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Zum Ende der Seite springen Werder News 09.08.2010 - 15.08.2010
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Werder News 09.08.2010 - 15.08.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Vielflieger: Werders Nationalspieler schon wieder unterwegs


Die Vorbereitung ist eine zeit des Reisens – besonders für Werders Nationalspieler. Kaum geht es auf die ersten Pflichtspiele der Saison zu, stehen am Mittwoch, 11.08.2010, auch schon Länderspiele auf dem Plan.

Tim Wiese, Marko Marin und Aaron Hunt sind für die deutsche Nationalmannschaft gegen Dänemark im Einsatz. Das Testspiel, das ab 20.30 Uhr in Kopenhagen ausgetragen wird, findet allerdings ohne Per Mertesacker und Mesut Özil statt. Beide werden in Absprache mit dem DFB in Bremen bleiben und sich dort auf die anstehenden Aufgaben vorbereiten. Speziell für Aaron Hunt ist die Rückkehr in den Kader des WM-Dritten etwas Besonderes: "Natürlich freue ich mich darüber. Ich hoffe auf einen Einsatz, ich fühle mich gut", versprüht der 23-jährige Tatendrang.

Sogar noch einen Tag früher als seine in den A-Kader berufenen Kollegen machte sich Philipp Bargfrede auf den Weg. Mit der deutschen U 21 wird er das wichtige EM-Qualifikationsspiel in Hafnarfjördur gegen Gastgeber Island bestreiten. Für den deutschen Nachwuchs zählt dort nur ein Sieg, um die Teilnahme an der Endrunde 2011 in Dänemark noch zu schaffen. Anstoß ist um 18:15 Uhr (MESZ).

Auch Werders Österreicher Sebastian Prödl und Marko Arnautovic sind am Mittwochabend im Einsatz. Während Abwehrspieler Prödl um 20:30 Uhr in Klagenfurt gegen die Schweiz antritt, ist Werders Neuzugang Arnautovic wie Philipp Bargfrede für die U 21-Auswahl seines Landes nominiert. Sie tritt in um 19 Uhr in Pasching im Rahmen der EM-Qualifikation gegen Weißrussland an. Petri Pasanen bestreitet mit seinen Finnen hingegen ein Freundschaftsspiel gegen Belgien. Die Partie wird im Turku ausgetragen, Anstoß ist um 19 Uhr.

Ein WM-Teilnehmer hat es da ein wenig ruhiger: Den Reisestress seiner Kollegen braucht sich Hugo Almeida nämlich nicht anzutun. Seine Portugiesen haben für den Termin am Mittwoch kein Länderspiel angesetzt.


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09.08.2010 20:28 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Naldo schreibt Pflichtspielstart endgültig ab Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Trainingswoche vor dem Pflichtspielstart begann bei Werder mit dem erwartet dezimierten Trainingskader. Neben den Nationalspielern fehlte weiterhin Naldo, der aufgrund seiner Knieverletzung immer noch individuelles Training durchführen muss. "Es ist bisher nicht viel besser geworden. Ich muss mein Programm vorläufig weiter reduzieren. Beim Pokalspiel in Ahlen werde ich auf keinen Fall dabei sein", räumte der Brasilianer am Dienstagnachmittag ein. Für den Verteidiger ist es eine ungewohnte Situation. "Ich bin jetzt fünf Jahre hier und war höchstens mal zehn oder 15 Tage verletzt. Ich hoffe, dass es bald vorbei ist", sagte er ungeduldig.

Auch Mittelfeldspieler Daniel Jensen stand wegen seines Magen-Darm-Infekts, der ihn seit der Rückkehr aus dem Trainingslager in Bad Waltersdorf pausieren lässt, noch nicht wieder zur Verfügung.

Unterdessen ließ Cheftrainer Thomas Schaaf die Trainingsgruppe am Vormittag gemeinsam trainieren. Am Nachmittag wurde der Kader geteilt. Die WM-Fahrer Per Mertesacker, Mesut Özil und Hugo Almeida absolvierten mit einer Gruppe der U 23-Mannschaft den Laktattest.


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10.08.2010 19:30 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Klaus Filbry - der Mann im Hintergrund Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das T-Shirt von Nike trägt Klaus Filbry wie selbstverständlich. Dass er 15 Jahre lang Manager beim größten Nike-Konkurrenten Adidas war? 'Kein Problem', sagt Filbry, 'ich habe Nike schon zu meiner Zeit bei Adidas immer respektiert.' Filbry trägt Nike, weil Nike Werders Ausrüster ist und Filbry seit Jahresbeginn Geschäftsführer für Finanzen und Marketing beim Bundesligisten. Das darf man ruhig ausdrücklich betonen, denn im Gegensatz zu seinem langgedienten Vorgänger Manfred Müller ist Filbry in der Öffentlichkeit weniger präsent.


Wenn es nach dem neuen Mann geht, soll sich daran auch nichts ändern. 'Ich bin hinter den Kulissen gut aufgehoben', sagt Filbry, 43 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder. Die Werder-Philosophie hat er verinnerlicht. 'Es gibt hier zwei klare Protagonisten, und das sind Klaus Allofs und Thomas Schaaf. Es ist die Stärke von Werder, dass die Außendarstellung des Klubs so klar geregelt ist.' Es gibt in Bremen keinen Präsidenten, der dem Sportdirektor widerspricht, und keinen Sportdirektor, der dem Trainer in die Arbeit hineinredet.

Klaus Filbry wird einen Teufel tun und daran etwas ändern wollen, allein schon weil es ihm gefällt, 'dass ich noch unbehelligt durch Bremen laufen kann'. Mehr noch ist es ja aber gerade sein Job, das jetzt schon starke Werder noch stärker zu machen. Auffällig geworden ist Filbry im Grunde erst einmal, und zwar als es darum ging, den Fans die Erhöhung der Dauerkarten- und Eintrittspreise zu erklären. Das hatte sich der Neue zwar nicht alleine ausgedacht, aber Kritik hagelte es trotzdem hinterher ganz ordentlich.

Durchgesetzt hat Werder die neuen Ticketpreise natürlich trotzdem. Nach Vereinsangaben mit Erfolg, nur 500 Dauerkarteninhaber verlängerten ihr Abo nicht. Wie in den Vorjahren setzte man 25000 Tickets ab, auf einer Warteliste stehen noch die Namen von 10000 Interessenten. Für Filbry ein Baustein, um den Klub auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten. Denn das ist sein großes Thema: Wie schafft man es, dass Werder eine große Nummer im deutschen Fußball bleibt? Laut ewiger Bundesligatabelle sind die Bremer die Nummer zwei hinter den Bayern, als Marke sieht Filbry Werder ligaweit als Nummer drei.

