen.

Unter allen Teilnehmern lost die TARGOBANK exklusive Gewinne aus. Neben Dauerkarten für die Rückrunde der aktuellen Bundesligasaison und Eintrittskarten für das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den Rekordmeister FC Bayern München in der Rückrunde ermöglicht Werders Hauptsponsor TARGOBANK einen weiteren spektakulären Hauptgewinn:
Eine einwöchige Flugreise für 2 Personen ins Wintertrainingslager von Werder Bremen inklusive Übernachtung und ,Meet & Greet' mit den Spielern. Dort haben die glücklichen Gewinner die Möglichkeit, Ihr Team hautnah und auf Augenhöhe zu erleben. Werde also auch Du Teil des Bildes, lade dein Foto hoch und nutzte so die Chance deinen Werder-Star ins Trainingslager zu begleiten.

Um die Bilder von Klaus Filbry, Frank Baumann, Claudio Pizarro, Torsten Frings und Wolfgang Rolff anzuschauen, einfach auf die Seite Kein Link zu sehen? gebe folgende Codes ein und lasst euch überraschen: 6A5USH-FCGH - Claudio Pizarro, 7A5USH-DJAB – Torsten Frings, AA5USH-BQDR - Wolfgang Rolff, 5A5USH-MNEN - Frank Baumann, 8A5USH-GJCQ – Klaus Fibry.


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07.09.2010 10:03 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Tickets für CL-Auftakt gegen Tottenham Hotspur im Verkauf Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder-Fans aufgepasst! Ab sofort sind Tickets für das Champions-League-Auftaktmatch gegen Tottenham Hotspur am kommenden Dienstag, 14.09.2010, um 20.45 Uhr, erhältlich. Am Montag, 06.09.2010, lief eine Frist aus, in der die UEFA die ihr zustehenden Ticketbestände bestellen konnte. Da nicht alle Karten abgerufen wurden, können sie jetzt verkauft werden. Die Karten kosten zwischen 40 Euro und 65 Euro.

Die Tickets sind auf allen bekannten Verkaufskanälen erhältlich. Sie können online bei WERDER.DE in der Rubrik TICKETS bestellt werden. Außerdem sind sie wie gewohnt direkt im Ticketcenter am Fanshop in der Nordtribüne des Weser-Stadions (Franz-Böhmert-Straße 1c, 28205 Bremen) oder per Kreditkartenzahlung über das Callcenter von Werder Bremen (01805 / 937 337*) erhältlich.

Das Call-Center ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und am Spieltag von 10-13 Uhr erreichbar. Die vorbestellten Karten werden am Spieltag an den Ticketboxen vor der Nordtribüne des Weser-Stadions für Sie zur Abholung hinterlegt.

* 0,14 €/Min a. d. dt. Festnetz; a. d. dtsch. Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen


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07.09.2010 15:26 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Leichter Aufwärtstrend bei Naldo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Bei Werders Innenverteidiger Naldo ist offenbar ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen. Der Brasilianer fällt seit Beginn der Vorbereitung mit Knieproblemen aus.


In der vergangenen Woche lief der 27-Jährige ein paar lockere Runden auf dem Trainingsplatz, was Schaaf am Montag vorsichtig feststellen ließ: "Prinzipiell sieht es positiver aus."

Eine Blitzheilung steht allerdings nicht ins Haus, Trainer und Spieler müssen sich weiter gedulden. "Wir müssen uns mit kleinen Schritten begnügen", stellte Schaaf fest.


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Raute oder Doppel-Sechs? Eine Spitze oder zwei? Mit Wesley und Silvestre, oder zuerst doch noch ohne die beiden Neuen? Thomas Schaaf wird in den kommenden Tagen vermutlich die ein oder andere unruhige Nacht haben.


Werder Bremens Trainer hat einen vor allem im Mittelfeld und in der Offensive gutbestückten Kader – und damit die Qual der Wahl, welche Spieler er mit welcher taktischen Formation ins Bundesliga-Gipfeltreffen am kommenden Samstag bei Bayern München ins Rennen schickt. Klaus Allofs jedenfalls ist schon „sehr gespannt. Die Konkurrenz im Mittelfeld ist groß, wir haben auch vorn noch mehr Möglichkeiten und in der Abwehr in Mikael Silvestre einen neuen, erfahrenen Spieler“, zählt der Bremer Sportchef auf.

Während es als ziemlich sicher gilt, dass Silvestre sein Startelf-Debüt für die Bremer geben wird, um der Abwehr die nötige Stabilität zu verleihen, ist noch (fast) völlig offen, wie die Mittelfeldformation aussehen und wer schlussendlich stürmen wird.

Zunächst zum Mittelfeld: Kapitän Torsten Frings ist defensiv gesetzt. Ebenso wie davor Spielmacher Aaron Hunt. Auch Philipp Bargfrede hat bislang einen Stammplatz sicher gehabt. Lässt Schaaf mit der Doppel-Sechs spielen, wird Bargfrede neben Frings auflaufen. Bei der taktischen Formation mit der Raute könnte Bargfrede auf die Außenposition wechseln. Denn gegen die Bayern braucht Schaaf einen zweiten Mittelfeldspieler mit Defensivqualitäten. Tim Borowski könnte in diesem Fall das Nachsehen haben. Der 30-Jährige zeigte zuletzt zwar ansteigende Form, doch er hat zusätzlich noch Konkurrenz bekommen: Der Brasilianer Wesley hinterließ im Training einen starken Eindruck. Und Allofs meint: „Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass er spielen wird.“

Vermutlich wird das Mittelfeld demnach mit Frings, Bargfrede, Wesley und Hunt bestückt werden. Sollte sich Schaaf für nur einen Stürmer entscheiden, könnte Marko Marin das 4-2-3-1-System komplettieren. „Die große Konkurrenz im Mittelfeld hat grundsätzlich einen positiven Aspekt“, sagt Allofs, „für die, die am Ende nicht spielen, ist das natürlich nicht so angenehm.“

Was gleichermaßen für den Angriff gilt. Sollte Claudio Pizarro nach seinem Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel bis Samstag wieder 100-prozentig fit sein, ist der Peruaner gegen seinen Ex-Club auch gesetzt. Stellt Schaaf ihm einen Mann zur Seite, wird es vermutlich Neuzugang Marko Arnautovic sein, der zuletzt gegen den 1. FC Köln mit zwei Toren und einer Torvorlage geglänzt hatte. Hugo Almeida wäre damit vermutlich zunächst raus.

