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Werder-United.de » Unser SV Werder Bremen » News der Woche » Werder News 02.08.2010 - 08.08.2010 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Werder News 02.08.2010 - 08.08.2010
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Werder News 02.08.2010 - 08.08.2010 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Werder muss nicht umziehen


Am Weserstadion werden weiterhin drei Schichten gefahren, rund um die Uhr wird am Umbau der Ostkurve gearbeitet. Trotzdem gerät Werder ein wenig unter Termindruck - Grund ist die Qualifikationsrunde zur Champions League. Wenn die Auslosung am kommenden Freitag ergibt, dass Werder am 17. oder 18. August zuerst ein Heimspiel hat, dann müssen die Zuschauer mit Beeinträchtigungen rechnen.

"Das wird knapp", sagt Sportchef Klaus Allofs, weil Werder dann entgegen der ursprünglichen Planung fast zwei Wochen verloren gehen. Eigentlich hätten die Bremer am 28. August zum Bundesliga-Auftakt gegen den 1. FC Köln erstmals wieder im Weserstadion spielen wollen.

"Jetzt könnten wir auf Probleme bei der Umrüstung der Steh- und Sitzplätze stoßen", sagt Allofs. Die Austragung der Champions-League-Partie in Bremen ist aber nicht gefährdet, Werder muss nicht nach Hamburg, Hannover oder Wolfsburg umziehen. "Die Situation erfordert Improvisation", sagt Allofs, "gespielt wird aber definitiv in Bremen."


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02.08.2010 12:52 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Themenstarter Thema begonnen von Johannes80
„Gleich die Bälle um die Ohren hauen“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Heute Morgen macht sich Tim Wiese auf den Weg nach Bad Waltersdorf – gemeinsam mit seinen WM-Kollegen Per Mertesacker und Mesut Özil. Und der Keeper von Werder Bremen kann’s kaum erwarten, wieder mit seinen Vereinskollegen auf dem Platz zu stehen.


Worauf er sich im Trainingslager in Österreich am meisten freut, wie er auf die WM in Südafrika zurückblickt und warum er Özil vor einem Wechsel warnt, verrät der 28-Jährige im Interview.


Herr Wiese, es geht für Sie wieder los – haben Sie schon Lust auf Fußball?

Und wie! Michael Kraft (Werders Torwarttrainer, Anm. d. Red) soll mir gleich die Bälle um die Ohren hauen.

Es scheint so, als würden mit dem neuen Bundesliga-Ball „Torfabrik“ viel mehr Treffer im Training fallen.

(lacht) Da muss nur der richtige Mann im Tor stehen . . .

Sie haben wegen einer Knieverletzung auf einen Einsatz im kleinen WM-Finale verzichtet. Sind Sie wieder gesund?

Alles kein Problem. Die Verletzung war nicht so schlimm, und wenn ich die Nummer eins und das Spiel ganz wichtig gewesen wäre, hätte ich auch gespielt. Aber ich wollte nichts riskieren. Ich bin topfit, bin viel gelaufen und Rad gefahren. Der Trainer kann sofort auf mich zählen. Aber er weiß ja auch, dass ich ein ehrgeiziger Typ bin, der immer viel nebenbei für sich macht. Ich habe auch bei der WM Extraschichten geschoben. Einmal Training am Tag reicht mir einfach nicht.

Was haben Sie für Erfahrungen von der WM mitgenommen?

Ich wüsste nicht, was ich da mitnehmen sollte, ich habe ja nicht gespielt.

Aber so eine WM ist doch auch für einen Ersatztorwart etwas Besonderes.

Natürlich war das ein interessantes und großes Ereignis. Sportlich hat es mich aber nicht umgehauen, das Niveau war nicht unbedingt höher als im europäischen Spitzenfußball. Und den kenne ich sehr gut durch die Spiele mit Werder.

Mesut Özil wurde bei der WM endgültig zum Star, nun droht sein vorzeitiger Abschied aus Bremen. Was raten Sie ihm?

Bei jungen Spielern ist es immer gefährlich, wenn sie zu früh zu einem absoluten Topclub im Ausland gehen. Plötzlich landen sie da auf der Bank – und dann war’s das mit der Karriere. Ich glaube jedenfalls, dass Mesut in dieser Saison bei uns am besten aufgehoben wäre.