Suche nach neuen Märkten

Wenn der Manager so etwas sagt, dann hat das nichts mehr von dem klassenkämpferischen Duktus der Rehhagel/Lemke-Ära. Geändert hat sich seitdem zwar grundlegend nicht so viel: Werder hat weniger Geld als Wolfsburg, Leverkusen oder Bayern. Werder hat keine so großartige Luxusarena wie Schalke, Köln oder Frankfurt. Aber Werder hat stattdessen andere Vorzüge, die Filbry mühelos zusammenbekommt. Werder ist mehreren Studien zu Folge der sympathischste Verein Deutschlands. Werder spielt (meist) schön anzusehenden Fußball. Werder hat eine Kontinuität in der sportlichen und geschäftlichen Führung, die ihresgleichen sucht in der Liga. Werder hat seit 2004 einmal die Meisterschaft und zweimal den Pokal geholt, stand im UEFA-Cup-Finale und fünf Mal in der Gruppenphase der Champions League. 'Trotzdem müssen wir uns immer weiter verbessern', sagt Filbry.

Dazu gehört, dass Werder neue Märkte erschließt, national wie international. Emsland und Ostfriesland sind Werder-Land, aber was ist mit dem Osten der Republik? Werders Name hat in Europa Wohlklang, aber was ist mit Asien und Nordamerika? Werder wird sich in den neuen Bundesländern verstärkt engagieren, Werder war im Trainingslager in Dubai und wird im kommenden Jahr möglicherweise in die USA zur Vorbereitung fliegen. So etwas wird ab jetzt eher die Regel als die Ausnahme sein.

Breiten Raum in Filbrys Arbeitsalltag nimmt der Umbau des Weserstadions ein. Ab der Saison 2011/12 soll bargeldloses Bezahlen möglich sein, und es wird eine elektronische Zugangskontrolle geben, damit künftig vielleicht mal wieder Länderspiele in Bremen stattfinden. (An einen Verkauf der Namensrechte am Stadion wird zurzeit nicht gedacht.) Auch im Internet stellen sich die Grün-Weißen neu auf; optisch und vernetzt: Um künftig Werder.TV, den Online-Shop und das Ticketing nutzen zu können, soll es nur noch ein Passwort geben.

Das A und O bei all diesen Plänen und Überlegungen bleibt, 'dass Werder sportlich erfolgreich ist', wie Filbry sagt. Dem Führungsduo Schaaf/Allofs wird er bei dieser Aufgabe nicht hineinfunken.


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11.08.2010 11:04 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Einigen Stars droht die Bank Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

So ein Warnschuss kurz vor dem Pflichtspielstart kann auch hilfreich sein. Werder-Trainer Thomas Schaaf weiß spätestens seit dem 1:5 in Fulham, auf wen er sich im Pokal am Samstag in Ahlen und der folgenden Champions-League-Qualifikation gegen Sampdoria Genua voll verlassen kann – und auf wen (noch) nicht.


Die Spieler, die in der glänzenden ersten Hälfte im 4:4:2-System auf dem Platz standen, sind klar im Vorteil. „Sie haben es gut gemacht, sind feste Größen. Das weiß der Trainer“, sagt Manager Klaus Allofs. Diejenigen, die im letzten und anspruchvollsten Test reinkamen, haben hingegen schlechte Karten – und dazu gehören Mesut Özil, Marko Marin und Marko Arnautovic. „Sie haben aber in den nächsten Tagen noch die Möglichkeit, sich zu zeigen“, betont Allofs. Vertraut Schaaf der Fulham-Startelf – oder riskiert er den Einsatz von Spielern, die noch Rückstand haben? Wie geht Werder die wichtigen ersten Spiele an – eine Prognose:

Torwart

Tim Wiese stieg nach seinem WM-Urlaub verspätet in die Vorbereitung ein, erlitt dann im Trainingslager in Bad Waltersdorf ein leichte Knieblessur und hat erst ein Testspiel absolviert. Dabei kassierte er in Fulham (1:5) gleich fünf Gegentore. Verschuldet hatte Wiese keines davon, aber er glänzte im komplett schwarzen Dress (nur die Trikotärmel zierten ein paar graue Streifen) auch nicht gerade. Bei einer Rettungsaktion außerhalb des Strafraums schoss er den Ball direkt zu Zoltan Gera, der aus etwa 35 Metern zum 4:1 ins leere Tor traf. Kein richtig grober Fehler, aber unglücklich. Manager Klaus Allofs stellte hinterher treffend fest: „Tim braucht noch Spielpraxis.“ Die wird er bei Werder höchstens im Training bekommen – und das auch erst ab Donnerstag, wenn er von der Nationalmannschaft zurückkehrt.

Sebastian Mielitz, die aktuelle Nummer zwei für den verletzten Christian Vander, hat wesentlich mehr Minuten gesammelt und in den Tests einen guten Eindruck hinterlassen. Trotzdem: Wiese ist ganz klar der „Platzhirsch“, wird schnell wieder bei 100 Prozent sein und im Tor stehen.

Abwehr

Wie Wiese gab auch Nationalverteidiger Per Mertesacker in Fulham sein Testspiel-Debüt – ein gutes. Nebenmann Sebastian Prödl und er harmonierten, ließen in der ersten Halbzeit nur eine Fulham-Chance zu und bekamen – auch für ihre starke Spieleröffnung – ein Sonderlob von Trainer Thomas Schaaf. „Ich muss ja als Verteidiger auch nicht so viel laufen“, scherzte „Merte“ beim „Tag der Fans“. Allofs glaubt, „dass es Per nicht schwer fallen wird, mit der verkürzten Vorbereitung klarzukommen“.

Als Mertesacker nach 56 Minuten den Platz verließ, stand’s 1:1. Für den 25-Jährigen kam Sebastian Boenisch, der sich hinten links einordnete. Petri Pasanen rückte in die Zentrale. Dass Werder dann unterging, lag sicher nicht nur am neuen Verteidigerpaar. Es zeigte aber, wie gut Mertesacker der Bremer Defensive als Stabilisator getan hatte. Weil sein sonstiger Abwehrpartner Naldo wegen hartnäckiger Knieprobleme bei weitem noch nicht fit ist, läuft’s auf die Kombination Mertesacker - Prödl in der Mitte hinaus.

Hinten rechts ist die Situation sonnenklar. Clemens Fritz hat dort keine Konkurrenz. Der 29-Jährige ist gut drauf, gehörte in Fulham in der ersten Halbzeit zu den Besten. Fritz war defensiv gewohnt sicher und brachte vorne mehrere brandgefährliche Flanken in den Strafraum. Offenbar hatte er aber etwas zu viel Gas gegeben, nach der Pause wirkte er müde.

Um den Platz ganz links in der Viererkette konkurrieren Pasanen und Boenisch. Dieses Rennen ist völlig offen. Setzt Schaaf auf Dynamik und Offensive, bringt er Boenisch. Pasanen wäre die sicherere Variante. Gut möglich auch, dass der eine (Boenisch) bei Drittligist Ahlen für Druck sorgt und der andere (Pasanen) gegen Genua erst mal hinten dicht macht.