Viele Spekulationen, viele Möglichkeiten, viele offene Fragen. Die Antworten kennt nur der Bremer Trainer. Und Thomas Schaaf wird es sich mit der Entscheidung, wen er am Ende spielen lässt und wen nicht, sicherlich nicht leicht machen. Er hat ja auch noch ein paar Tage Zeit. Und ein paar Nächte dazu . . .

Die Vorfreude auf die Partie in München ist beim Bremer Trainer schon da: „Das ist ein besonderes Spiel, weil die Bayern immer das Maß der Dinge sein wollen und das in den letzten Jahren auch waren. Deshalb ist es sehr interessant, sich mit ihnen zu messen.“


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07.09.2010 15:30 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Gesichtsverletzung: Mertesacker fällt vorerst aus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder-Abwehrrecke Per Mertesacker hat beim 6:1 (3:0)-Sieg der deutschen Nationalmannschaft im EM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan in Köln am gestrigen Dienstagabend neben dem Bruch des Orbitabodens auch einen Bruch in der Kieferhöhle erlitten. Dies ergab eine Spezialuntersuchung am Mittwoch in Bremen. „Ich habe sofort geahnt, dass dies nichts Gutes bedeutet“, schildert Cheftrainer Thomas Schaaf den Zweikampf zwischen Mertesacker und Vagif Javadov, bei dem sich der Werder-Profi die Verletzungen zugezogen hatte.

„Das ist natürlich eine unbefriedigende Situation für uns. Neben Naldo fällt mit Per jetzt auch die zweite Defensivstütze aus, die in der Vergangenheit auf der Position des Innenverteidigers agiert hat“, so Schaaf, der vorerst auf den 71-maligen Nationalspieler verzichten muss. „Er wird uns am Samstag in München und am Dienstag gegen Tottenham definitiv fehlen. Was darüber hinaus passiert, müssen wir abwarten.“ Bitter ist diese Verletzung natürlich auch für Mertesacker persönlich. „Er ist sehr enttäuscht, weil er im Rhythmus bleiben wollte. Das fällt jetzt weg“, so der Bremer Coach.


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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Johannes80: 08.09.2010 17:09.

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Nur Prödl siegt – Kein guter Tag für Werders Nationalspieler Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Länderspiele, Klappe die 2te. Auch am Dienstag waren die acht Werder-Profis, die mit ihrer jeweiligen Landesauswahl unterwegs waren, wieder im Länderspieleinsatz. Insgesamt kein guter Spieltag für Werders Nationalspieler. Denn während Werders deutsche Nationalspieler Per Mertesacker, Marko Marin und Tim Wiese in Köln mit 6:1 (3:0) gegen Aserbaidschan gewannen, lief es für die anderen Auswahlspieler der Grün-Weißen insgesamt nicht so gut - einzig Sebastian Prödl konnte einen Sieg einfahren.

Hugo Almeida musste sich mit der Nationalmannschaft Portugals in der Gruppe H der Qualifikation zur Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine hingegen mit 0:1 (0:1) geschlagen geben. Der Werder-Stürmer spielte in Norwegen zwar das gesamte Spiel durch, ein Tor gelang ihm indes nicht. Den einzigen Treffer des Tages erzielte auf der Gegenseite Erik Huseklepp schon in der 21. Minute. Ebenfalls mit einer Niederlage im Gepäck tritt Petri Pasanen die Rückreise nach Bremen an. Der 29-Jährige, der die finnische Auswahl als Kapitän auf das Feld führte, verlor in Rotterdam gegen den Vizeweltmeister aus den Niederlanden mit 1:2 (1:2). Matchwinner auf Seiten der Niederländer war der Neu-Schalker Klass-Jan Huntelaar. Der 27-Jährige traf binnen neun Minuten zweimal und brachte Oranje mit 2:0 in Führung (7. und 16. Minute). Mikael Forssell gelang zwar nur zwei Minuten später der 2:1-Anschlusstreffer, doch über dieses eine Tor kamen die Finnen am Ende nicht hinaus.

Sebastian Boenisch, der mit der polnischen Nationalmannschaft als Gastgeber bereits für die Europameisterschaft qualifiziert ist, verlor am Abend ein Freundschaftsspiel gegen WM-Teilnehmer Australien in Krakau mit 1:2. Brett Holman brachte die Australier nach einer Viertelstunde zunächst mit 1:0 in Führung, doch der Dortmunder Robert Lewandowski konnte nur drei Minuten später nach Vorlage von Boenisch ausgleichen. Luke Wilkshire verwandelte in der 26. Minute jedoch einen Elfmeter und sorgte damit für die knappe Niederlage der Polen.