Haben Sie ihm das schon gesagt, und konnten Sie ihn davon überzeugen?

Nein, das mache ich nicht. Dass muss er selbst wissen, außerdem hat er dafür ja auch seine Familie und seinen Berater.

Wie stark ist Werder in dieser Saison?

Wir können sehr stark sein, wenn wir an die Leistungen im zweiten Teil der Rückrunde anknüpfen. Wir müssen immer konzentriert und dürfen nie überheblich sein. Wir sollten auch nicht von irgendwelchen Titeln reden, sondern Taten sprechen lassen.

Und Ihre Taten sollen Sie zur Nummer eins im deutschen Tor machen? Oder haben Sie das Thema abgehakt?

Nein, wieso? Ich habe mich zwar damit abgefunden, dass ich bei der WM nicht gespielt habe. Aber jetzt werde ich mich weiterhin absolut korrekt verhalten, und dann gehe ich zu 100 Prozent davon aus, dass ich weiterhin dabei bin.


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02.08.2010 12:54 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Nur der Pass ist gleich . . . Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nur mal angenommen, also rein hypothetisch: Sebastian Prödl und Marko Arnautovic würden um dieselbe Frau werben: Dann wäre Prödl der herzlich willkommene, weil perfekte Schwiegersohn und Arnautovic der skeptisch beäugte, weil etwas überhebliche Typ. Unterschiedlicher können Menschen kaum sein, aber gemeinsam mussten die beiden Profis von Werder Bremen gestern Rede und Antwort stehen.


Denn Prödl und Arnautovic sind Österreicher und bei den einheimischen Medien im Trainingslager in Bad Waltersdorf natürlich besonders gefragt. Und sie nutzten beide die Gelegenheit, ihr Image weiter zu pflegen. Anschließend machte ihnen dann Coach Thomas Schaaf ordentlich Dampf.

Während Prödl höflich in die Journalistenrunde lächelt, schaut Arnautovic ziemlich genervt. 20 Minuten soll das Frage-Antwort-Spiel dauern. „Puuuuh“, stöhnt der 6,5-Millionen-Euro-Einkauf. Aber dann legt er los – mit einer beeindruckenden Klarheit in seinen Aussagen. „Ich bin noch nie in meinem Leben so viel gelaufen wie hier bei Werder“, stöhnt der 21-Jährige. Sein Image, als schwieriger Typ zu gelten, kennt er, es interessiert ihn aber nicht: „Die meisten Leute wissen doch gar nicht, wie ich wirklich bin.“

Dass von ihm als Neuzugang, der vergangene Saison von Twente Enschede an Inter Mailand ausgeliehen war, besonders viel erwartet wird, steckt er locker weg: „Ich bin ein Mensch, der mit Druck umgehen kann.“ Und es macht ihm auch nichts aus, es sich möglicherweise mit einer ganzen Nation zu verscherzen. „Meine Mutter ist Österreicherin, mein Vater Serbe. Bei uns zu Hause sprechen wir serbisch, bei uns ist alles serbisch. Es wäre ein Traum für mich, für Serbien zu spielen. Aber das geht ja nicht mehr, weil ich schon für Österreich gespielt habe“, sagt er – und die einheimischen Journalisten schauen sich verdutzt an. Sie fragen sicherheitshalber noch einmal nach, ob Arnautovic überhaupt noch Lust verspürt, für die Alpenkicker aufzulaufen. „Natürlich“, versichert er: Wenn Österreich mich ruft, dann spiele ich.“

Bei diesem Arnautovic klingt alles so selbstverständlich. Wie auch der Umgang mit der Familie. „Meine Eltern und mein Bruder leben bei mir. Ich will das so, und in Wien haben sie ja auch nichts mehr verloren. Sie sollen alles mit mir erleben“, stellt der 21-Jährige klar und lehnt sich zufrieden zurück.