Mittelfeld

In der Defensivzentrale nähert sich Torsten Frings sichtbar seiner Topform. Der Kapitän, der nach einer Leistenoperation wochenlang ausgefallen und erst in Bad Waltersdorf wieder richtig eingestiegen war, gab in Fulham 45 Minuten lang eine gute Figur ab. Der 33-Jährige ist gesetzt. Philipp Bargfrede wohl auch. Der 21-Jährige, der im Kader der deutschen U 21 für das EM-Qualifikationsspiel morgen in Hafnarfjördur gegen Island steht, knüpfte bislang an seine starken Leistungen aus der Vorsaison an. „Er hat die komplette Vorbereitung sehr gut bestritten“, lobt Allofs.

An Aaron Hunt führt sowieso kein Weg vorbei. Er ist topfit, in toller Form und ließ Schaaf und Allofs schon mehrfach ins Schwärmen geraten. Fraglich aber, wo der 23-Jährige in der Offensive aufläuft. Er vertrat Özil hervorragend in der Mitte, auch in der ersten Hälfte in Fulham. Bleibt’s dabei, muss Özil, wenn der dann überhaupt noch da ist, um seinen Platz zittern. Dann hätte Tim Borowski wegen seiner Defensivqualitäten bessere Chancen auf den letzten freien Platz. „Man hätte es auch verantworten können, wenn Mesut in Fulham noch nicht gespielt hätte. Er ist doch erst am Anfang der Trainingsarbeit“, meint Allofs. Viel aufholen kann der 21-Jährige bis Samstag allerdings nicht mehr. Darf er trotz seines Rückstands in der Mitte ran, würde Hunt wahrscheinlich auf halblinks rücken – und Borowski wäre draußen.

Verschwindend geringe Chancen haben Felix Kroos und Daniel Jensen.

Angriff

Ja, das sah gut aus. Claudio Pizarro und Hugo Almeida bildeten im letzten Test eine gefährliche Doppelspitze. Pizarro erzielte das 1:0, Almeida traf nach einer Klasse-Aktion den Pfosten. Beide bereiteten auch Chancen vor, waren in der starken ersten Hälfte ständige Unruheherde. Zur Pause kamen die zwei Markos (Marin und Arnautovic). Der Dreiersturm mit Pizarro funktionierte jedoch gar nicht. Werder hatte im zweiten Durchgang nur noch eine Chance durch Arnautovic, der ansonsten ganz schwach war. Schaaf versucht’s vermutlich erst mal weiter mit zwei Stürmern, die Pizarro und Almeida heißen. Torjäger Pizarro ist vorne ohnehin die unumstrittene Nummer eins. „Und Hugo macht auch einen guten Eindruck“, urteilt Allofs.

Nationalspieler Marin säße ebenso auf der Bank wie Markus Rosenberg, Sandro Wagner – und eben auch Arnautovic. Der 21-jährige Österreicher hat gegen starke Gegner bislang nicht gezeigt, dass er die von Schaaf attestierten „besonderen Fähigkeiten“ besitzt.


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Jensen zurück im Training, Vander bis auf weiteres nicht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auch am 38.Tag der Saisonvorbereitung wurde Werders Cheftrainer Thomas Schaaf auf Mesut Özil und die kolportierten Wechselgerüchte angesprochen. Und auch zum 38. Mal konnte Schaaf nur antworten: "Es gibt keinen neuen Stand." Neuigkeiten gab es dafür bei Werders Training am Mittwoch. Wie schon am Vortag stand die Übungseinheit unter dem Vorzeichen der Länderspiele am Abend. Neben den deutschen Auswahlspielern Marko Marin, Tim Wiese, Aaron Hunt und Philipp Bargfrede (U 21) fehlten somit auch Petri Pasanen (Finnland), Marko Arnautovic (Österreichs U 21) und Sebastian Prödl (Österreich).

Gar nicht mehr beim Werder-Training erscheinen wird Aldo Corzo. Der peruanische Testspieler wird ebenso wie Juan Barros nicht verpflichtet und ist bereits in seine Heimat abgereist, Barros trainiert noch für ein paar Tage mit der Mannschaft in Bremen. Dort stand auch Daniel Jensen wieder auf dem Trainingsplatz. Der Däne hat seine Magen-Darm-Probleme überwunden, und auch mit seiner in der Vorbereitung verletzten Achillesverse "wird es immer besser. Ich habe im Trainingslager alles mitgemacht, das war ein Schritt nach vorne", so Jensen.

Einer, der auch gerne wieder im Training stehen würde, drehte auf dem Fahrrad seine Runden um den Werder-See. Torhüter Christian Vander leidet immer noch unter seiner schmerzhaften Schambeinentzündung, die eine Rückkehr ins Tor vorerst nicht zulässt. "Die Verletzung ist schwer greifbar. Wir haben alles versucht, auch eine Infusionstherapie und zuletzt eine Sauerstofftherapie. Das alles hilft zwar, aber leider nicht so, dass ich einen Luftsprung machen und direkt wieder laufen gehen könnte", so Vander. Zumindest konnte sich der 29-jährige wieder über den Kontakt zur Mannschaft freuen. "Ich bin froh, dass die Jungs wieder da sind. Alleine in der Reha zu schuften, kann einen schon runterziehen. Mit dem Kontakt zum Team ist das schon ein bisschen angenehmer. Also bin auch ich froh, dass die Trainingslager endlich vorbei sind", lachte er.


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Kroos: DFB-Pokal oder dritte Liga? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Er ist einer der Gewinner in der bisherigen Werder-Vorbereitung: Felix Kroos, Neuzugang von Hansa Rostock, war zu Saisonbeginn als Verstärkung der U 23 mit Perspektive auf den Profikader verpflichtet worden. Seine Chance, sich in den Trainingslagern und Testspielen zu präsentieren, konnte der 19-jährige bislang nutzten: Sämtliche Einheiten absolvierte Kroos mit der Bundesligamannschaft und könnte für Cheftrainer Thomas Schaaf somit eine ernsthafte Alternative für das Aufgebot der Profis geworden sein.

"Das, was wir an Einschätzungen hatten, konnten wir jetzt selbst im Training definieren und beäugen. Dabei haben sich diese durchaus bestätigt. Im Ballbesitz macht er sehr gute Dinge und spielt sehr produktiv, in der Rückwärtsbewegung und im Spiel ohne Ball muss er sicherlich noch einiges verbessern", fasst Thomas Schaaf die bisherigen Eindrücke zusammen. Dabei überrascht seine vorläufige Beurteilung nicht: Bei Hansa Rostock kam Kross häufig im Sturm zum Einsatz. Schaaf hingegen sieht in "eher im Mittelfeld".