Erfolgreicher lief der Abend für Sebastian Prödl. Der Österreicher bezwang mit dem ÖFB-Team die Auswahl Kasachstans mit 2:0 (0:0) und spielte die gesamte Partie durch. Die Treffer gegen den Underdog fielen allerdings erst in der Schlussphase. Doch Roland Linz (90.+1) und Erwin Hoffer (90.+2) sichert am Ende den verdienten Erfolg. Die österreichische U 21-Auswahl um Werder-Stürmer Marko Arnautovic verlor hingegen in Schottland mit 1:2 und verpasste damit das Playoff und somit die Qualifikation zur Europameisterschaft 2011 in Dänemark. Dabei brachte Arnautovic das Team von Ex-Werder-Profi Andreas Herzog in der zehnten Minute mit 1:0 in Führung, doch Bannan (29.) und Maguire (89.) drehten den knappen Vorsprung noch zugunsten der Schotten.


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08.09.2010 15:40 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Coca-Cola verlängert Partnerschaft mit Werder bis 2013 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Coca-Cola wird auch in den kommenden drei Jahren den SV Werder Bremen als Partner unterstützen. Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke (CCE) AG und der Fußball-Erstligist haben hierzu einen neuen Sponsorenvertrag bis 2013 unterzeichnet.

Im Bremer Weser-Stadion wird Coca-Cola als ein wichtiger Förderer des Vereins die Fans mit einer breiten Palette an alkoholfreien Getränken erfrischen. Das neue Sponsoringpaket umfasst auch besondere Stadionaktivierungen und Handels- und Gastronomiepromotions für die Fans.

"Wir freuen uns, den SV Werder Bremen, der in der vergangenen Saison seine Fans mit tollem Fußball begeistert hat, auch in den kommenden Jahren zu unterstützen", sagt Markus Kramer, Coca-Cola Geschäftsleiter Nord. "Die langjährige Partnerschaft mit dem SVW ist ein wesentlicher Teil unseres Engagements in der Region."

"Mit der Unterschrift unter den neuen 3-Jahresvertrag verlängern wir eine der erfolgreichsten und langjährigsten Partnerschaften bei Werder Bremen. Coca-Cola ist eine internationale Marke von der wir genauso profitieren können wie Coca-Cola von den überragenden Sympathiewerten, die Werder Bremen auch überregional als Werbepartner interessant macht", ergänzt Klaus Filbry, Werder-Geschäftsführer für Marketing, Management und Finanzen.

Coca-Cola und Fußball, das ist eine starke Partnerschaft mit langjähriger Tradition. Seit 1950 ist Coca-Cola bei jeder WM dabei, seit 1974 als offizieller Partner der FIFA. Coca-Cola ist auch Partner des europäischen Fußballverbandes UEFA und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Gemeinsam mit dem DFB initiierte Coca-Cola 2003 den Fanclub Nationalmannschaft powered by Coca-Cola. Neben dem Engagement im Spitzensport fördert Coca-Cola auch den Jugend- und Nachwuchsbereich. Die CCE AG ist Partner des Sports, der Sportler und vor allem der Fans.


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09.09.2010 15:31 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Mertesacker droht lange Pause Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Schock für Per Mertesacker – und Schock für Werder! Der 25-Jährige fällt mit zwei Brüchen im Gesicht wahrscheinlich wochenlang aus, verpasst auf jeden Fall das Auswärtsspiel am Samstag beim FC Bayern und den Champions-League-Auftakt am Dienstag gegen Tottenham Hotspur.


In München fehlen zudem Naldo und auch Torjäger Claudio Pizarro definitiv. „Dass gleich drei Stammspieler ausfallen, ist natürlich ein Schock“, stöhnte Werder-Kapitän Torsten Frings. Beim Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft am Dienstagabend in Köln gegen Aserbaidschan hatte Mertesacker mit voller Wucht den Ellenbogen von Vagif Javadov ins Gesicht bekommen. Bei einer ersten Röntgen-Untersuchung in einem Kölner Krankenhaus war neben einer Platzwunde unter dem linken Auge ein Bruch des Augenhöhlenbodens (Orbitaboden) diagnostiziert worden. Gestern wurde Mertesacker in Bremen genauer untersucht – und dabei stellte sich heraus, dass er auch noch einen Bruch in der Kieferhöhle erlitten hat. Operiert werden muss der Innenverteidiger, der gestern nicht zu erreichen war, allerdings wohl nicht. „Dazu besteht momentan keine Veranlassung“, sagte Werder-Trainer Thomas Schaaf, der noch am Dienstagabend mit seinem Spieler telefoniert hatte: „Per ist sehr enttäuscht, weil er im Rhythmus bleiben wollte. Das fällt jetzt weg.“

Der Ausfall des Abwehrchefs ist aber auch für Werder ein richtig heftiger Rückschlag. Der Brasilianer Naldo fehlt wegen einer Knieverletzung seit Wochen und noch für unbestimmte Zeit – und jetzt bricht den Bremern auch der zweite Mann aus der Abwehrzentrale weg. „Es tut immer weh, wenn einer ausfällt. Aber Per ist eine absolute Bank“, haderte Rechtsverteidiger Clemens Fritz: „Ich hoffe, dass er so schnell wie möglich wieder dabei ist.“ Das wird aber höchstwahrscheinlich dauern. Wie lange genau Mertesacker ausfällt und ob er mit einer schützenden Maske vielleicht doch zeitnah zurückkehren kann, ist noch völlig offen.

„Das ist sehr ärgerlich und natürlich eine unbefriedigende Situation, weil nun auch die zweite Defensivstütze ausfällt. Dass uns da Qualität fehlt, ist doch klar. Das macht unsere Lage nicht besser“, meinte Schaaf, der nun schon wieder seine Hintermannschaft umbauen muss. Wie er das machen wird, wollte er gestern noch nicht preisgeben: „Es ist doch erst Mittwoch, wir müssen schauen. Ich habe das Team noch nicht im Kopf.“ Klar sei aber, dass es „nun andere lösen“ müssen: „Dafür haben wir einen großen Kader.“ Vermutlich rückt Neuzugang Mikael Silvestre bei seinem Debüt für Werder ins Zentrum und verteidigt neben dem Österreicher Sebastian Prödl. „Mikael ist sehr erfahren. Durch ihn haben wir Qualität dazubekommen“, urteilt Fritz, der rechts gesetzt ist. Und links dürfte Sebastian Boenisch beginnen.