Prödl hat natürlich auch Familie, und die lebt – genauso natürlich – in Österreich, wie er extra anmerkt. Es käme ihm nicht in den Sinn, dass seine Eltern mit ihm ziehen müssten, „sie stehen auch so hinter mir und unterstützen mich“. Prödl ist der Normale, Prödl ist der beliebte Nationalspieler, Prödl ist der Realist, der sich nach drei Jahren weiterhin hinter Per Mertesacker und Naldo einsortiert, „einem der besten Innenverteidigers-Duos“ in Europa, wie er fast ehrfurchtsvoll sagt. Und der 23-Jährige ist einer, der auch sehr gut den Unterschied zwischen sich und Arnautovic beschreiben kann: „Ich kann hinten nicht so Harakiri spielen wie er vorne. Da muss Marko einfach etwas Ungewöhnliches probieren, in die Dribblings gehen, um sich durchzusetzen. Und so etwas spiegelt sich dann vielleicht auch im Privaten wider. Das ist nichts Schlimmes.“ Findet auch Arnautovic: „Du bist wie du bist und musst nach außen nicht anders sein. Und Sebastian ist eben eher der ruhige Typ.“

Offenbar etwas zu ruhig, wie kurz darauf Thomas Schaaf feststellt. Der Coach soll für noch mehr Klarheit beim Thema „Österreicher bei Werder“ sorgen. Und er tut das mit deutlichen Worten zu Prödl: „Er muss sich in seinem dritten Jahr bei uns platzieren und zeigen, dass er unbedingt spielen will, egal, wer da vor ihm ist. Er darf nicht glauben, nur dabei zu sein, wenn einer ausfällt. So ist das nicht gedacht.“

Bei Arnautovic muss sich Schaaf beim Thema Stammplatzsucht keine Gedanken machen, dafür aber bei körperlichen Dingen: „Er hat fast ein Jahr in Mailand kaum gespielt. Da fehlt ihm etwas. Damit er seine besonderen Fähigkeiten wirklich entfalten kann, müssen wir ihn richtig fit kriegen.“ Dabei würde Arnautovic „voll mitziehen“. Und auch in der Charakterfrage hat Schaaf bislang nur eine Antwort: „Ich kann nicht bestätigen, dass er vom Typ her nicht einfach sein soll. Er versucht, unsere Philosophie zu verstehen.“

Natürlich ist auch Schaaf nicht entgangen, dass Prödl und Arnautovic grundverschieden sind: „Basti ist eher introvertiert, Marko geht mehr aus sich heraus, braucht auch mehr die Öffentlichkeit – und spielt dan auch damit.“ Im Prinzip ist das Schaaf völlig egal, so lange die Leistung auf dem Platz stimmt. Denn einen Schwiegersohn sucht er in den Reihen seiner Mannschaft ganz sicher nicht . . .


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02.08.2010 12:56 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Sonntag ist es soweit: "Tag der Fans 2010" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am Freitag beenden die Werder-Profis ihr drittes und letztes Trainingslager der Saisonvorbereitung 2010/2011. Bevor die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Schaaf aber zurück nach Bremen kommt, steht noch das Testspiel in London gegen den FC Fulham auf dem Programm. Direkt nach der Partie am Samstag fliegen die Grün-Weißen dann aber wieder in die Heimat, schließlich sollen alle Fans am Sonntag, 08.08.2010, wieder die Möglichkeit bekommen, ihre Idole hautnah zu erleben. Ab 10 Uhr erwartet die Bremer beim "Tag der Fans 2010" ein großes Fest mit der kompletten Werder-Familie und vielen weiteren Attraktionen.

WERDER.DE stellt täglich neue Höhepunkte aus dem umfangreichen Programm beim "Tag der Fans 2010" vor. Die Großveranstaltung findet in diesem Jahr erneut auf der Bürgerweide und in der Bremen Arena (in unmittelbarer Nähe des Bremer Hauptbahnhofs) statt, von circa 10 Uhr bis 16 Uhr kommen alle Anhängern der Grün-Weißen bei Autogrammstunden, der Mannschaftsvorstellung und vielem mehr auf ihre Kosten. Für alle Werder-Fans: Vorbeikommen lohnt sich!