Ob Kroos auch weiterhin im Aufgebot mit Pizarro, Frings und Co. steht, wenn am Samstag mit dem Pokalspiel in Ahlen die Pflichtspielsaison beginnt, ließ Schaaf zunächst noch offen. "Er ist jetzt erstmal bei uns. Die nächsten Tage können wir ihn uns noch ansehen, dann werden wir am Freitag entscheiden, wie wir den Kader der U 23 und den der Bundesligamannschaft bestücken."


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11.08.2010 18:28 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Länderspiele: Arnautovic trifft, Pasanen siegt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Gemischte Gefühle bei Werders Nationalspielern nach den Länderspielen am Mittwochabend: Während Petri Pasanen und seine Finnen einen Sieg feiern konnte, trennte sich Marko Arnautovic mit Österreichs U 21 unentschieden. Sebastian Prödl hingegen musste mit Österreichs A-Team eine Niederlage hinnehmen.

Im Testspiel gegen Belgien siegte Finnland mit Werders Abwehrmann Petri Pasanen 1:0 (1:0) durch ein Eigentor des ehemaligen Hamburger Abwehrspielers Vincent Kompany. Pasanen stand über die gesamte Spielzeit auf dem Platz und half den "Suomi", ohne Gegentor zu bleiben. Weniger gut lief es für Sebastian Prödl: In der Innenverteidigung der österreichischen Nationalmannschaft konnte er das 0:1 (0:0) gegen die Schweiz nicht verhindern. Den entschiedenen Treffer markierte der kurz zuvor von Ottmar Hitzfeld eingewechselte Constanzo in der 78. Spielminute.

Besser erging es Marko Arnautovic mit Österreichs U 21 in der EM-Qualifikation gegen Weißrussland: Nachdem er den ersten Treffer durch Nuhiu per Freistoß vorbereitet hatte (29.), erzielte Werders Neuzugang das 2:1 per Strafstoß selbst (39.). Trotz einer späteren 3:1-Führung reichte es für den Österreichischen Nachwuchs nur zu einem 3:3, wodurch die Tabellenführung in der Gruppe 10 zumindest vorerst verteidigt werden konnte.


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12.08.2010 17:52 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Training: Keine Nationalspieler, dafür Einstimmung auf Ahlen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Beim Training am Donnerstag gab es aus Werder-Sicht wenig Überraschungen. Während die Nationalspieler, die am Vorabend im Einsatz waren, individuell trainierten und ausliefen, stimmte sich der Rest der Mannschaft auf das Pokalspiel am Samstag bei Rot Weiss Ahlen ein: Statt wie sonst mittlerweile üblich wurde nämlich nicht mit dem neuen Einheitsball der Liga trainiert. Werders Lederkugeln präsentierten sich am Donnerstagnachmittag stattdessen in strahlendem Weiß. Der Grund für den Wechsel ist leicht erklärt: Der Einheitsball wird nur in der ersten und zweiten Bundesliga verwendet, sowohl ab der dritten Liga als auch im DFB-Pokal stellt die Heimmannschaft das jeweilige Spielgerät. Zwecks optimaler Vorbereitung traten Frings und Co. also gegen den Ball, mit dem sie auch am Samstag im Ahlener Wersestadion spielen werden.

Mit Blick auf das Aufgebot für die Pokalpartie kündigte Cheftrainer Thomas Schaaf an, erst noch die Eindrücke der Trainingseinheiten vom Donnerstag und Freitag abwarten zu wollen, bevor er und sein Trainerstab sich festlegen. Voraussichtlich werde aber "derselbe Kader wie in der Vorbereitung zur Verfügung stehen – beziehungsweise nicht zur Verfügung stehen." Damit spielte Schaaf auf die weiterhin verletzten Naldo (Knieprobleme) und Christian Vander (Schambeinentzündung) an, die beide den Saisonauftakt der Grün-Weißen verpassen werden. Zusätzlich sind die WM-Teilnehmer aufgrund ihres späteren Einsteigs noch nicht in absoluter Wettkampfform. Dennoch sei es "ein Kader, der seinen Weg gehen soll."

Einzig hinter dem Einsatz von Sebastian Prödl steht noch ein kleines Fragezeichen. "Er hat beim Länderspiel kurz vor Ende noch einen Pferdekuss abbekommen. Es ist aber wohl nicht so schlimm", geht Werders Übungsleiter von der Einsatzfähigkeit des Österreichers aus.


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TARGOBANK verlängert mit Werder Bremen bis 2012 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die TARGOBANK und Werder Bremen haben am Donnerstag die vorzeitige Verlängerung ihres Sponsoringvertrages um ein weiteres Jahr bekannt gegeben. Der Schriftzug TARGOBANK wird damit mindestens bis zum Ende der Spielzeit 2011/12 die Trikots des traditionsreichen Fußballclubs zieren und auch im Zukunft an prominenter Stelle im Weser-Stadion zu sehen sein.

„Die vor drei Jahren begonnene Zusammenarbeit mit Werder Bremen hat unsere Bekanntheit als führende Privatkundenbank deutlich gesteigert“, sagte der Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK, Franz Josef Nick, der anlässlich der Vertragsunterzeichnung nach Bremen in die Werder-Geschäftsstelle gereist war. „Werder ist der sympathischste Fußballverein in Deutschland, dessen eingespieltes Managementteam es seit Jahren schafft, mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln eine Mannschaft zu formen, die die Fans auf nationaler und internationaler Ebene mit attraktivem und erfolgreichem Fußball begeistert. Wir bei der TARGOBANK setzen ebenfalls auf attraktive Produkte und Fairness im Umgang mit unseren 3,4 Millionen Kundinnen und Kunden. Auch deshalb passen Werder und die TARGOBANK so hervorragend zusammen.“

Klaus Allofs, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Werder Bremen, freut sich, dass es gelungen ist, die erfolgreiche Partnerschaft fortzusetzen. „Wie heißt es doch so schön: ‚Never change a winning team’. Das gilt für unsere Mannschaft auf dem Platz, aber auch für unsere Zusammenarbeit mit unserem Hauptsponsor. Wir sind deshalb sehr froh, dass wir uns bereits jetzt über eine vorzeitige Vertragsverlängerung über die gerade begonnene Spielzeit hinaus einig geworden sind.“

Die Fans von Werder Bremen dürfen sich gleich zu Saisonbeginn auf die neue von der TARGOBANK ins Leben gerufene Fan-Aktion „Wir sind Werder“ freuen. Bei der am „Tag der Fans“ gestarteten Aktion stellt die TARGOBANK die Werder-Fans in den Mittelpunkt. Dabei werden Fotos von Werder-Fans auf die Internetseite „So-geht-Bank-heute.de“ hochgeladen und bilden dort als Mosaik ein Mannschaftsfoto. An den ersten drei Heimspieltagen wird die sympathische Aktion weitergehen. Weitere Aktionen werden schon bald folgen.