Die Szene, die zu Mertesackers Verletzung führte, hatte am Dienstagabend richtig übel ausgesehen. Der Aserbaidschaner Javadov hatte ihm schon in der siebten Minute den Ellenbogen ins Gesicht gerammt – und dann bekam der Bremer auch noch den Ball voll ab. Aus der Platzwunde unterm Auge quoll Blut, Mertesacker verlor auch noch eine seiner Kontaktlinsen und musste nach einer kurzen Behandlungspause ausgewechselt werden. „Ich habe sofort geahnt, dass dies nichts Gutes bedeutet“, sagte Schaaf. Erstaunlicherweise ließ Schiedsrichter Markus Strömbergsson (Schweden) Javadov straffrei davonkommen. Der Bremer Trainer wollte den Übeltäter jedoch nicht attackieren. „Ich bin nicht derjenige, der da Absicht unterstellt. Es war eben ein Zweikampf“, urteilte Schaaf. Für Mertesacker und Werder jedoch ein schmerzhafter und folgenschwerer.


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09.09.2010 15:32 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Bitter! Auch Pizarro muss in München passen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Gestern war in Bremen der Tag der schlechten Nachrichten: Erst die Hiobsbotschaft vom Ausfall Per Mertesackers wegen einer Gesichtsverletzung – und dann die Kunde, dass im Topspiel am Samstag (18.30 Uhr / ab 18 Uhr im Liveticker der Kreiszeitung) beim FC Bayern auch noch Claudio Pizarro passen muss.


„Das wissen wir schon“, bestätigte Werder-Trainer Thomas Schaaf nach dem Nachmittagstraining den – schon länger befürchteten – Ausfall des peruanischen Torjägers.

Pizarro war zwar gestern zur Behandlung auf dem Werder-Gelände, stand aber erneut nicht auf dem Trainingsplatz. Sein Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel ist bis übermorgen nicht komplett ausgeheilt, ein Einsatz demnach ausgeschlossen. Ob der 31-Jährige am Dienstag im ersten Champions-League-Spiel gegen Tottenham Hotspur wieder dabeisein kann, ist noch offen. Schaaf hofft offenbar darauf und will deswegen in München nichts riskieren.

Pizarro wird seinen Bayern-Fluch einfach nicht los. Schon in der vergangenen Saison verpasste der Stürmer beide Bundesliga-Spiele gegen den Ex-Club. Im Hinspiel stand sein Wechsel vom FC Chelsea noch nicht endgültig fest, im Rückspiel fehlte er wegen einer Verletzung – wie auch jetzt.

Für Schaaf bedeutet das: Er muss neben der Abwehr auch noch den Angriff umbauen. Dort dürfte Marko Arnautovic nach seinem Doppelpack und einer tollen Vorlage beim 4:2 gegen Köln gesetzt sein. Um Pizarros Platz streiten – wenn’s denn bei zwei Spitzen bleibt – Hugo Almeida und Marko Marin.

Personell derzeit mit Abstand am besten bestückt ist das Bremer Mittelfeld. Dort tobt der Konkurrenzkampf. Wer ihn diesmal gewinnt, steht noch nicht fest. Es gibt aber Tendenzen: Die besten Karten auf einen Einsatz in München haben neben Kapitän Torsten Frings und Aaron Hunt wohl Philipp Bargfrede und Neuzugang Wesley, der im Training bislang einen sehr starken Eindruck hinterließ. Denkbar sogar, dass der Brasilianer in die Spielmacher-Rolle schlüpft und Hunt nach links ausweicht.


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09.09.2010 15:34 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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„Thomas Schaaf zaubert immer etwas aus dem Hut“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es knisterte, es kochte, es geschah noch allerhand und fast alles auf einmal bei den Klubs in den letzten Tagen, Stunden, ja, fast Minuten bis zur Schließung des sommerlichen Transferfensters Ende August. „Viel Unruhe und den freien Weg für Spekulationen“, hatte nicht nur Werders Cheftrainer Thomas Schaaf ausgemacht. Nun denn - am dritten Spieltag - beginnt die Bundesliga in gewisser Weise noch einmal von vorn. Die Wettbewerber sind vollzählig, „jetzt weiß man, was jeder Mannschaft zur Verfügung steht, die Fakten sind klar, jetzt kann’s losgehen“, kommentierte Schaaf den symbolischen Neustart in die Saison. Unter anderem kann der mit dem ewig jungen Nord-Süd-Klassiker zwischen dem FC Bayern München und Werder Bremen am Samstag, 11.09.2010, um 18.30 in der bayerischen Landeshauptstadt aufwarten.