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02.08.2010 17:28 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Werders Forderungen an Prödl und Boenisch Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Vor ein paar Tagen waren österreichische Journalisten im Mannschaftshotel von Werder zu Gast, ihre Gesprächspartner hießen Marko Arnautovic und Sebastian Prödl, Werders österreichische Nationalspieler. Der Kontrast hätte größer kaum ausfallen können. Da saß Arnautovic, wild tätowiert, und erklärte den einheimischen Medien, dass er statt für Österreich eigentlich viel lieber für Serbien spielen würde. Prödl hörte sich die Ausführungen kommentarlos an, nie im Leben wären ihm solche Sätze über die Lippen gekommen. Dafür ist Sebastian Prödl einfach viel zu höflich.


Vielleicht ist er manchmal sogar ein wenig zu höflich in diesem Profigeschäft, in dem es um Millionen geht, ums Durchbeißen, manchmal sogar ums Wegbeißen eines Konkurrenten. Wenn man Cheftrainer Thomas Schaaf in diesen Tagen über Sebastian Prödl reden hörte, dann musste man schlussfolgern: Sebastian Prödl darf ruhig ein bisschen mehr beißen, er darf ruhig dominanter auftreten.

Schaafs Forderung an Prödl

Sebastian Prödl ist 23 Jahre jung und einer der besten Innenverteidiger Österreichs, bei Werder ist er nach zwei Jahren nur die Nummer vier. Natürlich, kann man sagen, bei Werder spielen ja auch klasse Leute wie Naldo und Per Mertesacker. Womöglich hat sich auch Sebastian Prödl das manchmal gesagt. Schaaf gefällt dies aber nicht, er hat in diesem Sommer ein intensives Gespräch mit Sebastian Prödl geführt: 'Man neigt dazu, zu denken, vor mir stehen Naldo und Mertesacker, da reiht man sich ein, da will man lernen. Aber das ist so nicht gedacht. Es geht darum, sich zu platzieren, Qualitäten nachzuweisen.'

Das gilt in dieser Saison mehr denn je. Werder ist defensiv extrem dünn besetzt. Per Mertesacker nimmt gerade erst die Vorbereitung auf, Naldo hat von Werders 29 Trainingstagen ganze drei mit der Mannschaft absolviert. Allzweckwaffe Petri Pasanen schleppt seit Tagen eine Erkältung mit sich herum. Wann, wenn nicht jetzt, will Prödl eine Marke setzen? Immerhin seine Aussagen zu diesem Thema klingen schon mal so, wie sich Schaaf das vorstellt. Prödl sagt: 'Ich darf nicht auf Ausfälle warten. Ich muss mich selbst qualifizieren.'

Da hat es Kollege Sebastian Boenisch leichter. Boenisch, wie Prödl 23, ist als linker Verteidiger bei Werder seit nahezu drei Jahren fast konkurrenzlos, trotzdem kann man nicht sagen, dass er eine feste Größe ist. Bei Werder halten sie nach wie vor große Stücke auf ihn, auch im Trainingslager in Bad Waltersdorf fand Werder-Boss Klaus Allofs viele lobende Worte. Allofs sagte unter anderem: 'Er bringt alles mit, was man als Linksverteidiger braucht.' Allofs sagte aber auch: 'Er ist einer, der will und will und will - und dann schnell überdreht.' Damit bringt der Werder-Boss den Eindruck fast aller Beobachter auf den Punkt. Wenn Sebastian Prödl 'Herr Höflich' ist, dann ist Sebastian Boenisch 'Mister Ungeduldig'.

'Vielleicht setzt er sich zu sehr unter Druck', vermutet Allofs. Vielleicht schaut Boenisch auch zu sehr auf diejenigen, mit denen er im vergangenen Sommer in Schweden den größten Erfolg seiner jungen Karriere gefeiert hat. In der U21-Nationalmannschaft wurde der Bremer mit Manuel Neuer, Sami Khedira, Jerome Boateng, Dennis Aogo, Marko Marin und Mesut Özil Europameister. Khedira ist soeben zu Real Madrid gewechselt, Neuer die Nummer eins der deutschen Nationalmannschaft, Boateng für 12,5 Millionen Euro zu Manchester City gegangen, Özil auf dem Weg zum Star, Marin und Aogo haben bei der Weltmeisterschaft in Südafrika mitgespielt. Sebastian Boenisch sagt, dass ihn die Erfolge der anderen freuen, 'ganz ehrlich, ich gönne ihnen das'.