Darüber hinaus sind die Vorstände von Werder Bremen und TARGOBANK übereingekommen, die Zusammenarbeit über das Sponsoring hinaus zu intensivieren. So hat die Werder-Geschäftsführung die TARGOBANK gebeten, den Verein bei der Installation eines elektronischen Zugangssystems in das Weser-Stadion und beim bargeldlosen Bezahlen zu unterstützen. Ein Wunsch, den die TARGOBANK selbstverständlich gerne erfüllen wird. „Als Unternehmen, das über sehr viel Wissen im Betreiben von kartenbasierten Bezahlsystemen verfügt, helfen wir Werder selbstverständlich gerne“, sagte Nick.

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA ist die Bank für Privatkunden. Sie betreut 3,4 Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Der Schwerpunkt liegt auf einer verständlichen Beratung mit klaren Konditionen und einfachen Produkten. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK 334 Standorte in über 200 Städten in Deutschland und ist telefonisch rund um die Uhr im Service-Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Effizienzvorteile einer Direktbank mit kompetenter Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kunden zuhause.
Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt der Konzernverbund rund 6.600 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit rund 2.000 Mitarbeitern. Die Bank hat mehr als 80 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK Deutschland Gruppe (vormals Citibank) gehört seit Dezember 2008 zur Crédit Mutuel-Bankengruppe.

Weiterführende Informationen: Kein Link zu sehen?

Über Crédit Mutuel

Die französische Bankengruppe Crédit Mutuel vereint mit ihrer Tochtergesellschaft Crédit Industriel et Commercial (CIC) die Vorteile einer flächendeckenden Genossenschaftsbank mit den Stärken einer Geschäftsbank. In rund 5.300 Geschäftsstellen werden rund 15 Millionen Kunden betreut, jedes dritte mittelständische Unternehmen in Frankreich ist Kunde der Crédit Mutuel Gruppe. Darüber hinaus ist sie die drittgrößte Privatkundenbank Frankreichs. In den vergangenen Jahren wurde die Crédit Mutuel Gruppe mehrfach für die guten Beziehungen zu ihren Kunden prämiert. Die Crédit Mutuel Gruppe beschäftigt rund 60.000 Mitarbeiter, der Hauptsitz ist Straßburg.


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12.08.2010 17:53 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Vander – an Laufen ist noch nicht zu denken Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Gestern Vormittag war Christian Vander mal wieder am Weserstadion – allerdings nicht auf dem Trainingsplatz, sondern nur auf dem Fahrrad. „Ich fange langsam an, mit ein paar Runden um den Werdersee“, erklärte Werders Ersatztorwart.

Mehr geht für den 29-Jährigen noch immer nicht. „Ich mache mir Sorgen, immerhin sind schon fünf Monate um“, sagte Vander, der sich nach wie vor mit einer Schambeinverletzung herumplagt. Erst war’s eine Leisten-OP im November 2009, dann kam – kurz nach der Genesung Anfang des Jahres – die tückische Verletzung, die schon vielen Leistungssportlern schwer zu schaffen machte. „Laufen ist noch gar nicht möglich. Es geht nur langsam vorwärts, das ist sehr unbefriedigend“, seufzte Vander.

Um endlich wieder fit zu werden, hat er „alles versucht“. Mal Infusionen, zuletzt eine tägliche Sauerstoff-Druck-Therapie in Hannover. „Das hat ja auch alles geholfen“, meinte Vander, schränkte aber umgehend ein: „Der Clou war nicht dabei. Es ist leider nicht so gewesen, dass ich vor Freude Luftsprünge machen konnte. Nach Belastungen hatte ich immer wieder Schmerzen.“ Die Verletzung sei „sehr schwer zu greifen“, er könne im Prinzip nur „abwarten und hoffen“.

Eine schwierige Situation für Vander, aber auch für den Verein. Werder würde natürlich gerne wissen, wann der Keeper wieder zur Verfügung steht. So aber klang das Urteil von Trainer Thomas Schaaf gestern wenig zuversichtlich: „Christian ist noch nicht soweit, dass er trainieren kann. Er hat die Belastung nicht toleriert. Deshalb ist das für mich kein Fortschritt, wo ich sagen würde: eine große Entwicklung.“

Vander hingegen ist schon glücklich über kleine Verbesserungen – und sei es nur die Trainingssituation. „Endlich sind die Trainingslager vorbei“, schmunzelte er, fügte dann jedoch mit ernstem Ton an: „Die ganze Zeit alleine in der Reha, das kann einen ganz schön runterziehen. Gut, dass die Mannschaft jetzt wieder da ist. Ich habe mich sehr auf die Jungs gefreut. Mit dem Kontakt zum Team ist das schon ein bisschen angenehmer.“


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Ahlen hofft auf die nächste Runde Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Saisonauftakt für Werder Bremen. Nach nunmehr sechs Wochen harter Vorbereitungszeit, drei Trainingslagern sowie unzähligen Lauf-, Spiel- und Taktikeinheiten steht den Mannen von Cheftrainer Thomas Schaaf am Samstag, 14.08.2010, 15.30 Uhr das erste Pflichtspiel der neuen Saison bevor. Dabei bekommen es die Grün-Weißen im DFB-Pokal mit Zweitliga-Absteiger Rot Weiss Ahlen zu tun, bei denen seit Saisonbeginn der Ex-Werderaner Arie van Lent auf der Trainerbank Platz genommen hat.

Rasante Entwicklung mit Höhen und Tiefen

Der heutige Club Rot Weiss Ahlen geht ursprünglich aus den beiden Ahlener Vereinen Blau-Weiß und TuS Ahlen zurück, die 1929 bzw. 1949 gegründet wurden. Als dem Traditionsverein TuS Ahlen Anfang der neunziger Jahre der Abstieg in die Kreisliga drohte, entwickelte der spätere 1. Vorsitzende des Vereins, Helmut Spikker, ein Konzept zur Sanierung des Clubs, dessen Grundlage eine enge Verbindung zwischen LR International, einem Network-Marketing-Unternehmen im Bereich Gesundheits- und Schönheitsprodukte, und dem Verein TuS war.

Mit dem Aufstieg in die Regionalliga im Jahr 1996, gab der Verein die Fusion von Blau-Weiß und TuS Ahlen zum Leichtathletik und Rasensport Verein Ahlen, kurz LR, bekannt. Vier Jahre später stieg die Mannschaft in die 2. Bundesliga auf, ehe man nach der Saison 2005/2006 den Gang zurück in die Drittklassigkeit antreten musste. Durch den Rückzug des Hauptsponsors LR International erfolgte Ende Mai 2006 die Umbenennung in Rot Weiss Ahlen. 2008 kehrte man noch einmal in Deutschlands zweithöchste Spielklasse zurück, ehe der Werse-Club in der vergangenen Saison die Runde als Tabellenletzter abschloss.