Werder und der FCB komplettierten ihre Kader punktuell, statt großflächig

Wobei gerade jene beiden Kontrahenten die Zeit zu nutzen wussten, um vor allem punktuell, statt großflächig das Konstrukt ihrer Kader zu komplettieren. Werders Cheftrainer wies noch einmal darauf hin, dass „es beim FCB gar keine großen Wechsel gab und auch wir haben, was die Masse angeht, keine großen Aktionen getan.“ Der amtierende Double-Sieger beließ es gar dabei, nach Saisonbeginn überhaupt keinen weiteren Neuzugang mehr zu verpflichten und lediglich noch José Ernesto Sosa zum SSC Neapel zu verkaufen. Die Ausleih-Avancen des FC Liverpool in der Personalie Mario Gomez erhielten eine strikte Abweisung. Sportdirektor Christian Nerlinger begründete unlängst im ‚Kicker‘. Die Reds wollten den Nationalspieler sozusagen zum Nulltarif, aber „der FC Bayern ist kein Selbstbedienungsladen.“ Währenddessen gewannen die Grün-Weißen neue Stärke durch Wesley und Mikael Silvestre. Zufrieden konnte ihr Cheftrainer die Kunde überbringen, dass beide unter keinerlei Integrationsproblemen leiden, sondern vielmehr mit den Teamkollegen bereits „sehr gut harmonieren.“ Dass in dieser Kennenlern-Phase ein Pass auch mal nicht den gewünschten Laufweg erwischt, gehört dazu. „Es sind keine Spieler, bei denen man lange warten muss, um sie zu bringen. Sie sollen bei uns eine Rolle spielen und das können sie auch“, lautet Schaafs hoffnungsfrohe Erkenntnis der noch kurzen gemeinsamen Arbeitszeit und fügte den nicht unwichtigen Zusatz an: „Auch am Samstag wäre das kein Problem.“

Nur Robben fehlt dem FCB/Müller und Klose im Formhoch

Und das sind wahrlich gute Nachrichten bei allen personellen Sorgen, die Werder derzeit zu verkraften hat. FCB-Trainer Louis van Gaal dagegen fehlt heuer einzig der Langzeitverletzte Arjen Robben (Loch im Muskel). Linksverteidiger Diego Contento hat seine leichte Erkältung vom Wochenbeginn mittlerweile auskuriert. Die Gastgeber wollen den leichten Nackenschlag, den sie zuletzt beim 0:2 am Lauterer Betzenberg einstecken mussten, vor heimischem Publikum bestmöglich ausmerzen. Auch wenn der letzte Heimsieg gegen Werder beinah fünf Jahre zurückliegt (3:1 am 5. November 2005). In der hochpotenten Offensive brillieren aktuell besonders Thomas Müller und Ex-Werder-Angreifer Miroslav Klose. Thomas Schaafs zweigeteiltes Lob kommt nicht von ungefähr: „Müller ist der Shootingstar schlechthin. Er hat außergewöhnliche Auftritte geliefert, agiert selbstbewusst und konnte sich bei der WM nochmal hervortun, weiß sich aber trotzdem realistisch einzuschätzen. Das hilft ihm, so eine Leistung nachzuweisen.“ Zu Kloses zurückerkämpften Formhoch meint der 49-Jährige: „Qualität verliert man nicht, wenn man dranbleibt und nachsetzt. Und das hat Miro immer wieder nachgewiesen.“

Legitime Zuversicht trotz aller Personalsorgen

Sowohl für diese beiden als auch die Vielzahl der weiteren Klassespieler des FC Bayern wird Thomas Schaaf samt seines Trainerstabs den richtigen Gegenpart finden- und die eigenen schmerzlichen Ausfälle von Claudio Pizarro, Naldo und Per Mertesacker kompensieren müssen. Dies ist beileibe anspruchsvoll, jedoch alles andere als unmöglich. „Wir stehen vor der Wahl, werden uns Gedanken machen und haben einige Möglichkeiten“, verdeutlicht Schaaf mit überaus legitimer Zuversicht. „Es hat uns immer wieder ausgezeichnet, egal wie viele Spieler bei uns gefehlt haben, dass trotzdem eine hervorragende Leistung möglich ist. Ich hoffe, dass wir in München selbstbewusst genug auftreten, um dort unserer Können nachzuweisen. Wir haben das Potential gesehen, das in dieser Mannschaft steckt. Was die Umsetzung angeht, geht es noch verbessern - dazu sind wir bereit.“ Das weiß nicht zuletzt sein ehemaliger Schützling zur Genüge. „Ich kenne den Trainer Thomas Schaaf, der zaubert immer etwas aus dem Hut“, sagte Miroslav Klose wohlwissend.

von Maximilian Hendel


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09.09.2010 19:20 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder gegen die Bayern: Die Fakten zum Spiel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es ist das Spitzenspiel des dritten Spieltages: Am Samstag, 11.09.2010, trifft Werder um 18.30 Uhr in der Allianz Arena auf den FC Bayern München. Wie gewohnt präsentiert WERDER.DE vorab die Fakten zum Spiel.


• Der letzte Heimsieg der Bayern über Werder liegt schon fast 5 Jahre zurück – im November 2005 siegte der FCB mit 3:1, damals trafen noch Pizarro für Bayern und Klose für Werder.

• Zum 99. Mal treffen die Bayern in einem Pflichtspiel auf Werder Bremen (46 FCB-Siege, 25 Unentschieden, 27 Werder-Siege). Auch die 100. Auflage dieses Duells ist in Sicht: Am 26. Oktober kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen im Pokal.

• Zum Oktoberfestauftakt 2008 triumphierte Werder mit 5-2 bei den Bayern. Diesmal beginnt die Wies'n erst eine Woche nach dem Bremen-Spiel. Glück für den FCB?

• 2009/10 war Bayern beste Heimelf der Liga und Werder das beste Auswärtsteam.

• Auf die Münchner warten drei Heimspiele in Folge: Am Samstag geht es gegen Bremen, am Mittwoch kommt der AS Rom und dann gastiert am Samstag der 1. FC Köln.

• In Kaiserslautern hatte der Rekordmeister 72 Prozent Ballbesitz, gegen Wolfsburg 68 Prozent - das sind zugleich auch die ligaweiten Höchstwerte in dieser neuen Saison.