Allofs' Forderung an Boenisch

Aber trotzdem redet man indirekt immer auch von ihm, wenn man von Özils, Marins und Khediras Weg spricht. Sebastian Boenisch plagte sich im vergangenen Jahr mit mehreren Verletzungen herum, verpasste die Hälfte aller Bundesligaspiele. Was Schaaf von Prödl fordert, fordert Allofs von Boenisch. 'Er muss kommen, er muss sich jetzt weiterentwickeln.'

Konkret bedeutet dies, dass er die Balance zwischen Defensiv- und Offensivarbeit finden muss. Von dem Gedanken, hinten alles abräumen und vorne ein, zwei Tore vorbereiten zu müssen, will er sich freimachen, stattdessen 'lieber mal auf den Ball treten und hinten herum spielen'. Vom Verein bekommt er einen großen Vertrauensvorschuss. 'Wir werden ihm keinen vor die Nase setzen', sagt Allofs. Die Hoffnung: Ohne Konkurrenz weniger Druck, von dem sich der Spieler selbst schon genug macht.

An Selbstvertrauen mangelt es Boenisch nicht. Den Linksverteidiger Fabio Coentrao fand er bei der WM am besten. Er sieht sich nicht allzu weit von dem Portugiesen entfernt, 'es sind keine Welten, es sind nur Kleinigkeiten'. So ein Selbstverständnis wünschen Werders Verantwortliche auch Sebastian Prödl. Er muss ja nicht gleich Naldo oder Mertesacker auf die Bank verdrängen, aber vielleicht kann er Petri Pasanen im internen Ranking überholen. Das gäbe Thomas Schaaf das gute Gefühl, Sebastian Prödl jederzeit bringen zu können.


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03.08.2010 15:39 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Weltweites Club-Ranking: Werder auf Platz 4 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die International Federation of Football History & Statistics, kurz IFFHS, hat ihre aktuelle Klub-Weltrangliste heraus gebracht. Als zweitbeste deutsche Mannschaft steht Werder dabei auf Rang 4 - weltweit.

Damit sind die Grün-Weißen mit 236 Punkten noch vor Vereinen wie Manchester United (217 Pkt.), Arsenal London (216 Pkt.) oder Real Madrid (202 Pkt.) zu finden. Einzig Bayern München, Inter Mailand und der FC Barcelona konnten zwischen August 2009 und Juli 2010 mehr Punkte als Werder sammeln. In diesen Zeitraum wurden alle Resultate der nationalen Liga und aus dem nationalen und dem internationalen Pokal gewertet. Speziell Werders gutes Abschneiden in der Liga (dritter Platz) und der Einzug in das Pokalfinale sorgten so für die Spitzenposition der Mannschaft um Cheftrainer Thomas Schaaf.

Die Plätze 1 - 10 der Rangliste:

1. (1.) FC Barcelona España/4 297,0

(1.) FC Internazionale Milano Italia/4 297,0

3. (3.) FC Bayern München Deutschland/4 257,0

4. (6.) SV Werder Bremen Deutschland/4 236,0

(5.) AS Roma Italia/4 236,0

(6.) Chelsea FC London England/4 236,0

7. (9.) Club Atlético de Madrid España/4 231,0

8. (10.) Olympique Lyonnais France/4 230,0

9. (6.) Fulham FC England/4 224,0

10. (12.) Manchester United FC England/4 217,0


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04.08.2010 16:06 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Qualifikation: Werder schaut am Freitag nach Nyon Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am Freitag, 06.08.2010, schauen alle Grün-Weißen nach Nyon: Ab 12 Uhr werden in der Schweiz die Partien der Qualifikation zur Champions League ausgelost. Die Auslosung, bei der Werder unter Anderem durch Frank Baumann als Assistent der Geschäftsführung vertreten ist, könnte Werder einen namhaften Gegner auf dem Weg in die Königsklasse bescheren. Der renommierte ukrainische Spitzenklub Dynamo Kiew und der italienische Erstligist Sampdoria Genua sind ebenso in der Verlosung wie der AJ Auxerre aus Frankreich und Sporting Braga, die Überraschungsmannschaft der letzten Saison in Portugal. Mit den Young Boys Bern ist auch eine Schweizer Mannschaft unter den möglichen Kontrahenten, die es nicht zu unterschätzen gilt: In der letzten Runde konnte das Team den türkischen Spitzenklub Fenerbahce Istanbul aus dem Wettbewerb werfen. Werders Cheftrainer Thomas Schaaf hielt am Donnerstag bereits fest: "Der Gegner ist eigentlich egal. Jeder, der in dieser Runde steht, hat sich sportlich qualifiziert. Es wird immer eine schwierige Aufgabe."