Die Pleite gerade noch so abgewendet

Der 39-jährige Deutsch-Niederländer Arie van Lent steht bei seiner zweiten Trainerstation wahrlich vor keinem leichten Unterfangen. Neben dem völlig runderneuerten Kader mit mehr als einem Dutzend neuer Spieler und noch mehr Abgängen, hat der Werse-Club mit großen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Erst wenige Tage vor Saisonbeginn wendeten die Ahlener mit letzter Kraft die drohende Insolvenz ab, nachdem kurzfristig einer der Großsponsoren sein Engagement bei den Rot-Weißen beendet hatte. Um den Spielbertrieb der Profimannschaft sicherstellen zu können, musste der Verein sämtliche Gelder für das Jugendleistungszentrum streichen. Auch für Neuzugänge stand Van Lent ein sehr geringes Budget zur Verfügung, was die Aufgabe eine schlagkräftige Mannschaft in die neue Drittligasaison schicken zu können, deutlich erschwerte. Trotz aller Stolpersteine versuchten RW-Manager Ronald Maul und Trainer Arie van Lent bei der Neuzusammenstellung des Kaders eine geeignete Mischung aus „jungen und dynamischen“ sowie erfahrenen Spielern zu finden.

Ahlener lassen Durchschlagskraft bisher vermissen

Mit den Neu-Verpflichtungen der bundesligaerfahrenen Christian Alder, Sebastian Hille und Sebastian Ghasemi-Nobakht sowie hoffnungsvollen Nachwuchtalenten wie David Vrzgovic oder Marcus Piossek, die beide aus der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund an die Werse wechselten, hoffen die Verantwortlichen der Westfalen die Mannschaft in Liga 3 etablieren zu können.

In den bisherigen vier Partien der noch jungen Spielzeit ist die Punkteausbeute der Rot-Weißen allerdings noch ausbaufähig. „Weder Fisch noch Fleisch“, urteilte Manager Maul nach zunächst drei Unentschieden zu Saisonbeginn. „Mehr Mut“ brauche das junge Ahlener Team, bemängelte der ehemalige Bundesliga-Profi von Hansa Rostock und dem Hamburger SV auch nach der 0:2-Pleite am vergangenen Wochenende gegen Aufsteiger Babelsberg die noch fehlende Durchschlagskraft der RW-Offensive.

Nur ein Ziel: In die nächste Runde

Die Werderaner, und dabei im Speziellen Cheftrainer Thomas Schaaf, sind vor dem DFB-Pokal-Erstrundenmatch gegen den Drittligisten vor allem auf die eigene Leistung fokussiert und schauen dabei weniger auf den Gegner: „Es ist doch selbstverständlich, dass wir in Ahlen die nächste Runde erreichen wollen. Das erwarten wir von der Mannschaft, gerade auch weil wir wissen, welch schöne Momente uns der Pokal immer wieder beschert hat“, sagte der Bremer Coach im Vorfeld des Aufeinandertreffens am Sonnabend im Wersestadion. Dass die Norddeutschen vor knapp acht Jahren bereits ihre ersten Erfahrungen mit den Ahlenern im Pokal sammeln durften, schien bei den Werder-Verantwortlichen etwas in Vergessenheit geraten zu sein. Zur Erinnerung: Erst Sekunden vor dem Abpfiff sicherte Ivan Klasnic den Grün-Weißen mit seinem Treffer zum 2:1-Endstand das Weiterkommen ins DFB-Pokalviertelfinale. Van Lent sieht die einzige Chance in der krassen Außenseiterrolle seines Teams begründet: „Wir haben nichts zu verlieren und den Vorteil, dass Werder noch nicht in die Saison gestartet ist. Irgendwann müssen sie im Pokal auch wieder verlieren, deshalb hoffe ich, dass es am Samstag in Ahlen passiert.“


Vorbericht von Marco Niesner


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Markus Wingenbach leitet Werders Pokalspiel am Samstag Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Schiedsrichter Markus Wingenbach wurde für das kommende DFB-Pokalspiel von Werder Bremen bei Rot Weiss Ahlen am Samstag, 14.08.2010, um 15.30 Uhr angesetzt. Für den 31-Jährigen ist es die zweite Partie mit Werder-Beteiligung. In seiner noch jungen Schiedsrichter-Karriere leitete der 1.94 Meter große Diezer in der vergangenen Saison Werders 3:2-Heimerfolg gegen den VfL Bochum.

Der seit 2005 für den DFB pfeifenden Wingenbach leitete bislang vier Bundesligaspiele und fünf DFB-Pokalpartien. Darüber hinaus kam er 24 Mal in der zweiten Bundesliga und acht Mal in der dritten Liga zum Einsatz.

An den Seitenlinien wird er unterstützt von den Assistenten Carsten Kadach und Markus Sinn. Vierter Offizieller im Wersestadion ist Sven Waschitzki aus Essen.


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Werder ohne gesperrten Frings, aber mit allen Nationalspielern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am Samstag, 14.08.2010, geht es für Werder endlich los: Mit dem DFB-Pokalspiel bei Rot Weiss Ahlen steht das erste Pflichtspiel der Saison vor der Tür. Bis auf den verletzen Brasilianer Naldo und Ersatztorhüter Christina Vander steht Cheftrainer Thomas Schaaf dabei der komplette Kader zur Verfügung.

Eine Bürde trägt die Mannschaft allerdings mit in die aktuelle Saison. Kapitän Torsten Frings sah im Finale 2009/2010 gegen Bayern München die Gelb-Rote Karte und ist daher in der ersten Runde des diesjährigen Wettbewerbs gesperrt. Ebenfalls nicht in Ahlen dabei sein wird Felix Kroos, der trotz durchaus überzeugender Vorbereitung zunächst zu Werders U 23, die am Freitagabend ein Testspiel gegen RB Leipzig bestreitet, geschickt wurde.

Dass mit Rot Weiss Ahlen, aktueller Drittligist und im letzten Jahr noch in der zweiten Liga aktiv, ein vermeidlich unangenehmer "Stolperstein" auf die Grün-Weißen wartet, beunruhigt Cheftrainer Thomas Schaaf nicht: "Wir sind weniger auf den Gegner als vielmehr auf uns fixiert und auf das, was wir erreichen wollen." Dazu zählt auf jeden Fall ein Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals.