• Louis van Gaal ist 10 Jahre älter als Thomas Schaaf (59 zu 49), der Werder-Coach ist wiederum 10 Jahre länger BL-Coach als der Holländer (11 Jahre bzw. 1 Jahr).

• Miroslav Klose hat seit seinem Weggang von Werder 2007 nicht mehr gegen die Bremer getroffen (7 Pflichtspiele). Mario Gomez dagegen hat gegen keinen anderen Klub so oft eingenetzt wie gegen Werder (7-mal in 11 Spielen).

• Philipp Lahm absolvierte die letzten 43 BL-Spiele von der ersten bis zur letzten Minute – damit ist er unter den Feldspielern der Liga der Dauerbrenner (nur die Serie von Schalke-Keeper Manuel Neuer hält noch länger - 46 Partien).

• Franz Beckenbauer, Ehrenpräsident des FC Bayern, feiert am Tag dieses Aufeinandertreffens seinen 65. Geburtstag.

• Der FC Bayern hat im Sommer als einziger Bundesligist kein Geld für neue Spieler ausgegeben.


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10.09.2010 12:08 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Knut Kircher leitet Werders Spitzenspiel bei den Bayern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der DFB hat Knut Kircher aus Rottenburg für Werders Spitzenspiel gegen Bayern München am Samstagabend, 11.09.2010, angesetzt. Der 41-jährige Maschinenbauingenieur ist einer der erfahrensten Schiedsrichter Deutschlands. Seit 2001/2002 leitet Kircher Spiele in der ersten Fußball-Bundesliga und fungiert seit nunmehr sechs Jahren zusätzlich als Unparteiischer der FIFA. Das Bremer Aufeinandertreffen mit den Bayern leitete er in der Liga bereits zweimal: 2003/2004 kam es zu einem 1:1-Unentschieden, am 23.01.2010 konnten sich die Münchener zuletzt knapp mit 3:2 an der Weser durchsetzen.

Insgesamt spricht Werders Bundesliga-Bilanz unter Kircher aber leicht zu Gunsten der Grün-Weißen: In 21 Spielen gab es acht Werder-Siege und sechs Unentschieden bei sieben Niederlagen. Interessant dabei: In keiner der Partien musste der 1,96 Meter große Kircher einen Platzverweis aussprechen.

An seiner Seite werden ihm am Samstag Robert Kempter aus Sauldorf und Stefan Lupp aus Zossen assistieren, Jan-Hendrik Salver (Stuttgart) fungiert als vierter Offizieller.


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Überzeugende Bremer trotzen Bayern einen Punkt ab Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder hat sich im Spitzenspiel des dritten Spieltags am Samstagabend 0:0-Unentschieden von Bayern München getrennt. In der ausverkauften Allianz-Arena hatte Prödl bereits in der fünften Minute die Großchance zur Führung, sein Kopfball landete aber nur an Pfosten und Latte des Bayern-Gehäuses. Beide Mannschaften konnten in den 90 Minuten
zahlreiche Chancen verzeichnen, beide Torhüter stellten sich aber mehrfach möglichen Torerfolgen in den Weg.

Wesley und Silvestre debütieren für die Grün-Weißen

Gegenüber dem ersten Saisonsieg gegen den 1.FC Köln vor vierzehn Tagen veränderte Werders Cheftrainer Thomas Schaaf seine Mannschaft auf insgesamt vier Positionen. Per Mertesacker (Augen- und Kieferhöhlenbruch) und Claudio Pizarro (Muskelfaserriss) fehlten verletzt in München, Sebastian Boenisch und Tim Borowski nahmen zunächst auf der Bank Platz. Für sie rückten Petri Pasanen, Aaron Hunt und die erstmals für die Grün-Weißen auflaufenden Neuzugänge Wesley und Mikael Silvestre in die erste Elf. Und die Grün-Weißen brauchten kaum Anlaufzeit für ihre ersten Torchancen: Marko Arnautovics Volleyschuss nach zwei Minuten ging über das Bayern-Tor, ein Kopfball von Sebastian Prödl nach Freistoß von Marko Marin klatschte vom linken Pfosten an den Körper von Münchens Torhüter Butt und von dort an die Latte (5. Spielminute). Zeit zum Durchatmen blieb aber keine, im Gegenzug konnte auch Tim Wiese bei einem Ribery-Flachschuss (7.) und gegen Müller (9.) seine ersten Bewährungsproben souverän meistern.

Marin scheitert nur knapp, Wiese pariert glänzend

Beide Schlussmänner blieben auch weiterhin im Mittelpunkt des Geschehens: Butt klärte im letzten Moment per Fuß vor dem durchgestarteten Arnautovic, der toll von Fritz in Szene gesetzt worden war (18.), Werders Nummer Eins konnte die Grün-Weißen mit einer spektakulären Faustabwehr gegen Ribery vor einem Rückstand bewahren (25.). Den ersten Torschrei der Partie hatte Marko Marin schon auf den Lippen, aber auch sein optimal getroffener Distanzschuss wurde im letzten Moment um den Pfosten gedreht (31.). Es sollte die letzte Chance der ersten Halbzeit bleiben, in der die Grün-Weißen inklusive ihrer beiden Bundesligadebütanten zu überzeugen wussten.

Ohne personelle Veränderungen gingen die Bremer die zweite Hälfte an, in der diesmal die Bayern die erste Großchance verzeichnen konnten – Ribery Schuss strich aber am rechten Torpfosten des Werder-Gehäuses vorbei (47.). Glück hatte Werder bei zwei Kroos-Großchancen: Erst verzog der eingewechselte Nationalspieler freistehend vor dem Tor (51.), sechzig Sekunden später rettete Wiese großartig aus kurzer Distanz.