Aber nicht nur der Gegner wird mit Spannung erwartet, auch die Auslosung von Heim- und Auswärtsrecht beschäftigt die Grün-Weißen. Schließlich läuft der Stadionumbau auf Hochtouren, dabei wäre jede dazu gewonnene Zeit Gold wert. Geschäftsführer Klaus Filbry betonte: "Der Stadionumbau ist ein sehr komplexes Projekt, an dem unter Hochdruck gearbeitet wird. In dieser Phase zählt jede Minute. Wenn wir zuerst ein Heimspiel bekommen sollten, dann müssten wir schon sehr kreative Lösungen finden. Eine Woche länger Zeit zu haben, wäre schon sehr hilfreich. Gerade in den Bereichen der VIP-Plätze, der Hospitality und in dem Mannschaftstrakt müssten wir mit Provisorien arbeiten."

Die Mannschaft erfährt das Ergebnis der Auslosung, kurz bevor sie in den Flieger nach London am Freitagnachmittag steigt. Dort bestreitet Werder am Samstag, 07.08.2010 ihr Testspiel gegen den FC Fulham. Für Gesprächsthemen an Bord wird auf jeden Fall gesorgt sein.


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05.08.2010 21:30 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Frings: „Ich bin absoluter Bremer“ Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein bisschen wirkt es schon, als würde sich Torsten Frings zum Interview-Termin im Mannschaftshotel in Bad Waltersdorf schleppen. „Ich wäre auch lieber im Bett“, gesteht der 33-Jährige.


Doch der Werder-Kapitän, der zu Beginn der Saison wegen einer Leistenoperation ausgefallen war, weiß auch um die Bedeutung solcher Termine mit den Journalisten aus der Heimat. Und so redet er Klartext bei den Themen Arnautovic, Mertesacker, Özil – und in eigener Sache.


Herr Frings, Sie sind seit einer Woche wieder im Mannschaftstraining, haben am Dienstag Ihr erstes Spiel absolviert – wie geht’s Ihnen?

Ich fühle mich gut. Für mich war in diesem Spiel am wichtigsten, dass ich an der operierten Leiste nichts gespürt habe. Dass es bei mir noch nicht so rund lief, ist doch normal. Ich habe in der letzten Zeit hart gearbeitet und bin noch etwas müde. Aber die Spritzigkeit wird mit den nächsten Spielen kommen.

Da ist es umso ärgerlicher, dass Sie beim DFB-Pokalspiel in Ahlen wegen Ihrer Gelb-Roten Karte im Finale gegen die Bayern nicht ran dürfen.

Ich kann es leider nicht mehr ändern.

Unglücklich ist auch, dass einige Leistungsträger erst verspätet ins Training eingestiegen sind oder wie Naldo schon die ganze Zeit fehlen. Ist das für Werder ein großer Nachteil?

Das ist doch bei allen Mannschaften so. Fast jeder Club hatte Spieler bei der WM oder muss auf Verletzte verzichten. Wir sind das aus den letzten Jahren gewohnt. Unser Vorteil könnte sein, dass wir kaum Spieler abgegeben haben. Wir sind eingespielt, deswegen sehe ich uns gut aufgestellt.

Aber es gibt in Marko Arnautovic auch nur einen echten Neuen. Vielleicht kommt noch Wesley – reicht das?

Gute Spieler können wir immer gebrauchen. Aber zu Wesley kann ich noch nichts sagen, weil er noch nicht da ist. Marko hat ein Riesenpotenzial, dass er hoffentlich zeigen wird.

Was zeichnet Arnautovic aus?