Mit folgendem Kader trat Werder am Freitagnachmittag die Reise nach Ostwestfalen an:

Wiese, Mielitz, Boenisch, Pasanen, Fritz, Mertesacker, Prödl, Bargfrede, Borowski, Hunt, Özil, Marin, Jensen, Arnautovic, Rosenberg, Wagner, Almeida, Pizarro


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Van Lent: "Vielleicht haben wir ein oder zwei Vorteile" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Arie Van Lent stürmte sieben Jahre lang für Werder. Mit den Grün-Weißen gewann er zweimal den Pokal und einmal die deutsche Meisterschaft und schrieb in der Saison 1996/97 Geschichte, als er als bislang einziger Spieler der Bundesliga nach einem Eigentor noch drei Treffer für seine Mannschaft erzielen konnte. Bei dem Ligaspiel von Werders U 23 in Ahlen war WERDER.TV vor Ort und nutzte die Gelegenheit, den sympathischen Niederländer und heutigen Trainer von Rot Weiss Ahlen unter Anderem zur anstehen Pokalpartie am Samstag, 14.08.2010, zu befragen. WERDER.DE präsentiert die entsprechenden Auszüge des Interviews.


Herr Van Lent, mit welcher Vorfreude und mit welchen Erwartungen blicken Sie auf die Partie gegen Bremen?

Die Vorfreude ist natürlich groß. Wenn man in der ersten Runde gegen Werder Bremen spielt, ist das ein schönes Los für den Verein. Man weiß ja auch, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat. Irgendwann ist Werder auch mal dran, nicht erst nur im Finale. Und ich hoffe natürlich, dass das hier passiert. Das ist ja klar, das hofft der ganze Verein. Wir freuen uns auf das Spiel, und ich persönlich freue mich auch auf Thomas Schaaf, denn wir sehen uns sonst nicht mehr so oft. Ich hoffe, es wird ein schöner Tag für uns.

Welche Erinnerungen haben Sie denn noch an den Pokal aus ihrer Zeit bei Werder?

Ich habe mit Werder zwar zweimal den Pokal gewonnen, stand da aber nur sehr wenig auf dem Platz. Ich war dann eher Ersatzspieler als ein richtiger Mannschaftsspieler.

Ist es dennoch ein besonderes Spiel für Sie?

Eindeutig, eindeutig. Werder Bremen ist ja nicht ohne. Meine Frau ist aus Bremen, ich selbst war dort neun Jahre lang, habe viele Leute kennengelernt. So wie jetzt hier Tomas Wolter, das macht mir schon eine Riesenfreude alle wiederzusehen und ich weiß, dass es schöne Jahre waren.

Fällt denn die Umstellung von der U 23 auf die Profis eine Woche später schwer?

Das, das bestimmt nicht. Wir haben absolut nichts zu verlieren, von daher ist es für uns ein wenig angenehmer. Wir haben bis dahin schon vier oder fünf Ligaspiele gehabt. Für Bremen fangen mit dem DFB-Pokal ja erst die Pflichtspiele an. Das könnte ein leichter Vorteil sein, auch dass die Nationalspieler jetzt erst langsam antanzen. Also vielleicht gibt es dort ein oder zwei Punkte, in denen wir im Vorteil sind, und man weiß – es ist alles möglich im Pokal.

Bereiten Sie ihre Mannschaft denn speziell auf die Partie vor oder ist es für Sie ein normales Spiel wie jedes andere Ligaspiel auch?

Normal kann man nicht sagen, es geht ja schließlich gegen einen Erstligisten und das Stadion wird fast ausverkauft sein. Die Stimmung wird dann ja immer etwas Besonderes sein. Für mich ist es an der Seitenlinie etwas einfacher, weil ich weiß, dass jeder erwartet dass Werder hier als Sieger vom Platz geht. Wir versuchen das so lange wie möglich rauszuzögern.

Das Interview führte Norman Ibenthal


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13.08.2010 19:58 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werder-Stars bekommen neue Volkswagen-Modelle Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Pünktlich zum Beginn der Pflichtspielsaison 2010/2011 können sich die Spieler und Offiziellen von Werder über ihre neuen Volkswagen-Fahrzeuge freuen. Mobilitäts- und Werbepartner Volkswagen stellte ihnen am Donnerstag einen exklusiven Fuhrpark zur Verfügung.

Unter den ausgewählten Modellen befanden sich der Touareg, Phaeton, Touran, Sharan, Tiguan, Passat CC, Passat Variant, Scirocco sowie der Golf GTI, Golf GTD und Golf R.

Das Angebot überzeugte auch Marko Marin: "Sehr gut, dass Volkswagen uns auch in diesem Jahr die Autos wieder zur Verfügung stellt. Ich finde meinen Touareg in diesem Jahr sogar noch dynamischer. Und auch das Design ist noch etwas sportlicher als im letzten Jahr." Dabei wählte Werders Dribbelkönig in diesem Jahr als einer von nur wenigen Werder-Profis die Farbe Weiß, während Kollege Per Mertesacker wie auch im letzten Jahr seinem Golf treu blieb.


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Werder schlägt Ahlen deutlich mit 4:0 und kommt weiter Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder Bremen hat sich standesgemäß in der ersten DFB-Pokalrunde gegen Zweitliga-Absteiger Rot Weiss Ahlen durchgesetzt. Die Grün-Weißen siegten im westfälischen Ahlen deutlich mit 4:0 (1:0) und zogen damit in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. Claudio Pizarro (28.), Hugo Almeida (63.), Tim Borowski (68.) und Marko Marin (82.) trugen sich dabei in die Torschützenliste der werderaner ein. Der Drittligist aus Ahlen konnte vor allem in der ersten Halbzeit mit einigen gefälligen Angriffen auf sich aufmerksam machen, musste dem hohen Tempo der Norddeutschen in der zweiten Hälfte dann allerdings Tribut zollen.

Werder beginnt Pokalspiel ohne Überraschungen

Beim ersten Pflichtspiel der neuen Saison vertraute Cheftrainer Thomas Schaaf von Beginn an dem bewährten Personal der vergangenen Spielzeit. Der österreichische Neuzugang Marko Arnautovic nahm zunächst auf der Bank Platz. Auch die WM-Teilnehmer Marko Marin und Daniel Jensen verfolgten das Spielgeschehen zunächst von der Seitenlinie. Für den im DFB-Pokal gesperrten Torsten Frings übernahm Per Mertesacker die Kapitänsbinde, Tim Borowski spielte im defensiven Mittelfeld.