Offener Schlagabtausch im zweiten Durchgang

Nachdem die Drangphase der Bayern zu Beginn der zweiten Durchgangs überstanden war, kam auch Werder wieder zu Torchancen. Ein offener Schlagabtausch entwickelte sich: Marins Freistoß aus knapp 22 Metern fehlte ein wenig Präzision (60.), im Gegenzug blieb Wiese im Duell mit Ribery Sieger. Pech hatte Marko Arnautovic nach seinem starken Solo (62.), als sich einmal mehr Hans-Jörg Butt als Spielverderber erwies und den Ball über die Latte lenkte. Die Torchancen mehrten sich nun, auch Wiese konnte seine Klasse bei schönen Flugparaden gegen Kroos (66.) und Contento (75.) erneut unter Beweis stellen. In der Zwischenzeit hätte Borowski keine zwei Minuten nach seiner Einwechslung fast die Führung erzielt (71.). Der ebenfalls eingewechselte Hugo Almeida vergab mit seinem Flachschuss kurz vor Schluss (89., Butt pariert erneut) die letzte Möglichkeit in einer Partie, in der die Grün-Weiß mit hohem Einsatz in der Defensive und schnellem Konterspiel zu überzeugen wussten.

von Paul Hüsing

Bayern München: Butt - Contento, Badstuber, van Buyten (73. Demichelis), Lahm - van Bommel, Schweinsteiger, Müller, Klose (46. T. Kroos), Ribery – Olic (78.Gomez)

Werder Bremen: Wiese – Silvestre, Prödl, Pasanen, Fritz – Frings, Bargfrede, Hunt (90. Jensen), Wesley (69. Borowski), Marin (84. Almeida) – Arnautovic
Auf der Bank: Mielitz, Boenisch, Jensen, Borowski, Husejinovic, Almeida, Wagner


Tore: keine

Gelbe Karten: keine

Schiedsrichter: Knut Kircher (Rottenburg)

Allianz-Arena: 69.000 (ausverkauft)


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Unentschieden mit Siegern: „Können uns auf Zukunft freuen“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es war ein Unentschieden mit einem Sieger - und der hieß Werder Bremen. Die Grün-Weißen lieferten beim Doublesieger eine bärenstarke Auswärtspartie und stiegen trotz des 0:0 mit breiter Brust in den Flieger nach Bremen. Abwehrspieler Sebastian Prödl brachte das Selbstvertrauen der Bremer auf den Punkt: „Wir dürfen uns alle auf die Zukunft freuen. Wir haben ein paar neue Gesichter, die ihre Sache super gemacht haben. Uns fehlt noch etwas Spielpraxis, aber das kommt noch.“ Sein Landsmann Marko Arnautovic nahm diesen Gedanken auf und schwärmte: „Es war doch klar, dass Werder eine Topmannschaft in Deutschland ist, das haben wir heute wieder gezeigt. Aber das Beste ist, dass wir selbst das Gefühl haben, dass wir von Woche zu Woche besser werden. Das müssen wir einfach fortsetzen. Dann spielen wir eine ganz starke Saison.“

Cheftrainer Thomas Schaaf wollte seine Spieler in dieser euphorischen Bewertung des torlosen Unentschiedens nicht bremsen. „Stimmt, wir haben heute wirklich gut gespielt. Es war insgesamt ein sehr interessantes Match, nach dem wir aber mit dem Punkt gut leben können. Man hatte immer das Gefühl, dass gleich das erste Tor fällt und sich gefragt, was das für dieses ausgeglichene Spiel bedeuten würde. Aber dieses Tor gelang dann doch keiner Mannschaft“, lautete die Analyse des Cheftrainers, der ergänzte: „Es wurde heute deutlich, dass wir einen guten Kader haben, der mit viel Selbstvertrauen die Aufgaben angeht.“

In diesen guten Kader reihte sich Werders neuer Brasilianer Wesley mit einer starken Leistung perfekt ein. Sein mit Spannung erwarteter erster Auftritt machte Lust auf mehr. „Beide Neuzugänge haben ein Klasse-Spiel gemacht“, lobte Schaaf. Klaus Allofs lobte das „Riesenlaufpensum“ des Brasilianers und selbst Claudio Pizarro, der seinen Teamkollegen auf der Tribüne die Daumen drückte, freute sich: „Ich habe ihn ja schon im Training gesehen und weiß, welche Qualität er hat. Davon hat er gleich einiges gezeigt.“

Kein Wunder, dass auch Wesley selbst nach dem Spiel entsprechend glücklich war. „Ein Sprung in so eine große Liga ist für einen Südamerikaner nicht immer leicht. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich schnell mein Bauchkribbeln unter Kontrolle gebracht habe. Es lief sehr gut für mich, auch wenn ich weiß, dass ich noch viel zu lernen habe. Der Unterschied von Brasilien zur Bundesliga ist doch sehr groß“, so der 23-Jährige, der gleich auflistete: „Die Geschwindigkeit ist eine ganz andere. Und die Räume sind hier so eng. Im Mittelfeld wird so diszipliniert und konsequent eng gedeckt, dass nach jedem Ballverlust sofort der Konter eingeleitet werden kann. Aber das gefällt mir sehr, ich bin sicher, dass das meiner Spielweise entgegenkommt.“ Nicht bestätigen wollte Wesley, dass er am Ende aufgrund von Krämpfen das Feld verlassen musste. „Nein, dass sah nur so aus. Ich hatte zuvor einen Schlag auf die Wade bekommen und deshalb machte der Muskel zu. Ich bin fit und hoffe schon am Dienstag wieder einsatzbereit zu sein.“