Marko ist technisch gut und schnell, hat aber auch eine eigenwillige Art, die er ein Tick weit ablegen muss – gerade in Bremen.

Was genau meinen Sie damit?

Marko braucht halt auf dem Platz Aufmerksamkeit, indem er zum Beispiel diskutiert oder abwinkt. Er muss schauen, dass er weniger arrogant erscheint, das kommt in Bremen nicht so gut an. Marko muss ein Zwischending finden. Man kann ja ruhig seine Aufmerksamkeit bekommen, aber dafür muss vorher alles andere stimmen. Das muss er erst einmal zeigen.

Wie geht die Mannschaft damit um?

Wir kennen ihn jetzt einen knappen Monat und wissen das richtig einzuschätzen. Zu mir ist er bislang immer vernünftig gewesen.

Haben Sie ihn trotzdem darauf angesprochen?

Natürlich reden wir darüber. Aber man muss es auch annehmen wollen. Das wird sich in nächster Zeit zeigen. Man muss Marko auch Zeit geben, bislang hat er sehr gut mitgezogen. Ich denke, er ist auf einem guten Weg.

Tim Wiese hat gesagt, man solle lieber nicht von der Meisterschaft sprechen, sondern lieber hart auf dem Platz arbeiten. Wie sehen Sie es?

(lacht) Das sind ja mal ganz andere Worte von Tim . . . Natürlich müssen wir nicht über die Meisterschaft reden, das können andere Mannschaften machen. Unser erstes Ziel ist in den nächsten Wochen die Qualifikation für die Champions League. In der Bundesliga muss es unser Ziel sein, permanent in Europa dabei zu sein – am besten natürlich in der Champions League. Aber dafür braucht man ein sehr, sehr gutes Jahr.

Und wie lautet Ihr persönliches Ziel – als 33-Jähriger geht man sicher anders in eine Saison, als wenn man noch am Anfang seiner Karriere steht?

Ihr Vertrag läuft nach dieser Saison aus. Wie lautet Ihr Plan

Ich habe schon mit Klaus Allofs darüber gesprochen. Klar ist für mich, dass ich noch weiterspielen möchte – am liebsten bei Werder. Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss ich mich halt umschauen.

Welches Signal hat Ihnen Clubchef Allofs gegeben, will er Sie behalten?

Er ist ja auf mich zugekommen und hat darüber geredet. Das würde er nicht tun, wenn er mich nicht mehr haben wollte. Der Verein weiß, was er an mir hat, und ich weiß, was ich an ihm habe. Zwischen uns gibt‘s keine Probleme.

Also geht’s nur noch um die Konditionen und die Laufzeit.

(lacht) Also ich glaube nicht, dass ich mit Allofs über einen Drei- oder sogar Vierjahresvertrag verhandeln muss . . . Ein Jahr wäre in Ordnung, ich will gar nicht länger planen. Aber wir haben erst einmal vereinbart, dass es nicht das eiligste Thema bei Werder ist.

Fühlen Sie sich als Bremer?

Ich bin absoluter Bremer. Ich habe nicht vor, hier noch einmal wegzugehen, auch was mein späteres Leben betrifft.

Bei Mesut Özil und Per Mertesacker gilt das offenbar nicht. Wie sehr beschäftigen die Mannschaft die Wechselgerüchte um diese beiden Leistungsträger?

Also Per hat mir gesagt, dass ein Wechsel für ihn absolut kein Thema ist. Das habt ihr Journalisten bei ihm so hineininterpretiert, weil er sich hier nicht so geäußert hat, wie ihr euch das vorgestellt habt.

Und was ist mit Mesut Özil?

Bei ihm weiß ich es nicht. Es wäre für ihn gut, hier zu bleiben. Vielleicht verlängert er auch seinen Vertrag. Aber wenn er sich entschließen sollte zu wechseln, dann würde der Ball hier trotzdem weiterrollen.

Haben Sie mit ihm darüber gesprochen?

Sehr oft – er sagt, dass er es noch nicht weiß und dass er sich gerade Gedanken macht, wie es mit ihm weitergeht. Aber ich denke, für ihn und den Verein wäre es gut, bald Klarheit zu haben.


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05.08.2010 21:33 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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