Zum richtigen Zeitpunkt in Front gegangen

Die erste Chance des Spiels hatten dann auch die Grün-Weißen. Nach einem Freistoß von Mesut Özil zielte Hugo Almeida allerdings zu ungenau, der Ball verfehlte sein Ziel (5.). Knapp zehn Minuten dauerte es, ehe die Ahlener zu ihrer ersten Chance kamen. Der Volleyschuss von Christian Knappmann landete jedoch knapp zwei Meter neben dem linken Pfosten des Bremer Kastens. Die größte Chance der ersten halben Stunde konnten die Westfalen nach gut 20 Minuten verzeichnen. Der aus Uerdingen gekommene Abwehr-Routinier Christian Alder hämmerte einen Freistoß aus gut 20 Metern gegen den Querbalken des Bremer Gehäuses. Die Werderaner wirkten verunsichert, nach vorne gelang zu diesem Zeitpunkt sehr wenig. Wie aus dem Nichts fiel dann der Bremer Führungstreffer. Nach Zuspiel von Özil ließ Pizarro seinen Gegenspieler im Strafraum mit einer einfachen Körpertäuschung stehen und zirkelte den Ball gekonnt ins rechte untere Toreck – Werder führte mit 1:0. Die Mannschaft von Thomas Schaaf hätte kurz darauf bereits für die Vorentscheidung sorgen können. Nach einer schönen Kombination zwischen Özil und Mertesacker, traf Pizarrro das Leder jedoch nicht richtig, sodass ein Ahlener Abwehrbein kurz vor der Linie noch entscheidend eingreifen konnte. Die Norddeutschen nagelten den Drittligisten in der Folgezeit in der eigenen Hälfte fest. Erneut waren es die beiden WM-Fahrer Özil und Mertesacker, die Mannschaftskollege Almeida den Ball mustergültig auflegten. Der Portugiese erwischte den Ball nicht richtig und auch Pizarro scheiterte im Nachschuss (38.).

Werder sorgt schnell für klare Verhältnisse

Sechs Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da hätte Almeida den zweiten Bremer erzielen müssen. Nach feiner Vorarbeit von Aaron Hunt scheiterte der 26-Jährige freistehend an Ahlens Schlussmann André Maczkowiak. Riesen Aufregung kurze Zeit später vor dem Bremer Gehäuse. Bei einem Flachschuss von Ahlens Knappmann aus gut 12 Metern, muss Wiese all sein Können aufbieten, um den Ball gerade noch abzuwehren. Den Abpraller verpasste der kurz zuvor eingewechselte Kluft nur knapp. Und wieder hatte Werder die passende Antwort parat. Eine auf den kurzen Pfosten geschlagene Ecke von Aaron Hunt, köpfte Almeida präzise ins lange Eck des Ahlener Gehäuses, die Vorentscheidung. Nur fünf Minuten später der endgültige K.O. für den Drittligisten. Einen verunglückten Abwehrversuch des Ahleners Mimbala nutzte der mitaufgerückte Borowski per wuchtigem Volleyschuss von der Strafraumkante zum 3:0 (68.). Die Werderaner drückten in der Folgezeit weiter aufs Tempo. Nationalspieler Marko Marin war es letztlich, der mit seinem Treffer zum 4:0 den Schlusspunkt auf eine, in der zweiten Hälfte, dann doch ziemlich einseitige Partie setzte. Nach Zuspiel von Sebastian Boenisch hob der wieselflinke Dribbler den Ball über den herausgeeilten Maczkowiak unhaltbar unter die Latte. Werder siegt in Ahlen ohne zu glänzen, nutzt seine Chancen jedoch konsequent. Nun blickt man gespannt der Auslosung der zweiten DFB-Pokalrunde entgegen.

aus Ahlen berichtet Marco Niesner


Tore: 0:1 Pizarro (28.), 0:2 Almeida (63.), 0:3 Borowski (68.), 0:4 Marin (82.)

Gelbe Karten: Kraus, Mimbala (beide Ahlen)

Schiedsrichter: Markus Wingenbach (Diez)

Wersestadion: 9.120 Zuschauer

Werder Bremen: Wiese, Pasanen, Prödl, Mertesacker (74. Boenisch), Fritz – Özil (61. Marin), Borowski, Hunt, Bargfrede, Pizarro, Almeida (70. Arnautovic) – auf der Bank: Mielitz, Rosenberg, Jensen, Wagner.

Rot Weiss Ahlen: Maczkowiak, Busch, Vrzogic, Mimbala, Flottmann, Piossek (56.Kluft), Knappmann, Book, Kraus (56. Wölk), Hille (79. Ghasemi-Nobakht), Alder – auf der Bank: Koczor, Stiller, Blacha, Tankulic.


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Am Ende wurde der Klassenunterschied dann doch deutlich, die erste Hürde im DFB-Pokal hat der Finalteilnehmer 2010 souverän genommen. Doch es dauerte einige Zeit bis Werder diesen Unterschied deutlich machen konnte. „Man hat gesehen, dass es nach einer langen Pause das erste Pflichtspiel war. Wir haben uns in den ersten 25 Minuten schwer getan, sind dann aber Stück für Stück besser ins Spiel gekommen, haben uns verbessert und die richtige Richtung aufgenommen.

Die Tore haben uns dann die Sicherheit gegeben, um dominanter aufzutreten“, sagte Thomas Schaaf. Der Bremer Cheftrainer machte dabei deutlich, dass der Gegner keine leichte Aufgabe war: „Ahlen agierte sehr mutig, hatte einige Chancen, die wir aber Gott sei Dank alle überstanden haben. Am Ende war es dann doch die Pflichtaufgabe, die alle von uns erwartet hatten.“

Ahlens Trainerkollege Arie van Lent zeigte sich mit dieser Einschätzung zufrieden. „Es stimmt, wir haben es gegen die Bremer ganz gut gemacht, aber mit dem ersten Tor gewannen sie an Souveränität. Es gab dann noch eine kurze Phase der Unsicherheit bei den Bremern nach der Halbzeit, aber auch die endete mit Werder-Toren. Meiner Ansicht nach geht der Sieg in Ordnung, aber er fiel ein oder zwei Tore zu hoch aus. Mit einem Quäntchen mehr Glück hätten wir auch mal die Kugel ins Netz befördern müssen.“

Für die Bremer war der Lohn der schweren Arbeit am Samstagnachmittag nicht nur der Einzug in die nächste Runde, sondern auch ein wichtiger Fortschritt in der Entwicklung des Teams vor der Champions-League-Qualifikation gegen Sampdoria Genua. „Wir müssen schnell unsere Form finden und in den Tritt kommen, da ist so ein Spiel viel wert.“

Auch Klaus Allofs zieht positive Schlüsse für die anstehende Aufgabe in der Champions-League-Qualifikation. „Wir sind mit diesem Spiel einen großen Schritt weiter gekommen. Jeder einzelne ist einen Schritt weiter gekommen. Das war ein wichtiger Einsatz für Marko Marin, für Sebastian Prödl, für Per Mertesacker, einfach für alle. Am Mittwoch werden wir zwar auf einen anderen Gegner treffen, aber wenn wir hellwach unsere Möglichkeiten ausreizen, dann können wir ein gutes Spiel liefern.“

An den kommenden Mittwoch dachte auch Tim Borowski. „Es war letztendlich ein guter Test für die Partie gegen Sampdoria Genua. Ahlen hat uns in der ersten Hälfte einiges abgefordert. Wir mussten viel Geduld aufbringen und Ruhe bewahren.“

aus Ahlen berichtet Michael Rudolph


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