Nicht nur wegen Werders neuem Brasilianer blickt auch Geschäftsführer Klaus Allofs positiv in die Zukunft und freut sich auf einen riesigen Konkurrenzkampf. „Die Mannschaft hat das heute gut gemacht, aber dennoch hoffe ich, dass unsere drei Verletzten schnell wieder zurückkommen. Dann hebt sich die Qualität noch einmal und wir haben noch mehr Wettbewerb im Team.“

Rosige Aussichten bei Werder, wo allerdings niemand vergisst, dass dieses Potenzial nur mit viel Arbeit abgerufen werden kann. Momentan stehen in der Tabelle nur vier Punkte zu Buche. Das ist auch Marko Arnautovic aufgefallen, der klare Worte fand: „Wir sind ein gutes Team, aber jetzt müssen wir das auch mit Punkten unterstreichen. Da müssen wir jetzt fleißig sammeln.“

Neben diesen möglichen Punkten bringt die nahe Werder-Zukunft aber natürlich auch die Pokal-Rückkehr der Grün-Weißen nach München. Petri Pasanen ist schon jetzt gespannt, wie dieses Spitzenspiel ausgeht. „Wer heute gesehen hat, wie die Partie gelaufen ist, kann sich auf das Pokalspiel doch nur freuen. In einem Monat sind wir zurück, dann muss es einen Sieger geben. Ich hoffe, das sind wir dann.“ Eine Hoffnung, die Pasanen mit einer Prophezeiung unterstreicht: „Dann werden wir ganz bestimmt noch besser sein.“

aus München berichtet Michael Rudolph


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12.09.2010 13:05 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werders Defensiv-Märchen: Neue Viererkette ganz stark Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach dem Ausfall von Per Mertesacker hatten alle auf dieses Duo geschaut. Ausgerechnet im Spiel beim FC Bayern musste Werder ein Innenverteidiger-Paar aufstellen, das so ganz selten zusammenspielt. Und das Ergebnis: Sebastian Prödl und Petri Pasanen lieferten eine überragende Partie. Vor allem der Österreicher glänzte. Bester Beweis: Mit 93 Prozent (!) gewonnenen Duellen war er der Chef in der Bremer Hintermannschaft und der beste Zweikämpfer auf dem Feld.

Sympathisch auch ihr Verhalten im Blitzlichtgewitter nach dem Spiel, als beide die Mannschaftsleistung hervorhoben. Sebastian Prödl: „Der Trainer hat das ganze Team super eingestellt. Wir hatten die richtige Marschroute. So konnte es uns hinten gelingen, die Bayern von unserem Tor wegzuhalten. Natürlich hatten sie auch ein paar Chancen, aber wenn man sich alles noch mal anschaut, muss man sagen, dass es sich meist um Zufallsprodukte oder Fernschüsse handelte.“

Auch Petri Pasanen nutzte seine starke Leistung nicht zur persönlichen Darstellung: „Es ging doch heute nicht darum, Pluspunkte für das persönliche Konto zu sammeln. Es ging darum, der Mannschaft weiterzuhelfen. Das ist uns gut gelungen. Ein Erfolgsrezept war dabei, dass unser Mittelfeld überragend nach hinten gearbeitet hat. Sie haben uns alle sehr geholfen.“ Auf die Frage, ob der Finne stolz auf seine Leistung sei, antwortete er: „Stolz bist du, wenn du mit dem Team etwas holst. Heute war es ein Punkt und das ist in München ganz gut.“

Bemerkenswert war die Leistung des Defensivverbunds, weil sich das Innenverteidiger-Paar auch noch mit einem Debütenten auf der linken Werder-Seite zurechtfinden musste. Mikael Silvestre lief erstmals für Werder auf. „Mit welcher Routine und Abgeklärtheit er ohne jede Spielpraxis diese Aufgabe übernommen hat, war schon beeindruckend“, sagte Prödl und nahm einigen Werderanern die Worte aus dem Mund. So hielt auch Geschäftsführer Klaus Allofs fest: „Ich weiß ja, dass man in Bremen denkt, man darf auf dieser Position gar keinen Fehler machen, aber ich habe einen starken Mikael Silvestre gesehen, der die Mannschaft weiterbringen wird.“

Der Genannte wusste selbst, dass noch nicht alles geklappt hatte, aber vielleicht war es gerade seine Routine, die ihn bewog, ganz zufrieden nach Bremen zu fliegen. „Sicherlich habe ich ein paar Bälle verloren, das wird sich aber noch verbessern. Insgesamt war es kein leichtes Spiel, das wir alle aber gut gemeistert haben“, analysierte Mikael Silvestre nach der Partie.

Gut gemeistert hat natürlich auch Torhüter Tim Wiese die schwere Aufgabe, der starken Bayern-Offensive Treffer zu verwehren. Für seine Paraden bekam er von Marko Arnautovic ein Extra-Lob: „Er hat heute einige 100-prozentige Chancen der Bayern zu Nichte gemacht. Das darf man nicht vergessen. Wir hatten Glück und Wiese.“

Fast hätte Werders Defensiv-Märchen sogar noch eine traumhafte Krönung erfahren, wenn Sebastian Prödl die größte Chance des Spiels gleich zu Beginn der Partie genutzt hätte. Eine Szene, die ihm noch einige Male am Samstagabend vor dem inneren Auge erscheinen wird. „Marko Marin hat diese herrliche Flanke geschlagen, ich steige hoch und dann ging alles sehr schnell. Ich sehe die Kugel am Pfosten, beim Torwart, dann an der Latte. Viel Zeit zum Ärgern hatte ich nicht, denn ich musste sofort wieder in die Defensivarbeit umschalten.“ Schließlich hatte Prödl dort noch etwas zu tun: Zweikämpfe gewinnen.

aus München berichtet Michael Rudolph


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12.09.2010 13:08 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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